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MANILA unter Wasser - Typhoon Ondoy

An aid project by: ase-philippines e.V. (F. Juhnke)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

F. Juhnke (Project Manager), written over 3 years ago

F. Juhnke

Das Wetter hat sich gebessert

Nachdem nun 2 Wirbelstürme in kurzem Abstand und mit verheerender Kraft über den Norden Luzons und die Hauptstadt Manila gezogen waren, klärt sich das Wetter auf. Die Hilfskräfte vor Ort können mit den Bergungsarbeiten beginnen. Noch immer werden Menschen vermisst. Es ist anzunehmen das deutlich über 300 Menschen bei der Katastrophe ihr Leben verloren. Unter den Opfern sind nun auch Hilfskräfte die bei den Versuchen Überlebende aus eingestürtzten Häusern zu bergen, ums Leben kamen.

100.000sende sind ohne Obdacht, noch ohne Nahrung und ohne Trinkwasser, den Seuchen muss vorgebeugt werden. Die bekannte Stadt Baguio im Norden, als Touristenziel bekannt wegen der über 2000 Jahre alten  Reisterrassen, ist noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten.

Helfen sie uns die Not zu lindern.  DANK an alle die bisher so hilfreich unterstützt haben.

 

 

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F. Juhnke (Project Manager), written over 3 years ago

F. Juhnke

Parma kam wieder

Unsere, über Jahrzehnte hinweg sehr locker gehandhabte Umweltpolitik rächt sich nun…  an den ärmsten - wie so oft.

Wenn wir hier -wie in den letzten Tagen erlebt- die Regenmenge eines Monats in einer Nacht erfahren, dann kostet dies rd. 150 Feuerwehreinsätze und den Versicherern die Kosten für die Schadensregulierungen.  Dort heißt dies immer gleich viele hundert TOTE.Erst sah alles so aus als würde “Parma” in Richtung Taiwan abziehen, er drehte jedoch und kam erneut über den Norden Luzons. Strömender Regen. Neuerliche Überschwemmungen und die große Gefahr von Erdrutschen, versetzen die Menschen erneut in Angst und Schrecken. Alle Menschen, die an Flüssen oder an Hängen wohnen, müssen sich in Sicherheit bringen, die Gefahr für ihr Leben und das ihrer Familien ist allgegenwärtig.

In der Region Manila und den umliegenden Provinzen hatte Ondoy (oder Ketsana) mit heftigen Überschwemmungen,  300 Menschen -oft komplette Familien- den Tod gebracht. Viele Zehntausende sind noch immer in Notunterkünften “zuhaus”, weil ihre Häuser von den Wassermassen gänzlich zerstört, oder schwer beschädigt wurden.

Präs. Obama stellte 1,8 Millionen Dollar aus der US-Entwicklungshilfe-Agentur zur Verfügung.

Japan wird nun ebenfalls von einem Taifun bedroht. “Melor” näherte sich mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 160 Kilometern in der Stunde der japanischen Insel Honshu. Möglicherweise handelt es sich um den heftigsten Sturm der die jap. Hauptinsel seid einem Jahrzehnt heimgesucht hat. Sobald der Taiphoon auf Land trifft ist dort mit heftigsten Niederschlägen und Windböen zu rechnen.

Unser Apell an alle Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft lautet daher:

Schluß mit teuren und ergebnislosen Arbeitsessen, langwierigen Arbeitskreisen und mathematischen Blindflügen über eventuelle Zeiträume und Schadenshöhen. Geschönte Umwelt-Bilanzen  und Emissionshandel gehören verboten. Jede Nation muss im Interesse seiner Menschen und dieser, unser aller einen Welt, den Raubbau an der Natur, den Ausstoß an Abgasen den Umwelt-Wahnsinn aus purer Gier beenden. Vorn an sollten hier die sog. führenden Industrienationen stehen -alle!

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F. Juhnke (Project Manager), written over 3 years ago

F. Juhnke

Dank allen Helfern, Spendern und Unterstützern

 

 

Nur eine  knappe Woche nach „Ondoy“ wurden die Nord-Philippinen (Insel Luzon) durch "Parma" erneut durchgerüttelt. Mit Windgeschwindigkeiten von 175 Kilometern pro Stunde fegte er über die Insel. Rund 16 Personen ließen ihr Leben, durch Erdrutsche und Überflutungen. Diese Zahl kann noch steigen, weil längst noch nicht alle Bezirke ihre Schadensmeldungen abgegeben haben.

Polizeiangaben zu folge kam in der Provinz Benguet eine fünfköpfige Familie ums Leben. Ihr Haus fiel einem Erdrutsch zum Opfer. Ein vergleichbarer Zwischenfall in einem Dorf in der Nähe kostete sieben Menschen das Leben. Am Fluss Cagayan wurden 14 Dörfer dermassen stark überflutet, dass die Bewohner nur noch auf den Dächern ihrer Häuser Zuflucht suchen konnten. So meldete der Bürgermeister der Stadt Aparri, Ismael Tumaru, es der Nachrichtenagentur Associated Press über ein Handy.

Laut  philippinischer Katastrophenschutzbehörde waren am Sonntag, dem 4. Oktober, gegen 16:00 Uhr Ortszeit noch rund 150.700 Personen in knapp 500 Gemeinden wegen des Taifuns evakuiert. Über 300.000 Menschen befanden sich noch infolge der Auswirkungen durch "Ondoy" in Notunterkünften. Dieser Sturm vor knapp einer Woche den Großraum Manila in Mitleidenschaft gezogen und ca. 288 Menschenleben gefordert. 42 Bewohner der Philippinen werden aufgrund des früheren Sturmes noch immer vermisst. Viele Bereiche Manilas sowie Teile des  Ostens von Luzon sind noch immer überschwemmt.

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