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Nursery School for Togo – for a Better Future

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Nursery School for Togo – for a Better Future
Location:

Tomegbé, Region Wawa, Togo

Category:

Education

Published: 29 January 2008
Progress:
99% funded
betterplace.org is an open platform on which anyone can upload their project. This project is recognized as charitable by german tax authorities. We recommend that you support this project, especially if you know the project responsible, an advocate or visitor to the project, or perhaps you know the organisation, or a friend has recommended it to you - and because you feel that the project is meaningful and worthwhile supporting.
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21 Ratings
The project of a nursery school for Togo was developed by the registered association AGBE e.V. and its partner in Togo, ASMERADE. All of the board members of AGBE e.V. know the village of Tomegbé, and many friendships have formed over the years.
The initiative was taken directly by the people of Tomegbé, who are strongly involved in the project and are the ones implementing and continuing it. A Togolese architectural firm designed the construction plan for the nursery school and the three nursery school teachers are all natives of Tomegbé.
All AGBE staff work on an honorary basis since we are all convinced that constructing this nursery school will be of the great benefit for the entire village community.
The nursery school will have guaranteed spaces for 150 children. But not only will the children profit from this. So will their mothers, and the entire municipality. The economic situation of the country as a whole is desolate, mothers are overburdened, and due to the poor hygienic conditions, many children do not even survive to grade school age. The municipality of Tomegbé considers the fact that there is no nursery school to be a key issue keeping its people from a better life.
The costs will add up to a total of EUR 18,000 (this includes the costs of construction, training nursery school teachers, furniture and equipment, notebooks, and pencils and crayons). Thus far, AGBE e.V. has already received approximately EUR 8,000 in donations (at street parties, concerts, as a result of presentations given in schools and churches, etc.). In addition, the head of the village of Tomegbé has transferred and conveyed to the project a plot of real estate on which the nursery school is to be built.
Each Euro donated will help us to achieve our objective faster and we are really hoping that we will be able to start with construction soon.
Please contact me at any time if you have any questions on the project. I look forward to hearing from you!
(translated by betterplace)
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  • by F. Tabbert, asked on 10 March 2010 at 05:59 PM
    Liebe Interessierte, liebe Unterstützer, als Projekt-Fürschprecher werde ich mich in Zukunft bei der Beantwortung Ihrer und Eurer Fragen mit Johanna abwechseln, um Johanna ein wenig zu entlasten. Wir von agbe e.V. freuen uns jedenfalls über jede Frage, Anregung und Kommentare! Bis bald, F. Tabbert
  • by Christian W., asked on 03 February 2009 at 03:43 PM
    Hallo Johanna, ich kann ja gar nichts mehr spenden. Gibt es neue Bedarfe? Danke Chris
    • by J. Richter, asked on 06 February 2009 at 07:39 AM
      Hallo Chris, danke für die Nachricht. Ich freue mich sehr darüber.. Bisher sind wir finaziell absolut abgedeckt - wir werden nun den Bau beginnen (müssen uns da natürlich an die Regen- und Trockenzeit halten) und ich kann mir vorstellen, dass dann vielleicht doch noch was unvorhergesehenes kommt... Aber vielen Dank auf jeden Fall für die Nachricht, sobald ich kann, werde ich Fotos des Kindergartens auf die Webseite stellen. Lieben Gruß, Johanna
  • by D. Dotse, asked on 08 November 2008 at 09:51 PM
    Hallo Johanna, ich melde mich noch einmal. Ist ASMERADE eine togoische ONG? Grund- und Vorschullehrer verdienen in Togo monatlich 50 000 F CFA, ca. 75 €. Ist die Bezahlung von 3 Vorschul-Lehrerinnen von Deutschland aus geplant und für wie lange? 50 Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren pro Gruppe mit einer nur 1/2 Jahr ausgebildeten Frau, können da die Kinder soweit gefördert werden, dass eine erfolgreiche Einschulung in die CP1 möglich ist, denn das ist ja Sinn und Zweck des Kindergartens? Warum fangt ihr nicht klein an, einen Kindergartenbau mit einem Klassenzimmer, Nebenraum, 2 Toiletten kostet komplett nicht mehr als 8000 €. Wenn alles gut läuft, kann an eine Erweiterung gedacht werden. Also, pauschal zu sagen, dass staatliche Grundschulen im Süden Togos selten sind, ist nicht richtig. Für Kindergärten stimmt es, aber viele staatliche Grundschulen versuchen eine ECOLE MATERNELLE einzurichten, meistens fehlt der Raum. Wie ich es verstanden habe, wollt ihr einen privaten Kindergarten bauen der nicht unter der Leitung des Direktors der örtlichen Grundschule E.P.P. steht? Sind das zu viele Fragen? Das Projekt interessiert mich, daher die Fragen. Viele Grüße Dorothee
    • by J. Richter, asked on 17 November 2008 at 05:11 PM
      Liebe Dorothée, vielen Dank für die neuen Fragen. Ich melde mich erst jetzt zurück, weil ich die letzten zwei Wochen nicht in Deutschland war und nur schwer Internetkontakt hatte. ASMERADE ist ein togoischer Verein, der sich aus Mitgliedern der Gemeinde Tomegbé gegründet hat. Die drei Vorschullehrerinnen werden voraussichtlich alle aus dem Dorf kommen. Sie erhalten dort auch Verpflegung und verdienen dementsprechend weniger als andere. Die Bezahlung wird nicht von uns aus geschehen (nur das erste halbe Jahr, in dem einfach viel Organisatorisches abläuft). Der Kindergarten wird auf dem Grundstück der Katholischen Gemeinde gebaut. Somit werden die laufenden Kosten aus Spendengeldern der Gemeinde bezahlt. Die katholische Kirche verfügt überdies über ein relativ hohes Etat. Unser Partnerkindergarten in Berlin wird nur in extremen Notfällen finanziell zur Seite stehen (bei Waisenkindern, die auch aufgenommen werden wollen/ sollen oder bei naturbedingten Katastrophen etc.). Wir haben uns nun auf die Aufnahme von "nur" 120 Kindern geeinigt, d.h. es werden pro Kindergärtnerin 40 Kinder gezählt, was viel ist, jedoch in dem Kontext normal (ich selbst habe z.B. in Schulen in Kpalimé unterrichtet, wo ich weit mehr als 50 Schüler hatte). Die 1/2 Jahresausbildung ist normal. Die Kindergärtnerinnen müssen zudem eine "Eignungsprüfung" bestehen, ehe sie eingesetzt werden. Ausserdem hat sich ein Kindergartenkommitée gegründet (im Dorf). Es gibt in Atakpamé ausserdem auch eine Kindergartenbeauftragte, die dem Verein ASMERADE und der kath. Kirche beratent zur Seite stehen wird. Das "klein" anfangen ist vielleicht auf den ersten Blick günstiger und besser, würde aber nur mehr Kosten verursachen und logistisch kompliziert sein. Das Fundament für die drei Räume muss schon vorher fertiggestellt werden, man kann nicht "einfach" einen weiteren Raum "anbauen". Das wäre viel viel teurer, als gleich größer zu bauen. Zudem haben wir Umfragen gemacht im Dorf um zu ermitteln, wieviele Eltern einen Kindergarten brauchen und um wieviele Kinder es sich ca. handelt. Wir kamen im Schnitt auf die Zahl von 130/ 140 Kindern - wir wollen also gleich allen die CHance ermöglichen, um keine Rivalitäten entstehen zu lassen, und nicht etwa unsinnige Ausschlusskriterien erheben zu müssen. Also Kindergärten in Togo sind sehr selten - sogar in ganz Togo - das habe ich bei meinen mehrmonatigen Erfahren feststellen müssen. Ich hoffe ich konnte mit den Antworten etwas Klarheit schaffen. Ich freue mich wirklich sehr über die Fragen und werde versuchen alle weiteren auch klar und deutlich zu beantworten.. Viele Grüße und vielleicht ja bis bald ;-) Sie scheinen sich in Togo ja gut auszukennen... Johanna
  • by D. Dotse, asked on 06 November 2008 at 05:37 PM
    Kindergartenin Togo ist eine école maternelle, eine Vorschule und einer Grundschule E.P.P. angeschlossen. Ist dieses Projekt ein privater Kindergarten? Lehrerinnen einer école maternelle sind ausgebildete Grunschullehrerinnen mit Zusatzausbildung und werden vom Staat bezahlt. Nur 1/2 Jahr Ausbildung und warum in Lomé? Sachspenden nach Togo sind schwierig, wer bezahlt die Transportkosten, Containerfracht mindestens 3200 Euro, Hafengebühren in Lomé, Zollabwicklung, Transport in den Norden, alles kostet viel. Ich finde es besser diese Dinge vor Ort zu kaufen in Zusammenarbeit mit den Vorschullehrerinnen. Grüße aus Remscheid von Dorothee
    • by J. Richter, asked on 07 November 2008 at 10:15 AM
      Liebe Dorothee, vielen Dank für die Nachricht. Dieser Kindergarten wird aus privaten Geldern von dem Verein Agbe e.V. und der Partnerorganisation ASMERADE finanziert. Wir wissen ja alle, wie es mit staatlichen Geldern aussieht und das die Staatsgewalt in Togo ziemlich korrupt ist. besonders im Süden, wo die Ethnie der Ewe leben sind staatliche Schul- Grundschul- und Kindergarteneinruichtungen selten. Leider bezahlt der Staat die Ausbildung, die 1/2 Jahr dauert, nicht. Die Ausbildung ist aber auch nicht sonderlich teuer. Mit den Sachspenden nach Togo haben Sie absolut recht, es soll auch eher eine Ausnahme darstellen, keine Regel. Die Frachtkosten/ Kontainerkosten etc. werden wir nicht bezahlen müssen (oder nur als symbolischen Akt), da wir eng mit Vereinen zusammenarbeiten, die uns Platz in eigenen Kontainern zugesagt werden. Selbst der Transport wird bis in die nächst größere Stadt Kpalimé organisiert. Die Holzbettchen, die uns freundlicher Weise der deutsche Kindergarten l'oiseau bleu geschenkt hat, sind eine Art Willkommensgeschenk für den Kindergarten. Auch die Kuscheltiere sollen nur zu beginn jedem Kind gegeben werden, was zu Beginn den Kindergarten beitritt. Generell werden wir alle Möbel (Tische, Schränke, Stühle etc.) vor Ort von Schreinern im Dorf anfertigen lassen, um auch das Geld dort zu lassen und nicht wieder in den Westen zurück zu pumpen. Die Vorschullehrerinnen sind von der Gemeinde ausgewählt und haben schon ein "Kindergartenkommitée" gegründet. In diesem Kommitée werden alle Dine besprochen. Ich hoffe die Antwort konnte Ihnen etwas helfen, vielen Dank für Ihre Anregung. Wenn Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne nochmals. Viele Grüße aus Berlin, Johanna Richter
  • by B. L'oiseau bleu e.V., asked on 18 June 2008 at 07:36 AM
    Hallo, wir sind eine deutsch-französische Kindertagesstätte in Berlin und suchen bereits seit einiger Zeit einen Kindergarten, dem wir Spielzeug, Kinderkleidung, etc. spenden können. Die Berliner Kinder und auch die Kindergärten haben in der Regel viel zu viel Spielzeug, welches in Ecken liegt und nicht benötigt wird. Meine Frage diesbezüglich wäre, ob es möglich ist, Ihnen eben solche Sachspenden in Form von o.g. Spielzeug, Kinderkleidung, etc. zukommen zu lassen. Und wenn ja, wie und wohin genau? Sollte dies möglich sein, würden wir bei uns und unseren Eltern für Sie sammeln und vielleicht einmal jährlich eine Paketaktion o.ä. starten. Über eine Antwort würden wir uns freuen. Viele Grüße nach Togo, Britta Krause L'oiseau bleu e.V. (www.oiseau-bleu.de)
    • by J. Richter, asked on 22 June 2008 at 01:17 PM
      Hallo Britta und co. Das klingt ja fantastisch!! Herzlichen Dank für das nette Angebot, welches wir auf jeden Fall mit Freude wahrnenehmen und danken annehmen. Eine Aktion dieser Art klingt sehr sinnvoll und würde in Togo in jedem Fall etwas bringen. Es tut mir leid, dass ich Ihnen so spät erst antworte, ich lag aber die ganze Woche über krank im Bett und komme erst jetzt dazu, meine Mails anzuschauen. Hier ist meine persönliche eMailadresse: richter.johanna@gmail.com Ich selbst lebe, wie auch viele andere Vereinsmitglieder von agbe in Berlin (Kreuzberg) und bin häufig in Togo. Der Kindergartenbau soll noch in diesem Jahr beginnen und von daher können wir immer Sachspenden gut gebrauchen. Sie können sich sicher sein, dass alle Spenden dort gute Benutzung finden werden. Wenn die Kinder interesse haben, dann kann ich auch gerne Fotos zeigen oder auch kurze Filmausschnitte. Wir würden uns auf jeden Fall sehr freuen, und unser Partner ASMERADE in Tomegbé ganz besonders! Wichtig wäre nur zB die Auswahl der Spielsachen, mit teletubbies (zum Beispiel) haben wir wenig Erfolg gehabt, da können sich die Kinder nicht wirklich was darunter vorstellen... Tiere sind immer wunderbar und alles aus Holz auch, ich möchte aber in keinem Fall wählerisch erscheinen, die Kinder werden sich über alles freuen. Wir können dann auch jeden Fall auch Fotos von den Spielsachen schicken, damit sie den Eltern zeigen können, das die Sachen auch wirklich ankommen. Vielleicht können wir uns ja auch mal treffen, gern komme ich Sie im Kinderharten besuchen. Herzliche Grüße aus Kreuzberg, Johanna www.agbe.org

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