Ich war erstmals im Jahr 2002 vor Ort, da wir eine zweite Katze suchten. Denn wir waren damals beide Berufstätig und wollten nicht, dass unsere Mizi den ganzen Tag alleine ist und jemanden zum spielen hat. Da haben wir Schnurri adoptiert und die Arbeit von Frau Poidinger kennengelernt.
Wie ist Deine Verbindung zum Träger bzw. zum Projekt?Da wie gesagt mein Kater von dort kam und ich schon immer Tierlieb war, hat mir die Arbeit mit den Katzen sehr viel Spaß gemacht.
Dein positiver Bericht aus Heidenheim:Weil dieses Projekt ohne Spenden von der Stadt auskommen muss und immer wieder völlig Kranke Tiere auf den Futterstellen auftauchen die Hilfe benötigen. Auch finde ich ist diese Arbeit unterstützenswert, weil nur durch die kastrationen, das weitere Tierleid, durch die unkontrollierte Vermehrung eingedämt wird.
Die Tierschutzarbeit, die dort von zwei Personen alleine finanziert und gestämmt werden muss ist einfach unterstützenswert.