Psychosocial help for war-traumatised veterans

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G. Mueller (Project Manager)

G. Mueller
Even 14 years after the end of war through the Dayton-agreement the population in Bosnia and Herzegowina still suffers from the consequences of war.
The population of the town of Gorazde experienced almost four years lasting siege, shelling, and extreme hunger.
But they succeeded also in something unbelievable: to defend the town against the aggressor, who was superior in arms, in soldiers and everything else. “Our courage rose from our desperation: we knew what had happened to the people of the other towns who had been captured…”, says one of the veterans, “but I wish, I had not had to pass through all this….”
Many of the defenders of Gorazde, who had to become soldiers to save their town, still today suffer from the horrible experiences in this war.
For a long time they couldn’t get any psychotherapeutic help, as there were no therapists in the whole Kanton Gorazde. The trauma of the men / fathers massively afflicts also their families, and has severe consequences for women and children, too.

Since February 2006 project SEKA started – besides the work with women and children – to work also with war traumatised veterans in a pilot project.
The psychological leader of the project, Gabriele Müller and SEKA-Coordinator Esma Drkenda initiated together with several veterans' organisations the founding of the Veterans’ Club “Svjetlost Drine” = “Light of Drina” (Drina is the river flowing though Gorazde). The Club offers (since beginning of 2007) psycho-social help for war-traumatised veterans. Gabriele Müller supports the work of the Club through therapeutic-educative group-work and individual therapy.
Through the last two years the Club became an important meeting point for the veterans, where they feel safe and welcome, they can meet each other and find support.
A big problem, however, are the finances. It is very hard to get financial support from the Kanton or the town of Gorazde, as this is one of the poorest communities in Bosnia.

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Information about the project:

Ask G. Mueller (Project Manager):

  •  

    Martin G. asked almost 3 years ago

    Liebe Frau Mueller,
    darf ich Sie um etwas Schonung für meinen Email- Eingangskorb bitten? Trotz weiterhin grundsätzlichem Interesse für das Projekt (sonst hätte ich vor einigen Wochen nicht gespendet) würde ich mir wünschen, dass Sie einen anderen Weg finden, die Finanzierung sicherzustellen, statt mehrmals im Monat und manchmal fast täglich immer wieder kleine Teilbeträge von Miete, Energiekosten, usw anfordern bei den Menschen, die ja schon gespendet haben (zumindest erhalte ich jeden der Blogs per Email, was mittlerweile offen gesagt etwas lästig wird). Auch muss nicht jeder einzelne Geldeingang allen mitgeteilt werden, das ist aus meiner Sicht deutlich zu viel Information.
    Die inhaltlichen Beiträge aus dem Projekt sind zwar interessant zu lesen, aber wäre es auch hier vielleicht möglich, eher einen Bericht in wesentlich größeren Abständen zu schicken, zum Beispiel einmal im Monat, statt diesen in mehreren Teilberichten auf viele Einzel-Emails aufzusplitten?
    Herzlichen Gruß, und viel Erfolg!
    Martin Georgi

    Bp_dauerspender

    G. Mueller: (Project Responsible) answered almost 3 years ago

    Lieber Herr Georgi,
    danke fuer Ihre Nachricht. Es tut mir leid, dass Sie sich von den mails bzgl. der Blogs zu unserem Projekt quasi belaestigt fuehlen.
    Die Funktionsweise der Plattform Betterplace erfordert von einem Projekt, dass es moeglichst praesent ist - und das durch regelmaessige (nicht zu lange Blogs). Diese richten sich weniger an die Unterstuetzer, die schon vom Projekt wissen, sondern an neue, die durch die Blogs aufmerksam gemacht werden sollen.
    Allerdings bekommen die schon mit dem Projekt Verbundenen jedes Mal eine Hinweismail bzgl. des Blogs. Das kann manchen auch zuviel sein, das verstehe ich.
    Vielleicht waere es gut, beim Betterplace-Team anzuregen, dass eine Option hinzugefuegt wird, in der ein/e Unterstuetzer/in waehlen kann, ob er regelmaessig durch e-mails ueber "sein /ihr" Projekt informiert werden will, oder eben nicht.
    Jede/r UnterstuetzerIn hat ja seine Projekte auf der eigenen Seite parat und kann jederzeit nachschauen, ob es etwas Neues gibt.

    Ich glaube, das koennte dieses Problem loesen; denn von vielen unserer UnterstuetzerInnen weiss ich, dass sie sich ueber die mails auch freuen und dann nachschauen, was es Neues gibt. Andere wiederum freuen sich, dass wir uns fuer ihre Spende bedanken.

    Wollen Sie diese Option beim Betterplace-Team anregen? Oder soll ich das tun?

    Mit herzlichen Gruessen

    Gabriele Mueller

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