A. Kaplan
recommends this project with his on site report
| over 3 years ago
In the summer of 2008, my friend Ed and I were on a motorcycle trip through the Balkan states, into Greece, and to Mt. Nemrut, in the east of Turkey. We rode back through Bulgaria and Romania. All in all we were on the road for three months, 13 countries, and over 20,000 kilometers! The experiences were absolutely incredible and both we and the bikes made it. Since I am a big fan of betterplace (and the team in Berlin), Ed and I decided to visit some of the projects that were on our route. One of the projects was SEKA in Gorazde, Bosnia. I wrote about this truly amazing organization and our visit on my own travel site, www.journizer.com, but am pasting the text here as well as a betterplace Visitor. (The text is in German):
----------------------------------------------------
Auf dem Weg durch Bosnien besuchten wir Gorazde, um ein “betterplace”-Projekt zu besuchen. Unerwartet passierte sehr viel mehr, und nach 24 Stunden fuhren wir weiter mit einigen neuen Freunden und vielen neuen Erfahrungen. Im folgenden schildere ich diesen Besuch des Projekts und der fast unglaublichen Geschichte von Gorazde und SEKA:
Den Kontakt mit Gabriele (Leiterin des Projekts KUCA SEKA) stellte Aisha von betterplace her. Ein Telefonat mit Gabriele bestätigte unseren Termin am 20. Mai 2008. Gegen 12 Uhr mittags trafen wir zwei der SEKA Arbeiterinnen am Busbahnhof von Gorazde. Sie brachten uns zum SEKA Haus, damit wir die anderen Mitarbeiter und das Projekt kennen lernen konnten.
Schon die ersten Eindrücke von Gorazde waren ernüchternd. Obwohl der Krieg schon viele Jahre in der Vergangenheit lag, waren noch überall Spuren des Kampfes zu sehen: Viele der Häuser hatten noch Einschuss- und Granatlöcher. Dasselbe galt auch für Straßen und Gehwege. Es waren aber auch viele Leute unterwegs. Reges Treiben herrschte in Cafés und den Läden an der Straße.
Der Besuch im SEKA Haus war sehr interessant. Gabriele und Esma Drkenda erzählten uns die Geschichte von Gorazde und beschrieben die Arbeit von SEKA in Gorazde und davor in Brac.
Amina und Senija, die zwei Vollzeittherapeuten, zeigten uns ihre Arbeitszimmer und erzählten einiges zum Ablauf der Therapiesitzungen mit den Frauen und Kindern. Es erschien uns fast unglaublich, was diese Frauen in Gorazde leisteten und mit welchem Engagement und welcher Überzeugung sie hinter dem Projekt stehen.
Das Projekt SEKA kann ich aus ganzem Herzen empfehlen und will mich an dieser Stelle nochmal beim SEKA-Team für die Gastfreundlichkeit bedanken.