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Fresh food and cold drinks for Riziki's guests

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Fresh food and cold drinks for Riziki's guests
Location:

Pwani Mchangani, Zanzibar, Tanzania

Category:

Infrastructure & Economic Development

Published: 06 June 2008
Progress:
100% funded
betterplace.org is an open platform on which anyone can upload their project. This project is recognized as charitable by german tax authorities. We recommend that you support this project, especially if you know the project responsible, an advocate or visitor to the project, or perhaps you know the organisation, or a friend has recommended it to you - and because you feel that the project is meaningful and worthwhile supporting.
Rating:
96 Ratings
For many years the women’s cooperative “Riziki” has been running a small guest house in Pwani Mchangani, a village on the east coast of Zanzibar. The guest house with its six rooms is mostly hosting workers from neighboring hotels. The income from the guest house supports around 40 women and their families.
Now the members of the cooperative have decided to add value to their guest house. They want to set up electricity, so they have light in the rooms and in order to buy a fridge. That enables them able to offer fresh fish and cold beverages. It is also necessary to renew the toilets and showers as well as refurbish the guest rooms.10% of the money in need has been collected already by the women, who also run a seaweed farm, we want to support them collecting the rest.

Supporters (25):

Supporting Teams (2):

    Pwani-  Das Strandliebhaber-Team Fröhlichere Weihnachten bei betterplace.org

Advocates (6):

Advocates are people who vouch for this project on the basis of personal experiences, specific expertise or direct relations.
  • T. Berger

    T. Berger

    35/M • near Berlin, Germany

    Als Journalist und Mitglied eines befreundeten Vereins kenne ich die Träger der Sansibar-Projekte seit vielen Jahren und weiß, welch engagierte Arbeit durch das Netzwerk aus RAA Brandenburg, Twende Pamoja und andere in mehreren Dörfern auf der Insel sowie unterstützend hier in Deutschland geleistet wird. Den laufenden Projekten wünsche ich deshalb viele Spender, um die noch bestehenden Finanzierungslücken schließen zu helfen.

  • G. Krabbe

    G. Krabbe

    72/F • Berlin, Germany

    Sansibar.... Ich hatte das Glück, im Sommer 1997 die Insel kennenzulernen und habe mit meiner Familie in einem der einfachen Gästehäuser gewohnt, in der Kooperative Umoja ni silaha. Auch Riziki haben wir besucht und wir haben gesehen, wie hart die Frauen arbeiten - ob beim Seetanganbau, auf dem Feld oder eben in ihren Gästehäusern. Wir fanden es damals romantisch, mit Kerosinlampen und Kerzen - aber wir kehrten danach in unser normales Leben mit Licht, Kühlschrank und fließendem Wasser zurück. Die Menschen in Pwani Mchangani blieben weiter ohne diese Annehmlichkeiten. Ich freue mich über diese Initiative der jungen Mitglieder von Twende Pamoja und hoffe, daß sich viele für die Unterstützung dieses Projektes begeistern können.

  • A. Hammoud

    A. Hammoud

    48/F • Berlin, Germany

    Riziki ist eine von drei Frauenkooperativen, die ich im Jahr 1997 bei meinem letzten Aufenthalt auf Sansibar persönlich kennengelernt habe. Mwaka, Mwanaacha und all die anderen Frauen haben hart gearbeitet, um "ihr" Mehrzweckhaus, das mit Unterstützung aus Brandenburg und mit Beteiligung Jugendlicher aus einem Projekt der RAA Brandenburg entstanden ist, zu einem Gästehaus, Versammlungs- und Seminarhaus zu gestalten und zu erhalten. Ich habe damals mit etwa 20 der Frauen einen Basis-Englischkurs gemacht, damit die Frauen mit interessierten Tourist_innen zumindest etwas kommunizieren können. Das hat einen Riesenspaß gemacht! Ich freue mich sehr, daß Twende nun gerade diese aktiven und ideenreichen Frauen unterstützen möchte, damit sie potentiellen Gästen einen besseren Standard bieten und somit hoffentlich ihr Einkommen steigern können. Davon werden viele Familien im Dorf Pwani Mchangani profitieren.

  • V. Specht

    V. Specht

    F • Frankfurt Main, Germany

    Ich kenne die Frauen-Kooperative “Riziki” in Pwani Mchangani und die seit langer Zeit kontinuierlich betriebenen guesthouses und denke, dass gerade auch wegen der klimatischen Bedingungen die Leistung der Frauen, diese Instandhaltung der Häuser zu gewährleisten, mit einem enormen Kraftakt verbunden ist. Stromversorgung ist dafür unerlässlich und kann die Situation in vielerlei Hinsicht enorm verbessern. Vielleicht locken die Häuser dann auch wieder ganz neues Klientel an. Das wäre den Frauen sehr zu wünschen!

  • G. Gollnick

    G. Gollnick

    F

    Ich war selbst bei drei Projekten der Entwicklungszusammenarbeit auf Sansibar und konnte mich davon überzeugen, dass die Projekte, die der Verein Twende Pamoja unterstützt, wertvolle Arbeit auf der Insel leistet. Besonders beeindruckt hat mich die (von mir bisher nur hier beobachtete) Zusammenarbeit auf Augenhöhe: Die Projektideen denken sich nicht Europäer an ihrem Schreibtisch aus, sondern die Mitglieder für Ort entscheiden, welches Dorf und welche Projektidee Priorität erhält. Der ganze Verein auf Sansibar wirkt aktiv an der Umsetzung mit. Somit gelingt hier nicht nur ein Austausch und eine Zusammenarbeit zwischen Nord und Süd, sondern es entsteht auch Solidarität zwischen den einzelnen Dorfentwicklungskommitees auf der Insel!

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Visitors (2):

Visitors have looked at a project with their own eyes.
  • P. Musa

    P. Musa

    M

    The Musa Heritage Gallery (Mus'Art) is a museum located in Kumbo town in the North West region of Cameroon. The museum was opened in December 1996 and its a very interesting place with several traditional wood carvings mask and statues (shibvems). The collection is also made up of traditional metal works, basketry, bamboo work, pottery, utensils, musical instruments, hunting gadgets. Mus'Art Gallery is a very interesting cultural institution and welcomes interns who are interested in arts, culture and African studies. On the museum website you can download information on the museum and Kumbo which has a vibrant cultural life. visit Mus'Art Gallery homepage www.musartgallery.info.ms or contact Peter Musa, director of the museum musapeter@gmail.com

  • Christian Z.

    Christian Z.

    M • Berlin, Germany

    Hallo liebe Leute,

    in diesem Jahr hatte ich selbst die Gelegenheit Afrika hautnah zu erleben. Genauer gesagt war ich auf Zanzibar/Tansania, ganz im Osten Afrikas. Hintergrund meiner Reise war ein seit mehr als 15 Jahren bestehendes Projekt der RRA Brandenburg in Kooperation mit diversen Organisationen und Schulen. Das Engagement umfasst dabei in erster Linie Bildungseinrichtungen soweit zu unterstützen bzw. aufzubauen, erweitern und auszustatten, so dass den Kinder Zanzibars die Möglichkeit gegeben wird, eine ausreichende und solide Ausbildung zu erhalten und das Lehrpersonal zu qualifizieren.

    Ich konnte mich vom 24. Juni bis 22. Juli von den Missständen in den Bildungseinrichtungen selbst überzeugen, war aber auch begeistert, wieviel durch das Projekt erreicht werden konnte und angenommen wurde. Wärend des Aufenthaltes meiner Projektgruppe stellten wir gemeinsam mit Schülern der Mikunguni Schule in Zanzibar-Stadt, Hocker, Reagenzglashalter und Bücherstützen her und verteilten diese in einigen Schulen auf der ganzen Insel.

    Weiterhin bereiteten wir eine Partnerschule auf das kommende Projekt im nächsten Jahr vor und unterrichteten u.a. Deutsch und vermittelten die unterschiedlichen Bildungssysteme unserer Länder. Ich bin der Überzeugung, dass durch die Arbeit der RRA Brandenburg deren Teilnehmer, aber auch Jedem der etwas für die Projekte beigetragen hat, bisher viel erreicht worden ist. Materiell wie auch im sozialen Bereich. Ich hatte das Gefühl, dass viele Lehrer und Schüler voller Begeisterung dazu lernen möchten und dies Ihnen Stück für Stück ermöglicht wird.

    Das Thema Bildung hat, in den Köpfen der Menschen, bereits einen hohen Stellenwert erreicht und wird nicht, wie bei vielen in Deutschland, als notwendiges Übel angesehen, sondern als freudiges Ereignis.

    Nicht nur in der Bildung hat Zanzibar Nachholebedarf, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Misstände können aber nicht mit Worten beseitigt werden,sondern durch aktives Handeln, sei es durch die Hilfe vor Ort oder Finanzierung solcher Projekte. Ohne die finanzielle Unterstützung, kann leider wenig bewegt werden und deshalb tragen alle Geldgeber einen hohen Anteil dieser Erfolge!

    Die Gelder werden auch nicht für Kosten der Teilnehmer verwendet, sondern auschließlich für die Projekte.Jeder Teilnehmer, so auch ich, haben alle anfallenden Kosten (gern) selbst getragen.

    Ich konnte mich selbst davon überzeugen, dass die Spenden auch ihr Bestimmungsziel erreicht haben und kann somit die Seriösität von Betterplace und den damit verbundenen Organisationen bestätigen.

    Alles in Allem war der Aufenthalt, die Arbeit und das Zusammenleben eine einzigartige Erfahrung! Die Insel mit ihren vielen Fasseten, opolenten Vegetation, Menschen und deren Kultur live erlebt zu haben, war schon ein tolles Ereignis in meinem Leben und ich hoffe solch ein Erlebnis irgenwann einmal wiederholen zu können!

    Viele Grüße

    Chris


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