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Was ändert sich an den Zugriffsrechten?

Mirjam Kinzel
29.01.2020

Ab März 2020 werden wir die Funktion der Zugriffsrechte und der dazugehörigen Rollen vereinfachen: Ab dann wird es nur noch “Manager*innen” und “Mitglieder” geben. Außerdem heben wir die Unterscheidung zwischen Administrationsrechten auf der Projektebene und der Organisationsebene auf. Was heißt das genau?

 

1. Es gibt zukünftig nur noch eine Stelle, an der weiteren Personen Zugriff erteilt werden kann: der Administrationsbereich eurer Organisation. Das macht die zentrale Administration all eurer Projekte deutlich übersichtlicher.
 

2. Manager*innen können ab sofort auf alle Projekte einer Organisation zugreifen und alles bearbeiten. Das bedeutet, dass alle Projektmanager*innen, die bisher nur Zugriff auf ein einziges Projekt haben, ab März dann vollen Zugriff auf alle Projekte der Organisation haben werden. Ihr könnt weiterhin separat auswählen, welche*r Manager*in der*die öffentliche Ansprechpartner*in für die Organisation oder für die einzelnen Projekte sein soll.
 

3. Autor*innen haben begrenzten Zugriff. Sie können auf folgende Funktionen zugreifen: Neuigkeiten verfassen, Fotos hochladen, Dankesnachrichten versenden, Plakate ausdrucken, Transaktionsprotokoll aller Spenden einsehen, Spenden-Statistiken einsehen, Spendenformular generieren und Danke-Text nach der Spende einstellen.

 

Welche Alternativen zu dieser neuen Lösung gibt es?

Wenn es für euch keine gute Lösung ist, dass alle Manager*innen auf alle Projekte zugreifen können, gibt es zwei Alternativen:
 

1. Ihr legt hier eine (oder mehrere) neue Organisationen an:
www.betterplace.org/organisations/new
Im Anschluss gebt ihr uns kurz Bescheid, damit wir die entsprechenden Projekte und Manager*innen an die neue Organisation übertragen (support@betterplace.org). Diese Manager haben dann keinen Zugriff mehr auf das alte Organisationsprofil und die damit verknüpften Projekte.

Beispiel: Aktuell gibt es ein Profil für den Ackerdemia e.V. Damit verknüpft sind die Projekte “Gemüseackerdemie München” und “Gemüseackerdemie Berlin”. Die Berliner Manager*innen sollen aber nicht auf das Münchener Projekt zugreifen können. Sie müssen also ein weiteres Organisationsprofil der Organisation (z.B.) “Ackerdemia e.V. Berlin” anlegen. Dann können wir das Berliner Projekt damit verknüpfen und so von den Münchnern trennen.
 

2. Wenn verschiedene Menschen für denselben Zweck sammeln, bieten sich
Spendenaktionen anstelle einzelne Projekte als Lösung an. 

Beispiel: Freiwillige sammeln für die Finanzierung ihrer Freiwilligendienste. Die Spenden gehen am Ende alle auf dasselbe Konto der Entsendeorganisation. In dem Fall ergibt es Sinn, dass die Entsendeorganisation unabhängig von den Freiwilligen ein allgemeines Projekt für Freiwilligendienste anlegt. Die einzelnen Freiwilligen können nun ohne Zugriffsrechte auf das Projekt eine Spendenaktion anlegen und dort das Projekt der Entsendeorganisation als begünstigtes Projekt verknüpfen. Insgesamt hat die Organisation dadurch viel weniger Administrationsaufwand und einzelne Freiwillige benötigen keine Administrationsrechte.