SEKA-Rundbrief Juni 2009
Liebe Freundinnen und Freunde,
erst jetzt komme ich dazu, den bereits Anfang Juni geschriebenen Rundbrief auch hier auf Betterplace zu veroeffentlichen. Er gibt Ihnen einen Ueberblick ueber die SEKA-Arbeit der letzten 7 Monate. Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen wuenschen, lassen Sie uns das bitte wissen.
Mit herzlichen Gruessen
Gabriele Mueller
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Gorazde, 04.06.2009
Liebe SEKA-Freundinnen und Freunde,
Während ich heute mit unserem aktuellen Juni-Rundbrief beginne, regnet es draußen schon den zweiten Tag in Strömen. Die Temperaturen liegen um die 10 Grad. Bei unserer heutigen Teambesprechung, bei der es hauptsächlich um die Organisation des Erholungsaufenthalts ging, beschlossen wir, für alle Fälle einen „Plan B“ auszuarbeiten – falls die kühle Regenperiode weiter anhält und wir mit der Gruppe nicht Schwimmen gehen können. Natürlich hoffen wir aus tiefstem Herzen, dass sich das Wetter noch rechtzeitig ändert.
Und nun eine gute Nachricht: die Glückstage 2009 sind finanziert.
„Glückstage 2009“
Obwohl in diesem Jahr die Finanzierung des Erholungsaufenthalts zunächst sehr schwierig aussah, ist uns dies nun doch noch rechtzeitig gelungen – vorausgesetzt, die Stadt Gorazde hält ihr Förderzusage. Das ist wunderbar und es fällt uns ein Felsbrocken vom Herzen!!!!!!
Die in diesem Jahr notwendige Summe von ca. 21.200,- kann finanziert werden durch:
- die Förderung der Stiftung des Bayrischen Rundfunks „Sternstunden / Wir helfen Kinder“ in Höhe von 11.000 €
- einen erneuten Zuschuss von 3.000 € der Dr. Ursula-Schmid-Kayser Kinderfondsstiftung
- einen Zuschuss der Stadtverwaltung Gorazde in Höhe von 1.500 €.
- und vielen, vielen kleineren und größeren Privatspenden durch unsere diesjährige „Glückstage-Kampagne“ sowie über die Internet-Spenden-Plattform „Betterplace“.
Den institutionellen Geldgebern und Ihnen allen, die bei der Finanzierung der diesjährigen „Glückstage“ mitgeholfen haben, danken wir sehr herzlich!
Vorbereitungen
In den vergangenen Wochen haben wir die Gruppe endgültig zusammengestellt. Dabei haben wir sowohl Frauen und Kinder berücksichtigt, die ins SEKA-Haus zur Therapie kommen, als auch Frauen und Kinder von kriegstraumatisierten Veteranen aus dem Veteranenprojekt „Svjetlost Drine“, sowie Klientinnen des Zentrums für psychische Gesundheit Gorazde.
Die Frauen und Kinder sind durch Gewalterfahrungen während des Krieges und / oder in der Familie traumatisiert. Darüber hinaus leben fast alle Familien weit unter dem Existenzminimum.
Keines der Kinder und nur eine der Frauen waren jemals am Meer. Das Angebot, am SEKA-Erholungsaufenthalt teilzunehmen, macht sie überglücklich.
Gestern abend fand ein erstes Gruppentreffen mit den Müttern statt. Neben der Vorstellung des geplanten Programms hatten die Frauen Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Wir erklärten außerdem auf einfache Art und Weise, wie und zu welchen Themen wir in der Gruppe arbeiten werden. Schnell entstand eine lockere Atmosphäre. Die Frauen erhielten auch eine Checkliste für Dinge, die sie für sich und ihre Kinder benötigen werden. Da einige der Familien in großer wirtschaftlicher Not leben, entschieden wir, dass SEKA für notwendige Anschaffungen einspringen wird. (Kauf von Badeanzügen, Medikamenten etc.) Wir möchten, dass alle Frauen und Kinder gleichberechtigte Möglichkeiten während des Aufenthalts in Neum haben. Wir gaben den Müttern auch noch einen Fragebogen, um wichtige Daten zu erfassen (chronische Krankheiten, Erkrankungen der Vergangenheit, Allergien u.ä).
Schließlich informierten wir die Frauen auch darüber, mit Hilfe welcher Zuschüsse und Spenden wir den diesjährigen Erholungsaufenthalt finanzieren können.
Die Frauen berührte es besonders, dass viele einzelne Menschen in Deutschland mit privaten Spenden zur Finanzierung beigetragen haben.
Eine der Teilnehmerinnen meinte:
„Das ist eines der schönsten Dinge, die mir in meinem ganzen Leben geschehen sind. Am meisten freue ich mich für die meine Tochter und meinen Sohn. Sie haben soviel durchgemacht…. Ich kann es gar nicht glauben, dass Menschen in Deutschland, die uns gar nicht kennen, so etwas für uns tun… Ich danke ihnen aus tiefstem Herzen!“
Eine andere Mutter drückte es so aus: „Das ist wie ein Hauptgewinn im Bingo (= das bosnische Lotto)! Ich kann es noch immer gar nicht glauben!“
In der nächsten Woche gibt es noch ein weiteres Treffen – parallel für die Kinder- und die Frauengruppe.
Und am 15.06. geht es dann für die Gruppe frühmorgens los. In ca. 6 Stunden wird der Bus sie nach Neum ans Meer bringen.
Mit den Kindern wird auch in diesem Jahr Amina Vrana arbeiten – gemeinsam mit Adisa Adzem, einer jungen Sozialpädagogin. Für die therapeutische Arbeit mit den Frauen konnten wir wieder die erfahrene Therapeutin Nurka Babovic aus Zenica gewinnen – in Zusammenarbeit mit Therapeutin Arijana Catovic – eben falls aus Zenica. Beide haben jeweils dreijährige Fortbildungszyklen im SEKA-Haus absolviert und arbeiten schwerpunktmäßig mit der Methode Psychodrama und traumatherapeutischen Verfahren.
Wie auch in den Jahren zuvor werden wir während des Erholungsaufenthalts täglich jeweils ca. 4 Stunden in parallelen Gruppen mit Frauen und Kindern arbeiten. Anschließend gibt es einen Imbiss und dann geht es zum Strand (falls das Wetter mitmacht). Alternativ werden wir Spaziergänge, kleine Wanderungen und gemeinsame Aktivitäten (z.B. Spiel- und Bastelnachmittage) für Mütter und Kinder organisieren.
Unseren Bericht über die diesjährigen „Glückstage“ finden sie dann entweder als ‚Blogs’ auf der Plattform „Betterplace“(www.betterplace.org/projects/233)
oder im Herbst im nächsten SEKA-Journal.
Und hier nun – wie stets – der Überblick über die vielfältigen SEKA-Aktivitäten der letzten 7 Monate:
SEKA - Programm von Ende Oktober 2008 bis Ende Mai 2009:
Seminare und Fortbildungen:
- Im November / Dezember und im März insgesamt vier weitere jeweils 6-tägige Fortbildungsseminare zum Thema „Arbeit mit traumatisierten Frauen und Kindern mit der Methode Psychodrama und imaginativen und kreativen Techniken“ mit zwei Teams der palästinensisch-libanesischen Organisation Najdeh. (Finanzierung: Najdeh mit Hilfe der Förderung durch die schwedische Frauenorganisation „Kvinna till kvinna“ und die schwedische Regierung.)
- Im Januar und Mai leitete Gabriele Müller zwei weitere therapeutische Seminare mit Veteranen im Klub ‚Svjetlost Drine’ – Themen: „Alkoholismus als Folge von Traumatisierung“, „Psychodramatische Philosophie und humanistische Haltung in der Arbeit mit Menschen“, „Beziehungen“ und „Sekundäre Traumatisierung, Transgenerationen-Trauma und Kollektive Traumata“. Die Themen hatten sich die Veteranen selbst gewünscht. (Finanzierung UNDP Sarajevo)
- Ende März / Anfang April schlossen wir die dreijährige Fortbildungsreihe „Traumatherapie auf der Basis der Methode Psychodrama mit imaginativen und kreativen Techniken“ mit einem 6-tägigen psychodramatischen Abschlusskolloquium ab. (Leitung: Gabriele Müller, Edita Ostojic; Finanzierung: 75% Weltfrauengebetstag, 25% SEKA Hamburg-Spendengelder). Das Gorazder Fernsehen ließ in einer 45-minütigen Reportage alle Teilnehmerinnen zu Wort kommen – eine großartige Sendung, zu der wir zahlreiche begeisterte Rückmeldungen von ZuschauerInnen erhielten.
- Im Februar und April nahmen 13 Fachkolleginnen aus verschiedenen psychosozialen Einrichtungen im Kanton Gorazde und umliegenden Orten der Republika Srpska an zwei weiteren je dreitägigen Terminen der Fortbildungsreihe „Psychologische und psychosoziale Hilfe für traumatisierte Frauen und Kinder“ im SEKA-Haus teil. (Leitung: Edita Ostojic; Finanzierung: zu 75% von der Ökumenischen Fraueninitiative Kroatien, zu 25% durch SEKA-Hamburg-Spendengelder).
Regelmäßige Angebote im SEKA-Haus für die lokale Bevölkerung:
- Therapeutische Einzel- und Gruppenarbeit mit Frauen (Gabriele Müller und teilweise Senija Tabaković)
- Therapeutisch-pädagogische Einzel- und Gruppenarbeit mit Kindern (Amina Vrana)
- Therapeutisch-pädagogische Gruppenarbeit mit jugendlichen Mädchen (Amina Vrana, Senija Tabaković, - Projekte mit Jugendlichen in Schulen (Bewusst-seinsförderung und Vorstellung der SEKA-Arbeit) (Amina Vrana, Senija Tabaković, Adisa Adzem)
- Offene Termine für Frauen: Möglichkeit, zwanglos die SEKA-Arbeit kennenzulernen und sich mit anderen Frauen zu treffen (Vera Dacić, Senija Tabaković)
- Parallel dazu: offene Termine für Kinder (Amina Vrana)
- Gemeinsame Feiern (Bajram, Weihnachten und Neujahr) (SEKA-Team)
- Arbeit mit Familien (Gabriele Müller, Amina Vrana)
- Supervision für KollegInnen anderer Einrichtungen (Gabriele Müller)
- Einzelarbeit / Traumatherapie mit einzelnen Veteranen, die an Seminaren im Klub „Svjetlost Drine“ teilgenommen haben. (Gabriele Müller)
Die laufenden Aktivitäten für die lokale Bevölkerung wurden bisher hauptsächlich durch die Förderbeiträge und Spenden an SEKA Hamburg finanziert. Im ersten Halbjahr 2009 haben wir außerdem eine begrenzte Förderung durch das UN-Entwicklungsprogramm UNDP Sarajevo bekommen! Diese Förderung endet allerdings nun Ende Juni.
Interne Fortbildungen mit dem SEKA-Team:
- Regelmäßige Fortbildungen von Gabriele Müller mit den Fachkolleginnen Senija Tabakovic und Amina Vrana
- Supervision für das SEKA-Team mit Supervisorin Edita Ostojic
Öffentlichkeitsarbeit, Bewusstseinsbildung, Zusammenarbeit und Vernetzung:
- Anfang November 2008: Veranstaltung von SEKA Hamburg e.V. zum Thema: „Psychotherapeutische Hilfe in der Nachkriegsgesellschaft: Notwendigkeit und Grenzen“ (ReferentInnen: Dr. Benjamin Bieber, Forschungsgruppe Bosnien; und Gabriele Müller, Leiterin des SEKA-Projekts)
- Im Januar 2009 nahm Gabriele Müller als Referentin teil an einem Workshop in der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften zum Thema: „Genderperspektiven auf gewaltförmige Konflikte und auf Migration – Praxisfelder der Sozialen Arbeit“
- Weitere regelmäßige Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und anderen Nichtregierungs-Organisationen in verschiedenen Gremien und Seminaren mit dem Ziel der Verbesserung der psychosozialen Dienste im Kanton Gorazde, sowie zur Förderung demokratischer gesellschaftlicher Strukturen.
Besonderes Lob erhält SEKA für seine Arbeit übrigens von den lokalen VertreterInnen von UNDP und OSZE (= Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa).
- Zusammenarbeit mit dem Gorazder Fernsehen und inzwischen auch mit dem Föderalen Fernsehen in Sarajevo. In mehrere ausführliche Sendungen (30 – 45 Minuten) wurde über die SEKA-Arbeit berichtet.
Die Arbeit von SEKA Gorazde in Zahlen:
Von September 2007 bis Ende Mai 2009 nahmen insgesamt 338 TeilnehmerInnen für durchschnittlich 36,78 Stunden an unterschiedlichen SEKA-Angeboten teil.
Davon: Anzahl
Frauen 165
Kinder / Jugendliche 145
Männer (überw. Veteranen) 24
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Es nahmen teil
an therap. Erholungsaufenthalten 40
an Therapiegruppen für Frauen 32
an einzeltherapeutischen Terminen mit Frauen 44
an Gruppenarbeit mit Kindern / Jugenddlichen 25
an Einzelarbeit mit Kindern / Jugendlichen 13
an Fach-Fortbildungen im SEKA-Haus 39
an externen Fortbildungen 50
an offenen Terminen für Frauen 56
an offenen Terminen für Kinder 43
an Seminaren im Klub „Svjetlost Drine“ 16
an Einzelarbeit mit Veteranen 11
an Familienberatung 8
an Supervisionen 9
Weitere Programmplanung für 2009:
Für Herbst sind zwei weitere Fortbildungsseminare im Libanon mit den palästinensischen Teams geplant.
Außerdem wird Gabriele Müller im Herbst mehrere therapeutische Seminare mit den Veteranen des Klubs leiten – mindestens eines mit der aktuellen Veteranengruppe sowie zwei mit einer neuen Gruppe.
Sehr gerne würden wir auch mit einer neuen Fortbildungsreihe „Traumatherapie mit der Methode Psychodrama und imaginativen und kreativen Techniken“ beginnen – diesmal für Kolleginnen (Psychiaterinnen, Psychologinnen, Pädagoginnen und Sozialarbeiterinnen) aus dem Kanton Gorazde sowie aus den umliegenden Orten der Republika Srpska. Es gibt bei den Kolleginnen dafür sehr großes Interesse.
Diese Art von Fortbildungen sehen wir als eine vordringliche Aufgabe von SEKA, da wir dadurch die über Jahre im SEKA-Haus entwickelte und erprobte Methode zur traumatherapeutischen Arbeit an Fachkolleginnen weitergeben können und damit das Hilfsangebot für traumatisierte Menschen in der Region maßgeblich verbessern können.
Wir planen die Fortbildungsreihe mit 3 – 4 jährlichen jeweils dreitägigen Terminen über insgesamt 4 Jahre.
Die Kosten insgesamt werden sich auf ca. 32.000 € belaufen.
Leider konnten wir bisher noch keinen Geldgeber für diese Fortbildungsreihe finden. Die Kolleginnen selbst können jedoch – wenn überhaupt – nur einen geringen Eigenbeitrag zu den Kosten leisten.
Wir bitten daher dringend um Spenden für das erste Seminar dieser Fortbildungsreihe (1.930,- €) – mit dem wir gerne im Herbst beginnen möchten. Nach dem ersten Seminar werden wir dann die Fortbildungsgruppe endgültig zusammenstellen. Wir sind zuversichtlich, die Finanzierung der Fortbildungsreihe bis dahin endgültig zu klären.
Die regelmäßigen Aktivitäten im SEKA-Haus werden wir natürlich fortsetzen – im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten. Der Bedarf für die Arbeit von SEKA ist riesig, allerdings hat sich leider unsere Personalsituation im Januar verändert:
SEKAs Finanz- und Personalsituation:
Unsere Kollegin Senija Tabakovic, die therapeutisch mit Frauen und jugendlichen Mädchen arbeitete, entschied sich im Januar, das Stellenangebot einer anderen Institution im Kanton Gorazde anzunehmen. Dort hat sie einen sicheren Arbeitsplatz und bekommt das doppelte Gehalt gegenüber ihrem Verdienst bei SEKA. (Einige Institutionen im Kanton hatten Ende letzten Jahres ihre Gehälter an die massive Inflation angepasst, um nicht weiter viele qualifizierte MitarbeiterInnen an „reichere“ Kantone zu verlieren.) Für uns im SEKA-Projekt ist es leider finanziell nicht möglich, die Gehälter zu erhöhen – geschweige denn zu verdoppeln. Wir sind froh, wenn es uns gelingt, den bisherigen Stand überhaupt zu halten.
Für uns war dies ein schwerer Schlag, auch wenn Senija noch für eine Übergangszeit eine Gruppe leitet und Einzeltermine zu Ende führt.
Gleichzeitig nimmt die Nachfrage nach Therapieterminen und Beratungsangeboten ständig zu. Inzwischen wenden sich immer mehr schwer traumatisierte Klientinnen an uns – z.B. immer mehr Überlebende von Verschleppungen und Kriegsvergewaltigungen. Leider mussten wir bereits eine Warteliste für Klientinnen anlegen, die immer länger wird.
Wir suchen nun seit Monaten dringend eine neue Kollegin für die Arbeit mit den Frauen. Dies ist allerdings schwer. Die SEKA-Arbeit ist für die meisten zu anspruchsvoll für ein relativ bescheidenes Gehalt.
Nun hat sich vor kurzem eine junge Frau gemeldet, die im Zweitstudium Sozialarbeit studiert und kurz vor ihrem Abschluss steht. Es sieht endlich so aus, als hätten wir unsere Wunschkollegin gefunden: Sie ist warmherzig, kommunikativ, interessiert sich sehr für die SEKA-Arbeit, ist hoch motiviert, sich fortzubilden, hat Praxiserfahrung durch ehrenamtliches Engagement; sie will sich auch ins Fundraising einarbeiten. Sie hat nun begonnen, in SEKA zu volontieren.
Und wir hoffen aus tiefstem Herzen, dass es „mit uns etwas werden wird“. Drücken Sie uns die Daumen, dass aus ihr unsere neue Kollegin wird und dass sie uns lange erhalten bleibt.
Wir wünschen Ihnen allen nun eine schöne und erholsame Sommerzeit! Mit herzlichen Grüßen
Ihr SEKA-Team Gorazde
und die Hamburger Vereinsfrauen