Aus Bolivien und El Salvador, Kamerun, Nicaragua und Senegal kommen Menschen, die in ihren Organisationen auf unterschiedliche Weise in der Bildung tätig sind. Sie vertreten Ansätze der Demokratieerziehung, der Friedenspädagogik, der Umweltbildung und der Bildung mit den Mitteln der Kultur und Kunst. Im Oktober treffen sie sich für drei Wochen in Berlin mit Kolleg_innen aus Deutschland, um sich über ihre Arbeitsbedingungen, Ansätze und Methoden auszutauschen und voneinander zu lernen. Bei einem zweitägigen Workshop treffen sie auf Lehrerinnen und Lehrer und andere Multiplikator_innen aus Berlin - sie alle werden dabei einen Perspektivwechsel vollziehen und in die Arbeitswelt der Anderen eintauchen. Neue Kontakte werden mitgenommen und in die Arbeit integriert.
Im Anschluß an den Workshop sind sie mit ihren Berliner Partnerorganisationen unterwegs und beteiligen sich aktiv an deren Arbeit.
Die GSE führt dieses Projekt gemeinsam mit KATE e.V. und ASET e.V. im Rahmen des EU-Projektes "Awareness for Fairness" durch.
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