Die Deutsche Sporthilfe fördert nicht nur die deutschen Nachwuchs- und Spitzensportler, sondern unterstützt auch jene Athleten, deren sportliche Karriere durch schwerste Sportunfälle beendet wurde und die seitdem im alltäglichen Leben auf Hilfe angewiesen sind. Aus einem Sonderfonds erhalten verunglückte Sportler eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte monatliche Unterstützung für eine entsprechende Pflege, Therapien und zur Bewältigung des alltäglichen Lebens.
Einer dieser Sportler ist der Ringer Martin Kittner. Nach einem folgenschweren Sportunfall im Jahr 2006 lautete für ihn die niederschmetternde Diagnose der Ärzte: Querschnittslähmung. Bis heute ist er auf die finanzielle Unterstützung angewiesen, um den Alltag meistern zu können. Ebenso die frühere Junioren-Weltmeisterin im Bahnradfahren, Ina Vollmering, die 1995 bei einem Autounfall auf der Heimfahrt vom Training schwer verletzt wurde und seit dem im Rollstuhl sitzt.
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