Erdbeben in Haiti: UNICEF hilft den Kindern

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 1 day ago

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193 provisorische Schulen

UNICEF hat gemeinsam mit Partnern bereits über 193 Übergangsschulen in der Hauptstadt Port au Prince fertig gestellt. 80.000 der Mädchen und Jungen können hier jetzt lernen. Weiter hat UNICEF mehr als 15.000 Lehrer an 2.500 Schulen mit Lern- und Unterrichtsmaterial versorgt. Mit Aufklärungsprogrammen über Hygiene in den Schulen soll zudem eine weitere Ausbreitung von Cholera verhindert werden. Der Schulbesuch ist eine wichtige Unterstützung, damit die Kinder trotz der schrecklichen Katastrophe so rasch wie möglich ein Stück Normalität zurückerhalten.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 5 months ago

UNICEF Deutschland -.

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

100 Anteile an fünf Spielzeugkisten €86.03
30000 Tütchen Orales Rehydratationssalz €141.99
200 Kanister für sauberes Trinkwasser €241.87
Herzlichen Dank! Über 12.700 Payback- und Betterplace-Spender haben die UNICEF-Nothilfe für Kinder in Haiti schon unterstützt. Dank ihrer Unterstützung kann UNICEF weiter die Kinder mit sauberem Trinkwasser und lebenswichtigen Medikamenten versorgen.  
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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 6 months ago

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Unterricht für eine bessere Zukunft

UNICEF ist in Haiti weiter für die Kinder da. Besonders wichtig ist aktuell der Wiederaufbau der Schulen. Denn Unterricht – und sei er noch so improvisiert – gibt den Kindern wieder Stabilität. Bildung ist ein wichtiger Beitrag, damit die Kinder in Haiti die Katastrophe bewältigen und sich ein besseres Leben aufbauen können. UNICEF hat geholfen, dass 720.000 Kinder wieder zur Schule gehen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 7 months ago

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Wasserleitungen werden repariert

Es ist UNICEF und seinen Partnern bisher gelungen, fast 200.000 Menschen in Port-au-Prince und anderen Städten durch reparierte oder neu gebaute Wasserleitungssysteme mit sicherem Trinkwasser zu versorgen. Ein großer Erfolg, da zum Beginn der Hurrikan-Saison im Juni mit einem Wiederanstieg der gefährlichen Cholera zu rechnen ist. Zudem verteilt UNICEF Wasserreinigungstabletten, die Wasser trinkbar machen. UNICEF unterstützt aber auch die Schulung von Gesundheitshelfer. Sie lernen nicht nur Cholera rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, sondern auch über einfachen Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen mit Seife aufzuklären, um eine Ansteckung mit Darmbakterien zu verhindern.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 9 months ago

UNICEF Deutschland -.

Wirkungsvolle Hilfe für die Kinder

Es ist nicht leicht, das Überleben Hunderttausender Menschen im zerstörten Haiti zu sichern. Gemeinsam mit vielen Partnern ist es UNICEF bisher gelungen,

·       fast zwei  Millionen Kinder gegen gefährliche Krankheiten zu impfen

·       über 11.000 schwer mangelernährte Kinder mit lebensrettender Zusatznahrung zu versorgen

·       noch immer täglich sauberes Trinkwasser für rund 680.000 Menschen bereitzustellen und

·       etwa 95.000 Mädchen und Jungen in geschützten Räumen inmitten der Obdachlosenlager einen Platz zum Spielen zu geben.

·       Ein wichtiges Hoffnungszeichen für viele Kinder und ihre Familien ist auch der Schulbesuch. UNICEF hat dazu beigetragen, dass rund dass rund 720.000 Kinder zur Schule gehen können - für viele ist es das erste Mal im Leben.

Bitte helfen auch Sie mit, Kindern in Haiti wieder Hoffnung zu geben.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 9 months ago

UNICEF Deutschland -.

Wirkungsvolle Hilfe für die Kinder

Es ist nicht leicht, das Überleben Hunderttausender Menschen im zerstörten Haiti zu sichern. Gemeinsam mit vielen Partnern ist es UNICEF bisher gelungen,

fast zwei  Millionen Kinder gegen gefährliche Krankheiten zu impfen

über 11.000 schwer mangelernährte Kinder mit lebensrettender Zusatznahrung zu versorgen

noch immer täglich sauberes Trinkwasser für rund 680.000 Menschen bereitzustellen und

etwa 95.000 Mädchen und Jungen in geschützten Räumen inmitten der Obdachlosenlager einen Platz zum Spielen zu geben.

Ein wichtiges Hoffnungszeichen für viele Kinder und ihre Familien ist auch der Schulbesuch. UNICEF hat dazu beigetragen, dass rund dass rund 720.000 Kinder zur Schule gehen können - für viele ist es das erste Mal im Leben.

Bitte helfen auch Sie mit, Kindern in Haiti wieder Hoffnung zu geben.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written 10 months ago

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Jugendliche rappen für Haitis Wiederaufbau

Auch die Kinder und Jugendlichen in Port-au-Prince helfen, ihren Teil für ein besseres Haiti beizusteuern: So hat der 13-jährige Youri Belcomb mit einigen Freunden die Hip-Hop-Gruppe "Coeur à Coeur“ (übersetzt: „von Herz zu Herz“) gegründet. Ihre Songs handeln vom Wiederaufbau in Haiti und davon, die Lebensbedingungen in dem bitterarmen Land zu verbessern. "Wir müssen das Negative hinter uns lassen und das Gute voranbringen. Gemeinsam für ein besseres Haiti", beschreibt Youri die Bedeutung des Songs. Die Jungen leben aus verschiedenen Gründen getrennt von ihren Eltern in einem Heim in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince. Dort haben sie ein Dach über dem Kopf, bekommen eine warme Mahlzeit, können zur Schule gehen und die älteren sogar eine Berufsausbildung absolvieren. In enger Zusammenarbeit mit UNICEF setzen sich die Mitarbeiter des Heims dafür ein, dass Familien wieder zueinander finden und dass die Jugendlichen so oft wie möglich ihre Familien treffen können. Die Jugendlichen, die keine Eltern mehr haben, leben dort in einer sicheren Umgebung und in einem positiven Umfeld, das sie auf eine hoffnungsvolle Zukunft vorbereitet. Zwei Videos zeigen die Jungs in Aktion: Videos

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 1 year ago

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Haiti: Vom Kinderheim nach Hause

Nach Monaten im Kinderheim konnten die Zwillinge Latima und Karline jetzt nach Hause – mit Unterstützung von UNICEF. Nach dem Beben hatte die Familie der Zwölfjährigen die Existenzgrundlage verloren. Aus Verzweiflung gaben die Eltern, wie viele andere Familien auch, ihre Kinder in ein lokales Heim – in der Hoffnung, dass sie hier zumindest versorgt waren.

UNICEF hat alles daran gesetzt, die betroffenen Kinder und ihre Familien mit dem Nötigsten zu versorgen. UNICEF-Mitarbeiter fuhren Kinderheime ab, um die Versorgung mit Nahrung und Wasser sicherzustellen und stellten Pakete mit  Kinderkleidung, Unterwäsche, Sandalen und Decken für 50.000 Kinder bereit. Fast 5.000 unbegleitete Kinder wurden registriert, 1.265 konnten bereits wieder mit ihren Eltern oder Angehörigen zusammen gebracht werden.

Um den Familien langfristig zu helfen, arbeitet UNICEF mit Partnerorganisationen zusammen. In einem Pilotprojekt wurden zunächst 24 Familien ausgewählt. Die Väter besprachen mit den Sozialarbeitern, wie sie ein Geschäft aufbauen und so ein kleines Einkommen erwirtschaften könnten. Sozialarbeiter besuchen die Familien regelmäßig und schauen, ob die Familien in ihrem Zuhause wirklich wieder verlässlich für ihre Kinder sorgen können. Auch die Eltern von Latima und Karline erhielten Hilfe und konnten ihre Töchter strahlend in einem neuen Zuhause begrüßen. Mehr unter Haiti - Familienzusammenführung.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 1 year ago

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Haiti: Allen Unterstützern vielen Dank!

Ihre Spenden sind für UNICEF eine wichtige Unterstützung, um den Kindern im Erdbeben zerstörten Haiti schnell zu helfen. Trotz der enormen Katastrophe will UNICEF den Mädchen und Jungen so rasch wie möglich ein Stück Normalität wiedergeben. UNICEF hilft daher, einen provisorischen Schulunterricht aufzubauen. 16 Übergangsschulen wurden bereits fertig gestellt, weitere 85 sind in Bau. 720.000 Kinder erhielten Schulmaterial. UNICEF koordiniert weiter die humanitäre Hilfe in den Bereichen Wasserversorgung, Kinderernährung, Bildung und Kinderschutz.

 

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 1 year ago

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Nothilfe und Armutsbekämpfung verbinden

UNICEF ruft dazu auf, die humanitäre Hilfe für die Erdbebenopfer und den langfristigen Kampf gegen Armut und Unterentwicklung in Haiti zusammenzubringen. Die dramatische Choleraepidemie zeigt, wie prekär die Situation der Bevölkerung weiterhin ist. Die meisten Kinder in Haiti sind Krankheiten, Naturkatastrophen sowie sozialen und wirtschaftlichen Schocks weitgehend schutzlos ausgeliefert. UNICEF weist darauf hin, dass bis heute 40 Prozent der Kinder in Haiti keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen haben – das sind 1,7 Millionen Kinder. Zwanzig Prozent der Kinder hat sogar kein sauberes Wasser. Bereits vor der Erdbebenkatastrophe im Januar 2010 ging nur die Hälfte der Kinder zur Schule. UNICEF arbeitet seit vielen Jahren in Haiti, unterstützt die Versorgung der Erdbebenopfer und den langfristigen Wiederaufbau für Kinder.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

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Reisebericht von Christian Schneider

Das Leben ist weiter hart für die Kinder in Haiti: Über 1,3 Millionen Menschen leben noch immer in Obdachlosenlagern. UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider reiste im September nach Port-au-Prince. Seine Eindrücke zur Situation und der UNICEF-Nothilfe vor Ort schildert er in einem Reisetagebuch.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

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Cholera in Haiti – Kinder besonders gefährdet

Nach den besorgniserregenden Krankheits- und Todesfällen bringt UNICEF wichtige Hilfsgüter in die Region südlich der Stadt Gonaives. “Kinder sind besonders gefährdet, weil sie sehr schnell durch die innere Austrocknung des Körpers bei schwerem Durchfall sterben können”, sagte der Leiter der UNICEF- Gesundheitsprogramme in Haiti, Dr. Jean-Claude Mubalama. UNICEF hat sechs Lastwagen mit Hilfsgütern in die betroffene Region entlang des Flusses Artibonite gebracht, die bereits in den Dörfern verteilt werden, und bereitet weitere Hilfsmaßnahmen vor. Die Lieferungen enthalten unter anderem:

  • Zucker-Salz-Lösungen gegen die Austrocknung des Körpers bei Durchfall für 6.000 Menschen
  • Durchfallmedikamente für 10.000 Patienten
  • Hygiene-Sets für 12.500  Menschen
  • 2.800 Stück Seife
  • 50.000 Wasserreinigungstabletten
  • 10 große Wasserbehälter für jeweils 5.000 Liter Trinkwasser
  • 2.500 Wassereimer
  • 5 große Zelte, um provisorische Gesundheitszentren einzurichten

In dem Gebiet leben rund 150.000 Menschen. UNICEF ist sehr besorgt, weil viele Patienten bereits innerhalb weniger Stunden nach Auftreten der ersten Symptome – Durchfall und Erbrechen – gestorben sind. Gemeinsam mit dem haitianischen Gesundheitsministerium, der Weltgesundheitsorganisation und anderen Hilfsorganisationen bereitet UNICEF weitere Hilfsmaßnahmen vor. Dazu gehört die Aufklärung der Bevölkerung über die notwendigen Hygienemaßnahmen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankungen zu verhindern, und die Versorgung der Menschen mit sauberem Trinkwasser.

UNICEF bittet dringend um Spenden für die Not leidenden Menschen in dem Karibikstaat.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

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Landa hat überlebt

Ein kleines Mädchen im weißen Kleid aus der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince wurde 2008 als „UNICEF-Foto des Jahres“ ausgezeichnet. Zweimal ist die belgische Fotografin Alice Smeets seitdem nach Haiti zurückgekehrt, um zu fotografieren – aber auch, um das Mädchen Landa zu suchen und der Familie zu helfen. Die beste Nachricht: Landa und ihre Familie haben das schwere Erdbeben vom Januar überlebt. Ein Gespräch mit Alice Smeets und Fotos von Landa gibt’s hier.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

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Was hat UNICEF bisher erreicht?

In den ersten sechs Monaten nach dem verheerenden Erdbeben hat UNICEF bereits Hunderttausende Mädchen und Jungen erreicht:

  • Mit massiver Unterstützung von UNICEF wurden Epidemien und ein weiterer Anstieg der Mangelernährung bei Kindern verhindert.
  • Gegenwärtig erhalten jeden Tag über 330.000 Menschen per Tankwagen sauberes Trinkwasser von UNICEF.
  • 275.0000 Kinder wurden gegen die gefährlichsten Infektionskrankheiten geimpft.
  • UNICEF hat rund 1.300 große Schulzelte für provisorischen Unterricht aufgebaut und geholfen, Tausende Lehrer auszubilden. 185.000 Kinder haben Lernmaterial erhalten.
  • Mit Unterstützung von UNICEF wurden 225 Kinderschutzzonen eingerichtet. Täglich kommen über 60.000 Kinder zum Spielen und Lernen hierher.
  • UNICEF unterstützt 126 Ernährungszentren, in denen mangelernährte Kinder therapeutische Zusatznahrung erhalten.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

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Lionel Messi besucht UNICEF-Projekte

Sein erstes „Auslandsspiel“ als frisch ernannter UNICEF-Botschafter führte Lionel Messi nach Haiti. Nach wie vor ist die Lage dort für die Kinder extrem schwierig. „Es gibt wenige Plätze auf der Welt, wo Kinder so gefährdet sind wie hier in Haiti“, sagte der Fußballstar des FC Barcelona. Im Flüchtlingslager Carrefour Aviation machte sich der argentinische Fußballer selbst ein Bild von der Lage. 50.000 Haitianer leben hier seit der Katastrophe in Zelten. Als Ablenkung bietet UNICEF im Camp unter anderem Sportaktivitäten für die Kinder. Messi nahm sich viel Zeit, mit einer Gruppe von Kindern über ihre Erlebnisse zu sprechen und musste immer wieder Autogramme geben.

Mit UNICEF-Mitarbeitern sprach der Weltfußballer 2009 über die extremen Herausforderungen. Trotz massiver internationaler Hilfe sind nach Einschätzung von UNICEF weiter über 800.000 Kinder in den Notaufnahmelagern in hohem Maße von Krankheiten, Mangelernährung, dem Ausschluss von Bildung und von Missbrauch und Gewalt bedroht. Als großen Erfolg bewertet es UNICEF, dass es bisher gelungen ist, Hunger und Epidemien zu verhindern. Allerdings ist ein nachhaltiger Wiederaufbau noch lange nicht erkennbar. UNICEF geht davon aus, dass die eigentliche Nothilfe noch mindestens 18 Monate weitergehen muss, damit sich die humanitäre Krise nicht verschärft. Ein Film und mehr Details zum Besuch von Lionel Messi in Haiti.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

UNICEF Deutschland -.

Haitis Kinder weiter in Gefahr

Trotz massiver internationaler Hilfe nach dem Erdbeben im Januar sind nach Einschätzung von UNICEF weiter über 800.000 Kinder in Haiti in Notaufnahmelagern extrem verletzlich. Sie sind in hohem Maße von Krankheiten, Mangelernährung, Ausschluss von Bildung sowie Missbrauch und Gewalt bedroht. Auch sechs Monate nach der Naturkatastrophe in einem der ärmsten Länder der Welt ist die Lage der Kinder damit sehr schwierig.

„Die Kinder brauchen weiter dringend unsere Unterstützung. Zu viele leben immer noch unter unakzeptablen Bedingungen“, sagte Françoise Gruloos-Ackermans, die Leiterin von UNICEF in Haiti. „Das Erdbeben hat die Kluft in der haitianischen Gesellschaft und die große Not all der Menschen ans Licht gebracht, die so lange unsichtbar und fast vergessen waren.“

Als großen Erfolg der internationalen Hilfe bewertet es UNICEF, dass es bisher gelungen ist, trotz der anhaltend schwierigen Situation Hunger und Epidemien zu verhindern. Allerdings ist ein nachhaltiger Wiederaufbau noch lange nicht erkennbar. UNICEF geht davon aus, dass die eigentliche Nothilfe noch mindestens 18 Monate weitergehen muss, damit die humanitäre Krise sich nicht verschärft.

So leben noch immer 1,6 Millionen Menschen in überfüllten Notlagern – fast die Hälfte davon Kinder. Ministerien und öffentliche Verwaltungen sind nur eingeschränkt handlungsfähig. Ungeklärte Eigentumsfragen erschweren Entscheidungen für Umsiedlungen. Aus den Notlagern drohen neue Slums zu werden.

Allein von Januar bis Juni hat UNICEF per Flugzeug oder per Schiff 4.159 Tonnen Hilfsgüter mit einem Wert von über 35 Millionen Dollar nach Haiti gebracht.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written over 1 year ago

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Schule und Schutzzonen für die Kinder

Mit provisorischem Unterricht und Schutzzonen in Lagern und Notunterkünften hilft UNICEF weiter, die Kinder nach der Katastrophe umfassend zu betreuen – und so die Grundlage für einen echten Wiederaufbau zu legen.

Für das Programm „Geh zur Schule“ haben UNICEF und seine Partner bisher 3.000 Großzelte und Klasseneinrichtungen für Notschulen verteilt. Über eine Million Schulkinder haben bereits Schulmaterialien wie Hefte und Stifte erhalten. Schon vor der Katastrophe ging über die Hälfte der Kinder in Haiti nicht zur Schule. Die Zeltschulen sind deshalb ein wichtiges Symbol für den Neubeginn. Die Lehrer nehmen an Kursen zum Umgang mit traumatisierten Kindern teil. UNICEF hat außerdem Spielzeug und weiteres Material für 160.000 Kindergartenkinder bereitgestellt.

UNICEF hat zusammen mit seinen Partnern auch 78 Kinderzonen in Lagern und Stadtteilen eingerichtet. Hier finden Kinder, die ganz auf sich gestellt sind, Schutz und Hilfe. Insgesamt 55.000 Kinder werden so erreicht. Um Kinderhandel und illegale Adoptionen zu verhindern, werden Mitarbeiter von Behörden und Polizei geschult. Die Mädchen und Jungen werden registriert. UNICEF unterstützt auch die Suche nach überlebenden Angehörigen.

 

 

 

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written almost 2 years ago

UNICEF Deutschland -.

Herzlichen Dank!

Weit über 12.000 Betterplace-Spender haben die UNICEF-Nothilfe für Kinder in Haiti bereits unterstützt. Dank ihrer großen Hilfe kamen über 175.000 Euro zusammen – herzlichen Dank. Ihr Beitrag hilft, Kinderleben zu retten und die Menschen im Katastrophengebiet mit dem Nötigsten zu versorgen.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written almost 2 years ago

UNICEF Deutschland -.

So hilft UNICEF den Erdbebenopfern:

UNICEF hilft den Menschen in Haiti mit einem umfassenden Hilfsprogramm. Schwerpunkte sind der Kampf gegen Hunger und Unterernährung bei Kindern, der Schutz der Kinder vor Ausbeutung und Gewalt und die Einrichtung von Kinderzentren und Notschulen. UNICEF arbeitet mit vielen Partnern zusammen und unterstützt folgende Maßnahmen:

Wasser und Hygiene: Gegenwärtig werden jeden Tag rund 1,1 Millionen Menschen mit Tankwagen, Plastiktanks und Verteilstationen mit sauberem Trinkwasser versorgt. Mehr als  5.500 Latrinen wurden in den Notlagern angelegt.

Gesundheit: Gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium hat UNICEF eine Impfkampagne für insgesamt 900.000 Menschen gestartet und stellt Kühlschränke, technisches Gerät und Impfstoffe zur Verfügung. Rund 80.000 Kinder wurden inzwischen gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Masern und Röteln geimpft und erhielten mit Vitamin A zur Stärkung der Abwehrkräfte.

Ernährung: UNICEF unterstützt die Versorgung und Behandlung von akut mangelernährten  Kindern in 136 Ernährungszentren. Über 24.000 Kinder erhalten bereits regelmäßig nährstoffreiche Zusatznahrung.

Bildung: Bisher wurden über 600 Großzelte für Notschulen nach Haiti gebracht. Hinzu kommen Lern- und Spielmaterial für Zehntausende Kinder. Zahlreiche Notschulen haben bereits ihre Arbeit aufgenommen.

Kinderschutz: UNICEF hat zusammen mit seinen Partnern 78 Kinderzonen in Lagern und Stadtteilen eingerichtet. Insgesamt 55.000 Kinder werden hierdurch schon erreicht.

Zudem deponiert das Kinderhilfswerk in allen Landesteilen derzeit Hilfsgüter, um rasch auf verschärfte Notlagen zum Beispiel nach schweren Regenfällen oder Stürmen reagieren zu können.

 

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written almost 2 years ago

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Verschärfung der Lage durch Regenzeit befürchtet

UNICEF ruft anlässlich der Haiti-Wiederaufbaukonferenz in New York zu massiven Anstrengungen für die Kinder auf. UNICEF befürchtet, dass die jetzt beginnende Regenzeit zur Ausbreitung von Krankheiten führen kann. Das Kinderhilfswerk fordert, bessere Lebensbedingungen für Kinder in den Mittelpunkt der Bemühungen um den Wiederaufbau zu stellen. 

Dank der internationalen Hilfe nach dem verheerenden Erdbeben wurden Seuchen bislang verhindert. Die meisten der rund 1,5 Millionen Obdachlosen erhielten provisorische Unterstützung. Doch in den kommenden Wochen droht sich nach Einschätzung von UNICEF die Lage der Erdbebenopfer wieder zu verschlechtern. Allein in Port-au-Prince sind sieben Camps mit mehr als 45.000 Menschen von Überschwemmungen und Erdrutschen bedroht.

Um Haiti zu einem besseren Platz für Kinder zu machen, ist langfristig internationale Hilfe notwendig. Denn die Ausgangssituation für Hilfsmaßnahmen in Haiti ist extrem schwierig: Politische Instabilität, das Fehlen funktionierender öffentlicher Einrichtungen und extreme Armut verschärfen die Notlage der Menschen. Bereits vor der Naturkatastrophe starben in Haiti so viele Kinder unter fünf Jahren an vermeidbaren Krankheiten wie sonst nirgendwo in der westlichen Hemisphäre; ein Viertel der Kinder war unterernährt. Über die Hälfte aller Kinder im schulpflichtigen Alter gingen nicht zur Schule.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written almost 2 years ago

UNICEF Deutschland -.

„Geh zur Schule!“

Unter dem Motto „Geh zur Schule“ startet UNICEF in Haiti eine Bildungskampagne. Insgesamt 500.000 Schulkinder sollen in Zelten unterrichtet werden. 227.000 Kindergartenkinder erhalten provisorische Spiel- und Lernmöglichkeiten. Die ersten Zeltschulen haben bereits ihre Arbeit aufgenommen. Hierzu wurden bereits 150 Großzelte für 10.000 Schüler nach Haiti gebracht. UNICEF hat Lern- und Arbeitsmaterial sowie Spiel- und Sportutensilien für rund 14.000 Kinder bereitgestellt. Derzeit bringt UNICEF weitere Zelte und große Mengen Lernmaterial nach Haiti. Mit einer so genannten „Schule in der Kiste“ können jeweils 40 Schulkinder mit dem Nötigsten ausgestattet werden. Ziel ist es, bis Anfang April den Kindern im Erdbebengebiet mit dem provisorischen Unterricht zu einem Stück Normalität zu verhelfen.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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170 Pakete mit T-Shirts, Handtüchern und Seife

Große Freude im Waisenheim „Foyer Zanmi Jezi“ in Port-au-Prince: UNICEF hat Pakete mit Ausstattung geschickt. 170 davon wurden bereits an 50 verschiedene Heime und Anlaufstellen verteilt. Die Pakete enthalten Bettlaken, T-Shirts, Unterwäsche, Sandalen, Handtücher, Seife und Zahnbürsten für jeweils 50 unbegleitete Kinder und Waisen.

„Viele unserer Kinder haben durch das Erdbeben auch das Wenige noch verloren, was sie vorher besaßen“, sagt Schwester Marleine Joseph. Sie ist eine der Betreuerinnen im „Foyer Zanmi Jezi“ - das Heim wurde durch das Beben zerstört. Zum Glück haben alle Kinder überlebt. Doch die meisten sind noch immer verstört und verängstigt. Insgesamt will UNICEF in Haiti 50.000 Kinder mit den Notpaketen versorgen - ein Stück Hoffnung für Kinder, die für die nächsten Wochen und Monate jede Unterstützung brauchen können.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Geburtshilfe im Katastrophengebiet

Im Katastrophengebiet sind die Jüngsten besonders verletzlich. UNICEF hilft, Neugeborene und ihre Mütter gut zu versorgen - auch wenn die Geburt in einem stickigen Feldlazarett stattfinden muss. So erhält das Nothilfeteam der Organisation IMANA von UNICEF umfassende Ausstattung für ihr Feldlazarett. Das Team um die Ärzte Dr. Alfredo Mercado und Dr. Labib Syed traf zwei Tage nach dem Erdbeben hier ein und hat seitdem fieberhaft Verletzte versorgt, Operationen durchgeführt - und Kindern auf die Welt geholfen. Gestern kam im Feldlazarett ein gesundes, kleines Mädchen zur Welt - mit Hilfe von medizinischem Bedarf und Material von UNICEF.

UNICEF hat für die Nothilfe in Haiti bisher 147 Pakete mit Geburtshilfeausstattung bereitgestellt. Jedes Paket enthält medizinische Geräte, chirurgisches Besteck für Notkaiserschnitte sowie Verbrauchsmaterial für etwa 50 Geburten. Auch zehn große Pakete mit Schmerzmitteln für die Geburtshilfe trafen ein. Damit Schwangere auch trotz der schwierigen Ernährungsversorgung wichtige Spurenelemente erhalten, hat UNICEF 5.400.000 Eisen/Folsäuretabletten sowie noch einmal 5.400.000 Tabletten mit Mikronährstoffen ins Land gebracht. Vom UNICEF-Warenlager nahe des Flughafens werden die Hilfsgüter per Auto und Lastwagen weiter transportiert - bis zu den Krankenhäusern und Zelten, wo die Menschen dringend darauf warten.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Gute Nachrichten aus Haiti

Die große Impfkampagne im Erdbebengebiet hat begonnen! Im Stadion Silvio Cator in Port-au-Prince, das als Notunterkunft dient, haben gestern schon Tausende Kinder eine Impfung erhalten. Hier, in den überfüllten und unhygienischen Notunterkünften von Port-au-Prince, ist das Risiko gefährlicher Krankheiten am größten. Insgesamt will UNICEF rund 500.000 Kinder unter sieben Jahren gegen Masern, Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten impfen. UNICEF hat dazu Impfstoffe, Spritzen und technische Geräte beschafft und dafür gesorgt, dass die Impfstoffe gekühlt vom Lager bis direkt an die Orte gelangen, wo die Kinder ihren „Pieks“ erhalten.

Schritt für Schritt wird die Kampagne dann auf andere Landesteile ausgeweitet. Das ist für die Kinder überlebenswichtig: Schon vor der Katastrophe hatten viele Mädchen und Jungen in Haiti keinen ausreichenden Impfschutz. Unter den extremen Bedingen im Katastrophengebiet sind sie jetzt besonders anfällig für gefährliche und hoch ansteckende Infektionen. Erst am letzten Sonntag hatten erste Testimpfungen stattgefunden. Und jetzt ist die Aktion in vollem Gang!

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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40.000 mangelernährte Kinder brauchen Hilfe

Im Stadtteil Pétionville von Port-au-Prince erhalten Kinder in einem Waisenheim zu essen. UNICEF arbeitet eng mit dem Heim zusammen, um die Kinder hier zu schützen. Die überlebenden Kinder gut zu ernähren, ist eine große Herausforderung: UNICEF schätzt, dass im Katastrophengebiet allein 40.000 Kinder akut mangelernährt sind. Helfer bereiten therapeutische Ernährungszentren vor, in denen die Kinder zum Beispiel therapeutische Spezialmilch erhalten. 82 Pakete von UNICEF mit Küchenbedarf für therapeutische Ernährungszentren sind schon eingetroffen - voll mit Geschirr, Waagen und vielem mehr. 7.000 Päckchen mit nahrhafter Erdnusspaste wurden schon verteilt - jede Woche kommt eine neue Lieferung aus einer Fabrik in der Dominikanischen Republik an.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Schon 102 Kinderheime erreicht

UNICEF-Mitarbeiter fahren jeden Tag Kinderheime ab, um die Versorgung sicherzustellen und Waisen vor Übergriffen zu schützen. 102 Waisenheime, oft informelle Einrichtungen in Hinterhöfen, wurden mittlerweile registriert. Immer wieder gibt es Beispiele, wie wichtig diese Arbeit ist: In einem der Heime trafen die UNICEF-Kollegen auf drei weiße Frauen, die ein eineinhalbjähriges Mädchen abholen wollten. Seine zehnjährige Schwester, die auch im Heim lebt, wollten sie nicht haben. Die Kinder sollten rücksichtslos auseinander gerissen werden. Die UNICEF-Mitarbeiter schritten ein und machten klar, wie wichtig gerade jetzt ein stabiles Umfeld und der Kontakt zu Angehörigen für die Kinder sind.

Mittlerweile sind zwei Schutzzentren in Port-au-Prince in Betrieb, weitere sind im Aufbau. UNICEF hilft hier, unbegleitete Kinder zu registrieren und zu identifizieren. Das ist der wichtigste Schritt, um überlebende Angehörige zu finden und die Kinder vor Übergriffen zu schützen. Die oft verstörten Mädchen und Jungen werden hier auch betreut und können spielen.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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13 UNICEF-Hilfsflüge gelandet

Erste Zwischenbilanz: In den letzten zwei Wochen hat UNICEF insgesamt 13 Flugzeuge voller Hilfsgüter für Kinder nach Haiti geschickt. Dazu gehören allein 238 große Notapotheken für je 1.000 Menschen, 19.000 Hygienesets mit Seife und Zahnbürsten, 9.000 Schlafmatten, Plastikplanen, Kisten voller Spielzeug und vieles, vieles mehr. Die obdachlosen Familien sind auf diese Hilfe dringend angewiesen: Zum Beispiel in der zerstörten Stadt Jacmel verteilt UNICEF die Hilfsgüter an Menschen, die notdürftig auf einem Fußballfeld leben. Hier wird auch für die Kinder gekocht: Eine warme Mahlzeit, ein provisorisches Dach über dem Kopf - das ist für die Mädchen und Jungen jetzt überlebenswichtig.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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600.000 Kinder werden geimpft

Bei UNICEF laufen die Vorbereitungen für eine große Impfkampagne auf Hochtouren. Anfang nächster Woche soll es losgehen: 600.000 Kinder unter fünf Jahren, die derzeit in Notunterkünften leben, sollen gegen Tetanus, Masern und Diphterie geimpft werden. Viele von ihnen sind mangelernährt und damit besonders anfällig für diese gefährlichen Infektionskrankheiten. Erste Fälle von Tetanus traten schon auf. Masern sind hoch ansteckend und deshalb in dieser Situation besonders bedrohlich. Denn die Menschen im Katastrophengebiet leben unter beengtesten Bedingungen. UNICEF hilft, die große Impfkampagne zu organisieren, schult Helfer, stellt medizinischen Bedarf zur Verfügung. Weltweit erhält jedes zweite Kind Impfstoffe von UNICEF - deshalb sind die Mitarbeiter sehr erfahren darin, die logistischen Herausforderungen zu bewältigen. Eine Impfung kostet nicht viel - aber sie ist der beste Schutz vor Krankheiten, die UNICEF jetzt unbedingt verhindern will.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Erste Kinderzentren in Betrieb

UNICEF sorgt sich in Haiti besonders um die Kinder, die durch das Beben von ihren Eltern getrennt wurden. Am Wochenende wurden 40 Kinder gefunden, die ganz auf sich gestellt waren. UNICEF hat jetzt geholfen, erste Schutzzentren zu eröffnen. Hier werden die Kinder versorgt und registriert. UNICEF hilft bei der Suche nach überlebenden Angehörigen. Die Zentren schützen so auch vor Kinderhändlern.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Katastrophe in Haiti auch in Ruanda ein Thema

Die Katastrophe in Haiti ist auch ein Thema in Ruanda. Schauen Sie sich den Blog der Journalistin Anne-Kristin Peter an, die derzeit Schulen in dem ostafrikanischen Land besucht: UNICEF Blog

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Aktuelle Informationen zur UNICEF Hilfe

·          UNICEF-Mitarbeiter suchen in Kinderheimen, Schulen, Lazaretten, Krankenhäusern und Notunterkünften nach unbegleiteten Kindern. Für Kleinkinder unter fünf Jahren werden an verschiedenen Stellen Schutzzonen eingerichtet. UNICEF ist besorgt, dass wegen der akuten Überlastung bereits Kinder aus Lazaretten entlassen wurden, obwohl keine Angehörigen sich um sie kümmern konnten.

·          UNICEF versorgt täglich mit Tankwagen und Wassertanks über 150.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser. In Krankenhäusern und Waisenhäusern wird Trinkwasser in Flaschen sowie Zusatznahrung verteilt. In der Stadt Jacmel wird am Samstag ein Ernährungszentrum für mangelernährte Kinder eingerichtet.

·          UNICEF bereitet gemeinsam mit der Regierung eine Impfkampagne für 360.000 Kinder vor, um sie gegen die gefährlichsten Infektionskrankheiten wie Masern, Tetanus und Keuchhusten zu schützen. Schon vor dem Beben waren 40 Prozent der Kinder nicht geimpft. Expertenteams arbeiten an der Vorbeugung von Seuchen.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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UNICEF: Kinder in den Mittelpunkt der Hilfe stelle

Vor der Wiederaufbaukonferenz für Haiti am kommenden Montag im kanadischen Montreal ruft UNICEF zu langfristiger Hilfe für die Kinder auf. Während die Nothilfe auf vollen Touren läuft, müssen jetzt die Weichen für die Grundversorgung der Menschen in den kommenden Monaten und für den Wiederaufbau gestellt werden.

„Fast die Hälfte der Haitianer sind Kinder und Jugendliche, die schon vor der Katastrophe in extremer Armut lebten. Sie müssen jetzt im Mittelpunkt der Hilfe und des Wiederaufbaus stehen. Es müssen systematisch das Gesundheitssystem, Schulen und der Kinderschutz gestärkt werden“, sagte Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Weltweite Aktion „Hope for Haiti“

Unter dem Motto „Hope for Haiti“ findet heute Nacht in Los Angeles (USA), New York und London ein weltweit ausgestrahltes Benefizevent mit über 100 Stars aus Film und Musik statt. Dabei sind unter anderen George Clooney, Bruce Springsteen, Sting, Steve Wonder und UNICEF-Botschafterin Shakira. Livestreams wird es u.a. auch auf den großen Internetseiten wie Youtube, Myspace, Yahoo und Bing geben. Das Ereignis wird von allen großen TV-Netzwerken in den USA übertragen. Auch MTV und VIVA präsentieren die Spendengala zur Unterstützung der Erdbebenopfer live. Die Erlöse gehen an UNICEF, das Rote Kreuz und andere Organisationen.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

UNICEF Deutschland -.

UNICEF verstärkt Schutz und Hilfe für Kinder

UNICEF verstärkt den Schutz für Kinder in Haiti, die ihre Eltern verloren haben oder von ihnen getrennt wurden. Hierzu werden in einem ersten Schritt zusammen mit Partnern Schutzzentren für zunächst 900 unbegleitete Kinder eingerichtet. Eine Telefonhotline unterstützt die Suche nach vermissten Kindern. Weiter werden sichere Zonen für Kleinkinder bis fünf Jahre im Katastrophengebiet eingerichtet. 

UNICEF registriert alle Kinderheime und setzt sich dafür ein, dass sie Nahrungsmittel vom Welternährungsprogramm erhalten. In Absprache mit UNICEF und den Behörden hat die Polizei mobile Teams gebildet, um am Flughafen und an der Grenze zur Dominikanischen Republik sicherzustellen, dass Kinder, die ausreisen, vollständige Papiere haben.

UNICEF bringt mit Flugzeugen laufend Hilfsgüter nach Haiti und verteilt zusammen mit Partnern gegenwärtig Trinkwasser an 180.000 Menschen. Eine Impfkampagne ist in Vorbereitung. Zusatznahrung für 6.000 unterernährte Kinder ist eingetroffen.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Die UNICEF-Hilfe geht weiter

Eine Woche nach dem verheerenden Beben werden nach Angaben der UN immer noch Überlebende aus den Trümmern geborgen. So gelang es den Bergungstrupps, aus einem Kinderheim in Carrefour 44 Kinder zu bergen - es hatten sich vermutlich 150 in dem Gebäude aufgehalten. 

UNICEF weist darauf hin, dass die Hilfe für Kinder und schwangere Frauen absolute Priorität haben muss. Im Krisengebiet gibt es schätzungsweise 37.000 schwangere Frauen. UNICEF versorgt derzeit rund 100.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser und verteilt Trinkwasserflaschen in Krankenhäusern. Zusammen mit Partnern wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Wasserversorgung provisorisch wieder in Gang zu setzen. Weiter werden Hygieneartikel, Wasserkanister und Tabletten zur Wasseraufbereitung für 60.000 Menschen verteilt. Insgesamt 30 Verteilstellen sind bisher in Betrieb.

Mit Flugzeugen bringt UNICEF Großzelte, Spielmaterial und technisches Gerät aus seinen zentralen Warenlagern in Panama, Kopenhagen und Dubai nach Haiti. Sie sind für Schutzzonen für Kinder bestimmt. Die Flüge bringen weiter Materialien zur Wasseraufbereitung und Medikamente sowie medizinisches Gerät.

Gemeinsam mit seinen Partnern hat UNICEF mit der Registrierung unbegleiteter Kinder begonnen und bereitet die Suche nach Angehörigen vor. Ein erstes Schutzhaus für 200 unbegleitete Kinder wird gerade eingerichtet.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Hilfe für unbegleitete Kinder

UNICEF hat zusammen mit anderen Organisationen wie dem Roten Kreuz und der Haitianischen Regierung Maßnahmen angeschoben, um unbegleitete Kinder zu identifizieren. Diese Kinder sind ganz besonders von Hunger, Krankheiten und Ausbeutung bedroht und brauchen dringend psychosoziale Unterstützung. In den kommenden Tagen sollen spezielle Kinderschutzzonen eingerichtet werden, in denen die Kinder Schutz und Hilfe finden. Von dort aus wird dann auch die Suche nach Angehörigen organisiert.

UNICEF weist darauf hin, dass die Identifizierung von unbegleiteten Kindern, ihre Versorgung und die Suche nach Angehörigen absolute Priorität hat – vor der Suche nach alternativen Unterbringungsmöglichkeiten wie Heimen oder gar Adoptionen.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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UNICEF verteilt Trinkwasser im Erdbebengebiet

Trotz der chaotischen Zustände und der logistischen Probleme in Haiti hat UNICEF am Samstag 17 große Wassertanks für jeweils 5.000 – 10.000 Liter Trinkwasser im Katastrophengebiet aufgestellt. Weitere neun Tanks werden so rasch wie möglich installiert. Außerdem hat UNICEF 120.000 große Flaschen Trinkwasser verteilt.

 

Unter Federführung von UNICEF wurden bisher insgesamt 52 Verteilstationen für Trinkwasser eingerichtet. Priorität für die Wasserversorgung haben Krankenhäuser und Stadtteile, in denen sich große Zahlen obdachloser Menschen aufhalten. Hier ist es auch besonders wichtig, rasch Latrinen anzulegen.

 

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Haiti: Leid der Kinder wächst

Obwohl zunehmend Hilfe in Haiti eintrifft, hat sich nach Einschätzung von UNICEF die Lage der Kinder weiter verschlechtert. Unzählige Verletzte und obdachlose Familien sind immer noch ohne medizinische Hilfe, Nahrung, Wasser und Schutz. Die Kinder sind jetzt besonders von Krankheiten wie Typhus und Cholera, Malaria und Dengue-Fieber bedroht.

Den Vereinten Nationen kommt eine Schlüsselrolle bei der Koordination der Hilfe zu. Vom Krisenzentrum in der Nähe des Flughafens von Port-au-Prince organisieren Expertenteams den Einsatz.

UNICEF hat die Koordination der internationalen Hilfe im Bereich Wasser und Hygiene übernommen. Dies ist besonders wichtig, um den Ausbruch von Seuchen zu verhindern. Schon zu normalen Zeiten hat nur ein Drittel der Bevölkerung Zugang zu sauberem Wasser.

UNICEF bringt per Schiff und Flugzeug große Mengen überlebenswichtiger Güter nach Haiti. Erste Transporte aus dem regionalen Warenlager in Panama sind bereits am Donnerstag eingetroffen. Weitere werden heute und am Wochenende ankommen.

UNICEF bereitet auch die Einrichtung von Schutzzonen für unbegleitete Kinder vor, in denen sie versorgt und von wo aus die Suche nach Angehörigen organisiert werden soll. Es muss dringend sichergestellt werden, dass unbegleitete Kinder, die sich auf den Straßen und in Parks aufhalten, nicht ausgebeutet werden oder Menschenhändlern in die Hände fallen.

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UNICEF Deutschland -. (Project Manager), written about 2 years ago

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Angst um die Kinder in Haiti

Die Kinder im Katastrophengebiet müssen so rasch wie möglich vor Hunger und Krankheiten geschützt werden. Unter den unzähligen Verletzten befinden sich viele Kinder, die versorgt werden müssen. Sie brauchen medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Nahrung und Schutz. Mit Flugzeugen und per Schiff bringt UNICEF große Mengen Hilfsgüter ins Katastrophengebiet auf Haiti. Heute Nacht wurden mit einer Rot-Kreuz-Maschine 10.000 Plastikplanen, 4.600 Wasserkanister, 5,5 Millionen Wasseraufbereitungstabletten, Medikamente gegen Durchfall, Kommunikationsausrüstung, zwei mobile Lagerhallen sowie Zelte und Erste-Hilfe-Pakete nach Port-au-Prince gebracht. Heute Abend wird ein weiterer Charterflug aus dem UNICEF-Warenlager in Panama mit weiteren 45 Tonnen Hilfsgütern eintreffen. Dieser bringt Geräte zum Testen von Trinkwasser, Medikamente, Materialien zur Wasseraufbereitung sowie Spiel- und Lernmaterial für 20.000 Familien. Aus der Dominikanischen Republik beschafft UNICEF 13,8 Tonnen Spezialnahrung für unterernährte Kinder.Das UNICEF-Büro in Haiti wurde bei dem Beben schwer beschädigt, aber zum Glück konnten sich alle Mitarbeiter in Sicherheit bringen. Sie schieben jetzt zusammen mit UNICEF-Expertenteams aus aller Welt die Hilfe an und koordinieren internationale Maßnahmen für die betroffenen Kinder.

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