Du trägst Projektverantwortung für ein soziales Projekt in Köln oder Bonn und möchtest den Schritt in die digitale Welt wagen? Dann bist Du bei der Infoveranstaltung von betterplace.org genau richtig.

Jeden zweiten Monat treffen sich die Ehrenamtlichen von betterplace.org mit sozialen Organisationen aus Köln und Bonn. Die Infoabende stehen unter dem Motto digital denken, lokal agieren und Gutes besser tun. „Bei den Veranstaltungen zeigen wir den Organisationen, wie sie mit betterplace.org ihre Projekte im Internet darstellen und kostenlos Spenden sammeln können“, erklärt Marie. Sie ist die Hauptansprechpartnerin für die Kölner Ehrenamtlichen von betterplace.org – Deutschlands größter Online-Spendenplattform für soziales Engagement. Bei den Infoveranstaltungen erfahren die Teilnehmer alles über betterplace.org und die regionale Spendenplattform www.gut-fuer-koeln-und-bonn.de, die betterplace.org in Kooperation mit der Sparkasse KölnBonn betreibt. Außerdem erklären die Ehrenamtlichen, wie die wichtigsten Tools im Administrationsbereich funktionieren und zeigen besonders erfolgreiche Projekte.

„betterplace.org stellt die Werkzeuge kostenlos bereit – damit arbeiten müssen die Organisationen aber selbst“, so Marie. Damit niemand ratlos vor dem Laptop sitzt, bieten die Ehrenamtlichen neben den Infoabenden auch Workshops an. „Bei den Workshops gehen wir auf die Bedürfnisse und Probleme der Organisationen einund arbeiten mit ihnen zusammen an ihrem Projektauftritt. Aber natürlich nehmen wir uns auch am Infoabend noch Zeit für Fragen.“ So war es auch am 15. Februar 2017: Am ersten Infoabend dieses Jahres standen fünf Ehrenamtliche den 13 Organisationen Rede und Antwort:

Frage: Gibt es auch Unterstützung nach dem Anlegen eines Projektes?
Antwort: Ja, natürlich. Schreib einfach eine Mail an botschafter@koeln.betterplace.org, wenn Du Probleme oder Fragen hast. Und komm gerne zu unserem nächsten Workshop.Dann arbeiten wir mit Dir zusammen an deinem Projektauftritt.

Frage: Werden ältere Menschen durch den digitalen Projektauftritt ausgegrenzt?
Antwort: Wir sind überzeugt, dass das Internet sozialen Organisationen zu mehr Effizienz, mehr Verbreitung und mehr Unterstützern verhelfen kann. Das Angebot von betterplace.org will ältere Menschen nicht ausschließen, sondern zusätzlich eine jüngere Zielgruppe ansprechen, die man fast ausschließlich im Internet erreicht. Das Angebot von betterplace.org ist eine Ergänzung – kein Ausschlusskriterium. Außerdem gibt es gerade bei Menschen ab 50 starke Steigerungsraten bezüglich der Internetnutzung. Das sind die sogenannten Silver Surfer.

Frage: Wie können wir als Organisation mit den Spendern in Kontakt treten?
Antwort: Dafür gibt es zwei Funktionen im Administrationsbereich. Die Kontaktdaten kann betterplace.org aufgrund des Datenschutzes nur herausgeben, wenn der Spender einwilligt, aber über die Funktion „Danke sagen“ kann man jedem Spender eine Dankesnachricht zukommen lassen. Und über die Newsletter-Funktion kann man die Spender über das Projekt auf dem Laufenden halten.

 

Nach dem ersten gelungenen Infoabend 2017 sagt das Kölner Team noch einmal Danke für das positive Feedback:

  •  „Es war eine sehr sympathische und informative Veranstaltung! Es ist fantastisch, was betterplace.org an Unterstützung für Vereine bietet!“
  •  „Danke für die hilfreichen Informationen! Wir sind demnächst auch am Start!

Hast Du noch mehr Fragen oder willst Du das Team von betterplace.org auch einmal persönlich kennen lernen? Dann komm zum nächsten Infoabend oder melde Dich für den Workshop am 22. März 2017 an. Hier geht es zur Anmeldung: http://bit.ly/2m8PAgH

Viel Erfolg wünscht Euer Kölner Botschafterteam von betterplace.org!

Http://rpc.pingomatic.com: Köln, Städtebotschafter
Geschrieben von am 20.03.2017. Zuletzt aktualisiert am 20.03.2017.

1 Kommentare zu “Infoabend: Online Fundraising mit betterplace.org”

  1. […] rund um das Thema Online Fundraising mit Rat und Tat zur Seite. Wie genau? Das erfährst Du im Blogbeitrag unserer Köln-Botschafterin Marie-Therese. Für Kurzentschlossene: Für den Workshop „Digital durchstarten – NGOs im Web“ gibt […]

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