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Moskitonetze retten Leben

An aid project by: Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. (K. Boeger)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

K. Boeger (Project Manager), written 16 days ago

K. Boeger

Malaria - Todesursache Nr. 1

Moskitonetze retten Leben

 

 

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

 

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

 

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

 

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger (Project Manager), written 3 months ago

K. Boeger

Malaria - Todesursache Nr. 1

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

  35 % finanziert

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Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

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K. Boeger (Project Manager), written 4 months ago

K. Boeger

Malaria - Todesursache Nr. 1

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

  35 % finanziert

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Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

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K. Boeger (Project Manager), written 5 months ago

K. Boeger

Malaria - Todesursache Nr. 1

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger (Project Manager), written 7 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

  35 % finanziert

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Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

KEIN GELD FÜR EIN SCHÜTZENDES MOSKITONETZ

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

Das gefährlichste Tier der Welt

Bekämpfen Sie das gefährlichste Tier der Welt--

die Mücke !!

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

Wir brauchen Ihre Hilfe !

KEIN GELD FÜR EIN SCHÜTZENDES MOSKITONETZ

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 

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K. Boeger (Project Manager), written 8 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. 

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.   

 

Info und Bilder: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Moskitonetze-retten-Leben.htm

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K. Boeger (Project Manager), written 9 months ago

K. Boeger

Malaria

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder. Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht. Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld. Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger (Project Manager), written 9 months ago

K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken.

Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. 

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K. Boeger (Project Manager), written 10 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

  35 % finanziert

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K. Boeger (Project Manager), written 11 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

  35 % finanziert

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K. Boeger (Project Manager), written 11 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

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K. Boeger (Project Manager), written 12 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. 

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K. Boeger (Project Manager), written 12 months ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

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K. Boeger (Project Manager), written about 1 year ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 65 €

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K. Boeger (Project Manager), written about 1 year ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. 

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.   

 

Info und Bilder: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Moskitonetze-retten-Leben.htm

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K. Boeger (Project Manager), written about 1 year ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder.

In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. 

 

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.    Kampf gegen Armut und Krankheit       

Bilder und Info: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Moskitonetze-retten-Leben.htm

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K. Boeger (Project Manager), written about 1 year ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 70 €

  30 % finanziert

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Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 70 €

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K. Boeger (Project Manager), written about 1 year ago

K. Boeger

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

10 Moskitonetze €28.-
Wir bitten um Auszahlung der eingegangenen Spendengelder. die Spendengelder werden für den angegebenen Verwendungszweck eingesetzt. Mit freundlichen Grüßen Klaus Boeger Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.
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K. Boeger (Project Manager), written about 1 year ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz Moskitonetze retten Leben Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder .Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht. Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld. Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.
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K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

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 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder.

In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder

.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.    

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MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Moskitonetze

10 x 10 € – noch benötigt: 70 €

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MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

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  30 % finanziert

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Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

 

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

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Danksagung

Sehr geehrter Herr G.Cieslak,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.Mit freundlichen GrüßenKlaus BoegerVorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

10 Moskitonetze €22.-
Wir bitten um Auszahlung der eingegangenen Spendengelder. Für unseren nächsten Hilfstransport nach Kenia, der Ende November startet,  werden die Spendengelder für den angegebenen Verwendungszweck eingesetzt. Mit freundlichen Grüßen Klaus Boeger Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.
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Danksagung

ielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.

Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger

 

Vorsitzender der 

Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. 

bona-fide1@gmx.de 

www.notopferhilfe-bonafide.de

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DAS SIND FAST 100 KINDER PRO TAG

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In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger (Project Manager), written about 2 years ago

K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrte Frau Gosewinkel,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.

Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger

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K. Boeger (Project Manager), written about 2 years ago

K. Boeger

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag

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K. Boeger

• Noch benötigt: 10 Euro •

MOSKITONETZE RETTEN LEBEN

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld. Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

• Noch benötigt: 10 Euro •

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K. Boeger

KEIN GELD FÜR EIN SCHÜTZENDES MOSKITONETZ

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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Moskitonetze retten Leben

  • Noch benötigt: 10 Euro •  Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld. Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger (Project Manager), written about 2 years ago

K. Boeger

KEIN GELD FÜR EIN SCHÜTZENDES MOSKITONETZ

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

10 Moskitonetze  • Noch benötigt: 10 Euro •  Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. 

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr Kamiel V.,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.

Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger

 

Vorsitzender der 

Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. 

bona-fide1@gmx.de 

www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.

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K. Boeger

KEIN GELD FÜR EIN SCHÜTZENDES MOSKITONETZ

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.

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K. Boeger

KEIN GELD FÜR EIN SCHÜTZENDES MOSKITONETZ

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrte Frau B.Adams,vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

Mit freundlichen GrüßenKlaus Boeger

Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger (Project Manager), written about 2 years ago

K. Boeger

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.

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Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.

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Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.
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K. Boeger

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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Moskitonetze

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz
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Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.
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K. Boeger

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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Moskitonetze

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.
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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag.
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Moskitonetze

• Noch benötigt: 90 Euro • Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.
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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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K. Boeger

Moskitonetze

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.
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K. Boeger

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

 

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

Moskitonetze

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.
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K. Boeger

Danksagung

Lieber Herr Kotulla ,wie immer wenn wir in Kenia unsere Projekte begleiten, umringen uns Leute die uns die Hand reichen, ja sogar im Arm nehmen und „Danke“ sagen.Dieses „Danke“ haben Sie verdient. Ohne Ihre und der Hilfe vieler anderer, könnten wir diese Projekte gar nicht durchführen.Darum gebe ich von ganzem Herzen diesen „Dank“ an Sie weiter.

Danke für Ihre Hilfe

Ich verbleibe mit freundlichen GrüßenIhr Klaus BoegerNot-Opfer Hilfe Bona Fide e.V.www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Moskitonetze

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.
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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrte Frau Birgit S, ich bin gerade mit unserm Team aus Kenia zurückgekommen, die ersten Berichte und Bilder sind schon auf unserer Hompage eingefügt.

Unser Hilfstransport ist auch in diesem Jahr erfolgreich verlaufen.Zahlreiche Hilfs-Projekte konnten wir wieder realisieren und ausbauen. 

Vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben. Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen. Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende.

Mit freundlichen GrüßenKlaus Boeger

Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

 

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K. Boeger

Moskitonetze

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

Moskitonetze retten Leben.

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg.

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K. Boeger

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger

Hilfsaktion

Wir sind am 06.11.2010 wieder in Kenia und werden danach über die Hilfs-Aktionen berichten.

 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr Klaus Boeger

Not-Opfer Hilfe Bona Fide e.V.

www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Danksagung

Liebe Frau Spießhofer,

wie immer wenn wir in Kenia unsere Projekte begleiten, umringen uns Leute die uns die Hand reichen, ja sogar im Arm nehmen und „Danke“ sagen.Dieses „Danke“ haben Sie verdient. Ohne Ihre und der Hilfe vieler anderer, könnten wir diese Projekte gar nicht durchführen.Darum gebe ich von ganzem Herzen diesen „Dank“ an Sie weiter.

Danke für Ihre Hilfe

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr Klaus Boeger

Not-Opfer Hilfe Bona Fide e.V.

www.notopferhilfe-bonafide.de

 

 

Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

www.notopferhilfe-bonafide.de

bona-fide1@gmx.de

Postbank

Konto-Nr.:  17 643 601

BLZ:  500 100 60

 

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K. Boeger

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz

Moskitonetze retten Leben.

 Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt

(den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

 Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 

http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Moskitonetze-retten-Leben.htm

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K. Boeger

Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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K. Boeger (Project Manager), written over 2 years ago

K. Boeger

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz

 Moskitonetze retten Leben.

 Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt

(den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

 Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 

http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Moskitonetze-retten-Leben.htm

 

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Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

 Projekt: http://de.betterplace.org/projects/2396-moskitonetze-retten-leben?public=1

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Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz

Moskitonetze retten Leben.

 Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt

(den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

 Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr S.Jannoff,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger

Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich.

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Video Afrikahilfe

- Hilfe die ....ankommt

Die häufigste Frage bei Spendern ist: Kommt die Spende auch an?

Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. ---- ist vor Ort.

Info: Video Afrikahilfe

Denn das Entscheidende bei Hilfsprojekten ist die richtige Verteilung der Hilfsgüter.

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 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

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Malaria

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 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich.

 Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

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 Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

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Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich.

 Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet.

 Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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Kein Weg ist zu weit - Hilfe die ....ankommt

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Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Moskitonetze retten Leben

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich.

 Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet.

 Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Malaria - Todesursache Nr. 1

Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz 

 In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Moskitonetz

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich.

 Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet.

 Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

Info und Bilder: http://www.notopferhilfe-bonafide.de/Moskitonetze-retten-Leben.htm

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben.

Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert.

Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrte Frau Anette O.,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrter Herr H.Bareiß.,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Welt Malaria Tag

 

Bekämpfen Sie das gefährlichste Tier der Welt--

die Mücke !!

Welt Malaria Tag heute am 25.April 2010 /

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

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K. Boeger

Moskitonetze gegen Malaria

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.

Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden.

Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz

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K. Boeger (Project Manager), written about 3 years ago

K. Boeger

Füll den Topf mit 1 €

Nicht reden sondern handeln

http://de.betterplace.org/groups/handelnWerde Mitglied im Team „Nicht reden sondern handeln“

Mit dem gemeinsam gesammelten Geld werden Projekte derNot-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. in Afrika unterstützt.Der Erlös wird zu 100% gemeinnützigen Projekten zugute kommen.

Werde Mitglied im Spendenteam und lade alle deine lieben Freunde dazu ein auf betterplace.org für eine gute Sache einzutreten.

Als Teammitglied können Sie die Hilfsprojekte verfolgen.

Wir können gemeinsam viel erreichen! Jede noch so kleine Spende hilft.

Wir möchten nicht tatenlos zusehen, sondern helfen- nach dem Motto ----- Nicht reden sondern handeln ---

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    und Du bist im Team!

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K. Boeger (Project Manager), written about 3 years ago

K. Boeger

Welt Malaria Tag

Bekämpfen Sie das gefährlichste Tier der Welt--

die Mücke !!

Welt Malaria Tag am 25.April 2010 /

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

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Wie kann ich helfen?  

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

 

Malaria - Todesursache Nr. 1

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Team „Nicht reden sondern handeln“

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K. Boeger

Welt Malaria Tag 25.April 2010

Bekämpfen Sie das gefährlichste Tier der Welt--

die Mücke !!

Welt Malaria Tag am 25.April 2010 /

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

Malaria - Todesursache Nr. 1

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

 

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug.

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Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.   

 Kampf gegen Armut und Krankheit                                  

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K. Boeger (Project Manager), written about 3 years ago

K. Boeger

Danksagung

Sehr geehrte Frau Nicole H.,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

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Moskitonetze gegen Malaria

Moskitonetze gegen Malaria

 

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

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Kein Geld für ein schützendes Moskitonetz

Malaria - Todesursache Nr. 1

In Kenia stirbt bis heute jedes achte Kind vor seinem fünften Geburtstag. Allein an Malaria sterben jedes Jahr 34.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren - das sind fast 100 Kinder pro Tag. Übertragen wird der Erreger durch die Anopheles-Mücke, die in Kenia vor allem an der Küste und in der Nähe der Seen heimisch ist. Kwale im Süden Kenias ist eines der besonders gefährdeten Gebiete. Typische Symptome der Malaria sind Kopf- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfung. Besonders bei Kleinkindern können heftige Fieberschübe schnell zum Koma und schließlich zum Tod führen. Ohne Behandlung kann ein Kind mit akuter Malaria innerhalb von 24 Stunden sterben. Arme Familien sind der Malaria oft schutzlos ausgeliefert. Sie haben kein Geld für ein schützendes Moskitonetz oder wirksame Medikamente. Oft wissen sie auch einfach nicht, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt.

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Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz,

Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz,

 das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

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Moskitonetze retten Leben

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. Wie kann ich helfen?    Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.    Kampf gegen Armut und Krankheit                   

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Moskitonetze gegen Malaria

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.

Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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K. Boeger

Danksagung Bona Fide e.V.

Sehr geehrte Frau M.Kröger-Hentschel,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Danksagung Bona Fide e.V.

Sehr geehrter Herr V.Weibel,

vielen Dank für Ihre Spende die wir von Ihnen erhalten haben.

Durch Ihren Beitrag können wir gemeinsam mehr bewegen.Wir sind Ihnen zu wirklich großem Dank verpflichtet.

Selbstverständlich halten wir Sie bezüglich unserer Projekte auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Boeger Vorsitzender der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

bona-fide1@gmx.de www.notopferhilfe-bonafide.de

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K. Boeger

Dezember-Hilfsaktion Moskitonetze retten Leben

Dezember-Hilfsaktion in Kenia ein voller Erfolg !

Danke noch einmal an alle die unsere Dezember-Hilfsaktion in Kenia mit unterstützt haben.

Ich habe jetzt einige Bilder zu den betreffenden Projekten eingefügt. Weitere Bilder, Infos und Beschreibung finden Sie auf unserer Homepage.  www.notopferhilfe-bonafide.de

In den Nächsten Tagen werde ich ein neues Projekt vorstellen, ein  Waisenhaus mit Schule.

Wir haben spontan eine Soforthilfe bereitgestellt, werden uns aber weiter darum kümmern.

Später mehr. Jetzt heißt es nach vorne schauen – Packen wir es an. Ich hoffe, dass ich auch weiterhin mit Ihrer Unterstützung rechnen kann.

 

Klaus Boeger

Vorstand der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V.

 

bona-fide1@gmx.de

www.notopferhilfe-bonafide.de

 

PostbankKonto-Nr.:  17 643 601BLZ:  500 100 60          

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K. Boeger (Project Manager), written over 3 years ago

K. Boeger

Verwaltungskosten ?

Verwaltungskosten:

Immer wieder werden wir gefragt, wie hoch unsere Verwaltungskosten sind.                                 Antwort: Wir haben keine Verwaltungskosten !

Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Keine Verwaltungskosten !

Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind  Aufwendungen für Personalkosten und Sachkosten.

1. Personalkosten

Personalkosten der Verwaltung sind insbesondere die Kosten für die Mitarbeiter in den Aufgabenbereichen , Buchhaltung, Personalwesen, Organisation, EDV.  Hierzu zählen sämtliche  Gehälter einschließlich Personalnebenkosten. Mit Stolz können wir von der Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. sagen, dass wir keine Personalkosten haben. Alle Mitarbeiter, samt Vorstand sind ehrenamtlich für den Verein tätig. 

2. Sachkosten

Sachkosten der Verwaltung sind insbesondere: Miete,  Portokosten,  Telefonkosten, Büromaterial, EDV-Kosten, Gebühren, Bankspesen, Abgaben, Kosten des Fuhrparks und sonstige Verwaltungskosten. Auf teure repräsentative Geschäftsräume wurde verzichtet. Der Fuhrpark besteht aus Privatwagen.Anfallende kosten wie Telefon, Bankgebühren u.s.w. werden vom Vorstand übernommen. Ihre Spende kommt an!Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.Helfen Sie uns zu helfen.Wir freuen uns über jeden Cent, um jeden Euro der zu hundert Prozent in die Projektarbeiten ohne Abzüge fließt. Bei uns ist Ihr Spendeneuro hundert Cent wert, denn zum Einen arbeiten wir ehrenamtlich, zum Anderen werden alle Verwaltungskosten von uns als Vorstand sowie den Gründungsmitgliedern getragen. Das ist ein Versprechen, das wir halten.Weitere Infos

    Über uns

 

 

Zum Nachdenken

 

 

Hilfe die ankommt

 

 

Spenden

 

   Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

 

 

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K. Boeger (Project Manager), written over 3 years ago

K. Boeger

Dezember-Hilfsaktion

Hallo, ich bin wieder aus Kenia zurück.

Danke noch ein mal allen Spendern, die dazu beigetragen haben, dass wir unser Projekt

„ Moskitonetze retten Leben „ ausweiten konnten.

Wir haben in unserer Dezember-Hilfsaktion weitere Dörfer beliefern können.

Das heißt 110 Moskitonetze konnten wir übergeben.

 

Projekt --- Moskitonetze retten Leben Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den Malariae Endemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. Mit freundlichen Grüßen Klaus Boeger Bona Fide e.V.

 

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K. Boeger (Project Manager), written over 3 years ago

K. Boeger

Danke und ein gesegnetes Weihnachtsfest

Sorry, dass ich mich jetzt erst wieder melde.

Ich bin seit drei Tagen aus Kenia von einem Hilfstransport zurück.

Werde nach Weihnachten mehr darüber berichten.

(einige Bilder habe ich schon eingestellt)

Möchte mich aber an dieser Stelle noch schnell bei allen Freunden und Spendern bedanken, die zwischenzeitlich unsere Projekte gefördert haben.

Einige Projekte sind zu 100% finanziert worden, was unseren nächsten Hilfstransport erleichtert.

 

Wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Klaus Boeger

Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e.V. 

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K. Boeger (Project Manager), written over 3 years ago

K. Boeger

Sind Sie auch arm?

Zum Nachdenken

 

Sind Sie auch arm?

 

.... Seit es den Euro gibt ist alles teurer geworden.

.... Jetzt auch noch die Wirtschaftskrise.

.... Warum soll ich nach Afrika spenden, mir geht es selber nicht gut.

 

Das hören in letzter Zeit immer mehr Hilfsorganisationen.

Sicherlich ist es richtig, dass die „guten Zeiten“ bei uns schon lange vorbei sind.

 

   

Doch sind wir wirklich arm?

 

Jetzt mal ehrlich.

Sind Sie, der gerade diese Zeilen liest, so arm wie die Menschen in der dritten Welt?

 

Wir merken doch gar nicht mehr wie gut es uns geht.

 

Wenn wir morgens ins Bad gehen und den Wasserhahn öffnen, wundern wir uns das Wasser kommt? Nein, das ist doch selbstverständlich. ( In Afrika laufen die Frauen bis zu einer ¾ Stunde um Wasser zu holen, das wir noch nicht einmal zum Autowaschen benutzen würden)  

 

Nach dem Duschen--- mein Gott, was ziehe ich heute bloß an? Den Anzug/Kostüm habe ich doch schon gestern getragen, was sollen den die Arbeitskollegen denken? ( Zum Glück haben die meisten Menschen in der dritten Welt diese Problehme nicht —die tragen oft nur Lumpen)

 

Wir haben leichte Kopfschmerzen, jetzt schnell zur nächsten Apotheke. Welche ist die Nächste, die hier links die Straße runter oder die rechts gleich um die Ecke? 

Sicher ist sicher, ich gehe doch lieber gleich zum Arzt. Wer war noch mal der Gute? Dr.Schumann? Nein, da war ja die Arzthelferin so unfreundlich, die hat mich doch glatt eine halbe Stunde warten lassen. Dann lieber zu Dr. Habichnicht, der ist doch hier in der Straße.

( Welche Apotheke oder welcher Arzt, in den Dörfern Afrikas keine Frage, der nächste Arzt ist oft erst 100Km in der nächsten Stadt. Macht aber nichts, die Menschen in den Dörfern haben ja sowieso kein Geld für den Arzt.)     

 

Was hat Dr. Habichnicht gesagt, ich soll abnehmen? Der spinnt doch, zu dem gehe ich auch nicht mehr. Ich mach doch nicht wieder eine Diät. Egal, krankgeschrieben hat er mich ja.

( Man haben es die Menschen es in Afrika  gut, kein Arzt der ihnen Diäten verordnet, die hungern  doch einfach.)

 

 

   

 Jetzt mal ehrlich, sind wir wirklich arm?

 

Wie auch immer, wer helfen will der kann auch helfen.

Ein paar Euros machen uns nicht arm, ---- können aber armen Menschen helfen.

 

Denken Sie mal darüber nach.

 

Gutes tun ist leicht !Info:  Wie kann ich helfen?

 

 

   Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. 

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K. Boeger

Moskitonetze retten Leben

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz. Wie kann ich helfen?    Die Not-Opfer-Hilfe Bona Fide e. V. leistet Soforthilfe mit Moskitonetzen und Medikamenten.    Kampf gegen Armut und Krankheit                                  

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K. Boeger

Hilfe die ....ankommt

Kein Weg ist zu weitHilfe die ....ankommtDie häufigste Frage bei Spendern ist: Kommt die Spende auch an?Richtig sollte die Frage heißen: Kommt die Spende auch richtig an?Denn das Entscheidende bei Hilfsprojekten ist die richtige Verteilung der Hilfsgüter.Kein Weg ist zu weit.Ihre Spende kommt an!Wir garantieren, dass Ihre Spenden zu 100%ohne Abzug von Kosten weitergeleitet werden.

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Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro s

Moskitonetze retten Leben

Malaria ist neben Durchfall, Unterernährung, Masern und Lungenentzündung eine der fünf Haupttodesursachen in Entwicklungsländern. Sie fordert jährlich bis zu zwei Millionen Menschenleben - mehr als Hunger, Aids oder Bürgerkrieg. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass jedes Jahr rund 400 Millionen Menschen an Malaria erkranken. Betroffen sind vor allem schwangere Frauen und Kinder. In jenen Gebieten, in denen Malaria ständig vorkommt (den MalariaeEndemiegebieten in Afrika), sterben täglich etwa 3.000 Kinder.Malaria ist keine Epidemie, die vorübergeht, sondern eine ständige Bedrohung. Zwar erwirbt, wer eine afrikanische Kindheit überlebt, eine gewisse Immunität. Doch manche Insektenschutzmittel, mit denen man die Moskitos einst erfolgreich bekämpfte, sind heute wirkungslos. Und die meisten in Afrika erhältlichen Medikamente wirken aufgrund der Resistenzen, die der Erreger entwickelt hat, nicht mehr ausreichend. Wirksame Kombinationspräparate kosten ein Vielfaches und sind für den größten Teil der afrikanischen Bevölkerung unerschwinglich. Eine Impfung gegen Malaria gibt es nicht.Was bleibt, ist das altbewährte Moskitonetz, das bei Nacht – die malariaübertragenden Mücken sind nachaktiv – Schutz bietet. Wie erfolgreich diese simple Methode wirkt, zeigt ein Beispiel aus Tansania. In diesem Gebiet konnte dank der schützenden Netze die Kindersterblichkeit bereits um die Hälfte gesenkt werden. Doch oft fehlt sogar für Moskitonetze das Geld.Um ein einziges Kind zu schützen, sind 10,- Euro schon genug. So viel kostet ein mit Insektiziden imprägniertes Netz.

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