Jackie W.
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| over 3 years ago
Ich selbst habe eine Dalmatinerhündin Dixie aus einem Tierheim geholt als ich knapp 11 Jahre alt war. Ich habe heute noch eine gewisse Vorstellung wie das ist, wenn soviele Hunde und Katzen auf einem Fleck sind. Deshalb bin ich mehr als erschrocken über die Zustände im Triple A, die deutlich zeigen, dass Hilfe notwendig ist. Das Gelände selbst ist von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt worden und von der Grösse her hervorragend geeignet. Doch es fehlt an mehr Fachpersonal, die vor Ort mit anpacken. Die Tiere haben zwar Futter und Wasser und ein Dach über dem Kopf, aber sie brauchen dringend Menschen, die zum Beispiel mit ihnen Gassi gehen und spielen. Alle Helfer dort sind natürlich weit überfordert mit der täglichen Arbeit und haben so gut wie keine Zeit den sozialen Kontakt zu den Tieren aufrechtzuerhalten und zu fördern. Je mehr Zeit ein Hund oder Katze in dem Tierheim ist, desto mehr entwöhnt es sich dem Menschen, was wiederum dazu führt, dass die Tiere schlechter vermittelbar sind.
Es gibt für Jeden der will Möglichkeiten zu helfen. Mit Geld oder durch selbst mit-Anpacken, und auch durch weiter erzählen und viele andere Menschen darauf aufmerksam machen, dass man hier etwas Gutes tun kann.