Eine Stuhlpatenschaft für Cinema Jenin

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M. Vetter (Project Manager)

M. Vetter
Nach seinem preisgekrönten Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ kam Marcus Vetter 2008 auf die Idee, das alte Jeniner Kino wiederaufzubauen und ein Zentrum für Frieden & Hoffnung durch Film in der Westbank zu gründen.
Seit nunmehr fast drei Jahren hat ein Team aus freiwilligen Helfern und Unterstützern – aus Palästina, Deutschland und der ganzen Welt – das verfallene Kino CINEMA JENIN saniert und modernisiert, ein Open-Air-Kino mit Außenbühne und Gartenterrassen, eine Cafeteria und einen Spielplatz geschaffen sowie ein eigenes Gästehaus restauriert. Im August 2009 konnte das Kino feierlich eröffnet werden. Seitdem gibt es regelmäßig Filmvorstellungen, aber auch Konzerte, Ausstellungen, Workshops uvm.

Das Kino hat 500 Plätze, 250 auf dem Rang und 250 im Parkett. Jeder Sitz kann mit einer symbolischen Summe vom 1.000 Euro "adoptiert" werden, die uns helfen, den Kinobetrieb in Gang zu halten, das Gebäude und den Garten weiter zu sanieren und neue Projekte zu finanzieren.

Damit der Traum, der mit „Das Herz von Jenin“ begann, in vollem Umfang Wirklichkeit wird, setzt das Project Cinema Jenin weiterhin auf das Engagement von Unterstützern.
http://www.cinemajenin.com/new/project/index.php?name=project

Infos zum Film „Das Herz von Jenin“:
Der "wertvollste Dokumentarfilm des Jahres 2009" erzählt auf beeindruckende Weise die Geschichte von Ismail Khateeb, dem Vater des von der israelischen Armee getöteten Jungen Ahmed, der beschließt, die Organe seines Sohnes an israelische Kinder zu spenden.

http://www.cinemajenin.com/new/heart/index.php?name=heart …mehr…

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