Aktion Deutschland Hilft: Hungersnot in Ostafrika

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Iovanna L. (Project Manager)

Iovanna L.
Am Horn von Afrika sind mehr als zehn Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Sie brauchen dringend humanitäre Hilfe. Alleine in Kenia sind 3,5 Millionen Menschen, in Äthiopien 3,2 Millionen Menschen und in Somalia 2,8 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Ursachen sind ausbleibende Regenfälle, Missernten und Preissteigerungen.
Die Mitgliedsorganisationen Care, Johanniter, Malteser, World Vision, Islamic Relief, sowie Terra Tech sind bereits im Einsatz und verstärken ihre Hilfe angesichts der akuten Bedrohung.

Spenden werden benötigt, um
• Menschen in Dörfern mit Wasser zu Versorgen und Wasserstellen instand zu setzen
• Nahrungsmittel für Menschen bereitzustellen, besonders Ergänzungsnahrung für Kinder, Alte und Schwangere
• Versorgung mit medizinischer Nothilfe
• Tierfutter bereitzustellen, damit die Lebensgrundlage gesichert ist

Dadaab in Kenia ist ohnehin das größte Flüchtlingscamp der Welt. Man stelle sich vor: Eine Stadt wie Wuppertal - nur Flüchtlinge. Und täglich strömen Hunderte hinzu, oft nach wochenlangen Fußmärschen. Zwischen 30 und 50 Prozent der ankommenden Kinder sind unterernährt. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie verhungern.

Aktion Deutschland Hilft ist das erste und einzige Bündnis von Hilfsorganisationen, das berechtigt ist, das DZI-Siegel zu führen.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) vergibt das Siegel nach eingehender Prüfung nur an solche Hilfsorganisationen, die im Rahmen einer sparsamen Haushaltsführung eine transparente und ordnungsgemäße Verwendung der Spenden nachweisen können.

Im Rahmen des Transparenzpreises 2010 wurde das Bündnis von PricewaterhouseCoopers außerdem für eine qualitativ hochwertige Berichterstattung ausgezeichnet.

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