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A school for children in Kenya

An aid project by: Harambee e.V. (C. Becker)

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84 % funded

C. Becker (Project Manager)

C. Becker
Education is the basis of all change in society - therefore school plays a vital role for the development of third world countries. The school system in Kenya is not ideal in this respect - it lacks proper funding; classes are huge and teachers underpaid. Attending a primary state school is free in principle - however, additional costs make it difficult for families to afford school for all of their children; especially if those children are needed for providing financial support to the family by their labour.

In 2007 we decided to buy land in Kilifi, Kenya, to build a school. We officially registered our school in Kenya and pay all running costs (teachers, food, books, school uniforms, medical treatment) via donations.

By now, 400 children are attending our school from Kindergarten up the the 4th grade of primary school. We have built school buildings with classrooms for each class, a hall and a toilet building. Still we are planning to extend those buildings - our school will be growing until we offer education up to the 8th grade. Each year we welcome a new class of pupils at our school and hope to provide them with an education which will be their start into a better life.

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Information about the project:

Ask C. Becker (Project Manager):

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    M. Marinschek asked about 1 year ago

    Liebe Frau Becker!

    Werden die Kinder, die die Schule besuchen bzw. die Familien (des Hüttenbauprojekts) auch medizinisch versorgt? Wenn ja, handelt es sich um Schul- oder Alternativmedizin bzw. werden Impfungen durchgeführt? Wird auch Aufklärungsarbeit geleistet?

    In welcher Form arbeiten denn der österreichische Verein Harambee e.V. in Wien und der deutsche Verein Harambee-Kinderhilfsprojekte e.V. zusammen? Auf dieser Plattform gibt es ja den Überbegriff Harambee e.V. für Projekte beider Vereine?

    Vielen Dank und beste Grüße
    Martin Marinschek

     

    C. Becker: (Project Responsible) answered about 1 year ago

    Lieber Herr Marinschek,

    herzlichen Dank für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne versuche, zu beantworten.

    Ja, die Schüler der Schule werden auch medizinisch versorgt, wenn dringende medizinische Hilfe notwendig ist, wird natürlich auch den Familien unserer Schüler geholfen. Zudem will Harambee möglichst alle Familien mit Betten und Moskitonetzten versorgen, die eine effektive Malariaprophylaxe gewährleisten. Auch die neuen Hütten, Wasseranschlüsse und die Toiletten, die Harambee einrichtet, erhöhen den hygienischen Standard deutlich und senken nachweislich die Erkrankungsrate, vor allem bei Durchfallerkrankungen. Sollten Sie detaillierte Fragen zur medizinischen Versorgung haben, würde ich Sie bitten, sich direkt an Frau Vonwald, die Initiatorin des Projektes unter office@harambee.at zu wenden. Sie kann Ihnen dann sicher auch eine ausführlichere Antwort auf Ihre Fragen geben.

    Wesentlicher Teil der Arbeit an der Schule ist die Aufklärungsarbeit, vor allem in Hinblick auf AIDS, ungewollte Schwangerschaften und allgemeine Fragen der Hygiene. Mädchen und Jungen werden dabei getrennt unterrichtet; die Mädchen erhalten wichtige Informationen zum besseren Verständnis ihres Körpers, dabei werden zum Beispiel sogenannte Menstruationsketten als Anschauungsmaterial verwendet. Die Jungen nehmen an einem Gentlemen's Club teil, in welchem sie ebenfalls das notwendige Wissen über Sexualität, aber auch Fragen des Zusammenlebens vermittelt bekommen.

    Harambee e.V. Wien ist nicht verbunden mit Harambee-Kinderhilfsprojekte e.V. Die Vereine arbeiten nicht zusammen. Sie haben auch hier auf betterplace getrennte Seiten, die nicht miteinander verbunden sind. Die Namensgleichheit ist Zufall, wenn auch nicht ganz überraschend, bedeutet doch Harambee in Suaheli "Lasst uns gemeinsam etwas tun".

    Ich hoffe, dass ich Ihre Fragen beantworten konnte. Für Nachfragen stehe ich bzw. das Büro in Wien jederzeit zur Verfügung.

    Mit besten Grüßen
    Cordula Becker

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    t. pfizenmaier asked over 1 year ago

    Ok machte ich :) Danke für die schnelle Antwort!

     

    C. Becker: (Project Responsible) answered over 1 year ago

    Sehr gerne!

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    t. pfizenmaier asked over 1 year ago

    Hallo,

    mein Name ist Teresa, ich bin 23 Jahre Alt und studiere im Moment noch soziale Arbeit. Vorher habe ich eine Ausbildung zur Erzieherin abgeschlossen. Im April bin ich fertig mit meinem Studium und würde gerne ein Praktikum im Ausland machen. Wäre das vielleicht bei euch möglich?
    viele Grüße Teresa

     

    C. Becker: (Project Responsible) answered over 1 year ago

    Liebe Teresa, vielen Dank für Deine Anfrage. Mitarbeit vor Ort ist grundsätzlich möglich, muss aber natürlich im Einzelfall abgestimmt werden. Ich würde Dich bitten, Dich zum Einen auf www.harambee.at zu informieren und dann direkt mit Gabi Vonwald Kontakt aufzunehmen (Email und Telefon findest Du auch auf der Webseite), um über die Möglichkeiten der Mitarbeit zu sprechen. Mit besten Grüßen!

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