F. Riedel (Project Manager), written about 1 year ago
Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:
| 50 10l Water canister | €175.- |
| 5 Wheelbarrows | €160.- |
| Hospital Treatment | €42.- |
| 50 10l Water canister | €175.- |
| 5 Wheelbarrows | €160.- |
| Hospital Treatment | €42.- |
| 50 10l Water canister | €75.- |
| 5 Wheelbarrows | €40.- |
| Hospital Treatment | €8.- |
Auf der Online-Zeit wurde ein Artikel von mir über das Camp veröffentlicht.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-07/ghana-hexenjagd-flluechtlinge
In Northern Ghana around 2500 mostly elderly and female people are living in sanctuaries and ghettoes after being accused of witchcraft. Our project seeks to improve the situation of around 200 women in 3 sanctuaries at Gushiegu, Nabuli and Kpatinga. There is no other NGO doing continuous work with witch-hunt victims. Simon and Evelyn Ngota visit the women on 3 days a week and assist them in any way, educate them about hygiene and medical issues, guide them to hospital if needed, help them to contact their relatives if they would like to go back, plant trees and organize small-scale businesses like beads, soap, Moringa-powder. Simon and Evelyn have more than 15 years of experience working with witch-hunt victims at the well-known ghetto of Gambaga.
Liebe Interessenten,
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin Ethnologe (Kulturwissenschaftler). Seit 7 Jahren forsche ich über Hexenjagden und Hexereivorstellungen, denen in den letzten 40 Jahren mehr Menschen zum Opfer gefallen sind als den historischen Hexenjagden in Europa.
In Nordghana traf ich während meiner Feldforschungen auf Asyle für Hexenjagdflüchtlinge. 140 weibliche Flüchtlinge habe ich dort interviewt, 2500 Frauen und Männer leben insgesamt in 8 Asylen und Ghettos. Meine Arbeit mit Simon Ngota überzeugte mich von seinem Projekt. Seit 2 Jahren arbeite ich mit ihm zusammen und plane mit ihm die Maßnahmen. Jedes Jahr plane ich nach Gushiegu zu fahren, um die Fortschritte zu besichtigen, einmal pro Woche telefoniere ich mit Herrn Ngota.
Herr Ngota wird in mehreren Publikationen beschrieben und erwähnt. Journalisten, die über das Thema schreiben, verdanken vor allem ihm ihr Wissen. Darunter Gerhard Haase-Hindenberg, der das Buch schrieb: "Die Hexe von Gushiegu". Empfehlenswert ist die preisgekrönte Dokumentation "The Witches of Gambaga" von Yaba Badoe. Karen Palmer schrieb das Buch "Spellbound". Trotz der journalistischen Verwertung des exotischen Themas ist leider noch nicht viel vor Ort angekommen.
Über mein Dissertationsprojekt können sie hier mehr lesen:
http://www.uni-siegen.de/locatingmedia/personen/felix_riedel.html?lang=de
Gerne würde ich ihr Vertrauen und Interesse für dieses außergewöhnliche Projekt gewinnen. Sollten sie weitere Fragen haben, kontaktieren sie mich doch einfach. Die Kontaktdaten finden sie auf unserer Website: http://gushiegu.wordpress.com
Auf unserer Website finden sie weitere Informationen.
http://gushiegu.wordpress.com