H. Cramer
recommends this project
| about 4 years ago
Vattenfall verdoppelt die Spenden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit die Soforthilfe für Birma stark werden kann, um Leid zu mindern. Derartige Reaktionen haben bei uns im Unternehmen Tradition - und jetzt ist wieder unsere Hilfe gefragt.Wir haben uns gründlich über die Rahmenbedingungen und natürlich betterplace informiert und sind überzeugt, dass wir hier die richtige Plattform, die richtigen Menschen gefunden haben. Daher lade ich herzlich dazu ein, mit zutun. Hans-Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied Vattenfall Europe
Joana B.
recommends this project
| about 4 years ago
Vor einem Monat bin ich mit zwei Freundinnen und unseren Kindern durch Birma gereist und umso bestürzter verfolgen wir nicht nur die Naturkatastrophe an sich, sondern auch die sich anbahnende zweite Katastrope: ausbrechende Hungersnöte und Epidemien. Im Vergleich zur Tsunami 2006 kommen die benötigten Hilfsgelder nur tröpfchenweise zusammen - es fehlen nicht nur die betroffenen ausländischen Touristen und die flächendeckende mediale Berichterstattung, sondern die menschenverachtende birmesische Junta behindert die Hilfsaktionen der internationalen Organisationen. CARE ist schon seit den 1990er Jahren in Birma aktiv und mit 500 Mitarbeitern, den meisten von ihnen Birmesen, vor Ort gut verankert. Sie haben das nötige lokale Wissen und die Zugänge um der leidenden Bevölkerung gezielt zu helfen. Birma ist ein wundervolles Land, mit einem prächtigen Kulturerbe und beeindruckenden Menschen. Schon bei dem Aufstand der Mönche im September 2007 mußten wir mehr oder weniger tatenlos zusehen, wie die Junta das Volk drangsalierte - Jetzt ist die Zeit den Birmesen unter die Arme zu greifen.
Josefina P.
recommends this project
| about 4 years ago
Ich bin seit Februar beim betterplace Team im Boot und habe viele traurige Geschichten gelesen, die einem immer aufs Neue zeigen, wir müssen unser Bestes geben bei betterplace, um es möglichst vielen Menschen zu ermöglichen Ihr Leben zu verbessern. Bei Birma ist die Situation besonders frustrierend, weil die Zeit für so viele Menschen in Not davonrennt. Jede Stunde, die nicht geholfen wird ist eine Stunde weniger für viele Menschenleben. Die Nachhaltigkeit des Nicht-Handelns der Militär Regierung ist so weitreichend, daß ich dazu auffordere: Helft jetzt, heute noch. Wenn so etwas in Deutschland passieren würde, würde man sich konstant fragen: sieht denn keiner, was hier passiert ist? Sehen die Menschen nicht, daß wir Hilfe brauchen? Es ist nicht weitliegend; es ist naheliegend, weil es jeden treffen kann.
B. Schwahlen
recommends this project
| about 4 years ago
Habe über die Medien das Elend gesehen. Da mein Sohn einer der Gründer dieser Plattform ist, bin ich sicher, dass diese Hilfe auch ankommt.Ich vertraue den Organisationen, die dieser Plattform angehören. Birgit Schwahlen