P. Hurrelmann (Project Manager), written 28 days ago
Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:
| Nachttisch für Krankenhausbett | €25.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| 1 Brunnenring | €25.- |
| Nachttisch für Krankenhausbett | €25.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| 1 Brunnenring | €25.- |
| Nachttisch für Krankenhausbett | €25.- |
| Bettzeug für Krankenhausbett | €20.- |
| Bettzeug für Krankenhausbett | €20.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| Sack Zement | €8.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| Matraze für Krankenhausbett | €30.- |
| 1 Brunnenring | €75.- |
| Folie für 1 Brunnen | €5.- |
| Folie für 1 Brunnen | €5.- |
In Kürze wird Melanie Eimermacher umfangreich von ihren Arbeiten vor Ort berichten....bleiben Sie gespannt.
Liebe Grüße
Peter Hurrelmann
hier der Link
Schon wieder überweist uns betterplace einen großen Geldbetrag. Ganz vielen Dank allen Spendern...Wir halten euch auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße
Peter Hurrelmann
Wir haben Ass-Dur als neuen Unternehmenspartner. Eine tolle Idee, mit seiner Gage auch noch Gutes zu tun. Vielen Dank!!!
Es gibt mehrere Themen: Status Wasserprojekt, Status Schulneubau, Fortbildung Ersthelfer, Status Landwirtschaft, Fundraising...
Enlich sind die Krankenhausbetten vor Ort und werden zur Zeit in der Krankenstation Naluggi aufgebaut. Allerdings fehlt uns jetzt noch ein Betrag um sie letztendlich vollständig zu finanzieren. Wäre schön, wenn wir hier noch die eine oder andere Spende bekommen könnten.
Herzlichen Dank!
Peter Hurrelmann
Am Montag soll es soweit sein. Dann werden die Krankenhausbetten in die Krankenstation von Naluggi geliefert. Hierfür fehlen noch einige Euros, um sie zu finanzieren. Gleichzeitig kommen die ersten beiden Solaranlagen, die im Mai von unserem Energieanlagenelektroniker Gabor installiert werden.
Gestern wurden unsere 3 Container aus dem Zolllager in Kampala freigegeben. Damit können jetzt die Solaranlagen und Krankenhausbetten per LkW nach Kasambya gebracht werden. Für die Krankenhausbetten brauchen wir allerdings noch einige Euros Spenden, bis wir sie vollends bezahlen können.
Im gestigen Projektmeeting war erstmals John-Paul dabei uns hat uns ganz frisch aus Kasambya berichtet. Viele Punkte konnten konkretisiert werden. So soll in der nächsten Woche das Saatgut eingebracht werden. Dazu bekommt jede Familie jeweils 1 Kilogramm Mais, Erdnüsse und Bohnen. Nach der Ernte müssen die Bewohner das Kilo zurückgeben. In Kürze sollen ebenfalls 11 Krankenhausbetten für die neue Krankenstation in Naluggi angeliefert werden.Die Patenschaften sollen weiter optimiert werden, so dass mehr hilfsbedürftige Kinder von Paten betreut werden können.Und der Kontakt zum Team in Kasambya wird weiter intensiviert. Das Team wird mehr Verantwortung übertragen bekommen.Viele Punkte wurden intesiv diskiutiert und konnten auf den Weg gebracht werden. Das Projekt wird schneller.
Am Mittwoch werden die Container vorraussichtlich in Mombasa aus dem Zollager kommen. Dann gehts nach Kampala und weiter nach Kasambya. 11 Betten sind für unsere Krankenstation. Vielleicht hat der eine oder andere noch ein paar Euro, damit wir die Betten kurzfristig bezahlen können.
Vielen Dank!
Herzliche Grüße
Peter Hurrelmann
Als Nachfolger von Father Charles Lwanga Mubiru tritt Father John-Paul Jjumba in diesen Tagen sein Amt als Hausgeistlicher im KSI an.Gestern in Frankfurt gelandet wird er für mehrere Jahre im KSI in Bad Honnef tätig sein. Parallel dazu wird er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Steyler Missionare in Sankt Augustin seine Studien in Katholischer Theologie fortführen. Father John-Paul hat bis jetzt unsere Projektbelange in Uganda zu unserer vollsten Zufriedenheit geleitet. Er kennt das Projekt und die Menschen, die dahinter stehen, und sicher werden uns seine Kontakte nach Uganda weiterhin sehr nützlich sein. In Uganda wird Father Remmy, den wir in Kürze näher vorstellen werden, an der Seite von Father Charles das Projekt in Uganda im Sinne von Fr. John-Paul weiterführen.Wir wünschen Father John-Paul einen guten Start bei uns mit vielen neuen Eindrücken.Herzlich willkommen!
Jetzt können Sie auch ihre PAYBACK Punkte für Kasambya einlösen...
hier der Link: http://www.payback.de/pb/bpc/display/view/details/project/435
Heute Nachmittag haben wir unser Projektmitglied Heinz van den Berg zu seiner 2. Reise nach Uganda verabschiedet.Er wird Anfang Februar in Kasambya eintreffen und hat von uns eine lange TODO-Liste mit auf den Weg bekommen. Zu seinen Aufträgen gehört unter anderem:
...und last but not least wird er unsere Patenkinder besuchen und ihnen die kleinen Geschenke unserer Paten übergeben.
Viel Erfolg lieber Heinz!
Liebe Spender und Freunde,
der landwirtschaftliche Erstbedarf konnte vollständig erfüllt werden. Vielen Dank für Ihre großzügige Unterstützung. Am 18. Januar fährt ein Projektmitglied nach Kasambya und wir die nächsten Schritte einleiten. Weitere Infos finden Sie hier: Projektteam "Hand in Hand for a better life"
Liebe Spender und Freunde,
der landwirtschaftliche Erstbedarf konnte vollständig erfüllt werden. Vielen Dank für Ihre großzügige Unterstützung. Am 18. Januar fährt ein Projektmitglied nach Kasambya und wir die nächsten Schritte einleiten. Weitere Infos finden Sie hier: Projektteam "Hand in Hand for a better life"
Liebe Spender,
toll dass Sie mitgeholfen haben, dass in Kürze Werkzeuge und Saatgut vor dem Einsetzen der Regenzeit in Kasambya zur Verfügung steht. Die Bereitstellung ist die Grundlage für die genossenschaftliche Idee. Die Bewohner können das gemeinsame Werkzeug ausleihen. Das jeweilige Kilo Saatgut muss nach der Ernte wieder zurückgegeben werden.
Weitere Infos finden Sie hier...Kasambya
Unser Zensus hat unter anderem ergeben, dass es nicht nur an Geräten, sondern auch an Saatgut fehlt. Daher wollen wir den Bewohnern pro Familie je 1 kg Mais, Bohnen und Erdnüsse zur Verfügung stellen, das sie nach der Ernte allerdings wieder zurückgeben müssen.
Wir haben vorgestern 200 Euro für 5 Schubkarren, von einem Spender, der nicht genannt sein will, direkt auf unser Konto bekommen. Gestern Abend hat ein Freund aus München spontan den Bedarf an Harken (Rechen) erfüllt. Vielen Dank schon mal vorab an alle, die hier so erfolgreich mitgeholfen haben. Es fehlen jetzt hauptsächlich noch Hacken...die kosten übrigens nur 5 Euro das Stück.
Der Bedarf von 500€ für einen Wassertank für Jane Nalubowa in Kasmabya konnte erfüllt werden. Ihr neunjähriger Sohn Isaak ist dauerhaft schwer erkrankt und damit ein Dauerpflegefall. Sie hat keine Zeit, von der 4 km entfernten Quelle Wasser zu holen. Ihr Mann hat sie wegen der Probleme verlassen. Den gespendeten Betrag werden wir jetzt sofort für die Installation eines Regenwassertanks investieren.
Vielen Dank an alle Spender.
Herzliche Grüße
Peter Hurrelmann
Mehrmals jährlich fahren einzelne Projektmitglieder nach Kasambya, um den Fortschritt zu überwachen und weitere Schritte einzuleiten. Am Sonntag hat sich Frau Eimermacher auf den Weg gemacht. Sie wird sich vorrangig um die Fertigstellung der Registrierung unseres Vereins in Uganda kümmern und mit den Bewohnern die neuen Erkenntnisse der landwirtschaftlichen Situation bespreche, damit hier schnelle Abhilfe geschaffen werden kann. Im Januar wird Heinz van den Berg nach Uganda reisen. Ihm folgt Gabor Pribil vorraussichtlich im April, um erste Phtotovoltaikanlagen zu installieren. Weitere Infos unter http://fachco.de/page.php?21
Um den Menschen vor Ort richtig helfen zu können muss man ihre Mentalität verstehen. Während unserer letzten Projektreise konnten wir eine Menge lernen...Film Mentalität
Unser Landwitschaftsexperte Dr. Hans-Jürgen Dengel hat in einem Zensus die landwirtschaftlichen Verhältnisse in Kasambya untersucht. Die ersten Ergebnisse sind selbst für den erfahrenen Entwicklungshelfer schockierend. Die Schulung der Bewohner hat zwar deutlich sichtbare Fortschritte für sie gebracht, aber auch gezeigt, dass sie hier noch erhebliche Defizite haben. Hier die ersten Ergebnisse des landwirtschaftlichen Zensus:
- 82% der betroffenen Bevölkerung leiden mehr als 2 Monate und 47% mehr als 3 Monate Hunger, da bei ihnen die zur Verfügung stehende Ackerfläche viel zu gering ist, und die Böden anscheinend ausgelaugt sind.
- Es feht an landwirtschaftlichen Geräten, wie zum Beispiel Hacken, Rechen, Gießkannen und Schubkarren. Zum Kauf fehlt das Geld.
- Durch den fehlenden Anbau von z. B.proteinhaltigen Feldfrüchten können sich die Bewohner nicht ausgewogen ernähren. Sichtbar wird das an den aufgedunsenen Bäuchen der Kinder. Deren Ernährung basiert fast ausschließlich auf Kohlehydraten.
- Es fehlt an Geld um Saatgut und Geräte zu kaufen.
- Es fehlt an Lagermöglichkeiten. Geerntete Feldfrüchte müssen sofort konsumiert werden. Der Rest verfault oder wird durch Insektenbefall ungenießbar.
- Zu wenige Nutztiere zum Teil kranke Nutztiere bringen zu wenig Fleisch auf den Tisch. Die ausgewogene Ernährung ist damit noch schwieriger. Zum Ankauf von Nutztieren vor allem Hühnern und Schweinen fehlt das Kapital.
Weitere Auswertungen folgen. Im ersten Ansatz empfiehlt Dr. Dengel eine Genossenschaft zu gründen, in der möglichst alle mitarbeiten.
Wir haben einen Kurzbericht über Kasambya eingestellt: http://www.fachco.de/e107_files/downloads/Ugandabericht_4_200900910.pdf
Wir waren die letzen Wochen in unserem Projekt in Uganda und haben eine Menge erreichen können. Unter anderem ist es nun gelungen, ein operatives Projektteam vor Ort bilden können, das sich wie wir in Deutschland alle 4 Wochen trifft. Die Kommunikation zwischen den beiden Teams erfolgt über E-Mail.
Wir haben den Bewohnern klar machen können, dass wir keine Geschenke bringen, sondern dass wir für alle Leistungen, die wir erbringen von ihnen Gegenleistungen nach ihren Möglichkeiten erwarten (Bauleistungen, Ernteleistungen usw.). Mehr als 80% der Bewohner haben uns bestätigt, den Weg auf dieser Basis mit uns zu gehen. Erste Gegenleistung, die von vielen erbracht werden kann, ist die Herstellung von Mauersteinen zum Bau der neuen Schule. Diese Steine kosten, wenn man sie in Uganda kauft umgerechnet 2 Cent. Dennoch würden die Steine um ein Vielfaches teurer, da sie von weit her transportiert werden müssen.
Wer sich also auch leistungsmäßig in unser Projekt integriert bekommt auch Hilfe.
Des weiteren haben wir ein Grundstück für die geplante Schule gefunden und die ersten Verhandlungen für den Ankauf geführt.
Ausserdem haben wir unsere Organisation in Uganda registriert und sind damit ab sofort in der Lage, als juristische Person vor Ort zu agieren, das heißt wir können jetzt auch Verträge schließen.
Wir haben viele Bewohner besucht und uns ein Bild von der Armut und Hilflosigkeit machen können. Das wichtigste Thema ist immer noch das fehlende Wasser. Hier müssen wir vorrangig die noch fehlenden 65 Zisteren installieren.
Wir twittern jetzt auch.... Aktuelles findet man hier: http://twitter.com/kasambya
Wir wurden von Radio Bonn-Rhein-Sieg als Verein der Woche interviewt. Die Sendung wurde augezeichnet und wird in der nächsten Woche mehrfach ausgestrahlt. Termine: 17.11. zwischen 15-16 Uhr, 19.11. zwischen 18-20 Uhr und 23.11. zwischen 9-12 Uhr. Weitere Infos: http://fachco.de/page.php?21