Kick out the Walls!

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

Samuel J. (Project Manager), written about 1 year ago

Samuel J.

Die Street-Soccer-Anlage ist da!

Die Hintertorperspektive hat einen großen Schritt gemacht. Hin zu mehr Selbstständigkeit, noch mehr Projekten, und noch viel mehr Wirkung.

Nachdem wir uns im vergangenen Sommer dazu entschieden haben (siehe Blog), eine eigene Street-Soccer-Anlage anzuschaffen, ist das gute Stück nun eingetroffen. Möglich gemacht haben das ganze Spenden an unser Projekt "Kickt die Mauern aus den Köpfen", auch aus der betterplace-Gemeinde.

Fotos unseres neuen ganzen Stolz folgen bald!

Schöne Grüße,

Samuel und die Hintertorperspektive

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Samuel J. (Project Manager), written almost 2 years ago

Samuel J.

Eine eigene Street-Soccer-Anlage

Liebe Leute,

die Hintertorperspektive hat ein unschlagbares Angebot bekommen. Wir werden uns eine eigene (gebrauchte, aber gut gepflegte) Street-Soccer-Anlage zulegen.

Der Hintergrund: Seit drei Jahren gehören integrative Fußballturniere zu den Stammprojekten der Hintertorperspektive. Vor allem im Flüchtlings-Wohnheim in Eisenberg geben wir Kindern und Jugendlichen durch den Fußball die Möglichkeit, ihren tristen Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen .

Über den Fußball lernen die Jungs und Mädchen spielerisch, was gelebte Integration und Toleranz bedeuten: ein vorurteilsfreies Miteinander, Teamgeist, gemeinsam Spaß haben - unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Hintergrund. Bisher haben wir für solche Anlässe eine mobile Street-Soccer-Anlage geliehen, ein hoher logistischer und finanzieller Aufwand.

Die Konditionen: In Erfurt steht seit ein paar Monaten eine solche Street-Soccer-Anlage zum Verkauf: Aluminiumgestänge, Bandenelemente mit integrierten Toren und ein Ballfang-Netz rundherum. Wir haben uns das gute Stück angesehen, es ist in einem guten Zustand. Neu kostet so ein Teil zwischen 7.000 und 10.000 Euro. Wir können es erheblich günstiger haben.

Das Finanzierungsmodell: Auf den Spielfeld-Banden der Anlage werden wir Sponsoring zulassen. Wir haben bereits einige Zusagen von lokalen Vereinen, Clubs und Sponsoren, auch die nötigen Druckkosten werden uns vergünstigt. Trotz der Hilfe der Sponsoren und Unterstützer wird ein erheblicher Restbetrag übrig bleiben, den unsere Vereinskasse allein nicht decken kann. Deshalb ist das Projekt auf Spenden angewiesen.

Das Ziel: Mit einer eigenen Street-Soccer-Anlage kann die Hintertopersektive selbstständig werden und ihre Projektarbeit stark ausbauen. Neben dem Flüchtlingswohnheim in Eisenberg wollen wir zukünftig auch andere soziale Projekte mit der Anlage besuchen: Kinderheime, Jugendclubs in "Problembezirken"  oder Schulen zum Beispiel. Wir rechnen damit, dass sich die vereinsseitige Investition etwa innerhalb eines Jahres amortisieren wird, da zukünftig Leihkosten entfallen und wir beim Transport kräftig sparen können.

Sie können uns mit ihrer Spende helfen, dieses Ziel zu erreichen. Über Ihre Unterstützung freuen wir uns sehr!

Der direkte Link: http://de.betterplace.org/projects/1736-kickt-die-mauern-aus-den-kopfen

 

Herzlichen Dank und schöne Grüße aus der Hintertorperspektive,

Samuel Jackisch

 

 

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Samuel J. (Project Manager), written almost 2 years ago

Samuel J.

Mal wieder was zum Angucken: Die Hintertorperspekt

Liebe Unterstützer,

die "Copa Nicaragua" und das Engagement der Hintertorperspektive in San Marcos sind am Wochenende Thema im Halbzeit-Fernsehen des FCC gewesen. Ohne Ihre Hilfe wäre das Projekt niemals so erfolgreich gewesen. Vielen Dank und viel Spaß beim Fernsehen (ab Minute 3:55)!

s

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Samuel J. (Project Manager), written almost 2 years ago

Samuel J.

Die Trikots sind da!

Haben wir es schon erwähnt? Unsere Copa-Nicaragua, das Benefiz-Turnier zum Projekt, war ein voller Erfolg! Mit Ihrer Hilfe und den auf betterplace.org gesammelten Spenden konnten nun die ersten beiden Trikotsätze für die neue Fußballschule in San Marcos, Nicaragua verschickt werden.

Hintertorperspektiv'lerin Susi kann aber noch mehr Erfreuliches aus San Marcos berichten: Unsere beiden Patenteams (Mädels und Jungs) sind unmittelbar nach unserem Benefizturnier in den Ligabetrieb eingestiegen und es macht ihnen riesigen Spaß. Die Jungs starteten gleich richtig durch und stehen derzeit auf dem ersten Platz!

Die Mädels haben zwar leider mit schwierigeren Verhältnissen zu kämpfen, kommen sie doch fast alle aus ärmeren Stadtteilen, die häufig weit von einander entfernt sind und müssen sich somit mit finanziellen (Buskosten) und infrastrukturellen Problemen arrangieren. Ein Training ist so nur drei mal in der Woche in verschiedenen Stadtteilen möglich. Außerdem haben sie gerade erst mit dem Spielen angefangen und treffen in der Liga zumeist auf ältere Gegener. Trotzdem schlagen sie sich äußerst wacker und konnten bereits drei von vier Spielen gewinnen (zwei davon allerdings, weil die gegnerischen Mädels nicht erschienen sind). Viel wichtiger als der sportliche Erfolg ist jedoch die Ablenkung vom harten und trostlosen Alltag – und dieses Konzept geht voll auf, berichtet Susi.

Tja und dann wäre da noch was: kam doch eines schönen Sonntags Ende Februar ein ehemaliger Freiwilliger aus Jena mit einem dicken Koffer in San Marcos an. Dieser enthielt unter anderem einen kompletten Trikotsatz als Spende an unsere fußballverrückten Lateinamerikaner.

Die neuen Trikots in San Marcos, Nicaragua.

Dem Sturm auf den nicaraguanischen Fußballolymp steht also nichts mehr im Wege. Mehr Fotos finden Sie hier im Projekt oder auf hintertorperspektive.de!

Noch einmal vielen Dank an alle Unterstützer!

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Samuel J. (Project Manager), written almost 2 years ago

Samuel J.

100%

Was für ein schönes Geschenk zum Montag Morgen: "Hallo Samuel Jackisch, Ihr Projekt "Kickt die Mauern aus den Köpfen!" hat einen neuen Unterstützer gefunden"!

Mit der Refinanzierung des zweiten Trikotsatzes für die "Amigos" aus San Marcos ist das Projekt "Kickt die Mauern aus den Köpfen" heute zu 100% finanziert. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der gesamten Hintertorperspektive und auch des ausführenden Eine Welt Haus e.V. aus Jena bei allen Unterstützern herzlich bedanken. Natürlich ist mit der "Etappe San Marcos" das Projekt nicht beendet, aber ein wichtiger Meilenstein ist erfüllt. Danke!

Mit Beginn der Rückrunde werden wir in der Hintertorperspektive wieder verstärkt Integrationsarbeit im Stadion leisten (Stichwort "Fanpatenschaften") und im kommenden Sommer auch wieder unser Flutlicht Festival zur interkulturellen Verständigung durchführen.Neue Bilder aus San Marcos, Neuigkeiten über das Projekt "Kickt die Mauern aus den Köpfen" und zum Flutlicht Festival gibt es bald an dieser Stelle.

 

Schöne Grüße aus Jena,Samuel Jackisch und die Hintertorperspektive

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Samuel J. (Project Manager), written about 2 years ago

Samuel J.

Die Amigos aus San Marcos sagen "¡Gracias!"

Kaum ist die erste Copa Nicaragua zu Ende gegangen, erreicht uns aus San Marcos eine E-Mail, die uns und allen Beteiligten mal wieder zeigt, warum sich Ziviles Engagement lohnt. Den Inhalt dieser Mail wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Der Dank der "Amigos" geht an alle, die dabei waren, und die neue Fußballschule in San Marcos unterstützen!

Die Mannschaft "Amigos"

Der Brief (Lesebefehl!)

 

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Samuel J. (Project Manager), written about 2 years ago

Samuel J.

Die Copa geht nach München und 1300 Euro nach Nica

Die Copa Nicaragua war ein Erfolg auf der ganzen Linie, soviel steht mal fest. Zwar wird der klägliche Auftritt der Mannschaft der  Hintertorperspektive (Vorrunden-Aus!) in sportlicher Hinsicht ernste Konsequenzen haben (Trainerwechsel, mindestens!), aber das war am 9. Januar in der Sporthalle des Christlichen Gymnasiums zweitrangig.

Insgesamt 1300 Euro konnten für die Fußballschule in San Marcos gesammelt werden. 20 Teams kämpften in entspannter Atmosphäre um die erste Copa Nicaragua, am Ende war das Team der Schikeria München der verdiente Sieger. Ein ausführlicher Turnierbericht folgt bald an dieser Stelle, vorerstmüssen die untenstehenden Bilder reichen. Grüße!

 

http://i694.photobucket.com/albums/vv308/Hintertorperspektive/copa%20nicaragua/img6904s.jpg

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Samuel J. (Project Manager), written about 2 years ago

Samuel J.

Eine Fußballschule für San Marcos, Nicaragua

Manchmal muss man verrückte Ideen einfach anpacken, um sie Wirklichkeit werden zu lassen. Deshalb haben wir uns entschlossen, in Nicaragua eine Fußballschule für Jugendliche entstehen zu lassen. Doch der Reihe nach: Unsere Heimatstadt Jena betreibt seit vielen Jahren eine ungewöhnliche, aber sehr fruchtbare Städtepartnerschaft mit San Marcos, Nicaragua. So leistet jedes Jahr eine Gruppe Jenaer Jugendlicher einen Freiwilligendienst in ihrer Partnerstadt. Federführend ist dabei der Eine-Welt-Haus e.V. in Jena. 2009 gehörte mit Susanne auch eines der engagiertesten Mitglieder unseres Vereins zu denjenigen, die die lange Reise aus Jena angetreten sind, um in San Marcos Freiwilligenarbeit zu leisten.

Mehr zur Städtepartnerschaft Jena - San Marcos erfahren Sie hier!

Und die überaus liebenswerte Website der Stadt San Marcos sollte man auch nicht verpasst haben.

Susannes Berichten zufolge ist Fußball jedenfalls auch in Nicaragua eine absolute Lieblings-Freizeitbeschäftigung unter den Jugendlichen der Stadt. Allein, es fehlt bereits an einem vernünftigen Platz, der für alle Kinder zugänglich ist. Zur Weihnachtszeit haben wir uns deswegen entschieden, den Aufbau einer Fußball-Schule in San Marcos, Nicaragua, zu unterstützen. Eigentlich braucht es dafür nicht viel: Eine Wiese (gibt es schon), ein paar engagierte Leute (gibt es auch schon), ein paar Fußballtore, ein paar Trainings-Hemden, etwas Anleitung und ein Netz voller Bälle (fehlen noch). Um den Leuten des Eine-Welt-Haus e.V. diese Anschaffungen vor Ort zu ermöglichen, haben wir uns entschieden, ein Benefizturnier am letzten Januar-Wochenende in Jena auszurichten. Sämtliche Einnahmen sollen direkt der neuen Fußballschule in San Marcos zu Gute kommen.

Nun stellt sich die berechtigte Frage: warum kein eigenes Projekt draus machen? Warum extra ein Benefizturnier veranstalten, anstatt direkt Geldspenden für Tore, Bälle und Trainingshemden für San Marcos zu sammeln? Nun, erstens: weil wir so einbringen, was wir am besten können. Unsere Vereinssatzung weist eindeutig Jena als Ort unserer Arbeit aus, und das ist auch gut so. Auf dem Fußballplatz sind wir nun mal zu Hause. Zweitens können wir mit einem Benefizturnier sogar noch viel mehr sammeln und so den Spendenertrag für San Marcos sogar noch verdoppeln - mindestens!

Wir laden Mannschaften aus Schulen, sozialen Einrichtungen und Jugendclubs aus Jena und Umgebung, sowie Fan-Gruppen aus ganz Deutschland dazu ein, an unserem 1. offenen Benefiz-Turnier für San Marcos teilzunehmen (ein coolerer Name dafür fällt uns sicher noch ein!). Alle Teilnehmer sind aufgerufen, reichlich für das Projekt zu spenden, Unterstützer-Shirts zu kaufen und bereits mit jedem bezahlten Glas Limo etwas für unser gemeinsames Ziel zu tun.

Die Hintertorperspektive ist froh und stolz zugleich, im Rahmen der Kampagne "Kickt die Mauern aus den Köpfen" ein so ehrgeiziges Projekt unterstützen zu können. Helfen Sie uns dabei!

Näheres zu allem gibt es ganz bald auf http://www.hintertorperspektive.de. Wenn das Turnier im Januar 2010 über die Bühne geht, wird es hier natürlich auch Fotos zu sehen geben. Wir sind gespannt, wie viel wir für San Marcos einsammeln können!

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Samuel J. (Project Manager), written over 2 years ago

Samuel J.

Hintertorperspektive vom DFB ausgezeichnet (Video)

Die Hintertorperspektive ist mit dem Julius-Hirsch-Preis 2009 des DFB geehrt worden. Neben der Münchener Initiative „Löwenfans gegen Rechts“ und dem Fanprojekt Hannover wurde die Hintertorperspektive für ihr nachhaltiges Engagement mit dem zweiten Platz der diesjährigen Preisrunde belohnt. Neben der Veranstaltung des "Flutlicht Festival" waren es insbesondere die integrativen Projekte der Hintertorperspektive, die den Ausschlag für diese Entscheidung gaben. Wir fühlen uns sehr geehrt und freuen uns schon auf die Verleihung des Preises am 9. September in Hannover. Kickt die Mauern aus den Köpfen! Hier geht es zur Pressemeldung des DFB

Update: Der DFB hat sogar ein kleines Filmchen über uns gedreht: Hier klicken!

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D. Kamrad written over 2 years ago
Herzlichen Glückwunsch ! Hoffe, es gibt euch die Kraft weiterzumachen und mit ein bisschen (finanziellem und medialem) Rückenwind noch mehr Traumpässe zu spielen. Spende kommt gleich !

Astrid K. written over 2 years ago
Yeah! Meinen Glückwunsch! Diesen Preis habt ihr euch wirklich verdient.

Samuel J. (Project Manager), written over 2 years ago

Samuel J.

Die Hintertorperspektive begleitet Flüchtlinge ins

Zum Spiel der Dritten Liga zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und der SpVgg Unterhaching setzte die Hintertorperspektive ihr Motto "Integration durch Fußball" wieder einmal in die Tat um. Sechs Flüchtlinge aus der Thüringer Landesaufnahmestelle in Eisenberg wurden von uns ins Stadion eingeladen und begleitet, erlebten ein spannendes Spiel und genossen die Gastfreundschaft der Kurve. Viele der jungen Leute aus dem Iran, Irak, Afghanistan oder Vietnam, erlebten zum ersten mal in ihrem Leben überhaupt ein Fußballspiel hautnah in einem Stadion mit. Die Begeisterung und Dankbarkeit waren entsprechend groß und wir freuen uns schon auf die nächste Gelegenheit. Besonders die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Verein des FC Carl Zeiss Jena erwies sich als sehr erfolgreich. Die nebenstehenden Fotos können hier größer betrachtet werden.

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Samuel J. (Project Manager), written over 2 years ago

Samuel J.

Street-Soccer mit Flüchtlingen in Eisenberg

An einem sonnigen Tag im Mai besuchten die Hintertorperspektive und ihre Unterstützer zum ersten Mal die Thüringer Landesaufnahmestelle für Flüchtlinge in Eisenberg, eine komplette Street-Soccer-Anlage mit im Gepäck. Während das interkulturelle Kicken vor allem den Einwohnern der Aufnahmestelle eine gefragte Abwechslung zu ihrem tristen Alltag bot, war die Hintertorperspektive in erster Linie am Erfahrungsaustausch mit den Bewohnern interessiert. Für alle Beteiligten, und besonders für die Kinder der Einrichtung, war der Nachmittag ein voller Erfolg. Ein besonderer Dank dafür gilt deshalb dem Fanprojekt Jena e.V., die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

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