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Aktion Deutschland Hilft: Hungersnot in Ostafrika

An aid project by: Aktion Deutschland Hilft- Das Bündnis (Thilo R.)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

Thilo R. (Project Manager), written 4 months ago

Thilo R.

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €677.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €25.00
25 mal Material für einen bis zu 40 m tiefen Brunnen €2.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €1,553.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €123.00

Liebe betterplacer, liebe Unterstützer,

 

vielen Dank für Eure Unterstützung und Eure Spenden! Nur mit Eurer Hilfe können wir den Menschen notwenidge Hilfeleistungen liefern.

Durch Eure Unterstützung konnte im Januar 2012 ein zwölfmonatiges Projekt zur Verringerung vermeidbarer Blindheit durch Vorsorgemaßnahmen gestartet. Ende November letzten Jahres wurden die Absolventen gefeiert.

Mehr zum Projekt:

Im Westen Kenias an der Grenze zu Uganda, befindet sich das Sabatia Eye Hospital im County Vihiga. Hier haben am 27. November insgesamt 42 Krankenpfleger und –pflegerinnen eine dreimonatige Zusatzausbildung in Augenheilkunde beendet. Die Johanniter förderten vier dieser Krankenpfleger im Rahmen eines Projektes zur Verbesserung der Sehkraft von Menschen in den Provinzen Turkana, Baringo, Pokot and Marsabit.Die Freude der Absolventen war groß. In einer feierlichen Zeremonie erhielten sie ihre Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme an der dreimonatigen Zusatzausbildung in Augenheilkunde. Die 42 Krankenpfleger und –pflegerinnen kamen aus ganz Kenia für die Schulung nach Sabatia. Sie arbeiten in Krankenhäusern und Gesundheitszentren und haben nun eine wichtige Zusatzqualifizierung in der Tasche. "Viele Augenkrankheiten werden durch zu wenig und schmutziges Wasser, beispielsweise durch Schmierinfektionen verursacht", erklärt Amos Liangor, Leiter des Gesundheitszentrums Alale und Krankenpfleger mit Zusatzausbildung in Augenheilkunde. Gemeinsam mit ihrem Projektpartner AIC Health Ministries behandeln die Johanniter in acht Gesundheitszentren, vor allem in den nördlichen Dürregebieten, Menschen mit Augenkrankheiten. Wenn nötig, werden die Menschen von mobilen chirurgischen Teams operiert. Die Ausbildung war intensiv. In 60 Theorie- und 300 Praxisstunden haben die Absolventen gelernt, verschiedene Augenkrankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln. Bei Augenoperationen wie zum Beispiel dem Grauen Star assistierten die Teilnehmer. Bei Aufklärungsveranstaltungen zu Augenkrankheiten und – hygiene in Dörfern und Schulen erklärten sie den Menschen, wie sie sich am besten vor Infektionen schützen können. Zurück in ihren Krankenhäusern bzw. Gesundheitsstationen, können die Absolventen nun ihr gelerntes Wissen praktisch anwenden. „Der Bedarf an fachgerechter Behandlung ist gerade in den trockenen Regionen des Landes riesig. Durch den vielen Staub und den Mangel an sauberem Wasser gehören Augeninfektionen zu den häufigsten Krankheiten“, erklärt Magdalena Kilwing, Leiterin des Johanniter-Regionalbüros in Nairobi. Fachpersonal für Augenheilkunde ist rar. In ganz Kenia gibt es nur ein paar Dutzend Augenärzte. Die Krankenpfleger und –pflegerinnen sind im Umkreis von vielen Kilometern die einzigen, die Augenkrankheiten diagnostizieren und behandeln können. Damit sie dies fachgerecht tun können, überreichten ihnen die Johanniter zum Abschluss der Ausbildung einen Koffer mit notwendigen augenärztlichen Geräten.

Noch mal vielen Dank an alle, die  dieses tolle Projekt unterstützt haben.

VG aus Bonn

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Thilo R. (Project Manager), written 6 months ago

Thilo R.

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €298.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €8.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €203.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €2.00
Liebe betterplacer, liebe Unterstützer, zuerst noch mal vielen Dank an unsere Unterstützer!In diesem Blogeintrag möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Projekte von unserer Mitgliedsorganisation HELP in Ostafrika vorzustellen. 2011 war für den Südsudan ein Jahr der Veränderungen. Entsprechend dem Friedensabkommen mit dem Sudan stimmten die Bürger im Süden mit starkerkonnte der Südsudan am 9. Juli die lang ersehnte Unabhängigkeit antreten.Doch mit der neuen Selbstbestimmung waren die Probleme des Südens nicht gelöst. Der Südsudan steckt weiterhin  in einer gravierenden Krise, die alle Bereiche des Staates und der Gesellschaft betrifft. So hungern noch immer viele Menschen und interne Konflikte destabilisieren das Land ebenso wie Grenzstreitigkeiten mit dem Norden. Das Welternährungsprogramm hat prognostiziert, dass 2012 erneut drei Millionen Menschen im Südsudan von Nahrungsmittelhilfe abhängig sein werden.HELP e.V. - Hilfe zur Selbsthilfe - hat in diesem Jahr für den Südsudan seine Arbeit aufgenommen, um den neuen Staat bei seinem Aufbau zu helfen. Der junge Staat versucht, seinen Weg zu finden und sich zu stabilisieren.Juba, die Hauptstadt, ist zurzeit eines der Epizentren der humanitären Hilfe – aus gutem Grund, wenn man sich die Zahlen anschaut: rund drei Millionen Menschen vom Hunger bedroht, davon 540.000 Flüchtlinge und Inlandsvertriebene, 370.000 Rückkehrer aus dem Sudan (weitere 500.000 Südsudanesen verbleiben noch im Sudan, welche seit dem 8. April 2012 als illegale Einwanderer gelten), Kämpfe an der Grenze zum Sudan, interne Konflikte in den südsudanesischen Bundesstaaten Jonglei und Unity State, eine katastrophale Wasserversorgung der Flüchtlingscamps in Unity State – um nur einige Probleme zu benennen.   Auch in Kenia leistete Help Nothilfe, und zwar in der Grenzregion zu Somalia. Dort versorgte die Bonner Organisation vor allem die Kleinbauern und Pastoralnomaden, die jenseits der großen Flüchtlingscamps weniger Aufmerksamkeit und Hilfe erhielten. So wurden an 14.000 Familien gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation KUMEA Nahrungsmittelpakete mit Bohnen, Mais und Öl verteilt. Begleitend dazu packte Help das Problem direkt am Schopf und wurde seinem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ gerecht. Mit Dünger und Saatgut für 780 kenianische Familien konnten die Kleinbauern direkt wieder selbst aktiv werden und auf die nächste Ernte hinarbeiten. Mit weiteren Projekten im Bereich Ziegenhaltung und Bienenzucht werden den Bauern Alternativen aufgezeigt, die weniger dürreanfällig sind. Für sauberes Trinkwasser setzt Help auch in Kenia den mobilen Wasserfilter-Rucksack „PAUL” (Portable Aqua Unit for Lifesaving) ein. Aufgrund der internen Konflikte, der Grenzstreitigkeiten mit dem Sudan und eines Stroms an Rückkehrern aus dem Norden sind Hunderttausende Menschen in Bewegung oder lassen sich in Camps nieder. Die jungen staatlichen Stellen sind überfordert und so übernahm Help mithilfe einer Finanzierung des Auswärtigen Amts die Versorgung von rund 1000 Familien in einem Vertriebenenlager namens Baryal nahe der Stadt Wau. Diese Familien sind im Mai 2011 aus der umstrittenen Grenzregion um Abyei geflohen, als sudanesische Panzer und Artillerie die Stadt und das Umland nach tagelangen schweren Kämpfen eroberten. Völlig mittellos erreichten diese Menschen schließlich Wau und wurden im Vertriebenen-Camp untergebracht. Help hat vor allem Nahrungsmittel, aber auch andere Hilfsgüter wie zum Beispiel Matratzen dort verteilt.Im Hinblick auf die schwelenden Konflikte, die katastrophale Nahrungsmittelversorgung und die insgesamt sehr schwierige humanitäre Lage des Landes hat Help beschlossen, sich im Südsudan langfristig zu engagieren, zunächst in der Nothilfe, dann beim nachhaltigen Aufbau des Landes. Im Jahr 2012 startete bereits ein landwirtschaftliches Projekt in Western Bahr el Ghazal. Helft uns, diesen Menschen wieder eine Perspektive zu geben! LG aus Bonn!
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Thilo R. (Project Manager), written 7 months ago

Thilo R.

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €3,229.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €481.00
100 mal Lebensmittel, Trinkwasser und Hygieneartikel €1.00
25 mal Material für einen bis zu 40 m tiefen Brunnen €11.00
  Liebe betterplacer, liebe Unterstützer, vielen lieben Dank für Eure vielen Spenden! Wir haben alle noch die dramatischen Bilder von der Hungersnot am Horn von Afrika 2011 im Kopf. Mithilfe Eurer Unterstützung konnten wir schon viel erreichen. Vielen Dank dafür! Doch wir stehen weiterhin vor großen Herausforderungen. Auch ein Jahr nach der schlimmen Hungersnot sindim Südsudan drei Millionen Menschen vom Hunger bedroht, davon 540.000 Flüchtlinge und Inlandsvertriebene und 370.000 Rückkehrer aus dem Sudan. Die Ursachen für eine Hungerkatastrophe lassen sich nicht auf Anhieb bekämpfen. Unsere Hilfsorganisationen kümmern sich verstärkt darum, Wasserrückhaltebecken für die Bevölkerung zu bauen und die Viehbestände medizinisch zu versorgen. Die Tiere sind für die Menschen von großer Wichtigkeit; sie sind ihre Lebensgrundlage. Daher zählt auch das Überleben der Tiere zum Ziel unserer Hilfsorganisationen. Darüber hinaus werden die Menschen mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und Bildung versorgt. Auch in diesem Jahr hat es in einigen Teilen Ostafrikas nicht geregnet. Die Lage im größten Flüchtlingslager, Dadaab in Kenia, bleibt weiterhin besorgniserregend. Es zeichnet sich immer noch deutlich ab, dass Nothilfe benötigt ist! Zum Schluss möchte ich mich noch einmal bei all unseren Unterstützern bedanken! LG aus Bonn  
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