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Helping Quechua Indians Help Themselves

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Helping Quechua Indians Help Themselves
Location:

Ayacucho, Peru

Category:

Infrastructure & Economic Development

Published: 02 November 2007
Progress:
100% funded
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The Indian communities in the Andes region are not only located in remote regions, they are also excluded socially, economically and politically and life on the outskirts of society. The land allocated to them yields only meager crops. They lack work, medical care, education and, above all, say in the circumstances of their lives.

In collaboration with the local organization NRO Accion Andina, CARE has been working successfully in Peru since 2001 to improve the living conditions of the population of Quechua Indians. This approach allows people to choose which measures they want to implement to improve their living conditions. In this way, the sustainable success of a project is ensured.

Within the scope of the project, microloans will be extended to the Quechua Indians who do not have any income to enable them to set up their own small business enterprises and make a small life for themselves. The program is designed for farmers, merchants and craftspeople. Moreover, the communities will be strengthened by infrastructural measures such as the construction of community centers, elementary schools, health centers and drinking water systems. Cooking classes for mothers will reduce the malnourishment of children and potential leaders will receive education to strengthen the political representation of the community.
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  • by H. Marschalek, asked on 07 May 2009 at 12:15 PM
    Sehr geehrte Damen und Herren, Als Mitarbeiter der Fakultät Landschaftsarchitektur der Fachhochschule Weihenstephan in Bayern bin ich auf der Suche nach Projekten in Süd- und Mittelamerika, die von ihnen gefördert und/oder unterstützt werden. Es geht darum, eine engagierte, sprachlich versierte Absolventin mit einer Diplomarbeit in einem solchen Projekt einzubinden und ihr damit in der Gestaltung einer Zukunft in diesem Bereich der Welt zu helfen. Die junge Frau hat bereits ihr Praktikum in Mexiko absolviert und ist von daher in ihrer sprachlichen Entwicklung weit fortgeschritten. Sie ist initiativ, arbeitet eigenständig und motiviert, ihre Leistungsfähigkeit wird als sehr hoch eingeschätzt. Die Themenbereiche können Energie/Klima, Regionalentwicklung/Hilfe zur Selbsthilfe, Natur und Umwelt im weitesten sinne umfassen. Das zeitliche Engagement kann bis auf ein halbes Jahr im Land ausgedehnt werden. Bitte helfen Sie mir bei der Angelegenheit,, Ihr Beitrag und Ihre wohlwollende Unterstützung sind unverzichtbar. Mit freundlichen Grüßen Marschalek Heinz Dipl.-Ing. MAS Marschalek Heinz Fachhochschule Weihenstephan University of Applied Sciences Fakultät Landschaftsarchitektur Am Hofgarten 4 85354 Freising 00498161714339 00491735683496
  • by D. Owessny, asked on 07 May 2008 at 06:30 PM
    Liebe Frau Marxen, Ich bin zur Zeit in Xela/ Guatemala, um auf freiwilliger Basis für 2-3 Monaten in Sozialprojekten mitzuarbeiten und werde in der zweiten Jahreshälfte nach Chile und Peru reisen, um auch dort in Projekten für eine bestimmte Zeit mitzuarbeiten. Können Sie den Kontakt zu diesem Projekt/ zu CARE bzw. zur lokalen NGO herstellen? Besten Dank für Ihre Antwort, die Sie auch gerne an Daniel.Owessny@web.de senden können Daniel Owessny
    • by A. Marxen, asked on 07 May 2009 at 01:42 PM
      Lieber Herr Owessny, herzlichen dank für Ihre Anfrage und Ihr Angebot, unsere Arbeit zu unterstützen. Leider kann ich Ihnen nicht weiter helfen, weil wir in unseren Projekten fast ausschließlich einheimische CARE-Mitarbeiter eingesetzen. Eine Ausnahme sind die wenigen Projektkoordinatoren, die in der Zusammenarbeit mit internationalen Hilfs- und UN-Organisationen erfahren sind. Der überwiegende Einsatz lokaler Kräfte hat folgende Gründe: Einheimische Helfer kennen den kulturellen Hintergrund und die Sprache der betroffenen Menschen. Sie können sich problemlos mit ihnen verständigen. Sie kennen die Möglichkeiten der heimischen Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden der Region und finden rasch den örtlichen Bedingungen angepasste Lösungen. Der Einsatz von lokalen Mitarbeitern schafft Arbeitsplätze im Krisengebiet oder in den häufig wenig entwickelten Regionen, die Flüchtlinge aufnehmen. Er sichert das Grundeinkommen von Familien und erhöht die Akzeptanz von Flüchtlingen unter der einheimischen Bevölkerung. Die Kosten für An- und Rückreise sowie für den Aufenthalt freiwilliger Helfer aus Deutschland entsprechen oft einem Vielfachen der Monatsentlohnung einheimischer Fachkräfte. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – mit dem CARE eng zusammenarbeitet – bietet für junge Leute ein Programm an, das „weltwärts“ heißt. Vielleicht ist das für Sie ja eine Möglichkeiten, als Freiwilliger zu arbeiten. Das Programm ist für Menschen zwischen 18 und 28 Jahren konzipiert. Herzliche Grüße Astrid Marxen

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