Mit nutzbringenden Bäumen soll der Teufelskreis von Armut, Umweltzerstörung und Hunger durchbrochen werden.
Mehr als 1 Mio. von Armut betroffene Menschen finden auf 50.000 km² kaum Holz zum Kochen und leben ohne Vegetation, Wasser und Strom.
Durch eine gezielte Aufforstung mit Neembäumen und Moringa werden Chancen geschaffen für eine effiziente Landwirtschaft, die zukünftig eine gesicherte Selbstversorgung und Einkommen ermöglicht.
Als insektenresistentes Bauholz, für Weidezäune, Dünger, Bio-Pestizid, Hausapotheke, Viehfutter, Erosionsschutz, Rohstoff für Handwerk und Brennstoff liefern Neembäume und Moringa eine enorme Biomasse für Existenzgrundlagen.
Besonders hervorzuheben und notwendig ist, dass der Neembaum Malaria- und Denguefieber übertragende Mücken abwehrt und Moringa eine *wachsende Nährstoff-Bombe* für die Menschen und Tiere darstellt.
Der *Plan Verde* ist somit ein sinnvoll durchdachtes Konzept zur
Verbesserung der Lebensbedingungen in Armutsgebieten und bietet damit eine direkte Hilfe zur Selbsthilfe.
Das Pilotprojekt im Norden von Peru soll international bekannt werden und in weiteren vergleichbaren Gebieten der Welt zum Einsatz kommen.
Wir freuen uns auf blühende Landschaften, in denen es lebenswert ist zu leben!
Näheres auf http://www.plan-verde.org/
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