Nyota e.V. Day Care Centre in West Kenya

Opinions: Determine if you want to donate!
The opinions of donors and critics help you decide.

17 positive opinions
(Show all donations and opinions)

  •  
    Tobias B. recommends this project | 12 months ago
    Nach meinem Studium in London und Paris entschied ich mich das Projekt von Nyota vor Ort in Lwala, Kenia, fuer einige Zeit zu unterstuetzen. Ich erwartete einen harten Kontrast zu den schoenen Hauptstaedten Europas, in denen ich studieren durfte, aber meine bisherigen Erfahrungen sind mehr als ein Kontrast, es ist eine Begegnung voller Gastfreundschaft und Widerspruechen, eine Begegnung mit gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen vor dem Hintergrund einer reichen Kultur.

    Umgeben von diesen Bedingungen und inmitten einer aeusserst strukturschwachen, von Korruption und Arbeitslosigkeit gepraegten laendlichen Gegend, stellt die Kindertagesstaette von Nyota zumindest fuer einen kleinen Teil der Gemeinschaft Lwalas – die Waisenkinder des Dorfes – einen Hort der Ruhe, der Sicherheit, des Spasses und des Lernens dar. Doch dieser Hort ist begrenzt und mischt man sich unter die Dorfbewohner, Kirchenbesucher und Gemuesehaendler versteht man sofort, dass nicht nur die juengsten Mitglieder der Gemeinschaft, sondern in diesen Zeiten auch speziell die erwachsenen Kenianer Unterstuetzung benoetigen.

    Wohingegen wir in Deutschland steigenden Benzinpreisen entgegenwirken koennen indem wir unser Fahrverhalten einschraenken oder nach Staat und Gemeinschaft rufen die Pendlerpauschale zu erhoehen, gestaltet sich die Situation in Kenia schwieriger.

    In Lwala hat sich der Preis fuer das Grundnahrungsmittel der Bevoelkerung, Mais, seit Anfang 2011 mehr als verdoppelt – hier ist weder Staat noch Gemeinschaft in der Lage den Schwaechsten ausreichend Unterstuetzung zu bieten. Als Europaer vor Ort ist es nicht vorstellbar zu verlangen, dass die oft ohnehin armen Dorfbewohner schlichtweg den Konsum ihres Grundnahrungsmittels einschraenken sollten – so wie wir unser Fahrverhalten einschraenken, um Benzingpreisen entgegenzuwirken

    Die Care-Pakete, die wir waehrend meines Aufenthaltes verteilten, stellen keine insich geschlossene Loesung dar, aber sie helfen das Leid der schwaechsten Mitglieder der Region zumindest fuer einige Zeit zu lindern und ihnen ein Stueck Hoffnung zu geben, dass diese harten Zeiten auch wieder ein Ende finden werden. Bisher wurde jedes Paket mit einem laechelnden “Asante sana” (dt.: Vielen dank) entgegengenommen; es waere schoen diese Worte noch oefters zu hoeren…
    Please log in to answer.
  •  
    Phil K. recommends this project with his on site report | over 1 year ago
    Nun war ich bereits zweimal in Lwala bei Nyota und immer noch beeindruckt mich vor allem der Elan, mit dem ausnahmslos alle Angestellten vor Ort arbeiten, um das Projekt erfolgreich zu gestalten. Angefangen von den Köchinnen, über den Handwerker, die Erzieherinnen bis hin zum Projektmanager greift hier ein Rädchen ins andere, alle arbeiten sehr gerne in einem gut funktionierenden Team. Sogar der Kontakt von Kenia nach Deutschland, der sich vor allem durch äußere Einflüsse (Netzwerkprobleme in Westkenia, etc.) als ziemlich schwierig erweist, klappt oft reibungslos. Die Secondaries, die dieses Mal vor Ort waren, weil sie große Ferien hatten, haben sich ebenso als Teil dieses Systems gesehen und mit angepackt. Sei es beim Ernten des Nyota-eigenen Feldes direkt gegenüber oder beim Herstellen von Maismehl aus eben dieser Ernte, was eine ungeheure Arbeit darstellt. Sie freuen sich vor allem auch über die mittlerweile immer besser bestückte Bücherei im Nyota-compound. Hier bereiteten sie sich auf das nächste Schuljahr oder gar auf ihr KCSE vor, welches den Abschluss des 12jährigen Schullebens in Kenia darstellt. Der eingangs erwähnte Elan zieht sich also auch hier durch alle Ebenen. Secondaries, Primaries und sogar die KiTa-Kids, die hier spielerisch lernen können und vor allem auch lernen wollen.
    Es gäbe noch viel mehr zu erzählen über dieses Projekt. Erwähnen möchte ich vor allem noch die Dankbarkeit, die vor allem von den älteren Schülern ausgeht, die schon so viel erlebt haben, was wir uns nicht einmal ausmalen wollen. Sie sind sich ihrer Chance bewusst, die von diesem Projekt und den Spenden aus Deutschland entstanden ist. Der Traum vom Studium in einer großen Stadt wie Nairobi ist damit nämlich zum Greifen nah.
    Auch ich kann nur jeden ermuntern, sich das Projekt mal anzuschauen und gerne auch zu unterstützen.
    Please log in to answer.
  •  
    Nicole H. recommends this project | over 1 year ago
    Bildung ist immer wichtig! Besonders in Afrika.
    Please log in to answer.
  •  
    Gudrun A. recommends this project | over 2 years ago
    I know the founders of this organisation personally, and my brother, who is a professional care worker, went to Kenya this year to volunteer and help enhance several aspects of the administration of the project.
    One of the founders and the care taker in Kenya is an orphan himself and the centre is built on his property which he generously offered for the purpose.
    The donated money is transfered to Africa without delay and exclusively used for the childrens' needs locally. Photos and videos on the website speak for themselves as to the progress of the centre. The number of children has been growing steadily and you can see from their happy smiles and energy how much they enjoy and appreciate the possibility they are being given to learn and play freely. The funding of their school fees makes it a lot easier for the relatives of these orphans to cope and gives the kids the opportunity of a proper education.
    The German founder of the organisation lived in Kenya herself a great deal and has definitely given her heart for this project. If you hear her speak you can feel the enthusiasm with which she built up and is accompanying her project, and the love for the children she has.
    It is a great organisation, completely personalized and absolutely committed to their cause.
    You cannot go wrong supporting this project.
    Please log in to answer.
  •  
    R. Best recommends this project | over 2 years ago
    Ich werde in wenigen Tagen nach Kenia fliegen, um dort für zwei Monate in der Kindertagesstätte in Lwala mitzuarbeiten. Ich freue mich sehr auf meine Mitarbeit bei Nyota e.V. und werde, wenn ich zurückgekehrt bin, von meinen Erfahrungen berichten.
    Auf der Suche nach einem Hilfsprojekt in Afrika bin ich zufällig auf Nyota e.V gestoßen. Die Idee, die hinter dem Projekt steht hat mich sofort begeistert. In der Kindertagesstätte werden die Kinder versorgt, ohne sie aus ihrem sozialen Umfeld zu reißen.
    Nachdem ich einige der Verantwortlichen in Deutschland kennengelernt hatte, war ich nicht nur davon überzeugt, dass das Projekt in guten Händen ist, sondern habe miterlebt, wieviel Liebe und Herzblut in dieses Projekt gesteckt wird.
    Ich bin davon überzeugt, dass dieses Projekt jede Unterstützung verdient und den Kindern durch Nyota e.V. wirklich geholfen wird.
    Please log in to answer.
  •  
    H. Latif recommends this project with his on site report | over 2 years ago
    Ich war vom 04.11. bis 14.11. in Lwala vor Ort. Das Projekt ist sehr ausgereift, die Strukturen sind sehr professionell. Vor Ort ist ein Kenianer, der perfekt englisch spricht und die Balance zwischen den zei 'Welten', also den Deutschen und den Einheimiscehn, erstaunlich gut findet. Ich habe gesehen, wie viel Arbeit dieses Projekt beansprucht hat und auch tagtäglich beansprucht. Was für uns oft normal ist, ist es dort nicht. Alleine Menschen etwas beizubringen ist eine Sache für sich. Aber das Personal ist sehr gut ausgewählt, die Erzieherinnen sind sehr liebenswürdig und betreuuen die Kinder mit viel Liebe und Ausdauer. Das Waisenhaus ist in einem sehr schönen Zustand.
    Was ich toll fand war, dass das Projekt viel weiter geht, als ich vermutete. Neben der Kindertagesstätte (40 Kinder) und der Betreuung der Kinder in den Schulen (knapp 60 Kinder), werden noch andere Aktivitäten gemacht, z.B. wird Land gepachtet und dort Zuckerrohr angebaut, was den Leuten Arbeit gibt. Oder es gibt ein Tree Plant Project, wo Bäume gepflanzt werden. Jetzt möchte man noch weiteres Land kaufen, um noch mehr anzubauen und dort ein Haus bauen, wo die Waisenkinder auch übernachten können. Das Projekt ist beeindruckend und ich habe großen Respekt vor den Personen, die ihre Zeit und ihr Geld für dieses Projekt investieren.
    Please log in to answer.
  •  
    K. Boeger recommends this project | over 2 years ago
    Ich werde dieses Projekt gerne als Führsprecher unterstützen.
    Da ich selber als Gründer der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. in Afrika seit 16 Jahren humanitäre Hilfe leiste, kenne ich die Problematik.
    Staubtrockene Felder, verdörrte Pflanzen: Millionen Menschen in Kenia droht in diesem Jahr eine Hungersnot, wenn keine Rettung aus dem Ausland kommt.
    Nicht nur im Norden des ostafrikanischen Landes leiden Mensch und Tier unter der Dürre. Die große Regenzeit in diesem Frühjahr fiel schlecht aus - zum wiederholten Mal. Wie schon in den Vorjahren ist mit einer schlechten Ernte zu rechnen und während die Erträge schlecht ausfallen, steigen die Preise für die knappen Lebensmittel. Teilweise müssen die Kenianer doppelt soviel wie üblich für das Grundnahrungsmittel Mais zahlen. Wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. betreuen zur Zeit 10 Projekte in Afrika, doch auch unsere Mittel sind begrenzt. Darum befürworte ich jede Hilfe von vertrauungswürdigen Organisationen, die sich wie wir stark machen ein Teil dazu beizutragen humanitäre Hilfe in Afrika zu leisten. Ein Konkurrenzdenken von Hilfsorganisationen darf es nicht geben, schließlich haben wir alle das gleiche Ziel -- Kampf gegen Armut und Krankheit --- Besonders kleinen Organisationen, wie auch wir, die mit Herzblut bei der Sache sind, bietet betterplace eine ideale Plattform ihre Projekte vorzustellen. Ich möchte alle die diese Befürwortung lesen, auffordern sich unseren gemeinsamen Zielen anzuschließen.
    Alle Projekte, die dazu beitragen den Menschen in Afrika eine Zukunft zu geben werde ich gerne befürworten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Boeger Vorstand der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.
    Please log in to answer.
  •  
    N. Haberland recommends this project | over 2 years ago
    Während meines Afrika-Aufenthaltes im Sommer 2009 habe ich mit zwei Freunden auch einen Abstecher nach Lwala gemacht, um mir das Projekt von Nyota anzuschauen.

    Da wir eine Woche da waren, konnten wir ein bisschen mitwirken und so einen guten Einblick in die Arbeit vor Ort gewinnen. Und mein erster sehr positiver Eindruck hat sich über die Tage bestätigt.

    Wir wurden sehr herzlich von den Mitarbeitern und den Kids empfangen und vom ersten Tag an wuselten ca. 30 ausgelassene Kinder um uns herum, die von den Mitarbeitern sehr liebevoll umsorgt werden. Alle sind mit sehr viel Herz bei der Sache und geben alles, damit es den Kindern gut geht. Der Unterricht ist kindgerecht, vollgepackt mit Geschichten, Liedern und Spielen und man hat gesehen, wie viel Spaß die Kleinen dabei haben.
    Die Klassenräume sind liebevoll gestaltet und wir hatten auch die Möglichkeiten mit den Kindern einen Raum mit den Handabdrücken der Kinder zu verschönern, was ein riesen Spaß für jeden von uns war.
    Im Großen und Ganzen hatte ich den Eindruck, dass die Kinder bei Nyota sehr gut aufgehoben sind und so gut es geht versorgt werden, was oft weit über die erzieherische Leistung hinausgeht.

    Ich habe die Zeit dort sehr genossen und hoffe, dass ich bald wieder die Gelegenheit für eine Reise nach Lwala habe.
    Please log in to answer.
  •  
    Georgia L. recommends this project with his on site report | over 2 years ago
    Im August hatte ich die Gelegenheit zusammen mit zwei Freunden und Alexander Krziwanie von Nyota die Kindertagesstätte in Kenya zu besuchen und mich von den Früchten und dem Wachstum unserer Arbeit hier zu überzeugen.

    Und, -was soll ich schreiben-, ich bin begeistert!

    Das ganze Grundstück in Lwala ist in eine Energie der Freude und Hoffnung gehüllt. Es war einfach wunderschön zu sehen, wie freudig die Kinder morgens ins Projekt kommen, mit welcher Ausgelassenheit gesungen, gelernt, gespielt und getobt wird.
    Seit einigen Monaten arbeitet nun auch eine ausgebildete Erzieherin mit den Kindern, von deren Arbeit ich sehr überzeugt bin. Sie ist die perfekte Mischung aus führsorgender Mutter und Lehrerin. Auch die anderen Mitarbeiter von Nyota sind mit vollem Herzen dabei und man merkt, dass sie alle sich als Teil des Projektes fühlen.
    Da im August Ferienzeit war, wurde Ferienunterricht von den Schülern der Secondary-School zur Unterstützung der schulischen Leistungen der Primary-Schüler gegeben. Eine wunderschöne Sache, von der sicher auch die Secondarys profitieren. Ich fande es sehr schön zu sehen wie hoch der Lern- und Wissensdrang der Kinder dort noch ist und wie dankbar sie sind die Schule besuchen zu dürfen.
    Ich habe sehr viel von unserem Aufenthalt in Lwala mitgenommen und die strahlenden Augen, das Lachen der Kinder und die liebevolle und friedliche Atmosphäre dort behalte ich in meinem Herzen.
    In den insgesamt 10 Tagen konnten wir alle uns ein umfassendes Bild von der Arbeit vor Ort machen und mein Fazit ist ein kleines, gut überschaubares Projekt mit großer Wirkung und großer Zukunft.

    Ein kleiner Stern mit großer Strahlungskraft!
    Please log in to answer.
  •  
    Frank B. recommends this project with his on site report | over 2 years ago
    Im August 2009 hatte ich die Möglichkeit die Nyota-Kindertagesstätte in Kenia zu besuchen. Mit Worten kann man eigentlich kaum beschreiben, wie wunderschön und ergreifend diese Erfahrung für mich war. Die Lebenslust und Freude der Kinder zu spühren, brachte mein Herz zum Lachen und ich lies es mir nicht nehmen mit den Kindern zu spielen, zu toben und herumzualbern. Es war eine wundervolle Zeit in Lwala und schön zu sehen, was der Verein Nyota auf die Beine gestellt hat.

    Hier sind zwei, drei kleine Eindrücke:
    http://de.betterplace.org/users/frank_b4/pictures?public=1
    Please log in to answer.

0 critical opinions

This project received only positive opinions by the betterplace community.