Steffi S. (Project Manager), written over 3 years ago
Dank aus Simbabwe an medeor
Tönisvorst, 10.02.2008. Die Menschen in Simbabwe brauchen dringend Hilfe. In weniger als einem Jahrzehnt ist die Lebenserwartung von 55 auf 35 Jahre gesunken. Seit Mitte letzten Jahres verschlechtert die Cholera-Epidemie die Gesundheitssituation dramatisch. Es gibt kaum noch Medikamente im Land. action medeor hat seine Hilfslieferungen entsprechend aufgestockt und versendet Medikamentenpakete an Gesundheitsstationen im ganzen Land. Während medeor im Jahr 2001 Gesundheitsstationen und Krankenhäuser mit Arzneimitteln im Wert von 40.000 Euro versorgte, waren es im vergangenen Jahr Medikamentensendungen im Wert von über 1,3 Millionen Euro. „Jeden Tag hören wir von dem großen Leid, von Menschen, die überleben könnten, wenn Medikamente vorrätig wären und wir versuchen so viel und so gut zu helfen, wie wir können“, sagt Inge Ricken von medeor. Sie organisiert vor allem die Hilfslieferungen für Simbabwe. Die Dankbriefe, die sie aus den Gesundheitsstationen erhält, ist für sie der größte Lohn ihrer Arbeit. (Einige Bilder von angekommenen Medikamentensendungen hinterlege ich unter Fotos)
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