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An aid project by: Carpus e.V. (U. Berger)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

U. Berger (Project Manager), written 3 months ago

U. Berger

Jugendaustausch findet 2013 nicht statt

Liebe Projektunterstützer/innen,

letzte Woche der Elternabend in der Schule statt. Es waren 5 Schüler_innen mit ihren Eltern gekommen und auch zwei Lehrerinnen, um über die Fortsetzung des Schulaustauschprojektes zu beraten.

Leider konnte sich die Gruppe nicht auf einen gemeinsamen Reisetermin in die Philippinen einigen. Einige Schüler_innen haben mit ihren Familien schon für den Anfang der Sommerferien Urlaub gebucht, so dass nur ein später Reisebeginn zur Mitte der Sommerferien möglich wäre. Für die Lehrerinnen enden die Ferien aber schon früher, denn die letzte Ferienwoche ist Vorbereitungswoche mit Lehrerkonfrenzen und Fortbildungen. So blieb nur ein Reisezeitraum von 16 Tagen.

Gleich am nächsten Tag prüften wir beim Brandenburger Bildungsministerium, ob trotz des kurzen Reisezeitraum eine finanzielle Förderung des projektes möglich ist. Leider nein. Für eine Förderung hätte die Gruppe mindestens 21 Tage im Gastland bleiben müssen. Ohne Fördergeld ist das Projekt leider nicht durchführbar. Wir mussten uns deshalb leider dazu durchringen, das Projekt 2013 abzusagen. Schade.

Ob es 2014 eine weitere interkulturelle Jugendbegegnung geben wird, müssen wir noch mit den Partnern besprechen. Sobald es eine Entscheidung gibt, werden wir das Projekt hier auf Betterplace vorstellen und bewerben.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 5 months ago

U. Berger

Projektdokumentation und Fernsehbeitrag veröffentlicht

Liebe Projektunterstützer/innen,

kurz vor der Weihnachtspause haben wir es noch geschafft und die Projektdokumentation auf unserer Internetseite veröffentlicht. Dort steht das PDF-Dokument zum Anschauen und Herunterladen zur Verfügung. Die Dokumentation in Form eines Tagebuches wurde von Teilnehmer/innen des Schulaustausches selbst geschrieben. Zum PDF kommt über unsere Startseite www.carpus.org

Außerdem haben wir einen Fernsehbeitrag des Lokalsenders WMZ TV Lauchhammer über den Schulaustausch auf unseren You-Tube-Kanal hochgeladen. Hier geht es zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=9bV_jZb3Xh8&list=UUnx7zp5c_SMfYehc14bkAow&index=1

Nun könnte man denken, das Jahr geht mit positiven Erinerungen an das schöne Projekt zu Ende. Dem ist aber nur teilweise so. Denn die geplante Rückbegegnung, zu der die deutschen Schüler/innen im Juli 2013 auf die Philippinen fahren wollten, ist sehr unwahrscheinlich geworden. Grund ist ein Ablehnungsbescheid unseres Förderantrages an das Entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm (ENSA). Wir sind leider nicht unter den 25 Projekten, die 2013 gefördert werden.

Dennoch wollen wir die 3-wöchige Rückbegegnung durchführen. Die Schüler/innen sind sehr motiviert. Wir müssen Wege finden, das Geld für Flug und Unterbringungen woanders herzubekommen. Im Januar werden wir uns dazu in der Schule treffen und beraten.

Fürt den Fall dass der Weihnachtsmann oder die Weihnachtsfrau uns dabei helfen möchte, habe ich einige Bedarfe für die Reisekosten der Schüler/innen eingestellt.

Ihnen wünsche ich frohe und geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 5 months ago

U. Berger

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Workshopmaterial und Projektdokumentation €120.-
Krankenversicherung für Kristille €30.-
Krankenversicherung für Florence €30.-
Krankenversicherung für Recca €30.-
Krankenversicherung für Queen €30.-
Krankenversicherung für Von Loiue €30.-
Krankenversicherung für Yvonne €30.-
5 Fünf mal Mittagessen für Florence €20.-
5 Fünf mal Mittagessen für Kristille €20.-
5 Fünf mal Mittagessen für Yvonne €20.-
5 Fünf mal Mittagessen für Von Louie €20.-
5 Fünf mal Mittagessen für Recca €10.-

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute habe ich die Spendengelder abgerufen. Das Projekt ist ja nun fast abgeschlossen und die Gelder längst verausgabt. Wir sind dazu in Vorleistung getreten und füllen das Vereinskonto jetzt wieder auf.

Heute (28.11.2012) ist Dokumentation aus dem Druck gekommen. Sie ist sehr schön geworden, wenngleich wir noch zwei Tippfehler entdeckt haben. Aber das ist ja leider oft der Fall. Ich werde in den nächsten Tagen hoffentlich Zeit finden, aus der Druckdatei ein PDF zu erstellen und es auf unsere Internetseite zu stellen, so dass Sie auch die Dokumentation lesen können.

Ihnen allen noch einmal ein großes Dankeschön für die Unterstützung. Es sind nur noch wenige Euros offen und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch diese Lücke noch bis zum Weihnachtsfest schließen können.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 7 months ago

U. Berger

Projektbericht zweite und dritte Woche Jugendbegegnung

Liebe Projektunterstützer/innen,

die philippinische Gruppe ist am Donnerstagabend abgereist und inzwischen gut in Manila gelandet. Leider bin ich auch in der letzten Woche nicht dazugekommen, regelmäßig Blogs zu schreiben. Unser Programm war einfach zu voll gepackt, so dass kaum Zeit blieb, überhaupt ins Internet zu gehen. Abends brauchten die Schüler_innen den Laptop für die Projektdokumentation, die wir täglich fortgeschrieben haben. So will ich nun den versprochenen Bericht nachholen und erzählen, was in den vergangenen Tagen im Projekt stattgefunden hat. Mehr als 20 zusätzliche Fotos habe ich bereits gestern in die Bildergalerie hochgeladen. Ein Blick dort hinein lohnt sich also.

Am Montag, den 15. Oktober fanden wir uns mit den philippinischen Gästen früh halb acht im Emil-Fischer-Gymnasium in Schwarzheide ein. Dort begrüßte der Schulchor die Gäste und anschließend führte die Schulleiterin Frau Pursian durch das Schulhaus. In einer 11. Klasse stellten dann die zwei philippinischen Schüler_innen Yvonne und Kristille ihr Heimatland die Philippinen mit einer Powerpoint-Präsentation vor. Um halb eins füllt sich die Aula mit fast 200 Gästen, darunter auch der Bürgermeister von Schwarzheide Herr Schmidt, denn die Filipinos hatten zu ihrem Kulturprogramm eingeladen. Seit Mai 2012 hatten sie dafür geübt und sie boten eine 20 Minuten lange beeindruckende Show mit traditionellen und modernen Tänzen und Liedern. Auch die Lehrer_innen Jane Parcon und Norman Java sangen jeweils ein Solo. Yvonne und Recca tanzten einen Tanz namens Binaduan, bei dem sie gefüllte Wassergläser auf dem Kopf trugen. Alle in der Aula hielten den Atem an. Am Ende gab es großen, nicht enden wollenden Applaus.

Am Dienstag begannen wir mit den Workshops in der Aula. Für jeweils 90 Minuten besuchten uns die Geographiekurse der 10. bis 12. Klasse. Die deutschen und philippinischen Schüler_innen hatten in der Jugendbegegnung in Lübben vier Workshopstationen vorbereitet und teilten an diesen Stationen ihr Wissen mit den anderen Schüler_innen. Das Konzept funktionierte gut. Nur eine Station musste nochmals angepasst werden, weil die Mehrzahl der Schüler_innen aus den Schulklassen zu wenig Englischvokabeln verfügbar hatten, um an dieser Station angemessen zu kommunizieren. Also erstellten wir ein Wörterpuzzle, bei dem man weniger sprechen musste. Themen im Workshop waren das Einkaufsverhalten, der Land- und Regenwaldverbrauch für die Fleischproduktion und philippinische Lebensmittel sowie Gerichte. Das Feedback der Schüler_innen war durchweg positiv. Einige Klassen wären gern länger geblieben, aber nach 90 Minuten kam ja schon die nächste Gruppe. Am Nachmittag besuchten wir mit den Gästen das Krankenhaus in Lauchhammer. Wir sahen die Küche, die Kinderstation und die Geburtenstation. Anschließend gingen alle Gastschüler_innen zusammen zum Bowling und zum Abendessen. Das war ein schöner gemeinsamer Abend.

Am Mittwoch stand neben weiteren Workshops auch die Teilnahme am Unterricht auf dem Programm. Die Filipinos nahmen am Biologieunterricht teil. Es wurde mikroskopiert. Außerdem gestalteten immer zwei Schüler_innen gemeinsam den Englischunterricht. Sie informierten über die Philippinen und beantworteten die vielen Fragen der deutschen Schüler_innen. Eine Unterrichtstunde mit der 6. Klasse blieb den Gästen besonders in Erinnerung. Denn die kleinen Schüler_innen sprachen einerseits schon sehr gutes Englisch und hatten andererseits großes Interesse daran, Tagalog zu lernen. Nachmittags unternahmen wir einen Ausflug in die Skihalle in Senftenberg. Dort gab es eine Rodelbahn mit Kunstschnee. Die Filipinos hatten Riesenspaß beim Rodeln.

Am Donnerstag fanden die letzten beiden Workshops in der Aula statt. Anschließend ging es auf Exkursion in den ehemaligen Tagebau bei Lichterfelde. Dort steht die Förderbrücke F60, die für Besucher geöffnet ist. In einem einstündigen Rundgang bestiegen wir die Förderbrücke bis auf 70 Meter Höhe und blickten auf den Tagebausee. Die Filipinos wollten wissen, wie lange es dauert, bis das extrem saure Wasser im See neutralisiert ist. Es wird Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte dauern, trotz künstlicher Kalkzugabe. Bergbau ist auch in den Philippinen ein großes Thema und die philippinischen Lehrer_innen machten keinen Hehl daraus, dass sie dem Bergbau ablehnend gegenüberstehen. In Palawan gilt es, die letzten Regenwälder der Philippinen vor ihrer Abholzung für den Bergbau zu bewahren.

Am Freitag besuchten die philippinischen Gäste die Waldgrundschule in Lauchhammer. Dort führten sie erneut ihr Kulturprogramm auf. Die Schüler_innen der 6. Klasse hatten sich für ihre Besucher etwas Besonderes einfallen lassen. Sie hatten eine Schulführung in englischer Sprache vorbereitet. Immer drei Schüler_innen nahmen einen philippinischen Gast mit auf den Rundgang. Es war wirklich toll mit anzuschauen, wie sehr sich die Kinder bemühten, mit den Gästen auf Englisch zu kommunizieren und wie das mit Hilfe von Händen und Füßen auch wirklich gut geklappt hat. Die Filipinos waren tief beeindruckt und schnell fanden sich Freundschaften. Als es am Ende dann auch noch kleine Geschenke gab, wurden noch Facebook-Adressen ausgetauscht. Highlight des Besuches in der Grundschule war das Abschiedsfoto auf dem Dach der Schule mit einem weiten Blick übers Land.

Zurück im Emil-Fischer-Gymnasium werteten wir die Schule aus und blickten nach vorn auf das Jahr 2013. Auf die Frage, ob es eine Rückbegegnung geben soll, gab es eine einheitliche Antwort: YES! Erste Pläne für den Gegenbesuch der deutschen Schüler_innen und Lehrerinnen im Juli 2013 in den Philippinen wurde geschmiedet. Das Projektthema heißt dann Mobilität. Mit einem Gastgeschenk für die Mathelehrer_innen verabschiedete sich die Schulleiterin Frau Pursian von den Gästen.

Den Samstag verbrachten die meisten Gastfamilien mit den Filipinos in Dresden. Fast sommerliches Wetter bei 20°C lud zum Stadtbummel ein. Am Sonntag hieß es Abschied von den Gastfamilien zu nehmen.  Am Bahnhof in Ruhland flossen dann auch die ersten Tränen. Wir fuhren mit den Filipinos weiter nach Potsdam, wo wir uns am Montag auf die Auftaktveranstaltung der Brandenburger entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage (BREBIT) vorbereiteten. Nachmittags spazierten wir durch den Park Sanssouci.

Der Dienstag stand dann im Zeichen der Projektpräsentation auf der BREBIT-Auftaktveranstaltung. Leider war diese Veranstaltung extrem schlecht besucht, so dass wir nur wenige Teilnehmer_innen im Workshop hatten. Für die Filipinos war das wohl etwas enttäuschend. Die meisten Gäste der Veranstaltung hatten sich schon nach den Grußworten des Staatssekretärs wieder auf den Heimweg gemacht. Den letzten Tag verbrachten wir am Mittwoch in Berlin. Wir besuchten das Betterplace-Büro, bummelten zur Berliner Mauer an der East Side Galery, fuhren zur Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz, weiter zum ehemaligen Wohnhaus des philippinischen Nationalhelden Jose Rizal in der Jägerstaraße, dann zum Brandenburger Tor und zum Reichstag und am Schluss bestiegen wir den Berliner Dom. Auch für den Einkauf von Gastgeschenken im Berlin Store blieb noch Zeit.

Etwas übermüdet und traurig, dass die Zeit so schnell vorbei gegangen war, flogen die Filipinos am Donnerstag dann zurück. Wir haben diese Gruppe sehr in unser Herz geschlossen. Das Projekt mit ihnen hat großen Spaß gemacht. Die deutschen und philippinischen Schüler sind extrem schnell zu einem guten Team zusammengewachsen. Alle waren motiviert und das Projekt lief wirklich problemlos. Die letzten drei Wochen waren zwar anstrengend aber wirklich sehr schön. Die Schüler_innen haben uns neue Motiviation für unsere Vereinsarbeit gegeben.

Allen Spender_innen sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung gesagt. Momentan arbeiten wir an der Fertigstellung der Projektdokumentation. Sobald diese vorliegt, stellen wir sie als PDF auf unsere Webseite und veröffentlichen den Link dahin hier im Blog.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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Bp_dauerspender
G. Mueller written 7 months ago
Lieber Uwe,
da hattet ihr ja wirklich ein volles Programm! Dieser Besuch wird den philippinischen SchuelerInnen sicher unvergesslich bleiben! Toll dass ihr solche Begegnungen moeglich macht!
Liebe Gruesse
Gabriele

U. Berger (Project Manager), written 7 months ago

U. Berger

Bericht Jugendbegegnung

Liebe Projektunterstützer/innen,

 

wie versprochen möchte ich heute einen kurzen Bericht zur ersten Woche der Jugendbegegnung geben. Am Freitag, den 5. Oktober kam die philippinische Gruppe abends halb acht in Tegel an. Die Lehrerin Jane kam als letzte aus der Gepäckausgabe. Sie hatte vergeblich nach ihrem Koffer gesucht. Erst als alle anderen Koffer weg waren und nur noch eine große Plastiktüte auf dem Band herumfuhr, wurde ihr klar, dass ihr Koffer in dieser Tüte sein muss. Und tatsächlich, in der Tüte waren die Reste ihres Koffers, völlig zersplittert, in Einzelteile zerfallen. Ihr Koffer muss auf dem Flughafen beim Umladen unter irgendetwas sehr schweres geraten sein. So war unser erster Weg zum Büro von Globeground, um den Schaden zu melden. Dort versprach man uns die Lieferung eines neuen Koffers innerhalb von drei Tagen direkt in die Jugendherberge Lübben. Aber als wir am Sonntag aus der Jugendherberge abreisten, war immer noch kein Koffer da. Erst gestern, nach 10 Tagen, kam der neue Koffer dort an und unsere Dolmetscherin musste extra von Schwarzheide zurück nach Lübben fahren, um das gute Stück dort abzuholen. Dieses Problem ist also gelöst.

 

In den ersten Tagen froren die Filipinos sehr. Aber zum Glück haben wir sehr schönes Herbstwetter mit viel Sonnenschein, so dass der Aufenthalt bislang sehr erträglich war und wir auch viele Exkursionen machen konnten, dem Wettergott sei Dank. Das erste Mittagessen am Samstag in der Jugendherberge war für die Gäste ein kleiner Schock. Es gab Eierkuchen oder Plinse, wie man im Spreewald sagt. Die Filipinos essen so etwas nur zum Kaffee und konnten sich nicht vorstellen, dass man davon satt wird. Also gab es am Nachmittag dann viel Schokolade und Kekse.  

Als am Sonntag die deutsche Gruppe anreiste, versuchten wir durch möglichst viele Gruppenspiele, das Kennen lernen zu erleichtern. Dennoch hörten wir an diesem Tag noch sehr viel Deutsch und Tagalog und auch beim Essen gab es zwei separate Gruppen am Tisch. Am Abend äußerten sich beide Gruppen enttäuscht darüber. Doch schon am nächsten Tag wurde alles besser. Die Gastschüler saßen neben ihrem/r Partner/in und auch bei der Exkursion nach Lübben liefen die Jugendlichen in Zweierteams und unterhielten sich auf Englisch. Schon am dritten Tag war die Gruppe vollkommen durchmischt und an alle hatten Vertrauen zueinander gefunden, machten Späße miteinander und es herrschte eine super Stimmung. Bei tollem Sonnenschein unternahmen wir eine Exkursion im Spreewald mit Paddelbooten und Kanadiern. Abends kochten wir gemeinsam zwei philippinische Gerichte. Die Filipinos zeigten den Deutschen, wie man Reis mit der Hand isst und tatsächlich legten alle ihre Messer und Gabeln weg und aßen mit der Hand.

 

Ramona, unsere Seminarleiterin hatte für jeden Tag ein intensives Workshopprogramm vorbereitet. Am meisten gefiel den Jugendlichen der Mittwoch, weil sie dort Poster anfertigen konnten. Sie arbeiteten zu den sozialen und ökologischen Auswirkungen des Bananenanbaus. Die Präsentation war eindrucksvoll und auch lustig. Lernen und dabei Spaß haben, das war das Konzept, das aufging. Am Nachmittag führte Ramona mit der Gruppe Vertrauensspiele durch. Viel Überwindung kostete der Sprung vom Klettergerüst in die Arme der Gruppenmitglieder. Nach anfänglichem Zögern sprangen dann wirklich alle. Das war ein tolles Gefühl. Bilder davon gibt es in der Fotogalerie hier auf betterplace.

 

Am Donnerstag besuchten wir früh die Tafel in Lübben. Auch das war beeindruckend. Mehr als 2.000 Menschen werden dort einmal in der Woche mit kostenlosen Lebensmitteln versorgt, Armut in Deutschland? Ja auch das gibt es. Nachmittags führten wir eine Skypekonferenz mit Zoe und Viviane durch. Zoe, eine Filipina, die momentan in Kambodscha arbeitet, war uns aus Phnom Penn zugeschaltet und berichtete über ihr Leben als Vegetarierin. Aus Cottbus war uns Viviane zugeschaltet. Sie berichtete über ihr Leben als Veganerin. Die Schüler/innen hatten viele Fragen vorbereitet, die sie den beiden stellten.

 

Am Freitag reflektierten wir die Workshops der vorhergehenden Tage und bereiteten ein eigenes Workshopprogramm für die Schulwoche vor. Die Schüler/innen konnten sich aussuchen, welche Themen aus den Workshops sie in der Schule an ihre Mitschüler/innen weitergeben wollten. Wir konzipierten vier Stationen: Internationale Gerichte, Philippinische Lebensmittel, Landverlust durch Fleischproduktion und Einkaufsentscheidungen. Die gemeinsame Woche in der Jugendherberge endete am Freitagabend mit einer schönen Party.

 

Als die Deutschen am Samstag abreisten, freuten sich schon alle darauf, sich am Sonntag in der Gastfamilie wiederzusehen. Seit Sonntag wohnen die Filipinos in den Gastfamilien in Schwarzheide und Lauchhammer. Zur Schulwoche schreibe ich am Freitag mehr.

 

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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Bp_dauerspender
A. Hammoud written 7 months ago
Lieber Uwe, das klingt nach einem sehr interessanten Projekt! Viel Spaß weiterhin und natürlich viel Erfolg. Bin gespannt auf die Gruppe und freue mich auf den BREBIT-Auftakt.

U. Berger (Project Manager), written 7 months ago

U. Berger

Neuigkeiten von der Jugendbegegnung

Liebe Projektunterstützer/innen,

endlich komme ich dazu, ein Lebenszeichen von der Jugendbegegnung zu geben. Seit dem 5. Oktober sind die philippinischen Gäste in Deutschland. Eine wunderschöne erlebnisreiche Woche in der Jugendherberge Lübben liegt hinter uns und seit gestern sind wir in Schwarzheide an der Schule.

Die letzten Tage waren so mit Programm voll gepackt, dass ich nicht zum Blog schreiben gekommen bin. Nun endlich habe ich erst einmal 27 Fotos aus der letzten Woche in die Bildergalerie hochladen können.

In der Lausitzer Rundschau ist ein schöner Artikel zur Jugendbegegnung erschienen: http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Philippinisches-Flair-in-der-Lausitz;art1054,3983951

Morgen Abend werde ich hoffentlich Zeit finden, einen längeren Bericht hier zu posten.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 8 months ago

U. Berger

Großes Dankeschön!

Liebe Projektunterstützer/innen,

ein großes Dankeschön geht an die vielen anonymen Payback-Spender/innen und an Matti Schneider, der heute den letzten offenen Bedarf für die Krankenversicherungen erfüllt hat. Tausen Dank dafür! Kurz vor dem Projektstart sind jetzt also alle Versicherungen komplett finanziert. Super!

Ich habe heute einige Fotos vom Vorbereitungsseminar in Hörlitz hochgeladen und auch gleich noch neue Bedarfe für das Mittagessen für die philippinischen Gastschüler/innen eingestellt.

Morgen fliegen die Filipinos bereits von Palawan nach Manila. Von dort aus geht es dann übermorgen auf die große Reise nach Deutschland mit Zwischenstop in Doha und in Frankfurt. Wir holen sie am Freitagabend in Berlin Tegel ab.

Erste Neuigkeiten und Fotos gibt es dann hoffentlich am Samstag hier im Blog.

Bis dahin herzliche Grüße und einen erholsamen Feiertag,

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 8 months ago

U. Berger

Die Projektteilnehmerin Recca

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute ist wieder eine Spende von der Payback-Spendenwelt eingeangen. Vielen Dank an den oder die anonyme Spenderin!

Ich möchte Ihnen heute die letzte der sechs philippinischen Schüler/innen vorstellen, die in diesem Jahr am Schulaustausch teilnimmt. Sie heißt Recca und wird in diesem Monat 16 Jahre alt.

Recca wohnt mit ihren Eltern, zwei Schwestern und einem Bruder nahe des Flughafens in Puerto Princesa. Sie hat einen relativ langen Schulweg, den sie mit dem Motorrad Taxi (Tricycle) zurücklegt. Ihre Mutter ist die Leiterin einer Grundschule. Ihr Vater ist Taxifahrer. Wahrscheinlich bringt er sie oft zur Schule.

Recca geht in die 9. Klasse und zählt zu den Schüler/innen mit guter Leistung.

Am 5. Oktober werden wir Recca und die anderen fünf Schüler/innen sowie die beiden Lehrer/innen Frau Parcon und Herrn Java in Berlin Tegel am Flughafen begrüßen. Erste Fotos werden wir dann recht schnell in die Bildergalerie hochladen.

Am Freitag in dieser Woche sehen wir alle deutschen Schüler/innen zum Vorbereitungsseminar. Ja, die Zeit rennt und schon bald beginnt die Jugendbegegnung. Allen bisherigen Spender/innen einen großen Dank. Noch sind einige Euros offen und wir hoffen, dass wir diese Lücke bis Oktober schließen können.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 8 months ago

U. Berger

Vielen Dank und Neuigkeiten zum Visum

Liebe Projektunterstützer/innen,   zunächst einmal herzlichen Dank an die anonymen Unterstützer/innen der payback-Spendenwelt. Das Projekt geht gut voran und bis zur Ankunft der philippinischen Schüler/innen und Lehrer/innen am 5. Oktober ist es nicht mehr weit. Um so wichtiger ist es, dass wir die offenen Bedarfe jetzt noch füllen.   Es gibt gute Nachrichten aus den Philippinen. Alle Projektteilnehmer/innen haben inzwischen ihr Visum erhalten. Die Projektgruppe kann also vollständig anreisen. Super!   Von den 6 Schüler/innen hatte ich ja bereits 5 hier im Blog vorgestellt. Es fehlt noch Recca. In den nächsten Tagen werde ich Ihnen auch diese Schülerin noch vorstellen.   Am 21. und 22. September werden wir in Schwarzheide mit den deutschen Schüler/innen und Lehrer/innen das letzte Vorbereitungsseminar durchführen und die letzten offenen Punkte im Programm klären.   Bis zum nächsten Blogeintrag, herzliche Grüße Uwe 

 

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U. Berger (Project Manager), written 10 months ago

U. Berger

Vielen Dank!

Liebe Projektunterstützer/innen,

 

ein freudiger Gruß aus der Sommerpause. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der anonymen Spenderin oder dem anonymen Spender für die Erfüllung der beiden offenen Bedarfe!

 

Es ist schön zu sehen, dass die ersten zwei Krankenversicherungen abgesichert sind. Die philippinischen Projektteilnehmer/innen warten momentan noch auf ihren Interviewtermin in der Deutschen Botschaft. Sobald es etwas Neues gibt, werden wir berichten.

 

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 11 months ago

U. Berger

Reiseerlaubnis liegt vor

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir haben heute gute Nachrichten von unserem Kontaktlehrer Herrn Java aus den Philippinen erhalten. Das Jugendamt hat allen Schüler/innen die Reiseerlaubnis erteilt. Somit steht dem Schüleraustausch fast nichts mehr im Wege. Die philippinischen Teilnehmer/innen brauchen jetzt nur noch ihr Visum, das sie recht schnell beantragen werden. Dafür müssen sie allerdings in der deutschen Botschaft in Manila die Bestätigung über die Reisekrankenversicherung vorlegen. Das bedeutet, dass wir nächste Woche die Reisekrankenversicherung für alle Teilnehmer/innen kaufen müssen, obwohl dafür noch keine Spenden eingegangen sind. Wir müssen also in Vorleistung gehen und hoffen, dass wir bis Oktober noch Spenden dafür bekommen, damit die Projektkasse wieder ausgeglichen ist. Alternativ müssten wir sonst bei anderen Posten sparen, z.B. bei der Verpflegung.

Ihnen wünsche ich ein sonniges Wochenende mit spannenden Viertelfinalspielen der Fußball-Herren-WM! Heute abend heißt es Daumen drücken.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 11 months ago

U. Berger

Der Projektteilnehmer Von Louie

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute möchte ich die Vorstellung der philippinischen Projektteilnehmer/innen fortsetzen und ihnen den Schüler Von Louie vorstellen.

Von Louie ist mit 17 Jahren der älteste Schüler in der Gruppe. Er besucht seit Juni 2012 die 10. Klasse der San Miguel National High School in Puerto Princesa City (Philippinen). Von Louie hat fünf Brüder und eine Schwester. Er wohnt mit seinen Eltern, seiner Schwester und zwei seiner Brüder im Stadtteil San Miguel unweit der Schule. Die anderen Brüder sind bereits erwachsen und haben eigene Familien. Von Louie's Mutter ist Lehrerin an einer anderen High School in der Stadt. Sein Vater ist ein Zimmermann.

Von Louie ist sehr sportlich. Er freut sich bereits riesig auf den Schüleraustausch. Momentan übt er jeden Nachmittag für das Kulturprogramm, das die Gruppe an der Partnerschule in Schwarzheide aufführen will.

Auch für Von Louie müssen wir eine Reisekrankenversicherung abschließen. Diese kostet 30 Euro. Bitte helfen Sie uns bei der Finanzierung!

Vielen Dank und herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 11 months ago

U. Berger

Schneller als gedacht - der Vorbereitungsworkshop

Liebe Projektunterstützer/innen,

am Freitag haben wir am Emil-Fischer-Gymnasium den Vorbereitungsworkshop für die Projektplanung durchgeführt. Bis 15 Uhr hatten wie angesetzt, doch schon vor 14.00 Uhr waren wir fertig. Alle haben super mitgearbeitet.

Wir haben einen Termin für die interkulturelle Vorbereitung an einem Septemberwochenende gefunden, über das Freizeitprogramm während der Begegnung gesprochen, die Gastfamilienaufteilung vorgenommen und Ideen für die inhaltliche Ausgestaltung der Jugendbegegnung gesammelt. Außerdem haben wir über das Begrüßungsprogramm an der Schule, die Integration der philippinischen Gäste in den Unterricht und die Aufführung des Kulturprogramms in der Turnhalle gesprochen. Alles in allem eine runde Sache.

Jetzt warten wir auf Nachricht aus den Philippinen, ob das Jugendamt die Reisegenehmigungen für die Schüler/innen erteilt hat. Danach werden wir die Reisekrankenversicherungen für alle Teilnehmer/innen abschließen. Schade, dass bisher noch keine Spenden dafür eingegangen sind. Aber noch bleibt etwas Zeit bis zum Projektbeginn und wir geben die Hoffung auf Unterstützung nicht auf.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written 12 months ago

U. Berger

Die Projektteilnehmerin Queen Cristal

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute möchte ich die Vorstellung der philippinischen Schüler/innen fortsetzen, die uns im Oktober in Deutschland zum Schüleraustausch besuchen werden.

Queen Cristal ist 15 Jahre alt und kommt im Juni in die 10. Klasse. Sie wohnt im Stadtteil San Pedro, nicht sehr weit von der Schule entfernt. Mit dem Minibus ist sie in 10 Minuten in der Schule.

Queen ist das älteste aller Geschwister. Sie hat außerdem eine jüngere Schwester und zwei jüngere Brüder. Ihre Mutter ist Hausfrau. Der Vater ist ein Vertreter. Er arbeitet auf einer anderen Insel (in Laguna/Luzon) und ist nur selten zu Hause.

Auf dem Gruppenfoto ist Queen die 4. von links. Sie freut sich riesig auf die Reise nach Deutschland. Momentan arbeitet sie mit den anderen Schüler/innen an einer Foto-Präsentation über ihren Lebensalltag und darüber, was sie gerne isst und wo die familie die Lebensmittel einkauft.

Auch für Queen Cristal müssen wir eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Bitte helfen Sie uns bei der Deckung der Kosten.

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Pfingstwochenende.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Philippinische Schüler/innen bereiten Kulturprogramm vor

Liebe Projektunterstüter/innen,

unser Kontaktlehrer in den Philippinen, Herr Java hat uns geschrieben. Die philippinische Projektgruppe hat sich heute in der Schule getroffen und damit begonnen, das Kulturprogramm vorzubereiten. Sie wollen im Oktober hier an der deutschen Partnerschule für etwa 20 Minuten traditionelle und moderne Tänze zeigen. In den Philippinen sind gerade Schulferien. Da ist es also etwas besonderes, dass sich die Schüler/innen in der Schule treffen. Aber sie haben ja auch eine besondere Reise vor.

Am Wochenende werden wir die Vorstellung der Projektteilnehmer/innen fortsetzen.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Reisepässe komplett

Liebe Projektunterstützer/innen,

es gibt erfreuliche Neuigkeiten aus den Philippinen. Unser Kontaktlehrer Herr Java hat uns mitgeteilt, dass alle acht Teilnehmer/innen des Schulaustausches ihre Reisepässe erhalten haben. Damit ist das Projekt wieder einen wichtigen Schritt vorangekommen. Wir haben jetzt Reisepässe, Flugtickets und auch schon die Unterkunft für die internationale Jugendbegegnung in den Oktoberferien gebucht. Wir werden in der schönen Jugendherberge in Lübben (Spreewald) unterkommen. Sobald wir genug Spenden zusammen haben, können wir dann auch die Krankenversicherungen abschließen. Aber bis es soweit ist, brauchen wir noch einige Unterstützung.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Projektteilnehmer Florence

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute möchte ich Ihnen Florence vorstellen, einen der beiden philippinischen Jungs, die im Oktober am Schulaustausch in Brandenburg teilnehmen werden. Auf dem Gruppenbild ist er der zweite von links. Er steht direkt neben dem Lehrer Herrn Java.

Florence ist 15 Jahre alt und kommt im Juni in die 9. Klasse. Er wohnt im Standtteil San Miguel in der Stadt Puerto Princesa, nicht weit von der Schule entfernt. Sein Vater ist Elektiker und arbeitet in Dubai. Seine Mutter ist Hausfrau. Florence hat eine große Familie mit 5 Brüdern und einer Schwester. Zwei seiner älteren Brüder leben inzwischen in Manila. Zwei weitere Brüder leben auf dem elterlichen Grundstück, haben dort aber ein eigenes Haus gebaut.  So wohnt Florence gemeinsam mit seiner Schwester, seinem jüngeren Bruder, seiner Mutter und noch drei Cousinen und Cousins in einem Haus.

Florence ist gut in der Schule. Im Februar diesen Jahres nahm er an der Matheolympiade der Provinz Palawan teil und wurde Erster in seiner Altersklasse. Obwohl er nur eine staatliche Schule besucht, der man im Allgemeinen nachsagt, dass die Lernbedingungen sort nicht so gut sind, wie auf den Privatschulen, konnte er die beste Leistung bringen. Die Schule ist sehr stolz auf ihn, vor allem sein Mathelehrer Herr Java, der mit ihm viel geübt hatte.

Florence freut sich riesig auf den Schulaustausch im Herbst. Auch für ihn müssen wir eine Krankenversicherung für den Aufenthalt in Deutschland abschließen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Erfüllung dieses Bedarfes helfen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Elternabend sehr motivierend

Liebe Projektunterstützer/innen,

wie versprochen möchte ich kurz eine Rückmeldung zum Elternabend geben. Vorgstern abend 18.00 Uhr waren die Schüler/innen mit ihren Eltern in die Cafeteria des Emil-Fischer-Gymnasiums gekommen. Es war eine sehr lockere und entspannte Atmosphäre. Ich habe den Eltern den Projektzeitplan nochmal vorgestellt und einige Fotos der Gastschüler aus den Philippinen gezeigt. Die Eltern sind alle Feuer und Flamme für das Projekt, freuen sich schon auf die Gäste. Anders als in den zurückliegenden Jahren gab es überhaupt keine Bedenken bezüglich Kommuniationsproblemen oder Problemen mit dem Essen. Viele Eltern haben auch schon Erfahrung als Gastfamilie. Mich hat dieses Treffen unheimlich motiviert. Ich freue mich riesig auf den Oktober, wenn ich mit der Gruppe arbeiten kann.

Inzwischen habe ich die Flüge und auch die Jugendherberge Lübben im Spreewald gebucht. Dort werden wir die Herbstferienwoche mit den deutschen und philippinischen Schülern verbringen, bevor es dann in die Gastfamilien und in die Schule geht.

In den kommenden Tagen werde ich Ihnen noch die restlichen Gastschüler vorstellen. Yvonne und Kristille haben Sie ja bereits kennen gelernt.

Ihnen allen ein fröhliches verlängertes Maifeiertagswochenende!

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Die Projektteilnehmerin Kristille

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute möchte ich Ihnen die Projektteilnehmerin Kristille vorstellen. Kristille ist 14 Jahre alt. Sie ist die jüngste Projektteilnehmerin. Ab Juni geht sie in die 9. Klasse der San Miguel National High School in Puerto Princesa, eine öffentliche Schule mit mehr als 2.000 Schüler/innen und durchschnittlich 50 Kindern pro Klasse.

Kristille ist eine sehr gute Schülerin. Sie ist das jüngste Kind in der Familie. Sie lebt mit ihren 2 Schwestern und 2 Brüdern und ihren Eltern im Stadtteil San Pedro. Zur Schule fährt sie mit dem Motorradtaxi. Das dauert etwa 10 Minuten.

Ihre Mutter ist Schulleiterin einer Grundschule in der Stadt. Ihr Vater ist ein Sicherheitsmann in einer kleinen Bank. Mit den zwei Einkommen der Eltern schafft es die Familie, über die Runden zu kommen und für alle 5 Kinder zu sorgen.

Kristille freut sich riesig auf den Schulaustausch. Auch für Kristille müssen wir eine Krankenversicherung abschließen und würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Projektteilnehmerin Yvonne aus den Philippinen

Liebe Projektunterstützer/innen,

wie versprochen möchte ich heute damit beginnen, Ihnen die philippinischen Teilnehmer/innen des Schulaustausches im kommenden Oktober vorzustellen.

Als erstes möchte ich Ihnen Yvonne vorstellen. Sie ist die größte der Schülerinnen. Sie finden sie auf dem Gruppenfoto als dritte von links. Im Mai wird Yvonne 15 Jahre alt. Ab Juni geht sie in die 10. Klasse. Sie lebt zusammen mit ihrem jüngeren Bruder und ihrer Mutter im Stadtteil San Miguel in der Provinzhauptstadt Puerto Princesa auf der Insel Palawan. Ihr Schulweg ist nicht lang. In 15 Minuten schafft sie es zu Fuß von zu Hause bis zur Schule.

Ihre Mutter ist Hausfrau. Sie hat keine Arbeit. Versorgt wird die Familie vom Vater. Der arbeitet als Mechaniker in Dubai. Leider sieht Yvonne ihren vater nur sehr selten, denn er kommt höchstens alle 2 Jahre nach Hause. Dafür schickt er regelmäßig Geld an die Familie.

Yvonne wird eine von 6 Schüler/innen sein, die im Oktober für 3 Wochen zum Schulaustausch nach Deutschland kommen. Für ihre Reisekrankenversicherung benötigen wir noch 30 Euro. Wir hoffen, dass wir diesen Betrag über Spenden finanzieren können.

Nächste Woche stelle ich Ihnen weitere Projektteilnehmer/innen vor.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Elternabend geplant

Liebe Projektunterstützer/innen,

letzte Woche Mittwoch fand am Fischer-Gymnasium Schwarzheide wieder ein Vorbereitungstreffen der Philippinen-Arbeitsgemeinschaft statt. Dabei haben wir es endlich auch geschafft, ein Gruppenfoto zu schießen, auch wenn eine Schülerin leider nicht mit dabei war. Das Foto und auch das von den philippinischen Gästen, die im Oktober nach Deutschland kommen werden, gibt es jetzt in der Bildergalerie zu bestaunen.

Inzwischen sind wir auch mit der Planung der Vorbereitung weiter gekommen. Für den 24. April haben wir einen Elternabend für die Gastfamilien geplant. Im Juni werden wir einen ganzen Tag Planungsworkshop mit den Schüler/innen durchführen, denn sie stehen im Mittelpunkt des Projektes und ihre Ideen sollen in der Projektplanung berücksichtigt werden.

Ihnen allen zunächst einmal schöne Osterfeiertage!

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 1 year ago

U. Berger

Projektdokumentation erschienen / Neue Projektphase beginnt

Liebe Projektunterstützer/innen,

endlich ist es geschafft. Die Projektdokumentation zur internationalen Jugendbegegnung Stadt-Land-Geld ist gedruckt. Damit ist das Projekt "Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg" aus dem Jahr 2011 abgeschlossen. Sie können sich die Dokumentation als PDF im Internet ansehen und herunterladen:

http://www.carpus.org/default.aspx?ID=&DetailID=275

Gern schicken wir Ihnen auch gedruckte Exemplare zu. Dazu teilen Sie uns einfach per E-Mail ihre Postadresse mit: kontakt@carpus.org

Sicherlich haben Sie es bemerkt: Die Projektseite hat ein neues Titelbild und auch die Projektbeschreibung hat sich geändert. Das hat einen einfachen Grund: Wir starten in die neue Projektphase 2012. Selbstverständlich wollen wir auch in diesem Jahr das Projekt "Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg" fortführen. Für Oktober 2012 planen wir dazu einen Schulaustausch mit integrierter internationaler Jugendbegegnung in Schwarzheide. Erwartet werden 6 Schüler/innen und 2 Lehrer/innen aus den Philippinen. Das Projektthema lautet "Essen - Leben - Verändern". Mehr zum Projekt finden Sie in der aktuellen Projektbeschreibung auf der Startseite des Projektes hier auf Betterplace.

Ich habe im Januar selbst die philippinischen Projektteilnehmer/innen in Puerto Princesa getroffen und werde sie ihnen in den kommenden Tagen hier der reihe nach vorstellen. Außerdem werde ich nach und nach neue Bedarfe einstellen, für die fehlenden Gelder, die wir noch bis Oktober brauchen.

Freuen Sie sich also auf mehr Informationen zum Projekt in den kommenden Tagen!

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Flugkosten für Jiezelles Vater zur Botschaft €15.-
Dokumentationsbroschüre €750.-
Liebe ProjektunterstützerInnen, wir haben heute die Auszahlung aller erfüllten Bedarfe angefordert. Wir danken allen SpenderInnen für ihr großes Engamenent. Die Dokumentationsbroschüre befindet sich im Druck. Gerne senden Sie wir allen SpenderInnen ein Belegexemplar als Dankeschön zu. Beri Intresse senden Sie uns bitte einfach eine E-Mail mit Ihrer Postadresse an kontakt@carpus.org. Vielen Dank. Herzliche Grüße Uwe Berger
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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

2 Ausreisesteuern Ayshia und Julio €50.-
Aufwandsentschädigung für unseren Koch €150.-
Liebe Projektunterstützer/innen, wir haben heute die bislang eingegangenen Spendengelder abgerufen. Allen Spenderinnen und Spendern einen herzlichen Dank dafür! Herzliche Grüße Uwe Berger
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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Dokumentationsbroschüre und frohe Weihnachten

Liebe Projektunterstützerinnen und -unterstützer,

im Namen des gesamten Projektteams wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest.

Für Ihre großartige Unterstützung des Projektes über das gesamte Jahr hinweg danke ich Ihnen ganz herzlich.

Wir schreiben momentan an der Dokumentationsbroschüre für das Projekt. Diese wird Ende Januar aus dem Druck kommen, 20 Farbseiten mit vielen schönen Fotos und tollen Zitaten der jugendlichen Projektteilnehmer/innen.

Als Dankeschön für Ihre Unterstützung möchten wir gern jeder Spenderin und jedem Spender ein kostenloses Belegexemplar zukommen lassen. Wenn Sie Interesse haben, dann schreiben Sie mir doch einfach Ihre Postadresse, an die ich Ihnen das Heft schicken kann an meine E-Mail-Adresse kontakt@carpus.org.

Ihnen allen wünsche ich ein paar geruhsame und erholsame Feiertage.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Krankenversicherung für Ayshta (Bolivien) €30.-
Krankenversicherung für Dexter (Philippinen) €30.-
Arbeitsmaterial für Workshops €120.-
Krankenversicherung für Maisie (Philippinen) €30.-
Ausreisesteuer Maisie €25.-
Ausstellungsbanner €200.-
Flugkosten für Jiezelles Vater zur Botschaft €30.-
Dokumentationsbroschüre €938.-
Liebe Projektunterstützer/innen, wir haben heute die Auszahlung der erfüllten Bedarfe vorgenommen. Das Geld leiten wir direkt an unsere Partnerorganisation ELAC Palawan zur Fortführung des Projektes weiter. Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung und ein erfolgreiches Jahr 2012! Herzliche Grüße Uwe Berger
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A. Hammoud, written over 1 year ago

A. Hammoud

Dankeschön nach Gorazde

Liebe Gabriele, vielen Dank für Deinen weiteren Beitrag! Uwe genießt nach unglaublich anstrengenden Wochen noch einige Tage Urlaub und wird sich freuen, wenn er zurückkommt. Ich überlasse ihm als Hauptverantwortlichem die Entscheidung, an welchen Bedarf er das Geld leitet. Herzliche Grüße, Adina.

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A. Hammoud, written over 1 year ago

A. Hammoud

Gut gelandet mit Wermutstropfen

Liebe Freund_innen, ganz zeitgemäß über Facebook konnte ich mich gestern abend davon überzeugen, daß Ayshia und Julio mit ihrer Begleiterin Ana wohlbehalten in Bolivien angekommen sind - um 3 h morgens Ortszeit..... Julio war fleißig im Chat unterwegs und teilte mir mit, daß abegesehen vom Flugzeugessen alles in Ordnung war. Und da in diesem Ableger der digitalen Welt nichts geheim bleibt, konnte ich auch gleich mitverfolgen, daß er mit verschiedenen Brandenburger Teilnehmerinnen an der internationalen Jugendbegegnung "im Gespräch" war - ein Zustand, der uns in der dritten und letzten Woche dieses Projektes, als die sechs Jugendlichen mit uns quasi wieder allein im Alten Haus in Potsdam waren, schon sehr vertraut geworden war.

Ein dicker Wermutstropfen bleibt. Mit nur einem Gepäckstück à 23 kg waren die Bolivianer_innen ziemlich angeschmiert und konnten nur einen geringen Teil der Materialien für die Ausstellung mitnehmen. Im Gepäck landeten die Gegenstände aus den Philippinen, Tanzania und Deutschland (die Alltagsaspekte veranschaulichen und vergleichbar machen sollen), ein Startset der Arbeits- und Belohnungskarten, einige Porträtkataloge und ein Teil der laminierten Fotos. In einem Postpaket sind ein weiterer Teil der Karten, die restlichen Fotos und Porträtkataloge seit vergangenem Sonnabend unterwegs nach Bolivien. Die Würfel zum Baustein "Armut und Reichtum" und die restlichen Karten werde ich bei mir lagern, bis sich eine Gelegenheit zum Mitgeben/Nachschicken ergibt. Richtig tragisch ist, daß auch die Banner der Ausstellung noch in Berlin sind - wir hatten gehofft, sie Julio (der nur einen kleinen Rucksack als Handgepäck hatte) mitzugeben, doch die Rolle war den Sicherheitsleuten zu groß und sie verweigerten die Mitnahme. Seltsam, daß es kein Problem ist, Golfschläger und anderen Kram mit ähnlichem Umfang mitzunehmen..... Nun muß ich mir schnell etwas einfallen lassen, wie die Banner möglichst bald nach El Alto kommen - denn das COMPA hat schon konkrete Vorstellungen zur Weiterarbeit. 

Zum Abschluß noch eine Bitte: es sind noch einige Bedarfe offen, die Carpus e.V. als Träger des Projektes auslegen mußte. Wir würden uns sehr über weitere Unterstützung freuen, wenigstens einige der Lücken noch zu füllen. Zum Beispiel ist sehr wichtig das Flugticket von Jezielles Vater zur deutschen Botschaft in Manila, aber auch die Abreisesteuern der Jugendlichen aus Puerto Princesa und El Alto sind noch nicht gedeckt......

Herzliche Grüße von Adina Hammoud.

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Bp_dauerspender
G. Mueller written over 1 year ago
Lieber Adina, lieber Uwe,

hier noch ein kleiner Beitrag von mir. Nutzt ihn, wo er am meisten benoetigt wird!
Liebe Gruesse
Gabriele

U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Tränen zum Abschied

Liebe Projektunterstützer/innen,

gestern nachmittag sind auch die letzten Teilnehmer/innen der internationalen Jugendbegegnung Stadt-Land-Geld abgereist. Nachdem die sansibarische und bolivianische Gruppe bereits am Montag abgeflogen ist, begann für die philippinische Gruppe gestern die Rückreise. Der Abschied verlief sehr tränenreich - ein Beweis dafür, wie fest die Freundschaften während der drei Wochen gewachsen sind.

In der Abschlussauswertung am Sonntagnachmittag hatte jede und jeder Teilnehmer/in noch einmal Gelegenheit, ein paar Worte an die Gruppe zu richten. Viele der Jugendlichen betonten, dass sie sich in der Gruppe sehr wohl gefühlt haben, ja dass sie sich wie in einer Familie gefühlt haben. Die Betreuer/innen lobten die Schüler/innen, weil sie große Fortschritte erziehlt haben, wowohl in der interkulturellen Kompetenz als auch in ihren Sprachfähigkeiten. Alle Teilnehmer/innen haben ihr Englisch deutlich verbessern können.

Voll bepackt mit tausend Ausstellungsmaterialien fuhren die internationalen Teilnehmer/innen nun zurück in ihre Heimatländer. Die Pläne für die Fortführung des Projektes sind dabei schon geschmiedet. Noch im November wollen sie die englische und spanische Ausstellung dort aufbauen und mit der eigenen Bildungsarbeit beginnen. Was für ein Erfolg!

Fotos aus der letzten Projektwoche in Potsdam werde ich erst am Wochenende hochladen können, denn morgen un am Freitag bin ich schon wieder an Schulen im Land Brandenburg unterwegs.

In der Zwischenzeit empfehle ich aber zwei neue Zeitungsartikel zum Projekt im Netz:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12203935/60709/Zu-kalte-Winter-schicke-Schloesser-gute-Schulen-So.html

http://www.pnn.de/potsdam/589732/

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Neue Bilder hochgeladen

Liebe Projektunterstützer/innen,

leider sind wir mit dem Blog zeitlich immer etwas hinterher, da wir es aufgrund des vollen Programms nicht schaffen, regelmäßig zu berichten und Bilder hochzuladen.

Heute habe ich es geschafft, einige schöne Fotos aus der Schulwoche in die Bildergalerie hochzuladen. Außerdem gibt es zwei schöne Artikel zur Schulewoche:

http://www.lr-online.de/regionen/senftenberg/Fuer-Jiezelle-ist-Deutschland-ein-schnelles-Land;art1054,3540865

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12198739/61939/Jugendliche-aus-Sansibar-besuchen-die-Gesamtschule-in-Dabendorf.html#

Gestern nahmen die Jugendlichen an der Auftaktveranstaltung der 8. Brandenburger Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage teil. Dort führten sie tolle Workshops durch. Bilder dazu sowie Zeitungsartikel folgen morgen.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Fotos von der Potsdam-Woche alle hochgeladen

Liebe Projektunterstützer/innen,

endlich bin ich dazu gekommen, die Fotos von der Potsdam-Woche der Jugendbegegnung hochzuladen. Jetzt stehen sie alle in der Fotogalerie hier auf Betterplace. Ich wünsche viel Spaß beim Ansehen!

Am Sonntag treffen wir uns wieder alle in Potsdam. Die internationalen Gastschüler/innen kommen dann aus ihren Gastfamilien und Partnerschulen zurück und es beginnt die letzte Woche der Jugendbegegnung, die mit Sicherheit auch sehr spannend wird.

Mehr dazu am Sonntagabend hier im Blog.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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Bp_dauerspender
G. Mueller written over 1 year ago
Lieber Uwe,
eben hab ich die schoenen Fotos angeschaut - sie lassen einen gut die Atmosphaere und Konzentration spueren, mit der die Jugendlichendabei waren.
Noch viel Freude wuensche ich allen Beteiligten!

Herzliche Gruesse

Gabriele

U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Erster Teil der Jugendbegegnung abgeschlossen - diese Woche Gastfamilienaufenthalt

Liebe Projektunterstützer/innen,

mit vielen Abschiedstränen ging am letzten Samstag der erste von drei Teilen der internationalen Jugendbegegnung in Ptsdam zu Ende. Die insgesamt 18 Jugendlichen aus Tanzania, Bolivien, Philippinen und Deutschland verabschiedeten sich von einander und es flossen tatsächlich Tränen, so eng waren die Freundschaftsbande innerhlab nur einer Woche geknüpft worden.

Zu vor hatte die Auswertung stattgefunden und es war schön zu sehen, wie positiv die Jugendlichen ihre Erfahrungen in der einen Woche in Potsdam einschätzten. Viele gaben an, sie haben mehr über Armut und Reichtum in der Welt, aber auch speziell in Deutschland gelernt. Für andere war der Besuch des Eine-Welt-Ladens das eindruckvollste Erlebnis. Aber allen gemeinsam war, dass sie neue Freundschaften geschlossen hatten und dass sie selbst überrascht waren, wie gut die Kommukation mit Händen und Füßen in drei Sprachen funktioniert hatte.

Als wir am Ende fragten, wer Lust hätte, im nächsten Jahr an einem ähnlichen Projekt teilzunehmen, gab es wirklich niemanden unter den Jugendlichen, der seine Hand nicht gehoben hat.

In dieser Woche sind die internationalen Gäste nun in Gastfamilien unterbracht und sie besuchen drei verschiedene Schulen in Eberswalde, Dabendorf und Schwarzheide. Dort lernen sie gemeinsam mit ihren Gastschülern und sie machen Workshops über ihr Heimatland. Das ist auch spannend und es ist schön zu sehen, wie groß das Interesse der anderen SchülernInnen an den Schulen an den Gästen ist.

Am Sonntag wird mit dem Gastfamilienaufenthalt dann der zweite Teil der Jugendbegegnung enden und wir werden alle zurück nach Potsdam fahren, wo wir eine Workshopwoche im Bürgerhaus am Schlaatz veranstalten.

Morgen werde ich einige Fotos aus Schwarzheide hier hochladen.

Bis dahin herzliche Grüße,

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Tolle Erlebnisse auf der Stadtrallye durch Potsdam

Liebe Projektteilnehmer/innen,

unsere Jugendlichen Projektteilnehmer/innen aus vier Ländern sind alle wieder zurück von ihrer nachmittäglichen Stadtrallye. Sie haben viel erlebt. In drei gemischten Gruppen sind sie durch die Stadt gezogen und haben verschiedene Stationen besucht: einen Jugendclub, ein alternatives Wohnprojekt und einen Bildungsverein. In der Auswertung danach gaben die Jugendlichen ihre persönlichen Eindrücke von der Stadt wieder. Die ausländischen Gäste beschrieben Potsdam vor allem als eine eher ruhige Stadt mit gereltem Verkehr, sauber und organisiert. Einige der deutschen TeilnehmerInnen beschrieben die Stadt dagegen als hektisch, chaotisch, jung und dynamisch. Aus so verschiedenen Blickwinkeln kann man die Stadt also sehen. Spaß gemacht hat es allen, vor allem die Kaffeepause, die die Jugendlichen gemeinsam in kleinen Cafes verbingen durften. Morgen steht eine neue Exkursion auf dem Programm: in die beiden Weltläden Potsdams. Aber dazu dann morgen mehr...

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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A. Hammoud, written over 1 year ago

A. Hammoud

Neues von der Jugendbegegnung

Liebe Unterstützer_innen, unsere internationale Jugendbegegnung hat Fahrt aufgenommen und verläuft sehr schwungvoll. Davon können Sie/Könnt Ihr einen Eindruck gewinnen bei einem Blick in die Fotogalerie, denn Uwe hat heute Bilder hochgeladen. Heute morgen kamen die Teilnehmer_innen aus Brandenburg dazu, insgesamt elf Jugendliche. Am Nachmittag präsentierten die drei Süd-Gruppen ihre Heimatstädte. Jezielle und Dexter aus Puerto Princesa zeigten in einer Powerpointpräsentation ihren Alltag, ihre ehemalige Schule und ihre Universität sowie ihre Wohnungen. Die Vorstellung dieser Stadt endete mit einem Tanz, der zum Lernen einiger Wörter Tagalog animierte. Als nächste zeigten Ayshia und Julio aus El Alto mit einem Film und Mini-Theatersketchen Ausschnitte aus ihrem Alltag und aus der andinen Kultur, zum Schluß ein Bewegungsspiel aus dem Repertoire des COMPA. Die Städtereise um die Welt beschlossen Azaluu und Yui Hon aus Zanzibar Stadt ebenfalls mit einer Powepoint, ihren Einstieg bildete ein Lied auf Swahili, in dem sich jede_r vorstellt mit Namen, Namen der Eltern und der Stadt.

Morgen, am Dienstag, beginnt die Arbeit in Sprachgruppen Spanisch, Swahili und Tagalog und am Morgen geht es auf Potsdam-Exkursion. In zwei Gruppen besuchen wir eine Suppenküche bzw. eine Tafel, denn unser Tagesthema ist Soziale Stadt.

Apropos sozial: Wie auch die Philippinen kassiert Bolivien von seinen Staatsbürgern eine Ausreisesteuer von 25 Euro. Diese schlägt noch ins Kontor unseres Projektes - vielleicht könnt Ihr/können Sie uns beim Ausgleich unter die Arme greifen? Herzlichen Dank - muchas gracias - ahsante sana - salamat!

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Gruppe ist komplett in Potsdam angekommen

Liebe Projektunterstützer/innen,

die internationale Gruppe der Jugendbegegnung Stadt-Land-Geld ist inzwischen komplett. Gestern abend 19.00 Uhr sind nun auch Jiezelle, Dexter und Maisie in Potsdam eingetroffen. Heute morgen fanden dann die ersten gemeinsamen Kennen-Lern-Spiele statt. Jede/r Teilnehmer/in malte auch ein Bild über sich und seine/ihre Stadt. Davon haben wir schöne Fotos gemacht, die wir heute abend hier auf Betterplace in die Fotogalerie hochladen werden.

Morgen bereiten wir die Länderpräsentationen vor, welche die Schüler/innen dann am Montag vor den deutschen Partnerschüler/innen halten werden. Die deutschen Partnerschüler/innen aus Potsdam, Frankfurt (Oder), Dabendorf und Lauchhammer kommen am Montag morgen an.

Auch wenn es inwzischen kalter herbst geworden ist, sind alle guter Laune und gesund. Freuen wir uns also auf die nächste Woche mit spannendem Programm. Wir werden versuchen, täglich hier im Blog zu berichten.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Projektteilnehmer/innen aus Bolivien in Berlin gelandet

Liebe Projektunterstützer/innen,

die bolivianische Gruppe ist gut, pünktlich und ohne Probleme gestern Abend in Berlin gelandet. Die beiden Kids leider ohne Koffer - die kommen morgen. Aber KLM hat jedem ein hübsches Täschchen mit Kosmetikkram und einem T-Shirt gegeben für die Nacht.

Heute kommt die Gruppe aus Tansania an und morgen dann die Filipinos.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Matti Schneider für die neueste Unterstützung des Bedarfs Arbeitsmaterial für Workshops! Herzlichen Dank dafür!

Am Wochenende, wenn alle Teilnehmer/innen komplett sind, werden wir das erste Gruppenfoto hochladen.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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Bp_dauerspender
A. Hammoud written over 1 year ago
Und die Kids sind so gespannt auf die Gäste aus Puerto Princesa und Sansibar - das war Ayshas erste Frage: wann sehen wie die anderen Jugendlichen? Aber heute erkunden sie erstmal Berlin und wollen unbedingt auf den Fernsehturm.....

A. Hammoud, written over 1 year ago

A. Hammoud

Auch Ayshta und Julio César haben ihr Visum

Liebe Unterstützer_innen, gestern sind auch die beiden Jugendlichen aus El Alto und ihre Begleiterin stolze Inhaber_innen von Visa. Es war ein bißchen langwierig, denn Ayshta mußte erst einen Paß beantragen (Danke noch mal für die Spenden dafür!!!) und Ana (die Begleiterin) mußte einen neuen holen. Das dauert in Bolivien unheimlich lange und war für Ana ein extrem nerviger Prozeß, da die Behörden immer neue Papiere, Stempel und weiß der Kuckuck forderten. Aber nun ist alles gut und die drei können sich jetzt deutlich entspannter an ihre letzten Reisevorbereitungen machen.

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Visa sind da

Liebe Projektunterstützer/innen,

zunächst einmal unseren ganz herzlichen Dank an unsere treue Unterstützerin Michaela Blaske für ihre erneute Spende!

Heute kamen gute Nachrichten aus den Philippinen. Die drei Teilnehmer/innen haben heute ihre Visa erhalten. Sie kamen per Post aus Manila. Jetzt kann es also los gehen. Die letzten Reisevorbereitungen laufen auch schon. Momentan basteln die Schüler/innen Jiezelle und Dexter an ihrer PowerPoint-Präsentation für den Workshop in Potsdam. Sie schießen Fotos in ihrer Heimatstadt, von ihrem Alltag, ihrern Familien. Die Lehrerin Frau Salanga kümmerst sich um die Beschaffung von Ausstellungsgegenständen wie Schulbücher, getrockneten Lebensmitteln, Spielzeug und Schuluniformen.

Wir fiebern mit Freude der Ankunft der Gäste am 7. Oktober entgegen und wir hoffen natürlich, dass wir noch viele fleißige Unterstützer/innen finden, die das Projekt unterstützen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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A. Hammoud, written over 1 year ago

A. Hammoud

Die Dinge in Bolivien....

...laufen gut! Gestern kam eine sehr glücklich klingende Mail von Ana Salazar, der Begleiterin unserer beiden Kids, in der sie schrieb, daß sie dort für die Präsentation ein kleines Video gemacht haben. Nun, darauf sind wir sehr gespannt. Heute morgen war ich mit unserem Kollegen Ronny in Eberswalde in der Schule, in der Ayshta und Julio eine Woche verbringen werden und lernte Nora und Pia kennen, die unsere beiden Jugendlichen bei sich zu Hause beherbergen werden. Wir hatten einen sehr guten Eindruck von den beiden und von der Schule überhaupt. Ab 1. November wird dort auch eine Projektwoche stattfinden mit der deutschen Version der Ausstellung, nachdem Ayshta und Julio vorher mit dem spanischen Material dort tätig waren.

Also sind wir durchaus optimistisch. Sehr traurig hingegen ist das, was Uwe in seinem letzten Blog schrieb: daß Jezielles Vater zur Botschaft eingeflogen werden mußte, weil dieser die vorliegenden kompletten Papiere für die Visaerteilung nicht ausreichten. Das ist wirklich mehr als ärgerlich - und die zusätzlich entstandenen Kosten erhöhen den Ärger noch. Aber sicher schaffen wir es, bis Oktober die Summe zusammenzubekommen - herzlichen Dank dafür!

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Probleme bei Visumbeantragung verursachen Flugkosten

Liebe Projektunterstützer/innen,

nun ist es fast geschafft. Die philippinischen Projektteilnehmer/innen haben ihr Visum beantragt und bekommen es hoffentlich auch bald ausgestellt. Das Antragsverfahren in der Deutschen Botschaft in Manila war nicht ohne Hürden. Jiezelle, die ja noch nicht 18 ist, wurde zunächst von dem Botschaftsmitarbeiter mit ihren Dokumenten wieder abgewiesen, weil ihre Eltern nicht zugegen waren. Ihre Mutter arbeitet als Haushaltshilfe in Singapur, ihr Vater lebt von der Familie getrennt mit einer neuen Frau zusammen in den Philippinen. Die Mutter hatte bereits in Singapur auf der Deutschen Botschaft eine beglaubigte Reiseerlaubnis für Ihre Tochter unterschrieben. Der Vater hatte selbiges in den Philippinen beim Notar unterzeichnet. Doch das reichte der Botschaft nicht. Der Vater sollte persönlich vorsprechen.

Sie können sich vorstellen, wie viele Tränen Jiezelle in diesem Moment vergoss, als sie vom Botschaftsmitarbeiter wieder weggeschickt wurde. Doch die Lehrerin Maisie bemühte sich sehr, das Problem zu lösen. Sie rief in Palawan, der Insel auf der Jiezelle und Maisie leben (ca. 1 Flugstunde von Manila entfernt) in der Schule an und bat eine Lehrerin, den Vater von Jiezelle in der Stadt zu suchen. Als sie ihn dann gefunden hatten, entschieden beide, dass es keinen anderen Ausweg gibt, als dass der Vater den letzten Flug um 19.00 Uhr nach Manila nimmt, um am nächsten Tag vormittags in der Botschaft vorzusprechen. Da der Vater kein Geld hat, kaufte die Lehrerin das Flugticket, in der vagen Hoffnung, dass Carpus e.V. in Deutschland dieses Ticket hoffentlich erstatten wird.

Natürlich wollen wir Jiezelles Vater bzw. der Lehrerin diese Flugkosten, die von der Deutschen Botschaft verursacht wurden, erstatten. Es handelt sich hierbei um 95 Euro für ein Hin- und Rückflugticket Puerto Princesa City – Manila. Bitte helfen Sie uns dabei! Wir haben den Bedarf heute neu eingestellt.

Ende gut – alles gut. Heute früh waren Jiezelle und ihr Vater auf der Botschaft und ihre Unterlagen werden jetzt bearbeitet. Ich habe bereits eine E-Mail von der Botschaft erhalten, dass alle Formalitäten nunmehr erfüllt sind.

Solche Erfahrungen machen einen immer wieder nachdenklich. Warum dürfen Deutsche 21 Tage lang visumfrei in die Philippinen einreisen und warum legt Deutschland seine Hürden für die Einreise der Filipinos so hoch? Es gibt noch viel Ungerechtigkeit zu beseitigen. Mit dem Projekt der Völkerverständigung wollen wir einen ersten Schritt dazu leisten.

Wir freuen uns auf die Ankunft der internationalen Gäste Anfang Oktober in Potsdam.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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Bp_dauerspender
A. Hammoud written over 1 year ago
Und mich macht dies nicht nur nachdenklich, sondern richtig wütend! Es ist einfach super ungerecht und riecht nach Schikane.....

U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Koch und Ausstellungsbanner

Liebe Projektunterstützer/innen,

es gibt gute Neuigkeiten. Wir haben einen Koch für unsere Jugendbegegnung gefunden. Den Bedarf "Mitarbeit" habe ich deshalb wieder gelöscht. Stattdessen habe ich einen neuen Bedarf "Ausstellungsbanner" hinzugefügt, da uns noch Gelder für die Produktion der spanischen Version der Ausstellungsbanner fehlen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 1 year ago

U. Berger

Philippinische Teilnehmer/innen bereiten Abflug vor

Liebe Projektunterstützer/innen,

unsere drei philippinischen Teilnehmer/innen der Jugendbegegnung, die Lehrerin Maisie und die Schüler/innen Jiezelle und Dexter bereiten ihren Abflug vor. Sie haben bereits ihre Inlandsflüge für das Interview in der Deutschen Botschaft zur Beantragung des Visums am 6. September gekauft sowie auch den Inlandsflug zum Abflug aus Manila am 5. Oktober.

Leider müssen sie an den philippinischen Staat eine Ausreisesteuer in Höhe von 25 Euro bezahlen, sonst dürfen sie das Land nicht verlassen. 25 Euro sind für die Lehrerin fast ein Fünftel ihres Monatslohns, für die beiden Schüler/innen ist es nahezu das gesamte Essensbudget eines Monats. Daher wollen wir ihnen diese Kosten ersetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei helfen.

Nachdem die Schüler/innen in Sansibar (Tansania) als erste ihre PowerPoint-Präsentation für die Jugendbegegnung fertig gestellt hatten, in der sie über ihren Lebensalltag berichten werden, gehen nun auch die Teilnehmer/innen in den anderen Ländern an diese Aufgabe. Die Filipinos sammeln fleißig Bilder über ihre Stadt und werden die PowerPoint-Präsentation in den kommenden Tagen beginnen.

Noch 5 Wochen sind es jetzt bis zum Beginn der Jugendbegegnung in Potsdam. Die Spannung steigt, die Vorfreude auch. Das Organisationsteam setzt sich am 2. September wieder zusammen. Noch gilt es einiges zu klären, beispielsweise wer für die Gruppe kochen wird. Wir suchen noch immer nach einem/r Koch/in im Raum Potsdam. Haben Sie einen Tipp für uns? Dann schreiben Sie an: kontakt@carpus.org. Vielen Dank.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written almost 2 years ago

U. Berger

Danke an Adinas halbes Jahrhundert!

Liebe Projektunterstützer/innen,

die Spendenaktion "Adina's halbes Jahrhundert" hat uns mit einer großen Spende bedacht. Vielen Dank dafür allen beteiligten Spenderinnen und Spendern!

Inzwischen sind alle Krankenversicherungen gekauft. In Brandenburg sind die Lehrerinnen und Lehrer zurück an den Schulen. Es läuft die Vorbereitungswoche. Wir nutzen diese Woche für Absprachen mit den Schulen für Workshopeinsätze der internationalen Gäste an den Schulen im Oktober. Die heiße Phase der Projektvorbereitung ist somit eingeläutet.

Wenn Sie jemanden kennen, der einen gebrauchten Laptop für das Projekt spenden kann, lassen Sie es uns bitte wissen. Wir stellen dafür auch eine Spendenquittung "Sachspende" aus.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written almost 2 years ago

U. Berger

Pässe sind da und Einladungen fertig

Liebe Projektunterstützer/innen,

es gibt gute Neuigkeiten. Die philippinischen Projektteilnehmer/innen haben ihre Pässe erhalten. Nun können also die Visa beantragt werden. Heute erhielt ich auch die Kopien der Einladungsschreiben an die drei Botschaften vom Büro des Oberbürgermeisters in Potsdam. Die Deutschen Botschaften in Daressalam und in Manila haben die Schreiben bereits per Fax erhalten. Die Deutsche Botschaft in La Paz wird das Schreiben auf dem Potsweg erhalten, da das Faxgerät dort nicht anspringt.

Jetzt gehen die Reisevorbereitungen der ausländischen Gäste also in die heiße Phase. Und auch die Programmvorbereitungen in Deutschland werden jetzt immer konkreter. Erfreulicher Weise liegen uns bereits erste Anfragen von Schulklassen für gemeinsame Workshops mit den Jugendlichen aus Bolivien, Tansania und den Philippinen vor. Wir hoffen, dass wir zu Schuljahresbeginn noch mehr Workshoptermine fest buchen können.

Mehr dazu dann in einem nächsten Blogeintrag. Ihnen allen wünsche ich trotz des vielen Regens schöne Sommertage.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written almost 2 years ago

U. Berger

Urlaubsvertretung

Liebe Projektunterstützer/innen,

unsere Projektverantwortliche Adina Hammoud ist derzeit für 4 Wochen im wohlverdienten Urlaub. Als Projektträger vertrete ich sie hier auf Betterplace in dieser Zeit. Die nächsten Blogeinträge werden also von mir kommen. Ich hoffe, dass auch ich Ihnen spannendes über den Projektfortschritt berichten kann.

Heute habe ich zunächst noch einen letzten Bedarf "Krankenversicherung für Maisie" eingestellt. Die philippinische Lehrerin Maisie begleitet die beiden philippinischen Schüler/innen Jezielle und Dexter im Oktober nach Potsdam. Auch für sie müssen wir natürlich eine Krankenvorsorge abschließen. Schön, dass für diesen Bedarf schon 5 Euro angspendet wurden.

In den kommenden Tagen erwarten wir das Einladungsschreiben des Potsdamer Oberbürgermeisters für die ausländischen Projektteilnehmer/innen. Dann können wir mit der Visumbeantragung beginnen.

Ihnen allen wünsche ich schöne Sommertage.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written almost 2 years ago

U. Berger

I forwarded our collected project donations to these needs

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U. Berger (Project Manager), written almost 2 years ago

U. Berger

Unsere gesammelten Projektspenden gingen an diese Bedarfe

Liebe Unterstützer/innen,

wir haben heute 5 Euro auf den Bedarf "Krankenversicherung für Maisie" verteilt. Die philippinische Lehrerin Maisie wird im Oktober 2011 zusammen mit zwei ihrer Schüler/innen von der San-Miguel-National-High-School in Palawan nach Potsdam zur internationalen Jugendbegegnung "Stadt-Land-Geld" kommen.

http://www.betterplace.org/de/projects/2689-gemeinsam-lernen-uber-grenzen-hinweg/

Vielen Dank an alle, die das Projekt unterstützen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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A. Hammoud, written almost 2 years ago

A. Hammoud

Wieder ein Bedarf erfüllt!

Ein herzliches Dankeschön nach Potsdam an Dr. Lange für die Komplettierung des Bedarfes "Krankenversicherung für Ayshta"! Nun fehlt wirklich nicht mehr viel, auch wenn sich möglicherweise herausstellen wird, daß hier und da vielleicht doch noch was fehlt. "Kassensturz" wird Uwe Berger vom Projektträger Carpus nach der Sommerpause machen, aber wir freuen uns alle zusammen wirklich sehr, daß wir hier so viel Erfolg und Unterstützung bekommen haben. Viele Grüße und einen schönen Sommer wünscht im Namen der anderen Adina Hammoud.  

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Bp_dauerspender
A. Hammoud written almost 2 years ago
Hallo Herr Lange, dann sind Sie schon jetzt herzlich eingeladen, unsere Gäste kennen zu lernen, wenn sie im Oktober in Potsdam sind. Am 25.Oktober von 15.30-19 h findet im Bürgerhaus am Schlaatz, Schilfhof 28, der Auftakt zu den 8. Brandenburger Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstagen statt. Auf dieser öffentlichen Veranstaltung ist auch die Ausstellung zu sehen, zu der die sechs Jugendlichen beigetragen haben. Wenn Sie interessiert sind, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Viele Grüße, Adina Hammoud.

D. Lange written almost 2 years ago
Gerne unterstütze ich dieses Projekt. Für meinen Videoblog OptiFiSt TV on-topic habe ich ein passendes Projekt gesucht, um betterplace.org meinen Zuschauern vorzustellen - dieses Projekt hier - hier mehr als passend! Ihr Dr. Lange, OptiFiSt aus Potsdam.

A. Hammoud, written almost 2 years ago

A. Hammoud

Gespräch mit Julio César und Iván

Liebe Unterstützer_innen, gestern abend hat sich die Gruppe von Teatro Trono aus dem COMPA El Alto aus Berlin verabschiedet. Zu ihr gehört als jüngster der sieben Teilnehmenden Julio César, der im Oktober an unserem Projekt teilnehmen wird. Da ihn dort ganz andere Aufgaben erwarten als jetzt in dem Theaterprojekt (da ist er einfach Schauspieler), habe ich die Gelegenheit genutzt, mit ihm und dem Leiter des COMPA, Ivan Nogales, über Julios Aufgaben im Oktober zu sprechen und ihm eine kleine Handreichung zu seiner Vorbereitung zu übergeben. Julio hat die besonders verantwortungsvolle Aufgabe, auch mit Ayshta zusammen die Reise vorzubereiten, die noch nie in ihrem Leben Bolivien verlassen hat. Wir sind froh, daß sie mit Julio César dann einen erfahrenen gleichaltrigen Begleiter an der Seite hat, der ihr in Bolivien auch schon viel erzählen und ihr (und vor allem ihren Eltern!!!) viele Befürchtungen nehmen kann, die man nun mal hat vor der ersten so großen und weiten Reise. Herzliche Grüße, Adina.

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A. Hammoud, written almost 2 years ago

A. Hammoud

Dickes Dankeschön!

Liebe Freund_innen, wir danken Nico Lelansky für die Erfüllung zweier wichtiger Bedarfe für unsere Teilnehmer_innen Ayshta und Julio César aus Bolivien! Das ist mehr als klasse, denn es erleichtert uns sehr, und ganz besonders mich als Verantwortliche für Bolivien. Also - danke Nico!

Bei dieser Gelegenheit auch gleich noch ein Zwischenstand. Wir sind weiterhin auch beschäftigt mit der Planung der Begegnung, im Moment auch sehr mit der Frage, welche Jugendlichen aus Deutschland an dem Programm teilnehmen werden. Ziel ist, jeweils die zwei Schüler_innen dabei zu haben, welche die Gäste für eine Woche bei sich zu Hause aufnehmen. Herzliche sommerliche Grüße, Adina Hammoud

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U. Berger (Project Manager), written almost 2 years ago

U. Berger

Bedarfe geschlossen und neu eingestellt

Liebe Projektunterstützer/innen,

für das Deutsch-Philippinisch-Bolivianisch-Tansanische Begegnungsprojekt habe ich heute einige Bedarfe geschlossen, die diese Woche ablaufen und noch nicht vollständig finanziert waren. Das betrifft die Krankenversicherung und das Arbeitsmaterial.

Für das Arbeitsmaterial wurden bereits 40 Euro gespendet, 160 Euro waren noch offen. Diesen Fehlbedarf habe ich jetzt neu eingestellt.

Bei der Krankenversicherung waren 60 Euro gespendet worden. Dieses Geld habe ich den beiden Schüler/innen aus Tansania zugeordnet. Ihre Krankenversicherung ist somit bezahlt. Die Bedarfe für die Krankenversicherungen der Schüler/innen aus den Philippinen und aus Bolivien habe ich neu eingestellt. Für jede/n Schüler/in fallen 30 Euro Versicherung an.

Ich freue mich über die großartige Unterstützung für dieses Projekt und hoffe, dass wir die fehlenden Mittel bis zum Projektbeginn im Oktober auch noch zusammen bekommen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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A. Hammoud, written almost 2 years ago

A. Hammoud

Das ist wirklich unglaublich!

Liebe Freund_innen, ich bin soeben fast vom Stuhl gefallen - denn es wurden Bedarfe dieses Projekts fast auf einmal erfüllt. Es sieht so aus, als ob wir das Nico Lelansky aus Berlin zu verdanken haben - also ganz, ganz großes Dankeschön für die Erfüllung des kompletten Flugkostenzuschusses von Julio César und seine Abflugsteuer sowie eines Teils des restlichen Reisekostenzuschusses für Ayshta! Damit sind wir schon ziemliche Sorgen los, denn unsere bolivianischen Kids haben die teuerste Anreise. Ich denke, wenn Uwe Berger das sieht, wird er sich genauso riesig freuen wie ich! Allen Unterstützenden wünsche ich einen schönen Feiertag und ein ebenso schönes (hoffentlich langes) Wochenende. Adina im Namen der weiteren Projektverantwortlichen.

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A. Hammoud, written almost 2 years ago

A. Hammoud

Ein großer Teil ist geschafft

Liebe Freund_innen und Unterstützende, als Mitträgerin des gemeinsamen Projektes steht die GSE in der Pflicht, die nicht durch Fördergelder gedeckten Kosten für die Gäste aus Bolivien zu erwirtschaften. Ich freue mich sehr, dazu jetzt sehr viel beigetragen zu haben! Am Wochenende war ich mit einem Stand auf dem ND-Pressefest in Berlin und konnte unglaubliche 320 Euro über Spenden und den Verkauf von kleinen Souvenirs erwirtschaften, die ich in Bolivien auf eigene Rechnung eingekauft hatte. Den Erlös habe ich aufgeteilt auf alle Projekte, bei denen wir noch dringend Spenden brauchten. In diesem Projekt konnte ich somit die Abflugsteuer von Ayshta aus Bolivien, den Rest ihres Reisekostenzuschussen und einen Teil des Reisekostenzuschusses für Julio César einzahlen. Jetzt habe ich als neuen Bedarf noch einmal 90 Euro für das Ticket von Ayshta eingestellt: als Uwe diese Bedarfe vor längerer Zeit eingestellt hatte, waren wir noch von einem anderen Flugpreis ausgegangen. Doch die Flüge aus Bolivien sind deutlich teurer geworden, so dass der von uns gemeinsam zu erbringende Eigenanteil nicht 110 € sondern 200 Euro beträgt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie GSE, Carpus und RAA dabei unterstützen, die noch offenen Bedarfe zu erfüllen - danke!

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A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Mini-Spende

Liebe Freund_innen, heute haben wir auf dem "Weltfest am Boxhagener Platz" ein kleines Sümmchen eingenommen durch unseren Spendenverkauf von Kunsthandwerk aus Bolivien. Dieses habe ich aufgeteilt auf zwei Projekte, ein kleiner Teil ging an den Bedarf der Reisekosten für Ayshta aus Bolivien. Nicht viel, aber etwas.... Herzliche Grüße aus Berlin von Adina.

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A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Kurzporträts - ein Versprechen wird eingelöst

Liebe Unterstützer_innen und Leser_innen, wir hatten vor einer Weile angekündigt, die sechs Jugendlichen vorzustellen, für deren Reise- und Aufenthaltskosten wir hier um Spenden bitten. Mit der Einlösung dieses Versprechen beginnen wir heute - und ich stelle Euch und Ihnen Julio César Portillo Huarachi vor. Er ist inzwischen 15 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter, seinem Vater sind der älteren Schwester in El Alto, der höchstgelegenen Großstadt der Welt und eine der am schnellsten wachsenden Städte Boliviens. Die Familie wohnt in Ciudad Satélite, einem relativ reichen und gut ausgebauten Stadtteil. Die Straße, in der sie wohnen, trägt den Beinamen "Calle de la cultura" - Straße der Kultur: vor einigen Jahren haben sich fast alle Familien an der Aktion des Kulturzentrums COMPA beteiligt, die Außenmauern ihrer Grundstücke künstlerisch zu gestalten. Julios Mutter arbeitet als Sozialarbeiterin und Projektkoordinatorin im COMPA. Sie kümmert sich um Familien in prekären Situationen und versucht, sie bei der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen, hilft, bürokratische Hürden zu überwinden und engagiert sich dafür, daß Kinder die Schule besuchen. Julios Vater ist Elektromechaniker und hat derzeit keine feste Stelle, sondern macht Gelegenheitsarbeiten. Ursprünglich war er minero, Bergmann und aktiv in der Gewerkschaftsbewegung. Julio César stuft seine Familie auf Nachfrage als "normal" ein - weder arm noch reich. Er besucht eine staatliche Schule in der Nähe seiner Wohnung, die den Namen "Heroes del Pacifico" (Helden des Pazifik) trägt. Sie genießt einen guten Ruf, auch wenn Julio selbst die Klassenräume nicht besonders schön findet. Aber für den Schulweg braucht er nur fünf Minuten zu Fuß. Nach der Schule geht er oft ins COMPA, wo er an Theaterworkshops teilnimmt. Außerdem ist er begeisterter Skater, dem es leicht fällt, Freundschaften zu schließen. Zu seiner Aktivität im COMPA sagt er: "Es heißt Gemeinschaft von Kunst Produzierenden, dort kannst du Kunst machen, Musik, Theater spielen. Ich spiele dort Theater, um zu lernen, mich den Menschen besser mitzuteilen, keine Angst zu haben." Auf seine Reise nach Deutschland freut er sich sehr und nutzt die Kontakte zu deutschen Jugendlichen, die im COMPA ihr freiwilliges Jahr absolvieren, um einige Worte Deutsch zu lernen.

Wir hoffen, daß Sie/Ihr Julio César ein bißchen kennen gelernt haben und uns dabei unterstützen, seine Reise im Oktober ohne finanzielle Sorgen zu ermöglichen. Herzliche Grüße im Namen der drei Projektverantwortlichen von Adina Hammoud. 

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U. Berger (Project Manager), written about 2 years ago

U. Berger

Reiseerlaubnis für Jiezelle in Bearbeitung

Liebe Projektunterstützer/innen,

es gibt positive Neuigkeiten aus den Philippinen, genauer gesagt aus Puerto Princesa City. Die 16jährige Jiezelle, deren Eltern getrennt voneinander leben (der Vater mit einer neuen Frau in den Philippinen und die Mutter als Gastarbeiterin in Singapor) und die deshalb bei ihren älteren Geschwistern aufwächst, hat in Begleitung der projektbetreuenden Lehrerin Frau Salanga ihren Antrag auf Reiseerlaubnis beim Jugendamt abgegeben. Das klingt zunächst einmal sehr kompliziert, ist es aber letztlich gar nicht. Alle unter 18jährigen, die den Inselstaat Philippinen für eine Reise verlassen möchten, müssen beim Jugendamt das Einverständnis der Eltern und eine Bestätigung der Reiseagentur oder der einladenden Person oder Organisation aus dem Zielland der Reise vorlegen. Dann bekommen sie eine Reiseerlaubnis.

Jiezelle und Frau Salanga waren bereits vor einer Woche auf dem Jugendamt. Damals saß dort ein Angestellter, der erst neu in der Abteilung war. Er hatte wohl Probleme die in Englisch abgefassten Dokumente aus Deutschland zu verstehen und fragte nach einem Beglaubigungsstempel eines Notars in Puerto. Dazu muss man wissen, dass so ein Notariatsstempel in den Philippinen Wunder bewirken kann. Die Mitarbeiter in den Behörden vertrauen diesen Stempeln blind, da sie davon ausgehen, dass dieser Stempel eine Art "Echtheitszertifikat" der vorgelegten Unterlagen ist. In Wahrheit kann man sich allerdings jedes selbstverfasste Schreiben für umgerechnet 1,50 Euro beim Notar abstempeln lassen und es somit als "echt" präsentieren.

Wie auch immer, der Angestellte hatte Probleme damit zu verstehen, dass das Einladungsschreiben aus Deutschland kommt und dass es im fernen "Germany" keine philippinischen Notariatsstempel gibt... Er schickte die beiden Antragsteller unverrichteter Dinge wieder fort mit dem Auftrag, sich diesen Stempel zu besorgen! Eine Woche später der zweite Versuch. Wieder traten Jiezelle und Frau Salanga im Jugendamt an. Diesmal war saß eine langjährige Mitarbeiterin am Schalter. Und siehe da, der Antrag wurde ohne Probleme angenommen und ging sofort in die Bearbeitung. Kommt das jemandem bekannt vor? Ich sehe hier durchaus Parallelen zu deutschen Stadtverwaltungen...

Nun ist also alles im Gange. Mit der Reiseerlaubnis kann Jiezelle dann ihren Reisepass beantragen. Auch Dexter wird einen Pass beantratgen. Eine Reiseerlaubnis vom Jugendamt benötigt er nicht, da er bereits 18 Jahre alt ist.

Soweit das Neueste aus den Philippinen. In einem Monat laufen die ersten Bedarfe ab. Leider ist noch keiner der Bedarfe erfüllt. Hoffen wir also das Beste, dass in den nächsten vier Wochen noch einige Spenden eingehen.

Ihnen allen wünsche ich ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Rekord-Reaktion!

Herzlichen Dank liebe Gabriele Müller für die Spende in Rekordzeit und für den aufmunternden Kommentar unseres jüngsten Blogeintrags. Und ebenso drücken wir die Daumen für die Projekte in Bosnien-Herzegowina.....

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A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Preisfragen.....

Liebe Unterstützende dieses Projektes, auch wenn wir mal für einige Tage nicht von uns lesen lassen, ist doch unser Gemeinschaftsprojekt immer präsent. Wir haben z.B. zu vermelden, daß Julio César schon seinen Paß bekommen hat und das wir das Ticket für die bolivianische Begleiterin Ana schon aus einem anderen Projekt, an dem sie im Oktober auch teilnehmen wird, schon gekauft und voll finanziert haben. Allerdings bereiten uns die Tickets der beiden Jugendlichen Ayshta und Julio César Kopfschmerzen, denn die Tickets sind schon gekauft, aber nicht voll finanziert, da sie leider sehr teuer sind. Hier braucht der Projektträger Carpus noch besonders dringend Unterstützung. Aber auch die Jugendlichen aus den Philippinen und Tansania sind nicht voll finanziert. Wir freuen uns sehr über jeden weiteren kleinen Zuschuß. Wir alle sind im Moment auch sehr gestreßt durch andere Projekte, wollen Ihnen/Euch aber in den nächsten Wochen Schritt für Schritt die sechs Jugendlichen aus drei Kontinenten etwas näher vorstellen. Bis dahin viele Grüße! Adina Hammoud, GSE für die beteiligten Organisationen.

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Bp_dauerspender
G. Mueller written about 2 years ago
Ich druecke weiter ganz fest die Daumen, dass ihr das rechtzeitig schafft - und hier ein kleiner Beitrag von mir...

Liebe Gruesse

Gabriele

A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Neue Unterstützung und eine Fortbildung

Liebe Freund_innen, wir freuen uns über eine weitere Spende - ganz herzlichen Dank! Wir bemerkten es erst gestern abend nach der Rückkehr aus Wulkow (nahe Frankfurt/O.), wo wir die Ausstellung StadtLandGeld gemeinsam mit den Engagierten des Ökospeichers Wulkow aufgebaut haben. Dort wird sie nämlich voraussichtlich bis 15. Mai sein und für die pädagogische Arbeit mit Schulklassen und Gruppen der Region zur Verfügung stehen. Wir alle gemeinsam haben den Aufbau mit einer Fortbildung zur Arbeit mit der Ausstellung verbunden, wobei der Aufbau natürlich als Modul integriert war. Auch für uns "Macher_innen" war es wichtig, einmal das Ganze komplett selbst zu durchlaufen und eine Schulklasse zu simulieren, um ein Gefühlt für die Arbeit mit dem Material zu bekommen, dessen Potential sich uns immer mehr erschließt. Schließlich werden wir im Oktober, wenn unsere Gäste aus Bolivien, Philippinen und Tansania da sind, gemeinsam mit ihnen damit arbeiten. Der gestrige Studientag hat uns darauf schon ganz gut vorbereitet. Wir danken Magdalena Freudenschuss und Ronny Sommerfeld, die uns dabei anleiteten und auch Hannelore Hiekel, die sich im Ökospeicher engagiert und es möglich machte, daß wir und die 43 Kinder und Jugendlichen aus vier Kontinenten diese schöne Ecke Brandenburgs kennen lernten.

Inzwischen schreiten auch die organisatorischen Arbeiten voran. Die Flugtickets für Ayshta, Jezielle, Dexter und Julio César sind gekauft. Gestern kam auch die Rechnung für die Reisekostenrücktrittsversicherung für Ayshta und Julio César und muß von Carpus e.V. beglichen werden. Uwe Berger mußte alle Mittel erstmal vorstrecken. Wir alle freuen uns sehr, wenn Sie/Ihr unserem Gemeinschaftsprojekt die Treue haltet und vielleicht auch andere Spender_innen dafür begeistern könnt, die Fehlbeträge ein wenig aufzufüllen. Dafür herzlichen Dank und Euch/Ihnen allen ein sonniges Osterfest! Adina Hammoud stellvertretend für die Beteiligten.

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A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Fehlbetrag Flugtickets deutlich größer

Liebe Freund_innen und Unterstützende, wir wissen inzwischen, daß der Fehlbetrag für die Flüge der beiden Jugendlichen deutlich größer sein wird als ursprünglich angenommen. Bei Julio Cesar haben wir deshalb schon die Summe geändert, bei Ayshta geht es nicht mehr, weil dieser Bedarf schon angespendet wurde - was uns natürlich sehr erfreut. Wir werden Euch/Ihnen in den kommenden Wochen die einzelnen Jugendlichen ein wenig vorstellen, damit Ihr/Sie einen besseren Eindruck vom Projekt bekommen könnt. Viele Grüße stellvertretend für die drei beteiligten Organsationen von Adina.

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B. Mitawi, written about 2 years ago

B. Mitawi

Vorbereitungen auch auf Sansibar

Liebe Projektunterstützer/-innen, heute melde ich mich als die Dritte im Bunde, die für dieses Projekt mitverantwortlich ist. Ich habe den Februar wieder auf Sansibar verbracht und konnte mich mit den Kindern und Jugendlichen treffen, die voriges Jahr an den Interviews teilgenommen hatten. Weil Sansibar-Stadt von den drei Südstädten die überschaubarste ist, hatte ich auch als einzige die Möglichkeit, alle Kinder und Jugendlichen zu versammeln, um ihnen die Ergebnisse unserer Arbeit vorzustellen. Dann ging es auch daran, die beiden, die im Oktober an der Begegnungsreise teilnehmen werden, darauf vorzubereiten.

Die Jugendlichen haben sich sehr gefreut. Sie haben voller Stolz die Flyer mitgenommen und warten voller Ungeduld auf das Buch mit den Porträts. Am liebsten hätten alle gleich das deutsche Exemplar mitgenommen. Alle Jugendlichen würden zu jeder Zeit gern mehr über die Ausstellung erfahren, mit der Ausstellung arbeiten.

Ich hatte sie mit der Up site down Karte konfrontiert und war gespannt, ob das geht, denn wenn die Teilnehmenden gar keine Weltkarte kennen, dann sagt ihnen diese Variante natürlich auch nichts. Saleh hatte die Welt sofort erkannt, drehte das Buch um und stelle fest, dass es immer noch nicht passt. Eine Weltkarte in Form eines Wasserballs half allen auf die Sprünge. Klar, die Welt ist rund ….

Dann spielten wir StadtLandFluss. Daran hatten alle viel Spaß auch wenn es gar nicht so leicht war mit den Schreibweisen: Kiswahili, Englisch, Deutsch. Es war ein Spiel und darum durfte man Kamerun auch mit „C“ schreiben …. Besonders die Flüsse waren abenteuerlich, mir fast 100% unbekannt und wenn Yui seine chinesischen Namen brachten, dann waren wir nicht immer sicher, ob es die alle gibt. Beim nächsten Mal  werden wir das Spiel in Kleingruppen mit Atlas spielen. Das wird im Juni sein. Die Gewinner des Spiels konnten sich einen Preis aussuchen: alle wollten Romane!!! Irgendwie haben wir mit den Jugendlichen scheinbar besonders interessierte Kinder gefunden. Es war ein toller Vormittag.

Die beiden Jugendlichen Yui und Assalou fiebern dem großen Tag entgegen, an dem sie zum ersten Mal nach Europa kommen. Bis es soweit ist, werden sie noch viel mit ihrer individuellen Vorbereitung und der Schule zu tun haben. Wir in Deutschland müssen intensiv an der inhaltlichen Ausformung insbesondere des einwöchigen Seminars arbeiten und noch viele Spenden akquirieren, um die offenen Kosten ausfinanzieren zu können.

 

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A. Voigt written about 2 years ago
Das war wirklich ein toller Vormittag! Ich habe an diesem Tag die zwei Kinder (Ansaluu und Yui) zum ersten Mal getroffen und arbeite seitdem mit ihnen zusammen. Wir machen Fotos von ihrem Lebensumfeld und sie sind sehr eifrig und stolz ihren Lebensraum in Deutschland präsentieren zu dürfen. Es ist gar nicht so einfach sich vorzustellen, was Menschen aus anderen Kulturen an dem eigenen Leben interessieren könnte und wo vielleicht Gemeinsamkeiten oder Unterschiede liegen, die man zeigen will!
Ich war u.a. an den beiden Schulen der Kinder und - was wirklich großartig war, bei einer Familie eingeladen. Wir haben zusammen gekocht, gegessen und viele Fotos gemacht, die hoffentlich ganz viele Menschen sehen werden! Ich hab einen großen Rucksack mit Früchten und Gemüse aus dem Garten nach Hause getragen und man konnte spüren, dass die Geschenke von Herzen kamen. Ebenfalls ein sehr toller Tag! Unsere Tochter war ganz aus dem Häuschen :-) Die Schüler freuen sich auf Deutschland und die workshops und arbeiten so viel dafür. Ich kann dem Projekt nur die Daumen drücken, mich über den Erfolg solcher Austauschmöglichkeiten freuen und um Unterstützung bitten!
Schöne Grüße
Anna

A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Zurück aus Bolivien und mitten in den Vorbereitung

Liebe Freund_innen und Unterstützende, seit knapp zwei Wochen bin ich nun auch wieder zurück aus Bolivien. Ich hatte leider nicht noch einmal die Möglichkeit, mich mit den beiden Jugendlichen zu treffen. Mit Julio Cesar habe ich noch mal sprechen können, er wohnt sehr nahe beim COMPA. Er wollte z.B. wissen, was er für Kleidung mitnehmen muß und wie das Essen in Deutschland sein wird. Gern hätte er sich den Katalog noch mal angeschaut, in dem alle Kinder und Jugendlichen porträtiert sind - denn bei unserem Treffen hatten sich beide, er und Ayshta, sehr vertieft in die Bilder und Porträts der Jugendlichen aus Tansania und den Philippinen, die sie in Potsdam kennen lernen werden. Die Tatsache, daß sie und noch vier andere annähernd Gleichaltrige aus auch aus ihrer Perspektive weit entfernten Weltgegenden sich gleichzeitig auf den weiten Weg nach Deutschland machen werden, faszinierte sie deutlich. Julio Cesar beschäftigt sich schon damit, was er mitbringen wird, um sein Land und insbesondere seine Stadt El Alto vorzustellen. Ayshta rief mich am Tag meiner Abreise noch mal an und wünschte mir eine gute Heimreise und daß sie hofft, ich werde mich aus Deutschland mal melden. Das werde ich tun - auch, um mit ihr noch das eine oder andere Detail der Reise zu besprechen.

Wir "Vorbereitenden" stehen natürlich auch ständig in engem Kontakt miteinander. Nun warten wir mit großer Hoffnung auf die Entscheidung des Antrages auf Förderung der Flugkostenzuschüsse für die Jugendlichen und ihre Begleiter_innen. Für Ende März haben wir ein Treffen vereinbart, um unsere speziellen Verantwortlichkeiten noch einmal detailliert zu diskutieren und die nächsten Schritte für dieses doch sehr aufwendige Projekt zu planen, dem wir mit großer Spannung entgegenfiebern - obwohl wir dafür nicht so weit reisen müssen wie unsere Gäste aus Bolivien, Philippinen und Tansania!

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A. Hammoud, written about 2 years ago

A. Hammoud

Die Kids in Bolivien sind Feuer und Flamme

Liebe Unterstuetzer_innen dieses Projektes, aus der Stadt El Alto in Bolivien kann ich berichten, dass die beiden Jugendlichen Ayshta und Julio Cesar ihrer Reise nach Deutschland entgegenfiebern. Ayshta ist vor Freude fast an die Decke gesprungen, waehrend ihr juengerer Bruder Pablo, der ebenfalls an den Interviews teilgenommen hatte, sehr traurig war, weil er nicht ausgewaehlt wurde. Ayshta stammt aus einer sehr einfachen Familie. Ihr Vater arbeitet als Gasinstallateur, die Mutter ist z.Zt. noch Hausfrau, denn sie hat den etwas ueber einjaehrigen Josua zu versorgen, kocht fuer die Familie, zu der noch eine Nichte gehoert. Fuer die Familie ist es unvorstellbar, die Summe von 495 Bolivianos fuer den Pass aufzubringen (das sind knapp 50 Euro). So habe ich mit den Kolleg_innen vom COMPA gesprochen und sie werden diese Summe genauso wie die Visagebuehren vorstrecken. Auch fuer die Familie von Julio Cesar ist das nicht einfach, aber hier arbeiten beide Eltern: die Mutter ist eine sehr engagierte Sozialarbeiterin, der Vater Bauarbeiter. Aber auch hier ist das finanzielle Polster nicht sehr dick - aber beide Familien sind bereit auf vieles zu verzichten, um die grosse Reise ihrer Kinder Wirklichkeit werden zu lassen.

Nun sind die naechsten Huerden zu nehmen: die Genehmigung der Schulen, des Bildungsministeriums und schliesslich das Visum von der deutschen Botschaft. Dabei werden die Mitarbeiter_innen im COMPA (der GSE-Partnerorganisation in Bolivien) natuerlich unterstuetzen. Wir in Deutschland muessen uns um die Finanzierung kuemmern - der Flugtickets und verschiedener Nebenkosten. Schoen, wenn Sie uns dabei weiterhin unterstuetzen! Herzliche Gruesse aus El Alto, der hoechstgelegenen Millionenstadt der Welt, von Adina Hammoud.

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U. Berger (Project Manager), written about 2 years ago

U. Berger

Nachrichten aus Tansania

Liebe Projektunterstützer/innen,

unsere Projektmitarbeiterin Birgit Mitawi von unserem Projektpartner RAA Brandenburg ist derzeit auf Sansibar in Tansania. Dort hat sie die Teilnehmer/innen des Projektes getroffen. 

Lesen Sie hier ihren Bericht, den sie uns geschickt hat:

„Hallo Ihr Lieben,

hier wieder ein Bericht aus Sansibar.

Am Sonnabend hatte ich die Kinder und Jugendlichen zu mir nach Hause eingeladen, die ich vor einem Jahr für die Ausstellung interviewt hatte. Nachdem ich sie in ihren Wohnungen und Häusern aufgesucht hatte, fand ich es fair genug, sie auch zu uns einzuladen und ihnen zu zeigen, was wir mit ihren Informationen gemacht haben.

Leider ging das nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich wollte Fotos zeigen von der Ausstellung, doch das war nicht möglich, weil wir schon seit Mittwoch keinen Strom hatten und ich weder etwas vorbereiten konnte noch was vorführen, denn der Generator funktioniert auch nicht. Der hat ein Benzinleck.

Die Jugendlichen haben sich über die Einladung dennoch sehr gefreut und haben voller Stolz die Flyer mitgenommen und warten nun voller Ungeduld auf das Buch mit ihren Porträts. Am liebsten hätten alle gleich das deutsche Exemplar mitgenommen. Alle Jugendlichen würden zu jeder Zeit gern mehr über die Ausstellung erfahren und mit der Ausstellung arbeiten.

Ich hatte sie mit der Up-site-down-Karte konfrontiert und war gespannt, ob das geht, denn wenn die Teilnehmenden gar keine Weltkarte kennen, dann sagt ihnen diese Variante natürlich auch nichts. Saleh hatte die Welt sofort erkannt, drehte das Buch um und stelle fest, dass es immer noch nicht passt. Eine Weltkarte in Form eines Wasserballs half allen auf die Sprünge. Klar, die Welt ist rund ….

Dann spielten wir Stadt-Land-Fluss. Daran hatten alle viel Spaß auch wenn es gar nicht so leicht war mit den Schreibweisen: Kiswahili, Englisch, Deutsch. Es war ein Spiel und darum durfte man Kamerun auch mit „C“ schreiben …. Besonders die Flüsse waren abenteuerlich, mir fast 100% unbekannt und wenn Yui seine chinesischen Namen brachte, dann waren wir nicht immer sicher, ob es die alle gibt. Beim nächsten Mal  werden wir das Spiel in Kleingruppen mit Atlas spielen. Das wird im Juni sein. Die Gewinner des Spiels konnten sich einen Preis aussuchen: alle wollten Romane!!! Irgendwie haben wir mit den Jugendlichen scheinbar besonders interessierte Kinder gefunden. Es war ein toller Vormittag.

Leider wird Yui nicht nach Deutschland mitkommen können, da er wie Awatif Prüfungen hat. Daher werden es jetzt Anzaluu und Sharifa sein, die insbesondere von Anna vorbereitet werden. Anna ist eine Germanistin aus München, die über betterplace auf die Projekte aufmerksam wurde. Sie fragte an, ob sie sich hier vor Ort sechs Monate lang engagieren kann. Sie wird Abassi und Abeid in Uzini unterstützen und die Jugendlichen auf die Reise nach Deutschland vorbereiten. Yui wird die Vorbereitungen auch mitmachen – aus Interesse. Er hat darum sehr gebeten. Am Sonntag geht es los, wenn sie sich in Uzini mit den Mikungunis und den Uzinis treffen werden, die schon in Deutschland waren. Diese werden auch einen Teil der Vorbereitung übernehmen. Anna wird mit ihnen durch ihre Stadt ziehen und eine Powerpoint vorbereiten für unser Seminar. Hier ist die Vorbereitung also gut angelaufen.“

Soweit der spannende Bericht aus Sansibar. Bilder von dem Treffen habe ich gerade in die Foto-Datenbank hier auf Betterplace gestellt.

 In den nächsten Tagen werden wir die Projektteilnehmer/innen, die wir im Oktober aus Tansania, Bolivien und den Philippinen in Potsdam empfangen werden noch genauer vorstellen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Danke für den neuen Fürsprechertext

Liebe Projektunterstützer/innen,

vielen Dank an Anna Voigt für den neuen Fürsprechertext! Anna wird die nächsten Monate in Sansibar verbringen und die beiden Schüler/innen aus Tansania auf ihren Projektaufenthalt in Deutschland vorbereiten. Sicher werden wir hier auch ab und zu Neuigkeiten von ihr lesen können.

Weil im Projektzeitraum in Tansania gerade auch Prüfungszeitraum ist, kann Yui leider nicht mitkommen. Stattdessen wird Sharifa für ihn einspringen. Demnächst werden wir hier alle Projektteilnehmer/innen nochmal einzeln vorstellen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Unterstützung geht weiter

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir bedanken uns ganz herzlich bei Marianne B. aus Lieberose für die neueste Unterstützung des Projektes. Wir sehen es mit Freude, dass der Unterstützerkreis stetig wächst und wir haben das Gefühl, dass wir das gesteckte Ziel schaffen können. Morgen trifft sich die Organisationsgruppe des projektes in Berlin und berät über die Beantragung der Flugkosten beim Land Brandenburg. In den kommenden Tagen werden wir dann die einzelnen Projektteilnehmer/innen aus Tansania, Bolivien und den Philippinen näher vorstellen.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Unterstützer/innenkreis wächst weiter

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir bedanken uns bei Michaela Matthes für die großzügige Spende! Gestern abend haben wir uns am Rande einer Fortbildung mit den Kolleginnen von RAA und GSE getroffen und den Programmplan für das projekt im Oktober weiter konkretisiert. Wir haben über die Organisation des Gastfamilienaufenthaltes gesprochen und auch über die Konzipierung der Projekttage in Potsdam. Diese sollen vom 25.-28.10.2011 im Bürgerhaus am Schlaatz stattfinden. Stück für Stück wird also alles konkreter. Wir freuen uns, über die wachsende Zahl der Spenderinnen und Spender! Vielen Dank.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Unterstützerkreis wächst

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir bedanken uns bei Reinhard Blaske für die neueste Unterstützung. Vielen Dank! Gemeinsam mit unseren Projektpartnern von der RAA Brandenburg und der GSE Berlin schreiben wir gerade Fördergeldanträge an das Land Brandenburg für den Flugkostenzuschuss. Nächsten Montag werden wir treffen und die nächsten Schritte im Projekt besprechen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Danke für die Unterstützung

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem neuen Unterstützer Herrn Max Kraus für die Spende. Wir freuen uns, dass der Unterstützerkreis für das Projekt stetig wächst.

Inzwischen steht der Projektzautraum endgültig fest. Die Gäste aus Bolivien, Tansania und den Philippinen werden vom 7. bis 31. Oktober 2011 in Potsdam zu Gast sein. Die inhaltichen Vorbereitungen für das Workshopprogramm sind auch schon angelaufen.

Im Januar werden wir uns mit unseren Partnern von der RAA Brandenburg und der GSE Berlin treffen und die Reisekostenanträge an das Land Brandenburg schreiben. Außerdem stehen Gespräche mit dem Oberbürgermeister von Potsdam bevor, der die offizielle Einladung an die Botschaften übernehmen soll.

Jetzt steht aber erst einmal der Jahreswechsel bevor. Und dazu wünschen wir Ihnen allen einen guten Rutsch!

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Danke für die Weihnachtsspende

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir bedanken uns ganz herzlich bei Gabriele Mueller für ihre großartige Unterstützung so kurz vor Weihnachten. Dieses Projekt liegt uns wirklich sehr am Herzen, da es eine tolle Kooperation von drei Vereinen in Brandenburg ist und gleichzeitig Menschen aus vier Ländern auf vier Kontinenten miteinander verknüpfen wird. Bis Oktober 2011 ist es noch ein langer Weg. Doch wir freuen uns schon jetzt über die Unterstützung, so wie von Gabriele Mueller. Wir hoffen sehr, dass wir innerhalb der 10 Monate die notwendigen Mittel für das Projekt zusammenbekommen.

Ihnen allen eine frohe Weihnachtszeit!

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Projekt geht weiter

Liebe Projektunterstützer/innen,

das Projekt Gemeinsam lernen - über Grenzen hinweg geht weiter. Im Oktober 2011 erwarten wir wieder Gäste in Deutschland. Diesmal nicht nur aus den Philippinen, sondern auch aus Bolivien und aus Tansania. Jeweils 2 Schüler/innen und ein/e Lehrer/in aus diesen drei Ländern werden für 3 Wochen in Potsdam zu einer Jugendbegegnung zu Gast sein und sich mit Jugendlichen aus Brandenburg über den Lebensalltag auf vier Kontinenten austauschen. In diesem Projekt kooperieren wir mit unseren deutschen Projektpartnern RAA Brandenburg und GSE Berlin. Auf philippinischer Seite ist weiterhin die San-Miguel-National-High-School unser Projektpartner. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir weitere Bedarfe für dieses Projekt einstellen und hoffen auf die Unterstützung der Betterplace-Community.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Auswertungnsseminar zum Schüleraustausch beginnt m

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceianer/innen,

inzwischen ist es 4 Monate her, dass der deutsch-philippinische Schüleraustausch in Cottbus stattgefunden hat. Morgen treffen wir uns mit der deutschen Schülergruppe wieder. Im Schullandheim Burg (Spreewald) werden wir das Schüleraustauschprojekt zwei Tage lang auswerten und auch schon Planungen für das nächste Jahr anstellen. Im Juni 2011 will die deutsche Gruppe dann die Partnerschule in den Philippinen besuchen. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit den Schülern morgen und werde selbstverständlich nächste Woche über das Auswertungsseminar hier im Blog berichten.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 2 years ago

U. Berger

Zurück aus dem Urlaub

Liebe Projektunterstützer/innen und Freund/innen von Betterplace,

 

nach fast einem Monat ohne Blogs (zuerst Urlaub, dann Grippe), möchte ich die Betterplace-Community heute über die neuesten Projektfortschritte informieren.

 

Das Schulaustauschprojekt geht mit dem neu begonnenen Schuljahr in seine nächste Runde. Für den 10. und 11. September ist das erste Projekttreffen angesetzt. Dabei soll das letzte Jahr auch ausgewertet werden.

 

In diesem Schuljahr soll neben dem Steenbeck-Gymnasium in Cottbus auch das Gymnasium in Schwarzheide in die Partnerschaft einbezogen werden. Bei der Begegnungsreise im kommenden Juli wird schon eine Lehrerin aus der neuen Schule mitfahren.

 

Ich freue mich schon, am 10.9. alle Schüler gesund nach den Ferien wiederzusehen. Informationen zum ersten Projekttreffen gibt es dann Mitte September hier auf Betterplace.

 

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Dank für neue Unterstützung - weitere Hilfe benöti

Liebe Projektunterstützer/innen,

vielen Dank an Gabriele Mueller für ihre erneute Unterstützung des Schüleraustauschprojektes Deutschland-Philippinen. Noch benötigen einige Hilfe, um die entstandenen Unkosten zu decken. Daher freuen wir uns über jede weitere Unterstützung.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceane

gestern sind unsere philippinischen Gastschüler/innen wieder wohlbehalten bei ihren Familien in Palawan angekommen. Drei erlebnisreiche Schulaustauschwochen liegen hinter ihnen und zum Abschied am Bahnhof in Cottbus flossen letzte Woche dicke Kullertränen. Die Schüler/innen haben neue Freundschaften geknüpft. Doch nach dem Austausch ist vor dem Austausch, denn im nächsten Jahr setzen wir das Projekt mit einer Schülerbegenung in den Philippinen fort. 6 der 8 gastgebenden Schüler/innen und Lehrer/innen haben sich bereits entschieden, im nächsten Jahr zum Gegenbesuch auf die Philippinen mitzufahren und dort an einem 3-wöchigen Lernprojekt teilzunehmen. Dann werden sich die neugefundenen Freund/innen wiedersehen.

Bevor das Projekt aber fortgesetzt werden kann, muss es zunächst abgerechnet und dokumentiert werden. Am Wochenende haben wir bereits die Quittungen und Belege zusammengerechnet und festgestellt, dass wir unser Budget um 157,- Euro überzogen haben, vor allem wegen höherer Fahrtkosten. Zur Deckung dieser Mehrausgaben benötigen wir noch einige Spenden. Wir freuen uns über jede weitere Unterstützung.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

GastschülerInnen wieder zu Hause in den Philippine

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceaner/innen,

gestern sind unsere philippinischen Gastschüler/innen wieder wohlbehalten bei ihren Familien in Palawan angekommen. Drei erlebnisreiche Schulaustauschwochen liegen hinter ihnen und zum Abschied am Bahnhof in Cottbus flossen letzte Woche dicke Kullertränen. Die Schüler/innen haben neue Freundschaften geknüpft. Doch nach dem Austausch ist vor dem Austausch, denn im nächsten Jahr setzen wir das Projekt mit einer Schülerbegenung in den Philippinen fort. 6 der 8 gastgebenden Schüler/innen und Lehrer/innen haben sich bereits entschieden, im nächsten Jahr zum Gegenbesuch auf die Philippinen mitzufahren und dort an einem 3-wöchigen Lernprojekt teilzunehmen. Dann werden sich die neugefundenen Freund/innen wiedersehen.

Bevor das Projekt aber fortgesetzt werden kann, muss es zunächst abgerechnet und dokumentiert werden. Am Wochenende haben wir bereits die Quittungen und Belege zusammengerechnet und festgestellt, dass wir unser Budget um 157,- Euro überzogen haben, vor allem wegen höherer Fahrtkosten. Zur Deckung dieser Mehrausgaben benötigen wir noch einige Spenden. Wir freuen uns über jede weitere Unterstützung.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Schüleraustausch geht dem Ende entgegen

Liebe Projektunterstützer/innen,

der Deutsch-Philippinische Schüleraustausch in Cottbus geht seinem Ende entgegen. Noch immer sind wir auf Spenden angewiesen. Die letzten 4 Tage verbrachten die Schüler/innen im internationalen Jugendcamp am Köthener See, wo sie mit Schüler/innen aus Dabendorf und aus Tanzania zusammen in Workshops arbeiteten. Die Ergebnisse werde ich heute nachmittag in Form von Fotos hier auf Betterplace veröffentlichen.

Morgen findet die Verabschiedung der Gäste an der Schule in Cottbus statt. Mit einer Auswertungsrunde und einer ersten Ideensammlung für den Gegenbesuch der Cottbuser Schüler/innen in den Philippinen 2011 endet der Schüleraustausch.

Ich werde am Mittwoch zusammen mit den Gästen nach Berlin fahren, wo wir eine Führung durch den Reichstag gebucht haben. Außerdem besuchen wir das ehemalige Wohnhaus von Dr. Jose Rizal, dem Nationalhelden der Philippinen, nahe dem Gendarmenmarkt. Am Donnerstag fliegen unsere Gäste von Berlin/Tegel zurück in die Heimat.

Wir freuen uns über jede weitere Unterstützung.

Herzliche Grüße

Uwe Berger.

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Fernseh- und Radiobeitrag zum Schüleraustausch

Liebe Projektunterstützer/innen und Freun/innen von Betterplace,

in den letzten Tagen erschienen folgende Veröffentlichungen zum Deutsch-Philippinischen Schüleraustausch, der noch bis zum 29.4.2010 in Cottbus läuft:

Presseartikel Lausitzer Rundschau vom 11.3.2010:

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Steenbecker-bekommen-Besuch-aus-Philippinen;art1049,2850550

 

Fernsehbeitrag Lausitz TV vom 14.4.2010:

http://www.lausitz-tv.de/?cmd=ltvaktuell&mName=140410

 

Radiobeitrag Antenne Brandenburg 15.4.2010:

http://www.youtube.com/watch?v=eP1HTFMKGe8

 

Viel Spaß beim Anschauen und Anhören!

 

Herzliche Grüße

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Filipinos im Eine-Welt-Laden Cottbus

Liebe Projektunterstützer/innen und solche, die es werden möchten,

gestern fand an der Schule das deutsch-philippinische Kulturprogramm statt. Das Lokalfernsehen war da. Noch bis Samstag kann unter http://www.lausitz-tv.de/?cmd=ltvaktuell&mName=140410 der kurze, doch schöne Beitrag angesehen werden.

Heute waren wir mit den Schüler/innen im Eine-Welt-Laden und haben uns mit dem Fairen Handel beschäftigt. Eine Journalistin der Lokalpresse war ebenfalls anwesend. Mal sehen, was morgen in der Zeitung steht.

Seit gestern wohnen die Gäste in den Gastfamilien. Bisher klappt alles gut und die Gruppe ist gut drauf. Morgen stehen Vorträge über die Philippinen im Unterricht auf dem Programm. Am nachmittag fahren wir ins sorbische Museum in Dissen.

Aktuelle Bilder habe ich wieder in die Bilddatenbank hochgeladen. Einfach auf das große Foto klicken, dann sieht man auch alle anderen Bilder.

Herzliche Grüße

Uwe

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Gastfamilienaufenthalt beginnt heute

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute gehen unsere philippinischen Gastschüler/innen in die Gastfamilien, wo sie in den nächsten 6 Tagen wohnen werden. Außerdem gibt es heute mittag in der Schule ein deutsch-philippinisches Kulturprogramm. Bereits gestern habe ich schon ein paar Bilder von den Aktivitäten der letzten Tage hochgeladen. Heute nachmittag werde ich weitere Bilder ergänzen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Partnerschüler angekommen - Begrüßung an der Schul

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplacianer/innen,

am Freitag kamen unsere 8 philippinischen Gäste an. Von Samstag bis Montag hatten wir dann ein lustiges, überaus aktives und interessantes Kennen-Lern-Seminar im Schullandheim Burg (Spreewald), auf dem sich die deutschen und philippinischen Partnerschüler schon ein ganzes Stück näher gekommen sind und das Eis geschmolzen ist. Die Schüler/innen verstehen sich bereits ganz gut,

Heute war der erste Schultag im Steenbeck-Gymnasium Cottbus. Der Schulleiter Herr Käßner begrüßte die Gäste und anschließend hielten die Filipinos zwei Vorträge in den 9. Klassen über die Philippinen und über die San-Miguel-National-High-School. Am Nachmittag führten die deutschen Partnerschüler/innen ihre Gäste durch die Innenstadt von Cottbus.

Morgen steht ein deutsch-philippinisches Kulturprogramm auf dem Plan. Am Nachmittag fahren die Gäste dann in ihre Gastfamilien, wo sie die nächsten 6 Tage untergebracht sind.

Erste Fotos lade ich jetzt gleich noch ins Bilderbuch hier bei Betterplace. Viel Spaß beim Anschauen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Morgen geht es los!

Liebe Projektunterstützer/innen und Freund/innen von Betterplace,

morgen abend kommen unsere 8 philippinischen Austauschschüler/innen und Lehrer/innen in Tegel an. Damit beginnt der 3-wöchige Schüleraustausch in Cottbus. Von Samstag bis Montag werden wir im Schullandheim Burg (Spreewald) ein Kennen-Lern-Seminar mit allen Gästen und gastgebenden Schüler/innen und Lehrerinnen durchführen. Dann gehen die Filipinos für eine Woche in die Gastfamilien und besuchen den Unterricht am Steenbeck-Gymnasium in Cottbus. Auf gemeinsamen Exkursionen lernen die Schüler/innen die Energieregion Lausitz mit ihrer sorbischen Kultur und den Braunkohletagebauwunden kennen. Anschließend nimmt die Projektgruppe für 4 Tage an einem internationalen Jugend-Camp am Köthener See teil. Dort tauschen sich die Jugendlichen aus Afrika, Asien und Europa über den Energieverbrauch, Klimawandel, die Bedeutung von Geld für den Lebensalltag und über das Leben in den Städten unserer Einen Welt aus.

Wir werden versuchen, so oft es geht hier im Blog über den Austausch zu berichten und Fotos zu veröffentlichen.

Wir freuen uns auf spannende 3 Wochen und natürlich über weitere Unterstützung.

Herzliche Grüße

Uwe Berger.

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Vielen Dank für die neueste Unterstützung...

... sagen wir unseren treuen Spenderinnen Gabriele Mueller und Adina Hammoud. Es ist schön zu sehen, dass wir unserem Ziel schrittweise näher kommen. Jeder Euro wird gebraucht. Heute ist das Workshopprogramm für das Interkulturelle Jugend-Camp fertig geworden, an dem vom 22.-25. April 2010 in der Jugendherbrge am Köthener See (in Brandenburg) gleich zwei Schüleraustauschgruppen teilnehmen werden. Einmal die Schulpartnerschaft Cottbus-Puerto Princesa (Philippinen) und zum anderen Dabendorf-Uzini (Tanzania). Das wird sicher eine tolle Begegnung, wenn Jugendliche aus drei Kontinenten miteinander arbeiten und voreinander lernen werden.

Noch 17 Tage, dann ist es soweit und wir holen die philippinischen Gastschüler in Tegel am Flughafen ab...

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Vorbereitungen abgeschlossen - Jetzt geht's los!

Liebe Projektunterstützeri/innen und Freund/innen von Betterplace,

heute fand das letzte Vorbereitungstreffen an der Schule für unseren deutsch-philippinischen Schüleraustausch statt. Nach Ostern kommen unsere 8 Gäste aus der Partnerschule. Noch fehlen uns einige Finanzen für das Projekt. Heute haben wir die Stundenpläne für die Gastschüler/innen fertig gestellt. Auch das Kennen-Lern-Seminar ist bereit geplant, das am letzten Wochenende der Osterferien stattfinden wird, bevor die Schule wieder anfängt. Direkt danach werden die Gäste dann für eine Woche in die Gastfamilie gehen und täglich mit den Partnerschüler/innen zur Schule fahren. In dieser Zeit besuchen den Unterricht, vor allem Englisch natürlich, aber auch Musik, Kunst, Sport, Geopgraphie, Physik Chemie, Bio und Informatik. Wir werden auch zwei Workshops durchführen. Einmal zu den Lebensbedingungen in den Philippinen und zum Fairen Handel. Zum Anderen zum Energieverbrauch und der Regenwaldabholzung für Palmölplantagen. Alles Themen, die mit den Philippinen zu tun haben. Die Schüler am Steenbeck-Gymnasium werden also eine Menge lernen und viele interkulturellen Erfahrungen sammeln.

Wir freuen uns schon auf den Schüleraustausch. Jetzt geht's endlich los.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Schlussspurt der Vorbereitungen - noch Spenden ben

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceianer/innen,

heute fand das vorletzte Vorbereitungstreffen für den bevorstehenden deutsch-philippinischen Schüleraustausch an der Schule statt. Nur noch 3-einhalb Wochen, dann geht es los! Heute haben wir uns mit den Wünschen und Ängsten der Schüler/innen beschäftigt.

Das Programm steht mittlerweile im Internet: http://www.carpus.org/default.aspx?ID=&DetailID=172

Der Elternabend liegt ebenfalls hinter uns. Die Gastfamilienaufteilung ist geregelt. Nun kann es wirklich losgehen. Wir sind alle schon aufgeregt und erwartungsfroh!

Hoffen wir, dass wir bis zum Start noch einige Spenden bekommen, damit der Austausch auch wirklich zum Erfolg wird und wir nicht an allen Ecken und Enden sparen müssen...

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Förderverein fördert Verpflegung

Liebe Projektunterstützer/innen und Freund/innen von Betterplace,

es gibt gute Neuigkeiten. Der Förderverein des Max-Steenbeck-Gymnasiums unterstützt uns mit einem Zuschuss von 320,- Euro für die Verpflegung der philippinischen Austauschschüler/innen. Außerdem wird die Firma Sodexo, die die Schulspeißung bereitstellt, an 5 Tagen für die acht philippinischen Gäste kostenloses Mittagessen zur Verfügung stellen. Das ist super, denn damit können wir die Verpflegungskosten stark senken. Ich habe deshalb den Bedarf "verpflegung" soeben mit eigenen Mitteln aufgefüllt.

Weitere gute Neuigkeiten kommen aus den Philippinen. Unsere Partnerschüler/innen haben ihre Reisgenhmigung und die Befreiung von der Ausreisesteuer erhalten. Damit gibt es dann auch auf dem Flughafen keine Probleme bei den Ausreiseformalitäten.

In dieser und in der nächsten Woche laufen an der Partnerschule die Abschluss-Klausuren, denn das Schuljahr endet am 31.3. Wir wünschen den Schüler/innen viel Erfolg. Hoffentlich hatten sie trotz Reisevorbereitungen genug Zeit zum lernen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Gastfamilien stehen fest

Liebe Projektunterstützer/innen,

wir sind zurück von der Schulaustausch-Planungskonferenz in Witzenhausen. Ein sehr interessantes Wochenende liegt hinter uns. 27 Nord-Süd-Schulpartnerschaften haben sich auf der Konferenz vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht. Dabei gab es viel zu lernen.

Heute fand dann gleich wieder ein Vorbereitungstreffen in der Schule statt. Dabei konnten wir nun die Verteilung der Gastschüler auf die Gastfamilien fest machen. Wir folgten den Wünschen der Schüler/innen, die sich in den letzten Wochen über Grenzen hinweg per E-Mail abgestimmt hatten.

Außerdem konnten wir in der Mittagspause ein großes Plakat zum bevorstehenden Schüleraustausch im Schulgebäude aufhängen. Alle Schüler können jetzt sehen, dass nach den Osterferien weit gereiste Gäste an die Schule kommen, um gemeinsam mit ihnen zu lernen.

Morgen abend findet der Elternabend für die Gastfamilien statt.

Von unserem heutigen Vorbereitungstreffen haben wir zwei Bilder hochgeladen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Wir sind dabei auf der Schüleraustausch-Konferenz

Liebe Projektunterstützeri/innen,

zunächst einmal herzlichen Dank an Frau Sharon Ann Williams für ihre Spende. In wenigen Minuten brechen wir auf nach Witzenhausen zur bundesweiten Konferenz von Nord-Süd-Schulpartnerschaften. Dort werden wir uns mit 27 anderen Projekten aus verschiedenen Bundesländern darüber austauschen, wie der Austausch der Kulturen zum Erfolg werden kann und was man alles beachten muss, um nicht gerade in irgendwelche Fettnäpfchen zu treten. Frau Bönsch, unsere betreuende Lehrerin des Max-Steenbeck-gymnasiums aus Cottbus wird heute abend hinzustoßen. Wir freuen uns schon auf eine interessante Konferenz mit vielen tollen Begegenungen.

Am Montag steht dann in der Schule das nächste Vorbereitungstreffen an und wir werden dann die Gastschüler auf die Gastfamilien verteilen. Am Dienstag folgt der Elternabend. Wir werden darüber an dieser Stelle berichten.

Jetzt aber erst mal ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Wettbewerb gewonnen

Liebe Projektunterstützer/innen,

heute gab es eine freudige Nachricht aus unserer philippinischen Partnerschule. Die Austauschschüler hatten an einem Schreib-Wettbewerb zum Thema "Biodiversität und Klimawandel" teilgenommen. Michelle, eine der Schüler/innen, die im April nach Deutschland kommt, hat für ihren Text den zweiten Platz gewonnen. Gratulation! Wir freuen uns, dass wir mit unserem Schulaustauschprojekt in den letzten 3 Jahren auch ein bischen dazu beitragen konnten, dass das Umweltbewusstsein in unserer Partnerschule an Stellenwert gewonnen hat. Wenn Michelle dann am 9. April in Cottbus ankommt, werden wir nochmal ganz persönlich zu ihrem Erfolg gratulieren.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Visum ist da

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceaner/innen,

heute kamen die Visa für unsere 8 philippinischen Austauschschüler und Lehrer. Damit steht dem Schüleraustausch im April nichts mehr im Wege. Wir freuen uns riesig. Jetzt müssen wir nur noch ein paar mehr Spenden zusammen bekommen, damit wir das Programm auch wie geplant durchführen können.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written about 3 years ago

U. Berger

Die ersten 100 Euro sind zusammen gekommen.

Liebe Projektunterstützer/innen und solche die es werden möchten,

herzlichen Dank an unsere Unterstützerin Nena Abrea. Die ersten 100 Euro für den Schüleraustausch Deutschland-Philippinen sind nun zusammengekommen. Darüber freuen wir uns riesig. Nun hoffen wir, dass wir noch mehr Unterstützer/innen gewinnen können, um die Krankenversicherung für die 8 philippinischen Gäste bezahlen zu können.

Ein schönes Wochenende wünscht

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Interview in der Botschaft gut verlaufen

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceaner/innen,

unsere Gastschüler/innen hatten heute früh ihr Interview in der Deutschen Botschaft in Manila. Nach einer halben Stunde waren alle 8 schon fertig. Einige Stunden später dann rief die Ausländerbehörde bei mir an. Die Visaanträge wurden also schon weiter gefaxt. So schnell geht das. Nun sind wir guter Hoffnung, dass Visa dann in der nächsten Woche ausgestellt werden.

Zur Finanzierung gibt es bisher leider noch nichts Neues. Momentan fehlt noch so einiges. Aber noch sind 7 Wochen Zeit, bis der Schüleraustausch beginnt. Genug Zeit, um weitere Unterstützer zu gewinnen. Wir hoffen das Beste.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Visabeantragung läuft

Liebe Unterstützer/innen und Freund/innen von Betterplace,

heute sind unsere 6 Partnerschüler/innen mit ihren 2 Lehrerinnen von der San-Miguel-Nat.-High-School nach Manila geflogen, um in der Deutschen Botschaft ihre Visa zu beantragen. Bis gestern war noch nicht klar, ob auch die Eltern mitkommen müssen, denn die Schüler sind ja erst 15 Jahre alt. Heute morgen kam dann die erfreuliche Nachricht per E-Mail von der Botschaft. Es reicht, wenn die Lehrerinnen eine Vollmacht der Eltern mitbringen. Das erleichtert uns ungemein, denn die Flüge für die Eltern von Palawan nach Manila hätten wir nicht mehr aus der Projektkasse zahlen können. Jetzt sind wir also guter Dinge, dass die Visa recht schnell ausgestellt werden.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Vorbereitungstreffen an der Schule

Liebe Projektunterstützer/innen,

in den letzten Tagen ist unser Unterstützerkreis weiter gewachsen. Vielen Dank an die neuen Spender/innen. Gestern fand wieder ein Vorbereitungstreffen an der Schule statt. Wir haben begonnen, uns mit der philippinischen Kultur und Mentalität sowie mit dem Schulsystem der Philippinen zu beschäftigen. Nächste Woche werden wir dieses Thema fortsetzen.

In der Fotogalerie gibt es zwei neue Bilder von der Veranstaltung gestern.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Einladung perfekt - Visaanträge in Vorbereitung

Liebe Projektunterstützer/innen und solche, die es werden möchten,

zunächst vielen Dank an Gabriele, die uns schon zum zweiten Mal in diesem Projekt unterstützt. Vor einer halben Stunde erhielt ich das Fax aus dem Büro des Oberbürgermeisters. Die Einladung der Gäste ist nun endlich an die Botschaft gefaxt. Damit steht als nächstes die Visabeantragung auf dem Programm. Die philippinischen Gäste sitzen schon in den Startlöchern, haben die Formulare schon ausgefüllt. Jetzt brauchen sie nur noch einen Termin in der Botschaft.

Auch gibt es weitere gute Neuigkeiten. Wir haben eine Unterkunft für das internationale Jugend-Camp vom 22.-25. April gefunden. Wir werden mit den Gästen in der Jugendherberge am Köthener See nördlich des Spreewaldes unterkommen und dort auch Jugendliche aus Tanzania treffen.

So langsam konkretisiert sich das Programm. Das nächste Treffen in der Schule ist dann am kommenden Montag.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Vorbereitungstreffen in der Schule

Liebe Projektunterstützerinnen,

gestern haben wir uns in der Schule zur Vorbereitung des deutsch-philippinischen Schüleraustausches getroffen. Das Programm für die erste Woche steht nun schon fast fest. Zur offiziellen Begrüßung der philippinischen Gäste am 13.4. in der Schule werden wir auch den Oberbürgermeister einladen. Am 14.4. wird es dann in der Mittagspause ein internationales Kulturprogramm geben. Die Aufteilung der Gäste auf die verschiedenen Unterrichtsfächer planen wir noch und auch die Workshops. Klar ist, dass wir auf jeden Fall den Eine-Welt-Laden in Cottbus besuchen werden. Für den 21.4. hat uns das Planetarium in Cottbus eine Vorstellung angeboten. Das ein war großer Wunsch einer philippinischen Schülerin. Das internationale Jugend-Camp mit Teilnehmer/innen aus Tanzania nimmt auch Gestalt an. Vom 22.-25.4 werden wir in der Jugendherberge am Köthener See in einer Gruppe von 44 Teilnehmern arbeiten.

Unser nächstes Treffen ist dann am nächsten Montag. Neuigkeiten dazu gibt es dann in der nächste Woche. Bis dahin alles Gute

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Neue Fotos

Liebe Projektunterstützer/innen und Freund/innen von Betterplace,

soeben habe ich die Fotos vom Elternabend in der philippinischen Partnerschule hochgeladen, den wir am 22. Januar durchgeführt hatten.

Morgen beginnt in Brandenburg das zweite Schulhalbjahr. Für uns ist das gleich der Anlass, uns morgen mit den deutschen Partnerschüler/innen am Steenbeck-Gymnasium in Cottbus zu treffen, um den Schüleraustausch vorzubereiten.

Mehr dazu dann in der kommenden Woche.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager) written over 3 years ago
Liebe Gabriele,

vielen Dank für Deine erneute Spendenbereitschaft. Ja Du hast recht, es fehlt noch eine ganze Menge. Aber ich bin guter Dinge, dass wir es schaffen. Wir haben auch den Schulförderverein angefragt ob er Ausgaben für die Verpflegung übernehmen kann. Mal sehen, ob sich dadurch die Lage etwas entspannt. Noch ist ja einige Zeit bis die Gäste wirklich da sind. Heute hat der Oberbürgermeister endlich die Einladung unterschrieben. das Fax habe ich hier auf dem Tisch. So können unsere Gäste in der nächsten Woche die Visa beantragen. Stück für Stück geht es vorwärts... und am Ende wird hoffentlich alles so klappen, wie wir es uns wünschen.

Dir nochmals herzlichen Dank für die Treue!
Alles Gute,
Uwe

Bp_dauerspender
G. Mueller written over 3 years ago
Lieber Uwe,
eben erst bin ich dazugekommen mir die Fotos anzuschauen. Sie geben wirklich einen guten Eindruck wieder! Ich kann mir vorstellen, was die Reise den SchuelerInnen bedeuten wird.
Ich hoffe nur, es klappt auch mit der Finanzierung! Gibt es den evtl. Zuschuesse? Es fehlt ja noch der groesste Batzen.... Ich will mal wieder ein Schaerflein dazutun...
Liebe Gruesse
Gabriele

U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Vorbereitungstreffen in der Schule

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplaceaner/innen,

heute war der letzte Schultag vor den Winterferien und wir haben uns nochmal mit der Projektgruppe am Steenbeck-Gymnasium in Cottbus getroffen. Ab dem 8. Februar ist dann der Montag unser wöchentlicher Vorbereitungstag, an dem wir gemeinsam in der Schule den Austausch vorbereiten werden. Unter anderem werden wir ein Begrüßungsprogramm erstellen, einen Stadtrundgang planen, die Teilnahme der philippinischen Gäste am Unterricht koordinieren, Workshopthemen erstellen und so weiter und so fort...

Heute kam auch eine gute Nachricht aus dem Rathaus. Der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus Herr Szymanski wird die Gäste offiziell einladen. Das erspart ihnen die Visagebühren in der deutschen Botschaft. Außerdem wird es für die philippinischen Gäste einen Empfang im Rathaus geben. Ich freue mich, dass unsere Stadtväter dem Projekt diese Aufmerksamkeit schenken.

Unsere Schüler gehen jetzt also erst mal in eine einwöchige Winterferienpause. Für heißt es natürlich weiterarbeiten. Denn es gibt ja noch eine ganze Menge anderer Projekte, die Carpus betreut...

Herzliche Grüße

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Vorbereitungsworkshop erfolgreich verlaufen

Liebe Projektunterstützer/innen und Feund/innen von Betterplace,

zwei arbeitsreiche und doch schöne Tage liegen hinter uns. Gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Salanga, Frau Tungpalan und den Schüler/innen Abigail, Bea, Kristy, Michelle, Anjo und Jerome sind wir nach Binuyan, ca.74km nördlich von Puerto Princesa gefahren, um dort in einem kleinen, doch wunderschön gelegenen Seminarhaus unseren Vorbereitungsworkshop zu absolvieren.

Die Schüler/innen und Lehrerinnen sind bereits ein eingespieltes Team. Sie treffen sich mehrmals wöchentlich, um ihre Projektreise nach Deutschland vorzubereiten.Dazu zählt neben dem behördlichen Organisationskram, wie Reisepassbeantragung und Einholen von Reisegenhemigungen des Schuamtes und des Amtes für Familie und Soziales auch die sprachliche Vorbereitung. So lernen sie bereitsd fleißig von den Teilnehmer/innen des Schüleraustausches 2008 deutsche Vokabeln und können bereits kurze Sätze sprechen sowie begrüßen und sich verabschieden. Ich bin wirklich erstaunt, wie schnell sie das gelernt haben.

Die Englischkenntisse der Gruppe sind einwandfrei, das Arbeiten fiel uns allen somit recht leicht. Die Kommunikation klappt gut. Alle fröhlich und aufgeschlossen, so wie die meisten Filipinos überhaupt. Ihre Schüchternheit gegenüber mir als „Fremden“ haben sie schnell abgelegt. Also bin ich guter Dinge, dass sie recht schnell Freundschaft mit ihren deutschen Partnerschülern in Cottbus schließen werden.

Der erste Workshoptag ging doch relativ lange. Bis halb zehn am Abend haben über die deutsche Kultur gesprochen. Danach waren alle ganz schön fertig. Dennoch fanden die Schüler später die Kraft, bis fast 1 Uhr nachts noch Karten zu spielen. Für alle war es das erste Mal, dass sie allein ohne Eltern, in einer Art Klassenfahrt unterwegs waren und übernachtet haben. Im Workshop haben wir uns über ihre Wünsche unterhalten, was sie in Deutschland sehen möchten, was sie über Deutschland wissen möchten, welche Ängste sie haben. Auch haben wir nach der geeigneten „Medizin“ gesucht, die jeder Einzelne braucht, wenn er/sie Heimweh bekommt. Für fast alle konnten wir etwasgeeignetes finden, angefangen von Schokolade, einem Anruf zu Hause, Klassischer Musik bis hin zu Witzen und Comics. Nur für Bea wird es schwer werden, denn ihre Stimmung ließe sich leicht mit koreanischen Trickfilmen aufheitern, aber ob es die in Deutschlad gibt, kann ich beim Besten Willen nicht beantworten.

Gestern Nachmittag hatten wir eine längere Workshopeinheit zum Thema“Was möchte ich über mein Land berichten“. Jede/r Schülerin fertigte dazu ein Poster an mit Themen die ihm/ihr wichtig sind. Heute Vormittag haben wir uns längere Zeit mit dem Thema Nachhaltigkeit beswchäftigt und zusammengetragen, wo die Schnittstellen von Nachhaltigkeit und den UNESCO-Dekade-Themen „Geld“ uind „Stadt“ liegen. Wir das Poster in der Bildergalerie zeigt, gibt es eine Reihe von Ansatzpunkten. Jede/r Schüler/in erhielt daraufhin einen Rechercheauftrag. Angefangen beim Mindestlohn, Krankenversicherungn, Ausgaben für die Müllentsorgung, bis hin zur stättischen Trinkwasserversorgung, zur Luftreinhaltung, zu den Lebensmittelpreisen, alles werden die Schüler über ihre Stadt recherchieren und mit nach Deutschland bringen. Es liegt also noch viel Arbeit vor ihnen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Gruppe sehr mag. Die Zusammensetzung ist gut gewählt, alle sind aktiv und interessiert.In den nächsten Tagen werden sie per E-Mail Kontakt zu den deutschen Partnerschülern aufnehmen und mit ihnen die Gastfamilienaufteilung besprechen.

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland am 25.1.10 werde ich dann ebenfalls die Partnerschule in Cottbus besprechen und dort die Vorbereitung fortsetzen. Innaher Zukunft soll dann der Elterabend der Gasteltern durchgeführt werden.

Für den Moment soll es das aber erst mal gewesen sein.

Viele Grüße aus Palawan/Philippinen

Uwe Berger

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Bp_dauerspender
G. Mueller written over 3 years ago
Lieber Uwe Berger,
das klingt total schoen und interessant. Ich kann mir vorstellen, das schon die Vorbereitungen und dann die Reise fuer die SchuelerInnen ein ganz besonderes Erlebnis sein wird. Ich wuensche Euch noch viel Freude - und noch viele Spenden fuer das Projekt!
Herzliche Gruesse
Gabriele

U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Partnerschule besucht - Lernbedingungen nicht einf

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplacianer/innen,

gestern hatte ich die Zeit, hier in Palawan/Philippinen unsere Partnerschule, die San-Miguel-National-High-School zu besuchen. Ich traf bereits die 6 Gastschüler/innen, die im April nach Cottbus kommen werden, zwei Jungs und vier Mädchen, davon 4 aus der 9. Klasse und 2 aus der 10. Klasse. Sie sind alle sehr freundlich und noch etwas schüchtern. Aber das wird sich legen, wenn wir uns näher kennen lernen und sie an Selbstvertrauen gewinnen.

Außerdem sprach ich mit den beiden betreuenden Lehrerinnen Frau Salanga und Frau Tungpalan. Sie zeigten mir auch die Schule, die inzwischen einen zweistöckigen Anbau erhalten hat. Eigentlich sollten dort 4 Klassenzimmer für jeweils 70 Schüler eingerichtet werden. Da die Schülerzahl der Schule aber in den letzten zwei Jahren von 1700 auf mehr als 2000 angestiegen ist, reicht auch der Neubau nicht mehr aus. Die Schulleiterin Frau Solita, mit der ich ebenfalls sprach, ließ die Klassenräume deshalb mit dünnen Holzwänden halbieren. Jetzt werden also in den 8 kleinen Räumen mit jeweils nur einem Fenster ca. 50 Schüler/innen unterrichtet. Dafür stehen aber nur knapp 30 Stühle zur Verfügung, um die jeden Tag immer wieder ein Streit entfacht, denn wer zu spät kommt, der muss im Unterricht stehen. Das sind keine Zustände für eine gute Ausbildung! Aber was kann man tun, wenn die Zentrale Schulverwaltung in Manila alle demografischen Statistiken ignoriert und keine neuen Schulen baut…

Ansonsten sind aber alle guter Dinge. Am Wochenende werden wir einen Vorbereitungsworkshop für die Schülerbegegnung durchführen. Dazu fahren wir in ein kleines Seminarhaus vor den Toren der Stadt und bleiben über Nacht dort. Für die Schüler/innen, auch wenn sie bereits 15 und 16 Jahre alt sind, wird dies das erste Mal sein, dass sie allein ohne Eltern oder Geschwister / Verwandte verreisen. Es wird also auch ein kleiner Test für die weite Reise nach Europa im April…

Morgen müssen wir den Workshop noch inhaltich strukturieren. Heute haben wir bereits Seminarmaterial (Manila Paper und Stifte) gekauft. Fotos von der Schule und einen Bericht vom Wochenendeseminar gibt es dann am Sonntag.

Bis dahin herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Danke und frohe Weihnachten

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplacianer/innen,

unser Schüleraustauschprojekt hat eine neue Unterstützung erhalten. Vielen Dank an Heike Schmelter. Die philippinischen Partnerschüler/innen haben bereits ihre Pässe beantragt und können diese Anfang Januar abholen. Ich werde die Schüler im Rahmen eines Projektaufenthaltes in Palawan dann am 8. Januar kennen lernen. Bin schon ganz gespannt. Wir mir die Lehrerin mitgeteilt hat, haben sie sich in den letzten 2 Wochen vor der Weihnachtspause jeden Tag für 2 Stunden zur Projektvorbereitung in der Schule getroffen. Alle sind super motiviert.

Nun aber erst mal Ihnen allen frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Ich werde mich dann aus den Philippinen melden und ein paar Bilder von den Gastschüler/innen hier einstellen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Danke

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplacianer/innen,

seit heute haben wir die erste Fürsprecherin und auch die erste Besucherin unseres deutsch-philippinischen Schülerbegegnungsprojektes. Vielen Dank. Nun hoffen wir, dass wir den Fehlbetrag für das Projekt bis April zusammen bekommen.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

 

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U. Berger (Project Manager), written over 3 years ago

U. Berger

Danke. Es geht voran!

Liebe Projektunterstützer/innen und Betterplacianer,

ein großes Dankeschön an unsere beiden Freunde Jens Marquardt und Gabriele Müller, dass sie dem Projekt Deutsch-Philippinische Schülerbegegnung zu einem guten Start verholfen haben. Für uns wird das also ein freudiger 4. Advent! Vielen Dank.

Im Moment schreiben wir gerade an der Einladung für die Partnerschüler, die wir dann bei der Botschaft vorlegen müssen. Wir sind guter Dinge, dass wir das benötigte Geld bis Anfang April zusammen bekommen und freuen uns schon jetzt auf das spannende Projekt im nächsten Jahr.

Herzliche Grüße

Uwe Berger

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