Compassion Katastrophenhilfe Philippinen

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S. Volke (Project Manager)

S. Volke
Der Taifun „Ketsana“ hat am 26. September den größten Teil von Manila, der Hauptstadt der Philippinen, und der umliegenden Region überflutet. 450.000 Menschen mussten zumindest zeitweilig ihre Häuser verlassen, um in öffentlichen Gebäuden Unterkunft zu finden. Mehr als 1500 Kinder und Mitarbeiter von 26 Compassion-Projekten in der Hauptstadt waren betroffen.
Glücklicherweise blieb es hier bei Sachschäden, die jedoch den betroffenen Familien wohl noch lange zu schaffen machen werden: Viele ihrer oft ärmlichen Behausungen standen noch tagelang unter Wasser oder wurden sogar ganz zerstört.

Wenige Tage nach Ketsana kündigte sich der Wirbelsturm Parma an. Obwohl er von seiner befürchteten Stärke verlor, brachte Parma heftige Regenfälle mit sich, die sich über dem Norden von Luzon entluden, der Hauptinsel der Philippinen. Der Regen führte zu neuen Überschwemmungen und massiven Erdrutschen, die ganze Häuser unter sich begruben. Die Erdrutsche geschahen teilweise so schnell, dass die Menschen keine Zeit mehr hatten, sich in Sicherheit zu bringen. Im Norden von Luzon werden auch vierzehn Compassion-Projekte von den örtlichen Partnerkirchen durchgeführt. Alle vierzehn sind von den Folgen von Parma betroffen.

Wir sind dankbar, wenn Sie den betroffenen Kindern, ihren Familien und den Projekten praktisch helfen und mit Ihrer Unterstützung Wiederaufbauhilfe ermöglichen.

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