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CARE Haiti: Care for traumatized children

An aid project by: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. (S. Nicolai)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

S. Nicolai (Project Manager), written 3 months ago

S. Nicolai

Weltfrauentag 2013: Setzen Sie ein Zeichen - mit CARE!

Sieben Milliarden Menschen leben auf diesem Planeten. Ungefähr die Hälfte davon sind Frauen. Sieben von zehn Frauen weltweit werden im Laufe ihres Lebens vergewaltigt, geschlagen oder misshandelt.

 

Lieber Unterstützer von betterplace,

längst sind es keine einzelnen Stimmen mehr!

Seit der Massenvergewaltigung und dem Tod der jungen Jyoti in Indien wird die Welt von einer Welle der Empörung und des Protestes erfasst.

Zum weltweiten Aktionstag der Kampagne "One Billion Rising" am 14. Februar gingen Frauen und Männer in 207 Ländern auf die Straße und forderten für Frauen mehr sozialen und juristischen Schutz und ein Ende der weltweit verschwiegenen Gewalt an Frauen. "Statistisch gesehen wird eine von drei Frauen in ihrem Leben vergewaltigt. Das ist nicht einfach nur ein Frauenthema, das ist eine globale Krise!" Mit diesen Worten unterstützt auch Schauspieler Robert Redford das Anliegen der Kampagne.

Auch CARE, tausende unserer MitarbeiterInnen und ProjektteilnehmerInnen sind Teil dieser globalen Bewegung und organisierten von Karthoum, über Dhaka, von Washington bis nach São Paolo Aktionen, um die Gewalt gegen Frauen in ihrem Land zu stoppen.

Zum Weltfrauentag 2013 am morgigen 8. März wünschen wir allen Frauen und Mädchen dieser Welt alles Gute! Und wir tragen weiter aktiv dazu bei, Gewalt gegen Frauen zu beenden.

Werden auch Sie Teil dieser Bewegung. Und unterschreiben Sie, wenn Sie es noch nicht getan haben, die CARE-Petition „Awaz Uthao – Lasst die Stimmen nicht sterben“ an die indische Justiz und Regierung. Sie fordert konkrete Maßnahmen für mehr Schutz von Mädchen und Frauen in Indien. Hier der Link dazu: http://www.care.de/mitmachen/machmit/kampagnen/care-india-petition/.

Viele von Ihnen haben bereits unterschrieben. Viele schrieben uns, dass Sie die Petition gerne jenseits von Facebook unterstützen möchten. Das können Sie jetzt tun: Direkt auf der Homepage von CARE Indien oder indem Sie unsere Postkarte an den indischen Premier ausdrucken und postalisch absenden.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen einen schönen und friedlichen Weltfrauentag!

Ihr

Stefan Ewers

Mitglied des Vorstandes CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

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S. Nicolai (Project Manager), written 5 months ago

S. Nicolai

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Unterstützer bei betterplace,

vielen Dank, dass Sie CARE im vergangenen Jahr unterstützt haben. Mit unserem selbstgesungenen Weihnachtslied möchten wir uns persönlich bei Ihnen bedanken und Ihnen in diesem Jahr einen ganz besonderen und gutgelaunten Weihnachtsgruß senden.

In unseren Kisten zu Hause fanden wir noch einige nette Weihnachts-Deko-Artikel für unser Video und hatten damit sehr viel Spaß beim Aufnehmen unseres Weihnachts-Songs. Wir wünschen Ihnen ebensoviel Freude mit Ihren Lieben über die Feiertage und natürlich auch im kommenden Jahr.

Und jetzt: O Tannenbaum - textstark und stimmgewaltig präsentiert von CARE-Mitarbeitern und dem Weihnachtsmann.

"Twawatakieni sherehe yenye fanaka." Das war Kiswahili und heißt: Wir wünschen ein schönes Fest.

Ihr CARE-Team

PS: Schon gesehen: Im CARE-Adventskalender gibt es jeden Tag einen tollen Gewinn: www.care.de/adventskalender

 

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S. Nicolai (Project Manager), written 6 months ago

S. Nicolai

Dr. Norbert Blüm: Ich unterstütze CARE, weil ich etwas von der Hilfe, die ich nach dem Krieg erleben durfte, weitergeben möchte.

Liebe Unterstützer bei betterplace,

 

in diesen Tag geht ein persönlicher Brief von CARE-Ehrenmitglied Norbert Blüm an deutsche Haushalte, dessen Inhalt mich sehr beeindruckt hat:

 

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Liebe Leser,

 

ein CARE-Paket! ... Für mich als Elfjährigen war das braune Paket aus den USA im eisigen Nachkriegswinter 1946 eine Riesenüberraschung. Was hatten wir gehungert! Wenn ich jetzt daran denke, spüre ich sofort wieder das nagende Gefühl, den dumpfen Schmerz, und die Erinnerungen an die Phantasien von Truthähnen und dampfenden Kartoffeln überwältigen mich.

 

Stattdessen kochte meine Mutter aus Eichelmehl und Kleie eine kaum genießbare Suppe. Denn die Zuteilungen der Lebensmittelkarten reichten vorn und hinten nicht. Mein Patenonkel Wastl half mir, auf den Trümmern eines Luftschutzbunkers einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Fortan bereicherten Zwiebeln und etwas Kohl unsere kargen Mahlzeiten.

 

Und dann – mitten im Hungerwinter - war da plötzlich dieses CARE-Paket. Den Inhalt sehe und schmecke ich heute noch: Erdnussbutter. Milchpulver. Kakao - ein Getränk, das ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Und das Beste von allem, eine Tafel Schokolade. Sie wurde planvoll bewirtschaftet, und nur in festlichen Stunden gab es für jeden ein kleines Stück.

 

Das CARE-Paket hatte uns ein entfernter Verwandter meiner Mutter geschickt, der in den Dreißiger Jahren ausgewandert war. Nie hatte er einen von uns persönlich kennengelernt. Doch in der Stunde der Not hatte er sich an uns erinnert!

 

Seither verbindet sich der Name CARE in meiner Erinnerung immer mit einem Gefühl, das man sonst nur an Weihnachten hat. Ohne viele Worte lehrte mich das CARE-Paket, dass es anderswo gute Menschen gibt, die sich ohne Vorbehalte um ihnen völlig unbekannte Mitmenschen kümmern.

 

So war CARE für mich nicht nur ein „Überlebensmittel“, sondern auch eine Botschaft von einer freundlicheren Welt. Und ist es bis heute.

 

Denn das CARE-Paket lebt weiter: Wenn in Haiti die Erde bebt, Pakistan überflutet wird oder in der Sahelzone wieder einmal der Regen ausbleibt, setzt CARE Helfer, Flugzeuge und LKWs in Marsch, die lebenswichtige Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter zu den Opfern der Katastrophe bringen.

 

Wie bei uns damals nach dem Krieg sind es fast immer die Mütter, die sich am meisten aufopfern für die Familie. Wie derzeit in der Sahelzone: Nach monatelanger Dürre erleben die Menschen dort jetzt den „grünen Hunger“. Auf den Feldern wächst die nächste Ernte heran, aber die Vorräte sind längst aufgezehrt. Mehr als 1.000.000 Kinder sind lebensbedrohlich unterernährt.

 

„Wenn meine Kinder vor Hunger weinen, spiele ich ein wenig mit ihnen. Dann vergessen sie für kurze Zeit das nagende Hungergefühl“, berichtet Makabahar Abdoulai aus dem Tschad.

 

CARE hat bereits 44.000 Familien mit Nahrung, Viehfutter, finanziellen Beihilfen und Trinkwasser untestützt. Doch mittlerweile bedroht die Nahrungsknappheit 18 Millionen Menschen.

 

All das schreibe ich Ihnen, weil jeder etwas tun kann gegen den Hunger. Es braucht nur 75 Cent am Tag, Unterernährung bei einem Kleinkind zu verhindern. Aber 60 Euro, das Leben eines bereits schwer unterernährten Kindes zu retten. Bitte spenden Sie dem Hilfswerk, das vor 60 Jahren die CARE-Pakete nach Deutschland brachte.

 

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung,

 

Dr. Norbert Blüm

 

Ehrenmitglied

 

PS In Nepal habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie klug CARE vorgeht: CARE leitet die Bauern an, Bewässerungssysteme zu bauen, die die landwirtschaftlich nutzbare Fläche vergrößern. Steine, Sand und ihre Arbeitskraft müssen die Dorfbewohner selbst einbringen. Gute Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert noch genau wie damals, als Onkel Wastl mir half, den Gemüsegarten anzulegen: einfach, zum Mitmachen anspornend und ohne viel Bürokratie.

 

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Bitte schnüren auch Sie ein Paket der Hoffnung - mit Ihrer Spende. Alle CARE-Projekte bei betterplace finden Sie unter: https://www.betterplace.org/de/organisations/care

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