C. Dartenne (Project Manager)
Schon eine unsachgemäße Ausschabung der Gebärmutter einer Frau nach einer Fehlgeburt genügt, und die Patientin hat nicht nur ihr Kind sondern auch ihre Fruchtbarkeit verloren: die Wände der Gebärmutter werden häufig bei einer Ausschabung verletzt. Es bilden sich dort dann Narbenstränge, die entweder jede weitere Schwangerschaft verhindern oder zu weiteren Fehlgeburten führen. Dabei gilt eine Ausschabung, bei der mit einem löffelartigen Instrument die Gebärmutter geleert wird, noch immer als einfache gynäkologische Operation.
1999 wurde die erste Selbsthilfegruppe zum Asherman Syndrom gegründet - von einer verzweifelten Frau in Zypern, die bei einer späten Frühgeburt ihre beiden Söhne verloren hatte und nach zwei Ausschabungen nicht mehr schwanger werden konnte. Bis heute gehören mehr als 1600 Frauen ihrer internationalen Selbsthilfegruppe an (www.ashermans.org). Es werden medizinische Informationen zu diesem Syndrom gesammelt, Kontakt zu erfahrenen Ärzten gepflegt und Vorträge auf einschlägigen Kongressen gehalten. Vor allem aber wird den betroffenen Patientinnen die Möglichkeit gegeben, sich auszutauschen.
Dieser Austausch und das in der Selbsthilfegruppe erworbene gemeinsame Wissen haben dazu geführt, dass Hunderte von Babys, die sehnlichst erwünscht waren, geboren werden konnten.
Allerdings sind der Arbeit der internationalen Selbsthilfegruppe immer wieder Grenzen gesetzt, weil hier ehrenamtlich und ohne Beiträge für die Mitglieder gearbeitet wird. Um aber Broschüren drucken, die Gebühr für einen Stand auf einschlägigen Kongressen zahlen, Webseiten professionell verbessern zu können und vieles mehr braucht es finanzielle Unterstützung. Deshalb hat die internationale Selbsthilfegruppe in den USA einen Verein gegründet, der berechtigt ist, Spenden einzunehmen: IAA, International Asherman´s Association.
Ich möchte mit Eurer Hilfe eine großzügige Spende an die IAA überweisen. Auch wenn unsere Spendenbeträge nach deutschem Steuerrecht nicht absetzbar sind, lohnt es sich auf alle Fälle, die International Asherman´s Association zu unterstützen.
Ich wünsche mir, dass eines Tages Ausschabungen der Vergangenheit angehören und keine Frau deshalb um ihre Fruchtbarkeit mehr bangen muss. Ohne die International Asherman´s Association wird das nicht gelingen!
DANKE!
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1999 wurde die erste Selbsthilfegruppe zum Asherman Syndrom gegründet - von einer verzweifelten Frau in Zypern, die bei einer späten Frühgeburt ihre beiden Söhne verloren hatte und nach zwei Ausschabungen nicht mehr schwanger werden konnte. Bis heute gehören mehr als 1600 Frauen ihrer internationalen Selbsthilfegruppe an (www.ashermans.org). Es werden medizinische Informationen zu diesem Syndrom gesammelt, Kontakt zu erfahrenen Ärzten gepflegt und Vorträge auf einschlägigen Kongressen gehalten. Vor allem aber wird den betroffenen Patientinnen die Möglichkeit gegeben, sich auszutauschen.
Dieser Austausch und das in der Selbsthilfegruppe erworbene gemeinsame Wissen haben dazu geführt, dass Hunderte von Babys, die sehnlichst erwünscht waren, geboren werden konnten.
Allerdings sind der Arbeit der internationalen Selbsthilfegruppe immer wieder Grenzen gesetzt, weil hier ehrenamtlich und ohne Beiträge für die Mitglieder gearbeitet wird. Um aber Broschüren drucken, die Gebühr für einen Stand auf einschlägigen Kongressen zahlen, Webseiten professionell verbessern zu können und vieles mehr braucht es finanzielle Unterstützung. Deshalb hat die internationale Selbsthilfegruppe in den USA einen Verein gegründet, der berechtigt ist, Spenden einzunehmen: IAA, International Asherman´s Association.
Ich möchte mit Eurer Hilfe eine großzügige Spende an die IAA überweisen. Auch wenn unsere Spendenbeträge nach deutschem Steuerrecht nicht absetzbar sind, lohnt es sich auf alle Fälle, die International Asherman´s Association zu unterstützen.
Ich wünsche mir, dass eines Tages Ausschabungen der Vergangenheit angehören und keine Frau deshalb um ihre Fruchtbarkeit mehr bangen muss. Ohne die International Asherman´s Association wird das nicht gelingen!
DANKE!
More information:
- 1 news from the project – the latest from 22 January 2012
- About the carrier of this project “C. Dartenne”
- Location: San Juan Capistrano, USA
- Updated on 17 May 2013, published on 20 October 2011
Information about the project:
Ask C. Dartenne (Project Manager):
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