Kinder-Hospiz Sternenbrücke

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M. Rienecker (Project Manager)

M. Rienecker
Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg ist ein Modell-Projekt für Norddeutschland.
Es hilft unheilbar erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren, zusammen mit ihren Eltern und Geschwistern oder ihren Lebenspartnern und Kindern einen würdevollen Weg bis zu ihrem Tod gehen zu können. Die erkrankten jungen Menschen und ihre Angehörigen werden nicht nur in der letzten Lebensphase, sondern auch auf dem oft über viele Jahre dauernden Leidensweg im Rahmen der Entlastungspflege von Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflegekräften, erfahrenen Ärzten und Schmerztherapeuten, (Heil-) Pädagogen, Sozialpädagogen, Seelsorgern und Trauerbegleitern sowie einer Brückenschwester und der Hospizleitung begleitet. Für die betroffenen Familien wird dadurch das Gefühl von Alleinsein und Isolation gelindert, der Aufenthalt im Haus entlastet seelisch und körperlich.
Ziel ist es, den Familien die Möglichkeit zu geben, wieder Kraft zu finden. Diese Erholungsphasen können helfen, die familiäre Situation zu stabilisieren und das Familiengefüge zu erhalten.
Damit diese Hilfe und Unterstützung wirklich allen Familien und ganz unabhängig von ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten zugute kommen kann, ist das Kinder-Hospiz Sternenbrücke weiterhin dringend auf Spenden angewiesen. Spenden, die unmittelbar helfen, dass diese Familien, Väter, Mütter, Geschwisterkinder und erkrankte Kinder nicht hilflos und allein vor dieser plötzlichen, unglaublichen Belastung stehen.

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Ask M. Rienecker (Project Manager):

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    N. Scharf asked 2 months ago

    Hallo, lieber Herr Rienecker, ich komme aus 45472 Mülheim/Ruhr und möchte in der Nähe meines Wohnsitzes im Kinder-Hospiz mithelfen. Bitte nennen Sie mir die Adressen. Danke, N. Scharf

     

    M. Rienecker: (Project Responsible) answered 2 months ago

    Hallo und herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und finden es sehr schade, dass Sie nicht hier im Norden wohnen, um ehrenamtlich in der Sternenbrücke tätig zu werden. Gerne rate ich Ihnen sich einmal an das Kinderhospiz "Balthasar" in Olpe oder das Kinderhospiz "Regenbogenland" in Düsseldorf zu wenden - dort werden auch regelmäßig ehrenamtliche Helfer gesucht. Die ssind die beiden Ihnen am nächstliegenden Kinderhospize. Ich drücke Ihnen die Daumen, die richtige Aufgabe für sich zu finden und wünsche Ihnen alles Gute. Herzliche Grüße aus der Sternenbrücke, Marie Rienecker

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    Payback user asked almost 2 years ago

    Kann ich Sie besuchen ? Ich habe ein paar Fragen und könnte auch vieleicht positiv mitwirken. Mein Name Herr Heiko Laatz Selbständiger Familien und Schuldnerberater. Ich würde mich über ein Gespräch mit Ihnen freuen, in diesem Sinne Mfg H.Laatz.

     

    M. Rienecker: (Project Responsible) answered almost 2 years ago

    Sehr geehrter Herr Laatz,
    für einen ersten Kontakt eignet sich besonders unser Tag der offenen Tür, der jedes Jahr am 1. Mai statt findet. Nur an dem Tag haben Sie die Möglichkeit, das gesamte Haus kennen zu lernen, Mitarbeiter und Ehrenamtliche zu sprechen und sich die Sternenbrücke von innen anzuschauen. Denn unser Haus ist ein Ort des Rückzugs für "unsere" Familien und sonst nicht zu besichtigen. Für weitere Fragen rund um ein ehrenamtliches Engagement steht Ihnen unser Koordinator Detlef Grimm zur Seite unter 040/ 819912-17.

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    Payback user asked about 2 years ago

    Hallo,

    erklÀren Sie uns doch bitte wozu eine Abschieds- und Trauertruhe Vergissmeinnicht gut ist?

    Gruß

     

    M. Rienecker: (Project Responsible) answered about 2 years ago

    Lieber Interessierter,
    unsere Seelsorger und Trauerbegleiter nutzen den Inhalt der Truhe für die Trauerarbeit - vor allem mit den Geschwisterkindern unserer kleinen Gäste. Spielerisch lernen die Kinder so den Umgang mit ihren eigenen Gefühlen, geben ihren Emotionen eine Gestalt und können sie sichtbar machen. Wir haben ein Mal pro Woche - und natürlich akut bei Bedarf - besondere Runden ausschließlich für die Geschwisterkinder, in denen sie sich öffnen können und oft trauen, Dinge anzusprechen, mit denen sie ihre Familie nicht zusätzlich zur Erkrankung ihres Bruders oder ihrer Schwester belasten möchten.

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