Give the children in Kibera a chance!

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

S. Nicolai (Project Manager), written 13 days ago

S. Nicolai

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

100 times: Schoolbooks and schooluniforms €15.-
1 Mal: Sportbekleidung, Sportmaterial, Nahrung €2.95
Schulbücher und Schuluniformen für 1 Kind €45.-
Liebe Unterstützer von CARE bei betterplace, ich habe soeben 62,95€ zur Auszahlung für dieses Projekt angefordert. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns noch mehr Menschen zu unterstützen. Alle Projekte von CARE bei betterplace finden Sie unter http://www.betterplace.org/de/organisations/care. Ihre Stephanie Nicolai
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S. Nicolai (Project Manager), written 20 days ago

S. Nicolai

CARE unter den Top Ten internationaler NGOs

Liebe Unterstützer von CARE bei betterplace,

der internationale Verbund von CARE wurde vom Magazin „The Global Journal“ auf Platz sieben der weltweit einhundert besten Nichtregierungsorganisationen gekürt.

Diese Auszeichnung ist ein großes Lob für all unsere über 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Karin Kortmann, stellvertretende Generalsekretärin von CARE Deutschland-Luxemburg. „CARE steht für Hilfe aus einer Hand. Wir sind meistens schon vor Ort, wenn Krisen und Katastrophen ausbrechen.“ So könne man zunächst schnell Nothilfe leisten, würde dann aber weiterhin vor Ort bleiben, um die Ursachen der Armut in Zusammenarbeit mit den Gemeinden zu bekämpfen, betont Kortmann.

Das „Global Journal“ würdigt mit dem erstmalig unternommenen Ranking den gestiegenen Einfluss von Nichtregierungsorganisationen auf gesellschaftliche Veränderungen weltweit. Es wolle von veralteten Klischees und begrenzten Wahrnehmungen darüber Abstand nehmen, was eine Nichtregierungsorganisation ist und was sie tut, hieß es in einer Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Studie.

In der Begründung des „Global Journal“ für die hervorragende Platzierung von CARE wird vor allem die weltweite Verankerung der Hilfsorganisation und ihre über 65-jährige Expertise in der Nothilfe und Armutsbekämpfung herausgestellt. CARE würde Projekte nicht schablonenhaft auf verschiedene Länder übertragen, sondern nutze lokales Wissen, um die Wurzeln von Armut zu bekämpfen. Über 95 Prozent der Mitarbeiter von CARE sind einheimische Kräfte, die langfristig vor Ort tätig sind und die Gemeinden dabei schulen, sich selbst zu versorgen.

„Das Global Journal lobt die gewissenhafte Anstrengung von CARE, Projekte an den individuellen Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten“, berichtet Karin Kortmann. „Daran wollen wir uns weiter messen lassen, denn diese Auszeichnung zeigt: Armutsbekämpfung und Nothilfe braucht Experten, lokale Verankerung und unermüdlichen Einsatz. All das bringt das Netzwerk von CARE International zusammen.“

CARE setzt sich mit mehr als 11.000 Mitarbeitern in über 80 Ländern gegen Not, Armut und Ausgrenzung ein. Zu den CARE-Mitgliedern zählt auch CARE Deutschland-Luxemburg mit Hauptsitz in Bonn. Im vergangenen Jahr hat CARE weltweit 1.015 Projekte umgesetzt und damit mehr als 122 Millionen Menschen erreicht. Die komplette Liste der Rankings von „The Global Journal“ findet sich auf der Webseite http://theglobaljournal.net

Alle CARE-Projekte bei betterplace finden Sie unter: http://www.betterplace.org/de/organisations/care. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit Ihrer Spenden.

Vielen Dank.

Ihre Stephanie Nicolai

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S. Nicolai (Project Manager), written about 1 month ago

S. Nicolai

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Ausbildungen Teamleiter "Sport for Social Change" €80.-
Liebe Unterstützer des Projektes "Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!", vielen Dank für Ihre Spende. Ich habe heute am 20. Dezember 2011 die Auszahlung von 80,00€ für dieses Projekt veranlasst. Kennen Sie eigentlich schon den CARE Online-Adventskalender 2011?  Im diesjährigen Advent begleitet Sie hier das unbeschreibliche Lächeln von Bishar Salat aus Kenia. Es spendet auch vielen somalischen Flüchtlingen in den Lagern von Dadaab Mut und Hoffnung. Bishar Salat ist CARE-Mitarbeiter und Chef-Logistiker für unsere Hilfe in einem der größten Flüchtlingslager der Welt. Eigentlich braucht der Tag von Bishar im Moment mehr aus 24 Stunden. Immer noch erreichen täglich bis zu 1.200 Flüchtlinge aus Somalia die drei Lager nahe der Grenze im kenianischen Dadaab. Besonders die Kinder sind ausgezehrt von der Hungersnot und der oft tagelangen Flucht. Gemeinsam mit 290 CARE-Mitarbeitern und 2.200 freiwilligen Helfern arbeitet Bishar gegen die Zeit. Allein 7.000 Tonnen Grundnahrungsmittel verteilen sie im Monat an die Hungernden. In den langen Schlangen vor dem Registrierungsgebäude erhalten die Neuankommenden von CARE 21-Tage-Überlebenspakete. Sie helfen die erste Not zu lindern – bis die einzelnen Familien registriert und einen sicheren Platz im Lager zugewiesen bekommen können. Neben dem Empfangszentrum werden die Kinder medizinisch untersucht und geimpft. Ab und zu entwischt eines von ihnen der Furcht einflößenden Spritze. So entstand dieses Foto. Bishar fing den kleinen Jungen auf, tröstete ihn mit Späßen und aufmunternden Worten bis auch der Kleine wieder lächelte und übergab ihn sicher in die Hände des Vaters. Wenn Sie Bishar und unsere Arbeit für die Flüchtlinge der Hungersnot in Ostafrika unterstützen möchten, ein 21-Tage-Überlebenspaket für 80 Euro lindert für eine Familie in Dadaab die erste Not. Vielen Dank und eine fröhliche Vorweihnachtszeit 2011 wünscht Ihre Stephanie Nicolai    
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S. Nicolai (Project Manager), written about 1 month ago

S. Nicolai

Dank Ihrer Hilfe

Liebe Unterstützer von CARE,

ich möchte Ihnen heute gerne diese persönlichen Grußworte unseres Generalsekretärs weiterleiten:

+++

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Wiederaufbau in Haiti und Pakistan, die Dreifachkatastrophe in Japan und schließlich die Dürre am Horn von Afrika – das Jahr 2011 gönnte uns und Ihnen als Spender keine Atempause. Umso mehr möchten wir Ihnen danken, dass Sie CARE und unsere Arbeit 2011 so intensiv begleitet haben!

Viel haben wir dank Ihrer Hilfe erreicht:

• 290.000 Menschen half CARE 2011 in Haiti beim Wiederaufbau.

• 28.000 mobile Kliniken entstanden allein in Pakistan.

• 37.000 Menschen erhielten CARE- Soforthilfe in Japan.

• 1,6 Millionen Hungernde versorgt CARE derzeit allein in Ostafrika.

Nothilfe verbinden wir stets mit gezielten Vorsorgemaßnahmen, um vor Ort Leben zukünftig besser zu schützen. Diese Maßnahmen erfordern einen langen Atem. Deshalb sind wir für Ihre dauerhafte Unterstützung durch Spenden dankbar!

Wir bitten Sie, begleiten Sie uns auch 2012 auf diesem so wichtigen Weg!

Für Sie und das neue Jahr 2012 alles Gute wünscht Ihnen

Ihr

Dr. Anton Markmiller

Generalsekretär

P.S.: Helfen Sie einer Familie in Dadaab mit einem 21-Tage-Überlebenspaket. Jedes Paket kostet 80 Euro. Es enthält 12 kg Nahrung, eine Plane, Wasserkanister, vier Stück Seife, Proteinkekse – und einen Hoffnungsschimmer.

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S. Nicolai (Project Manager), written 2 months ago

S. Nicolai

Flucht vor dem Hunger

Flucht vor dem Hunger

Liebe Unterstützer von CARE,

im Online-Adventskalender stellen wir Ihnen jeden Tag eine Geschichte aus dem vergangenen CARE-Jahr vor. Heute erinnern wir uns an den August 2011 und die Hungersnot in Ostafrika. Diese Geschichte möchte ich gerne auch mit Ihnen, unseren Unterstützern bei betterplace, teilen:

Am 20. Juli reagierten die Vereinten Nationen auf die sich bereits lange abzeichnende Krise in Ostafrika und erklärten die Situation im Süden Somalias offiziell zur Hungersnot. Die Hälfte der Bevölkerung des Landes leidet Hunger und ist dringend auf Hilfe angewiesen. Auch Äthiopien und Kenia sind betroffen. Elf Millionen Menschen insgesamt ringen um das Überleben. Shangara floh. Hilfe fand sie bei CARE im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia.

„Ich glaube ich bin zwanzig, genau weiß ich es nicht“, erzählt Shangara. „Ich habe vier Kinder. Die Älteste ist sechs Jahre alt, der Jüngste sechs Monate, zwei von ihnen sind krank. Nachdem wir über eine Woche nichts zu essen für uns hatten, sagte mein Mann, wenn wir jetzt nicht gingen, würden wir sterben. Während er bei den Tieren zurückblieb, bin ich mit den Kindern geflohen. Ich musste die Kleinen tragen, deshalb konnte ich kein Gepäck mitnehmen. Fast alle aus unserem Dorf Salang sind fortgegangen. Ich kann mich nicht erinnern, wann es in Somalia das letzte Mal so heiß, so trocken gewesen ist. Jetzt warte ich auf unsere Registrierung und auf einen Arzt für die Kinder.“

In den Flüchtlingslagern von Dadaab arbeiten 290 CARE-Mitarbeiter gemeinsam mit 2.200 Helfern unter Hochdruck, um ankommende Flüchtlinge wie Shangara und ihre vier Kinder zu versorgen. Bis zu 1.200 Flüchtlinge erreichen täglich die Lager. Bis zu drei Wochen kann es dauern, bis sie einen festen Platz im Camp zugewiesen bekommen. CARE hilft unterdessen mit einem 21-Tage-Überlebenspaket. Es enthält Nahrung, Proteinkekse, eine Plane, Decken, Seifen, ein Kochset, Wasserkanister – Dinge, die das erste Überleben nach der Flucht sichern. Im Lager selbst ist CARE für die Versorgung der 500.000 Flüchtlinge mit Wasser und Nahrung verantwortlich und organisiert den Schulunterricht für derzeit 15.000 Mädchen und Jungen.

Bitte helfen Sie uns dabei noch mehr Menschen zu unterstützen: 80 Euro kostet ein Überlebenspaket für eine sechsköpfige Familie: Plastikplane, Kanister, Eimer, Schlafmatten, Decken, Moskitonetze, Waschmittel. Einfache Hilfsmittel, die das Überleben von Familien sichern kann.

Ihre

Stephanie Nicolai

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S. Nicolai (Project Manager), written 3 months ago

S. Nicolai

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

100 times: Schoolbooks and schooluniforms €1,047.56
100 sportsclothing, sportsmaterial, nourishment €609.87
Liebe Unterstützer, soeben habe ich 1.657,43€ für das Projekt "Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!" angefordert. Vielen Dank für Ihre Unterstützungfür dieses CARE-Projekt! Nach einem guten Jahr Elternzeit bin ich seit letzter Woche wieder im CARE-Büro in Bonn für Sie tätig. Bitte kontaktieren Sie mich gerne bei allen Fragen rund um Ihre Spende für CARE und unsere Projekte über betterplace oder nicolai@care.de. Ihre Stephanie Nicolai
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J. Gimm, written 4 months ago

J. Gimm

CARE: kenianisches Sommermärchen in Deutschland

 

Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,

nun ist der Sommer hier in Deutschland fast vorbei und es ist Zeit sich an die besonderen Sommermomente von CARE zu erinnern. Zwischen dem 18. bis zum 30. Juni erlebten wir ein echtes Sommermärchen made in Kenia: 14 kenianische Mädchen kamen anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen auf Einladung der Hilfsorganisation CARE zu Besuch nach Deutschland und Luxemburg. Die Mädchen haben ihre Gruppe selbst auf Suaheli „Sisi Nyota – Wir sind Stars“ getauft. Sie trafen in Deutschland auf fußballbegeisterte deutsche Jugendliche, trugen Freundschaftsspiele aus und nahmen an verschiedenen Kultur- und Sportevents teil.

Die Mädchen nehmen in Kenia an der CARE-Initiative „Sozialer Wandel durch Sport“ teil, die von Auma Obama betreut wird. Das Sport- und Betreuungsprogramm bietet benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Alternative zum Leben auf der Straße. Durch verschiedenste sportliche Aktivitäten wie Fußball, Handball oder Tauziehen sollen Jugendliche – vor allem Mädchen– stärkeres Selbstvertrauen gewinnen und ihre Teamfähigkeit und Sozialkompetenzen ausbauen.

Die meisten der Mädchen stammen aus den Townships rund um die kenianische Hauptstadt Nairobi. In ihrem Alltag werden sie oft mit unschönen Realitäten, wie Drogenmissbrauch, sexuellen Übergriffen und Gewalt konfrontiert. Der Sport hilft ihnen ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich auch im wahren Leben besser zu behaupten.

An die Reise der kenianischen Fußballmädchen werden wir und die vielen Schüler und Schülerinnen aus Deutschland sicher noch lange zurück denken. Ein echtes Sommermärchen eben!

Danke, dass Sie sozialen Wandel durch Sport möglich machen und somit jungen Menschen Hoffnung schenken.

Herzliche Grüße,

Johanna Gimm

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J. Gimm, written 8 months ago

J. Gimm

Neues Projekt: Geburtshilfe in einem zerstörten La

Liebe Unterstützer,

kennen Sie eigentlich schon unserer jüngstes betterplace Projekt im Südsudan?

Nach 22 Jahren Bürgerkrieg ist der Südsudan bis heute von Zerstörungen gezeichnet. Dies betrifft auch das Gesundheitswesen. Es gibt wenig Krankenhäuser und Geburtsstationen. Die, die es gibt, sind schwer erreichbar. Über 80 Prozent der Entbindungen finden deshalb zu Hause statt, ohne medizinisches Personal.

Die Müttersterblichkeit im Südsudan ist weltweit eine der höchsten – das Risiko für eine Frau, bei einer Geburt zu sterben, liegt laut WHO bei 1: 32. Ein Mädchen im Südsudan hat derzeit höhere Aussichten, bei einer Geburt zu sterben als die Grundschule zu beenden.

In Jonglei und Unity State baut CARE Gesundheitszentren und Geburtskliniken und bildet Hebammen und medizinisches Personal aus. Minderjährige Mädchen sind bei der Geburt gefährdet. Ihr Körper ist für Schwangerschaft und Geburt noch nicht vorbereitet. Verhütung kann ihr Leben retten. Unterstützen Sie Mütter weltweit auch mit Ihrer Stimme – mit der CARE-Kampagne „Lebensband“: CARE Lebensband Kampagne

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung,

Johanna Gimm

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J. Gimm, written 8 months ago

J. Gimm

Anpfiff für Kenias Fußball-Mädchen

Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,

Vom 18. bis zum 30. Juni sind 14 kenianische Mädchen anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen auf Einladung der Hilfsorganisation CARE zu Besuch in Deutschland und Luxemburg. Die Mädchen haben ihre Gruppe selbst auf Suaheli „Sisi Nyota – Wir sind Stars“ getauft.

Sie treffen in Deutschland auf fußballbegeisterte deutsche Jugendliche, tragen Freundschaftsspiele aus und nehmen an verschiedenen Kultur- und Sportevents teil.Am Wochenende waren die Mädchen zum Jubeln in Berlin: sie haben sich das WM Eröffnungsspiel angesehen! Vorher haben sie das Gymnasium Alleestraße in Siegburg besucht. Und auch die Öffentlichkeit ist von den Mädchen aus Kenia ganz begeistert. Sehen Sie sich hier einen Bericht aus dem WDR an: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2011/06/24/lokalzeit_bonn.xml 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Johanna Gimm

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A. Barth, written about 1 year ago

A. Barth

Im Video: Auma Obama über ihr Projekt

Liebe Unterstützer,

mit dem Projekt "Sozialer Wandel durch Sport" schafft CARE-Mitarbeiterin Auma Obama, verwandt mit Barack Obama, neue Chancen für Kinder, die in Slums leben. In einem Video können Sie selbst erleben, wie dieses Projekt den Kindern hilft und wieso Auma Obama den Sport für so wichtig hält, um das Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken.

Viel Spaß beim Anschauen:

Im Video: Sozialer Wandel durch Sport

Herzliche Grüße,

Anke Barth

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A. Barth, written over 1 year ago

A. Barth

"Das Leben kommt immer dazwischen"

Liebe Unterstützer,

Auma Obama arbeitet für CARE in Kenia und anderen ostafrikanischen Ländern. In Deutschland stellt sie nun ihr Buch vor - Zeugnis eines bewegten Lebens.

Während ihr jüngerer Bruder Barack in den USA und Indonesien aufwächst, spielt sich Auma Obamas Kindheit am anderen Ende der Welt ab: in Kenia, dem Geburtsland ihres gemeinsamen Vaters. Erst in den achtziger Jahren begegnen sich die beiden Geschwister das erste Mal. In den kommenden Jahren folgen gemeinsame Reisen durch Kenia, das Ergründen der Familiengeschichte und schließlich die Unterstützung des Bruders auf dem Weg zum mächtigsten Mann der Welt.

Auma verbringt 16 Jahre in Deutschland. Hier studiert sie Germanistik und besucht die renommierte Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin. Schließlich führt sie die Liebe nach England, wo sie ihre Tochter zur Welt bringt. Doch das Leben zwischen zwei Welten und in gegensätzlichen Kulturen ist eine ständige Herausforderung. Die Sehnsucht nach der Heimat wächst. Im Auftrag von CARE International kehrt sie nach Kenia zurück und unterstützt fortan Jugendliche dabei, ihre Zukunft selbstbewusst in die eigene Hand zu nehmen.

Die Autorin:

Auma Obama wurde im entlegenen Weiler Gendia in Sued Nyanza, Kenia geboren, unmittelbar nachdem das Land seine Unabhängigkeit erkämpft hatte. Sie wuchs zunächst bei ihrer Mutter und den Großeltern väterlicherseits, später bei ihrem Vater und einer amerikanischen Stiefmutter auf. In englisch geprägten Internaten erzogen, verließ sie schließlich Kenia, um in Deutschland zu studieren. Heute lebt Auma Obama mit Tochter und Lebensgefährten in Nairobi und arbeitet für CARE als Koordinatorin der Initiative „Sport für sozialen Wandel“.

Herzliche Grüße,

Anke Barth

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A. Barth, written over 1 year ago

A. Barth

Weltmeisterschaft in Rio für obdachlose Fußballspi

Liebe Unterstützer,die Obdachlosen-Nationalmannschaft aus Kenia hat sich für die Fußball-WM für Odachlose in Rio de Janeiro qualifiziert. CARE unterstützt die kenianischen „Homeless Street Soccers“ mit Fußballbekleidung. Lesen Sie mehr darüber:

"Fußball, Copacabana und obdachlose Fußballer aus Kenia – wie passt das zusammen? Vom 19. bis 26. September findet dieses Jahr die Fußball-WM in Brasilien statt. Allerdings konkurrieren am Traumstrand von Rio de Janeiro nicht Ronaldo, Beckham oder Messi um den Pokal, sondern obdachlose Straßenfußballer aus aller Welt.

Auch die Obdachlosen-Nationalmannschaft des ostafrikanischen Landes Kenia hat sich für das Turnier qualifiziert und ist eine von 64 Mannschaften, die auf einen Sieg hoffen.

Getreu der Devise: Fußball kann den Slum verändern unterstützt CARE mit dem Projekt „Sport für sozialen Wandel“ die obdachlosen Fußballspieler aus Kenia, die sich häufig nicht einmal ordentliches Schuhwerk zum Spielen leisten können. Ein deutscher Sportausrüster kleidete das Fußballteam dann mit einer kompletten Ausrüstung ein. So freuen sich die „Homeless Street Soccers“ nun über brandneue Trikots, Hosen, Stutzen, Schienbeinschoner und auch Schuhe. Barfuss spielen muss also niemand mehr.

CARE-Vorsitzender Scharrenbroich spricht mit dem kenianischen Fernsehen (Foto: CARE/Harth)Das freut auch den Vorstandsvorsitzenden von CARE Deutschland-Luxemburg, Heribert Scharrenbroich, der dieses Geschenk der Nationalmannschaft im Frühsommer in Kenia feierlich übergeben durfte. Für die Weltmeisterschaft in Brasilien sind die Spieler nun also bestens ausgestattet. Jetzt heißt es nur noch: Tore schießen! CARE wünscht viel Erfolg!"

Hier finden Sie alle CARE-Projekte bei betterplace im Überblick

Herzliche Grüße,

Anke Barth

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A. Barth, written over 1 year ago

A. Barth

Projektleiterin live in München!

Liebe Unterstützer,

die Leiterin des Projektes "Sport for Social Change", Dr. Auma Obama, ist im Oktober persönlich bei einer Veranstaltung in München, für die es noch Eintrittskarten gibt.

Sie wird dort ihre Autobiografie vorstellen und damit auch von ihrer Arbeit in Kenia und ihrer Kindheit und Jugend berichten, die so anders verlief, als die ihres jüngeren Bruders Barack Obama.

Erfahren Sie hier mehr über die Veranstaltung in München!

Herzliche Grüße,

Anke Barth

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A. Barth, written over 1 year ago

A. Barth

CARE in Deutschland: 30 Jahre aktiv in Entwicklung

Liebe Unterstützer,

CARE in Deutschland wird 30! Anlässlich des runden Geburtstags gründet CARE einen Spender-Beirat. Mehr erfahren Sie aus der aktuellen Pressemitteilung:

"Zum 30. Jahrestag seiner Gründung richtet CARE Deutschland-Luxemburg einen Spenderbeirat ein. CARE-Vorsitzender Heribert Scharrenbroich: „Eine auf Spenden angewiesene Hilfsorganisation bleibt jung, wenn sie in engem Kontakt mit ihren Spendern steht. Vor allem bei den Themen Spendeneinwerbung und Spendenverwendung wünschen wir uns eine engagierte Mitsprache unserer Unterstützer.“ CARE, so Scharrenbroich, sei eine der ersten Hilfsorganisationen, die einen solchen Spenderbeirat anbiete. Jeder könne sich bewerben. Gefragt seien CARE-Spender aller Altersklassen und Lebenssituationen.

Gerade in Notfällen, wie der aktuellen Flutkatastrophe in Pakistan, sei laut Scharrenbroich die Unterstützung durch die Spender für CARE wichtig: „Unsere Nothelfer können sich auf die CARE-Spender verlassen. Es ist wichtig, immer wieder zu betonen, dass Hilfsorganisationen wie CARE die empfangenen Gelder selber ausgeben und in großen Katastrophen ihre Aktivitäten mit den Vereinten Nationen und anderen großen Hilfswerken koordinieren.“

Die in Bonn ansässige Hilfsorganisation wurde vor 30 Jahren, am 29. August 1980, ins deutsche Vereinsregister eingetragen. Damit wurde die dritte nationale CARE-Organisation nach CARE USA und CARE Kanada gegründet. 1982 schlossen sich die unabhängig voneinander arbeitenden nationalen CARE-Organisationen unter der Bezeichnung CARE International zusammen, um ihre Stärken und Ressourcen noch effektiver zu nutzen. Dem Verband gehören heute zwölf nationale CARE-Organisationen an. CARE International hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und unterhält in knapp 70 Ländern Büros."

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S. Nicolai (Project Manager), written over 1 year ago

S. Nicolai

Mutmacher, Hoffnungsschimmer und Lebenstraum

Liebe Unterstützer,

wir sind wieder einer mehr! Herzlich willkommen in unserer Gruppe und ein herzliches Dankeschön an Sie alle dafür, dass Sie die die Arbeit von CARE für die Kinder in Kibera unterstützen! Für die Kinder ist Sport Mutmacher, Hoffnungsschimmer und Lebenstraum. Vielen Kindern gibt er die Kraft weiter zu machen und an ihre eigene, persönliche Zukunft zu glauben - auch, wenn sie in einem Slum oder Township geboren sind. 

Auch wenn die WM vorbei ist: Die Kinder in Afrika träumen immer noch von einer besseren Zukunft. CARE unterstützt sie durch Sport- und Betreuungsangebote in zwei Ländern:

Kick it! Fussball für die Zukunft in Südafrika

Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!

Herzliche Grüße,

Stephanie Nicolai

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S. Nicolai (Project Manager), written over 1 year ago

S. Nicolai

Auma Obama berichtet in Wien von ihrem Projekt

Liebe Unterstützer,

vielleicht interessiert Sie, was die Zeitungen über den Besuch der CARE-Projektleiterin Auma Obama bei der Welt-AIDS-Konferenz in Wien berichten, wie sie dort aufgetreten ist, und was sie zu der Verbindung zwischen AIDS und Armut gesagt hat. Dann lesen Sie hier weiter:

Auma Obama in Wien

Viele Grüße und einen schönen Tag Ihnen allen!

 

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S. Nicolai (Project Manager), written over 1 year ago

S. Nicolai

Leiterin des Projekts bei AIDS-Konferenz

Sport und andere "soziale Impfstoffe" können schützen

Anlässlich der derzeit in Wien stattfindenden Welt-AIDS-Konferenz lud CARE am Dienstag zu einem Pressegespräch unter dem Titel „Fighting Poverty – Fighting AIDS“. Eine internationale Runde versammelte sich, um über den aktuellen Stand der AIDS-Bekämpfung in der Entwicklungszusammenarbeit zu informieren. Mit dabei waren die Geschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg (Dr. Anton Markmiller), CARE Österreich (Dr. Andrea Wagner-Hager) und CARE USA (Dr. Helene Gayle) sowie Programm-Koordinatorin Dr. Auma Obama aus Kenia.

Letztere leitet in Ostafrika die Initiative "Sport für Sozialen Wandel" und koordiniert rund 35 Organisationen, die mit einigen tausend Kindern und Jugendlichen arbeiten. „Es geht darum, Kindern und Jugendlichen eine Richtung aufzuzeigen, ihnen Wege zu eröffnen. Viele Kinder kommen aus schwierigen familiären Situationen. Wir nutzen Sport als Mittel, uns mit Themen und Problemen auseinanderzusetzen.“ Sport wirke dabei als Spiegelbild des Lebens, so Obama. Vor allem junge Frauen hätten es in Kenia schwer, eine gute Ausbildung zu bekommen und ein ordentliches Einkommen zu verdienen. „Wir geben ihnen über das Vehikel Sport die Möglichkeit dazu. Es geht nicht darum, die Beste in Fußball zu sein, sondern um das Selbstbewusstsein der Mädchen“, beschreibt Auma Obama die Zielsetzungen der Initiative.

Auch in Südafrika setzt CARE auf Sport als Mittel, um über die Gefahren von AIDS aufzuklären. Anton Markmiller ist kürzlich aus dem WM-Gastgeberland zurückgekehrt und berichtete jetzt in Wien von dem Projekt „Kick it – choose life“ im Township Soshanguve nahe der Hauptstadt Pretoria. „Sportprojekte mit Kindern und Jugendlichen sind eine echte Alternative zum Leben auf der Müllkippe, im Slum und auf der Straße“, so Markmiller. Wer einmal erfahren konnte, dass Mannschaftsgeist zählt, dass es gilt, Freundschaften zu schließen und dass es dabei auf jeden einzelnen ankommt, der nehme sein Leben in die eigene Hand.

Nicht nur medizinische Hilfe, auch „soziale Impfstoffe“ sind notwendig

"AIDS ist besonders für Frauen und Mädchen, die in armen Regionen speziell unterprivilegiert sind, ein nur schwer zu durchbrechender Teufelskreis“, erklärte CARE Österreich-Geschäftsführerin Wagner-Hager. Neben den wichtigen medizinischen Maßnahmen brauche es vor allem „soziale Impfstoffe“, um Armut und Unwissenheit nachhaltig zu bekämpfen. „Denn heute entscheidet die Region, in der ein HIV-infizierter Mensch lebt, darüber, wie sein weiteres Schicksal und seine Erkrankung verlaufen werden“, so Wagner-Hager.

Die CARE-Experten betonten auch die Rolle von Frauen und Mädchen im Kampf gegen das Virus. Dort, wo Frauen und Mädchen keine Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen, wo sie rechte- und wehrlos sind, ist die Gefahr einer Ansteckung noch größer.Helene Gayle, Präsidentin von CARE USA und Mitglied im Presidential Advisory Council on HIV/AIDS der US-Regierung, ist seit mehreren Jahrzehnten im Kampf gegen die Epidemie aktiv. Ihre Beobachtung: „Es ist entscheidend, Unterstützungen anzubieten, die die spezifischen Bedürfnisse von Mädchen und Frauen in allen Aspekten ihres Lebens berücksichtigen. So brauchen etwa Schwangere Zugang zu Medikamenten und zu Programmen für sichere Mutterschaft und frühkindliche Entwicklung. Eine Verbindung solcher Unterstützung mit Familienplanung und HIV-Präventionsprogrammen wäre eine umfassendere Antwort auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen“, erklärte Gayle.

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S. Nicolai (Project Manager), written over 1 year ago

S. Nicolai

G8-Gipfel in Kanada

Hilfsorganisationen rufen Bundesregierung zu stärkerem Einsatz für Kinder- und Müttergesundheit auf

Die deutsche Bundesregierung muss trotz Sparpaket und Wirtschaftskrise beim kommenden G8-Gipfel in Kanada dringend mehr Geld für die Gesundheit von Müttern und Kindern bereitstellen. Dies forderten heute mehrere Hilfsorganisationen, darunter CARE Deutschland-Luxemburg, Plan Deutschland, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Save the Children, World Vision, Terre des Hommes und action medeor.

„Wir begrüßen die Bemühungen der kanadischen Regierung, dem Thema Kinder- und Müttergesundheit auf dem G8-Gipfel einen hohen Stellenwert einzuräumen und eine neue Initiative zur Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit zu verabschieden“, sagt Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Bundesregierung sollte durch klare politische und finanzielle Zusagen eine wegweisende Vorreiterrolle übernehmen.“ Bislang hat es allerdings von der Bundesregierung noch keine eindeutige Stellungnahme dazu geben, welche Verpflichtungen sie dabei eingehen wird.

Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 300.000 Frauen während Schwangerschaft und Geburt, fast acht Millionen Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht. „Das ist ein Skandal, vor allem, weil mit kostengünstigen und einfachen Mitteln die meisten Mütter und Kinder gerettet werden könnten“, sagt Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. „Frauen und Kinder haben beispielsweise in vielen Ländern Afrikas keinen Zugang zu Gesundheitssystemen. Fehlende Familienplanung, schlechte Gesundheitsversorgung, unzureichende Aufklärung über Hygiene und Ernährung  haben oft tödliche Folgen.“

Im kanadischen Huntsville treffen sich vom 25. bis 26. Juni die Staatschefs der G8-Länder. Dabei werden sie unter anderem auch über eine Initiative zur Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit beraten und sich entsprechend zu konkreten Handlungsschritten und finanziellen Zusagen verpflichten müssen. Bereits beim letzten Treffen der G8 in L’Aquila bekannten sich die teilnehmenden Nationen zu einer Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit. Die gesundheitsbezogenen Millenniumsziele sind wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Erreichung der anderen Ziele. „Es liegt in der Hand von Bundeskanzlerin Merkel, die internationalen politischen Gipfeltreffen in diesem Jahr zu nutzen, um dem Menschenrecht auf Gesundheit die angemessene hohe Bedeutung und Anerkennung entgegenzubringen“, sagt Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision.

Hier finden Sie alle CARE-Projekte bei betterplace.

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S. Nicolai (Project Manager), written over 1 year ago

S. Nicolai

Die Player des Mathare- Slums

Lieber Unterstützer bei betterplace,

im neuen CARE Affair Sport (http://www.care.de/careaffair.html) haben wir Geschichten von Kinder in Mathare - einem der größten Slums der kenianischen Hauptstadt Nairobi - gesammelt. Diese möchte ich heute gerne auch mit Ihnen teilen. Vielen Dank, dass Sie unser Projekt "Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance" unterstützen!

Stefan Omoni (14 Jahre) begann im Alter von acht Jahren Fußball zu spielen. „Ich spiele jeden Tag“, sagt er. „Wenn ich meine Hausaufgaben erledigt habe, gehe ich für mindestens eine Stunde auf den Bolzplatz.“ Stefan möchte gerne Arzt in Kenia werden.

Anastasia Njoki (11 Jahre) spielt Fußball, seit sie neun Jahre alt ist. „Ich liebe Fußball, weil auch mein Vater so gerne spielt. Ich habe ihm früher dabei immer zugesehen. Ich werde nie meine Freundin Kajira verlassen, weil wir immer zusammen spielen.“

Margaret (18 Jahre) spielt seit mehr als zehn Jahren Fußball. Es ist seitdem ihr Lieblingshobbyund sie verbringt jede freie Minute auf dem Bolzplatz.

Moses Israel (16 Jahre): „Fußball ist mein Talent und ich liebe es.“ Er wird die Fußball-WM intensiv auf einem öffentlichen Fernseher mitverfolgen. Er weiß genau, dass er sich vor AIDS schützen muss.

Daniel Muchoi (12 Jahre) besitzt seit drei Jahren einen eigenen Fußball. Er spielt jeden Tag auf dem Bolzplatz in der  Nähe seiner Wohnung. Eines Tages möchte er Fußballprofi werden.

Kajira Mduwa Nandala (11 Jahre) hält stolz ihren Ball hoch, den sie vor Kurzem geschenkt bekommen hat. „Der Ball ist aus Bindfäden und Gummi gemacht“, sagt sie. „Ich mag die Position des Verteidigers am liebsten.“

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Zwei aktuelle CARE Sport-Projekt bei betterplace aus Afrika:

Kick it! Fussball für die Zukunft in Südafrika

Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!

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Viele Grüße aus dem CARE-Büro in Bonn

Ihre Stephanie Nicolai

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S. Nicolai (Project Manager), written over 1 year ago

S. Nicolai

CARE 2009: „Jahr der leisen Katastrophen"

Einnahmen um 18 Prozent gesteigert / Klimawandel erschwert Armutsbekämpfung

Heute haben meine Kollegen in Berlin den druckfrischen CARE-Jahresbericht vorgestellt. Die aktuelle Pressemitteilung hierzu möchte ich Ihnen mit Ihnen teilen:

Berlin, 1. Juni 2010. Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg setzt ihren Wachstumskurs fort und konnte die Gesamteinnahmen im Jahr 2009 um 18 Prozent auf insgesamt 20 Millionen Euro steigern. Dies geht aus dem Jahresbericht 2009 hervor, den CARE heute in Berlin vorgelegt hat. Dabei weist CARE unter anderem auf die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels hin, die den Kampf gegen Armut zunehmend erschweren.

„Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns von den Institutionen der Bundesrepublik, der Europäischen Union und vor allem unseren privaten Spendern geschenkt wird“, erklärte Dr. Anton Markmiller, der das Amt des Hauptgeschäftsführers zum 1. Oktober 2009 übernahm. Aber CARE ruhe sich auf diesen Erfolgen nicht aus und wolle seine Arbeit 2010 weiter ausbauen. Denn eins sei klar: „Während wir in Europa Hilfspakete für Banken und den Euro schnüren, dürfen wir die Ärmsten der Armen nicht vergessen. CARE-Pakete haben nach dem 2. Weltkrieg hunderttausenden Familien geholfen, zu überleben. Heute werden in Katastrophen immer noch Pakete ausgegeben, um ein erstes Überleben zu sichern. Langfristig setzt CARE auf eine selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit gegen Armut, Unterdrückung und Not.“ Im letzten Jahr wurden in 30 Ländern 129 Projekte umgesetzt.

Der Jahresbericht zeigte zudem die Bedeutung von medialer Aufmerksamkeit für Katastrophen. Anders als 2008 in Myanmar oder Anfang dieses Jahres in Haiti gab es 2009 keine von den Medien intensiv begleitete Krise. Auch deshalb seien die privaten Spendeneinnahmen, im Gegensatz zu den öffentlichen Zuwendungen, leicht zurückgegangen. „2009 war das Jahr der leisen Katastrophen“, betont Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Zahl der Hungernden überstieg erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen – eine Hiobsbotschaft, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Auch die Überflutungen in Südostasien im Herbst und die Flüchtlingskrisen in Sri Lanka und Pakistan fanden wenig Aufmerksamkeit.“

2009 machte aber auch deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels in weiten Teilen der Welt bereits spürbar sind und die Armutsbekämpfung deutlich erschweren. „Humanitäre Organisationen wie CARE sehen schon heute in ihrer täglichen Arbeit die Folgen des Klimawandels. Mitarbeiter berichten uns von unregelmäßigen Regenfällen, häufigeren Dürren und stärkeren Überflutungen“, so Scharrenbroich. Ein internationales Klima-Team von CARE nehme zudem regelmäßig an den UN-Klimaverhandlungen teil, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Ärmsten der Armen nicht von der Agenda rutschen und relevante Anpassungsmaßnahmen und deren Finanzzusagen gewährt und erfüllt werden. Im Hinblick auf die derzeit stattfindenden Klimaverhandlungen in Bonn, die die nächste große Klimakonferenz im Dezember in Mexiko vorbereiten soll, mahnte Scharrenbroich an: „Wir dürfen uns nicht in Zahlenspielen um Emissionsrechte und Finanzzusagen verlieren. Bonn muss ein Signal aussenden, dass jetzt endlich Ernst gemacht wird mit dem gemeinsamen, solidarischen Kampf gegen den Klimawandel.“

Alle aktuellen CARE-Projekt bei betterplace (z.B. in Haiti, Südafrika oder Brasilien) finden Sie hier: http://de.betterplace.org/organisations/care/projects/current

Viele Grüße aus Bonn

Ihre

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (Project Manager), written almost 2 years ago

S. Nicolai

Bebende Erde, tosende Stürme

Die humanitären Einsätze von CARE in den letzten sechs Monaten

CARE kennt sich mit Krisen und Katastrophen aus. Seit mehr als sechzig Jahren leistet die Organisation dort Hilfe, wo Menschen alles verloren haben – sei es durch Gewalt, Naturkatastrophen oder Unfälle. Solche Krisen kommen plötzlich, und dann muss schnell reagiert werden. Mit über 14.000 Mitarbeitern ist CARE International weltweit gut darauf vorbereitet, zügig zu helfen. Das zeigen die Nothilfeeinsätze des letzten halben Jahres:

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Alle aktuellen CARE- Projekte bei Betterplace finden Sie unter: http://de.betterplace.org/organisations/care

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Niger: Das Wasser kam zu schnell

Anfang September richteten sintflutartige Regenfälle starke Zerstörung rund um das Air-Gebirge und die Stadt Agadez an. Die meisten Gebäude waren den Wassermassen nicht gewachsen und brachen komplett zusammen. Das Wasser hat auch Gemüsegärten, Felder und Brunnen beschädigt und den Menschen damit ihre Lebensgrundlage genommen. CARE arbeitet vor Ort mit der lokalen Tuareg-Organisation HED-Tamat zusammen. Die Helfer verteilen Haushaltspakete, Medikamente und Werkzeuge. -> Fotogalerie: Überflutungen im Niger

Vietnam, Laos, Kambodscha: Ein Sturm kennt keine Grenzen

Am 27. September traf der Wirbelsturm Ketsana auf das südostasiatische Festland und zog über Vietnam, Laos und Kambodscha. In Vietnam konnte ein Großteil der Bevölkerung evakuiert werden, aber der Wirbelsturm änderte kurzfristig seine Richtung und überraschte damit noch weitere Regionen, die nicht ausreichend vorbereitet waren. CARE ist in allen drei Ländern präsent und arbeitete bereits vor dem Wirbelsturm in den betroffenen Regionen. Die Nothilfe umfasste Nahrung, Küchensets, Saatgut und andere Gebrauchsgegenstände. -> Fotogalerie aus Südostasien

Indonesien: Die Erde bebt – schon wieder

Erdbeben sind in Indonesien leider keine Seltenheit. Dass die Erde aber nur drei Tage nach dem Wirbelsturm Ketsana bebte, der die Nachbarländer heimsuchte, das bedeutete für die Nothilfeteams von CARE eine große Herausforderung. Aber auch in Indonesien ist CARE mit einem erfahrenen Team lokaler Mitarbeiter vor Ort und konnte deshalb zügig helfen. -> Update: Wie und wo hilft CARE in Südostasien?

Haiti: Nichts ist mehr wie es war

Der 12. Januar 2010 wird in die Geschichte des kleinen Karibikstaates als ein Tag der Zerstörung eingehen. Ein Erdbeben der Stärke 7,0 verwüstete innerhalb weniger Sekunden fast die gesamte Hauptstadt Port-au-Prince und viele umliegende Gebiete. „La catastrophe“ - die Katastrophe wird das Erdbeben von der Bevölkerung genannt. Über 220.000 Menschen starben, mehr als 3 Millionen sind unmittelbar betroffen.

CARE ist seit mehr als 50 Jahren in Haiti und konnte mit 130 Mitarbeitern unmittelbar Hilfe leisten. Inzwischen haben die Nothelfer knapp 280.000 Menschen mit Unterkünften, Haushaltsgegenständen, Nahrung und Hygieneartikeln erreicht. Schwangere Frauen und junge Mütter erhalten besondere Unterstützung. -> Eindrücke der CARE-Mitarbeiter Anton Markmiller, Rick Perera und Sabine Wilke im Blog aus Haiti

Chile: Die Beben hören nicht auf

Gleicher Kontinent, gleiche Naturgewalt: Am 27. Februar erschütterte ein schweres Erdbeben Chile. Zwar ist das Land besser entwickelt als Haiti und auf Erdbeben vorbereitet, aber die Stärke der Erschütterung brachte große Zerstörung. Rund 200 Nachbeben lassen die Menschen seitdem nicht zur Ruhe kommen. CARE unterstützt eine lokale Partnerorganisation bei der Nothilfe für entlegene Gebiete in der Nähe des Epizentrums bei Concepcion. -> Berichte von CARE-Mitarbeiter Thomas Schwarz aus Chile im Blog:

Niger, Indonesien oder Haiti – diese Naturkatastrophen treffen plötzlich ein und können mit einem Datum versehen werden. Daneben gibt es aber auch unzählige schleichende Krisen und andauernde Konflikte, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Dazu gehört etwa die Dürre in Ostafrika, die Folgen des Klimawandels für ärmere Länder und der stetig wachsende Flüchtlingsstrom in Kenia. CARE braucht auch für diese Einsätze Unterstützung.

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Alle aktuellen CARE- Projekte bei Betterplace finden Sie unter: http://de.betterplace.org/organisations/care

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S. Nicolai (Project Manager), written almost 2 years ago

S. Nicolai

Ihre Spende ist angekommen!

Liebe Unterstützer,

gerade habe ich von betterplace eine E-Mail erhalten. Ihre Spende ist für die Kinder in Kibera wurde soeben an uns ausgezahlt:

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Hallo stephanie timpernagel,

soeben haben wir die Summe von EUR 1.032,71 Euro auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.Wir sind froh Ihnen die gesammelten Spenden überweisen zu können. Wir hoffen dass es Ihnen gelingt, die über betterplace gesammelten Mittel optimal einzusetzen und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Realisierung Ihres Projekts.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Bitte helfen Sie uns noch mehr Kinder im Slum in Nairobi zu helfen: Hefte, Stifte und Bücher bieten einem Kind die Möglichkeit, seine Hausaufgaben nach der Schule zu machen, sich den Lernstoff häufiger anzuschauen, seine Kenntnisse zu festigen und sich besser auf seine Zukunft und Beruf vorzubereiten.

Ihre

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (Project Manager), written about 2 years ago

S. Nicolai

Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!

Liebe Unterstützer,

der Bayrische Rundfunk hat ein sehr eindrückliches Video über unser Projekt in Kibera mit Projektkoordinatorin Auma Obama gedreht, dass ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/sternstunden-adventskalender-auma-ouma-ID1259926675452.xml

45€ kosten Hefte, Stifte und Bücher, die einem Kind die Möglichkeit geben, seine Hausaufgaben nach der Schule zu machen, sich den Lernstoff häufiger anzuschauen, seine Kenntnisse zu festigen und sich besser auf seine Zukunft und Beruf vorzubereiten.

Bitte geben Sie Kindern in Kibera eine Chance! Vielen Dank.

Ihre

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (Project Manager), written about 2 years ago

S. Nicolai

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Liebe Unterstützer,

gerade habe ich eine E-Mail von betterplace erhalten, die ich sehr gerne mit Ihnen teilen möchte:

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Hallo stephanie timpernagel,soeben haben wir die Summe von 125 Euro auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen.Wir sind froh Ihnen die gesammelten Spenden überweisen zu können. Wir hoffen dass es Ihnen gelingt, die über betterplace gesammelten Mittel optimal einzusetzen und wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Realisierung Ihres Projekts.

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung für unser Projekt!

Ihre Spende macht Kinder in Kibera stark! Sport dient hier als Mittel der Persönlichkeitsbildung und –stärkung bei sozial benachteiligten und traumatisierten Kindern. 1 CARE-Paketl: Sportbekleidung, Sportmaterial, Nahrung kostet 25€ und dank Ihrer Spende können wir nun die Kinder im Slum in Kibera im Rahmen dieses Projekts unterstützen.

Viele Grüße aus dem CARE-Büro in Bonn

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (Project Manager), written about 2 years ago

S. Nicolai

75 Unterstützer - Vielen Dank!

Liebe betterplace-community,

vielen Dank, dass Sie unser Projekt "Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!" unterstützen! Inzwischen haben 75 Projektunterstützer für dieses Projekt gespendet. Vielen vielen Dank hierfür.

In unserem CARE-Projekt in Kenia, das von der Projektkoordinatorin Dr. Auma Obama, unterstützt wird versuchen wir über sportliche Aktivitäten, wie Fußball, Volleyball, Netzball, Basketball, Handball oder Tauziehen besonders benachteiligte Kinder zusammen zu bringen. Das gemeinsame Spielen stärkt insbesondere Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein. Sie fühlen sich gegenüber ihren männlichen Mitspielern gleichberechtigt. Gleichzeitig fördert Sport die Sozialkompetenz, die Teamfähigkeit, das Konzentrationsvermögen, die Toleranz und Kommunikationsfähigkeit der Kinder.

Doch Sport ist immer nur ein Teil des Programms, ein besonderer „Köder“, der arme, ausgegrenzte oder traumatisierte Kinder und Jugendliche in die sozialen Projekte der Initiative integriert. Vorbeugung vor ungewollter Schwangerschaft, HIV und AIDS gehören dann ebenso zum Programm, wie entwicklungsorientierte Bildung und Traumaarbeit für Kinder. 

Sport als eine Chance für 600.000 Kinder und Jugendliche im größten Slum der Welt

Kibera ist eigentlich ein Stadtteil von Kenias Hauptstadt Nairobi. Tatsächlich ist es der größte Slum der Welt. Schlamm, Gestank und Müll sind allgegenwärtig. 1,2 Millionen Menschen leben hier, 600 000 von ihnen sind Kinder und Jugendliche.Ihnen Mut zu machen und den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen, das ist das Ziel der Sport-Initiative von Auma Obama. „Wir möchten den Jungen und Mädchen in Kibera zeigen, dass sie eine Zukunft haben, obwohl sie im Slum geboren sind. Mit etwas Hilfe haben alle eine Chance.

Es geht uns darum, Ihnen eine Richtung zu zeigen, einen Weg zu eröffnen.“, erzählt die CARE-Projektkoordinatorin. „Wir können über Aids und Malaria reden, über Respekt und Fairness. Alles, was man im Sport lernt, vergisst man nicht. Und was man im Sport schafft, schafft man auch im Leben.“

Dr. Auma Obama, studierte in Heidelberg Germanistik und promovierte in Bayreuth. Sie besuchte die Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin. Danach arbeitete sie in der politischen Erwachsenenbildung, bevor sie in England Weiterbildung für Kinder und Jugendliche anbot.

Tipp: Unter http://www.care.de/video-keniaslum10.html gibt es auch ein Video zu diesem Projekt.Ich wünsche Ihnen allen einen guten Advent 2009

Stephanie Timpernagel

CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

P.S.: Haben Sie vielleicht auch eine Payback-Karte und wusstet (wie ich) bisher nie was Sie mit Ihren Punkten anfangen sollt?  Jetzt können Sie die Punkte ganz einfach über betterplace für dieses Projekt spenden - Los geht`s: https://www.payback.de/pb/bpc/display/view/details/project/1723. 9% sind bereits schon finanziert ...

 

 

 

 

 

 

Kartendaten ©2009 Europa Technologies - Nutzungsbedingungen

 

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S. Nicolai (Project Manager), written about 2 years ago

S. Nicolai

Unterstützung durch Payback

Liebe Projektunterstützer,

haben Sie vielleicht auch eine Payback-Karte und wusstet (wie ich) bisher nie was Sie mit Ihren Punkten anfangen sollt? Jetzt können Sie die Punkte ganz einfach über betterplace für CARE spenden - Los geht`s: https://www.payback.de/pb/bpc/display/view/details/project/1723

Ich habe das gerade direkt mit meinen persönlichen Payback-Punkten getan :-)

Liebe Grüße aus Bonn

Stephanie Timpernagel

Referentin Online-Marketing und Werbung

www.care.de

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!

Kibera ist offiziell ein Stadtteil von Kenias Hauptstadt Nairobi. Tatsächlich ist es der größte Slum der Welt: Über 1 Millionen Menschen leben hier auf 3 Quadratkilometern. 65% der Einwohner gelten als HIV-positiv. Jeweils 6-15 Menschen leben zusammen auf 15qm in einer Hütte - ohne Wasser, Strom oder Toilette.

Kibera ist Schlamm, Müll und Gestank. Unvorstellbar, dass hier 600.000 Kinder aufwachsen. Sehr viele von Ihnen sind Waisen. Was soll aus ihnen werden?

CARE möchte den Jungen und Mädchen in Kibera zeigen, dass sie eine Zukunft haben, obwohl sie in einem Slum geboren worden. Wir möchten – mit Ihrer Unterstützung - diesen Kindern eine Richtung zeigen, ihnen einen Weg eröffnen.

Genau dazu dient uns der Sport. Natürlich geben wir den Kindern zu essen, wenn sie hungrig sind. Wir übernehmen das Schulgeld, wenn es nötig ist.Aber wirklich etwas bewegen können wir vor allem durch Fußball, Basketball oder Tauziehen. Wir nutzen das gemeinsame Spiel, um uns mit ihren Themen und Problemen auseinanderzusetzen. So können wir über Aids und Malaria reden- über Respekt und Fairness. Gleichzeitig fördert der Sport die Sozialkompetenz, die Organisationsfähigkeit, das Konzentrationsvermögen, die Disziplin und die Toleranz der Kinder. Über den Sport können vor allem auch die Mädchen lernen sich zu behaupten und sich aktiv in die Gemeinschaft zu integrieren. Die erworbenen Kenntnisse können die Kinder auch in anderen Lebensbereichen anwenden - und so langfristig Armut und soziale Not überwinden.

„Was man im Sport kann, kann man auch im Leben. Wenn es nicht mehr weitergeht, erinnern wir uns an die Botschaft meines Bruders Barack Obama: Yes we can!“ Dr. Auma Obama, CARE Kenia

Wir bitten Sie herzlich unser Sportprogramm für die Kinder von Kibera mit einer Spende zu unterstützen. Jedes Kind sollte die Chance haben, seinen Weg aus Kibera herauszufinden. Wir müssen ihnen nur ein wenig dabei helfen. Vielen Dank!

 

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

Sport for social change

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns das Projekt in Ihrem Netzwerk noch bekannter zu machen:

Kenia hat eine der höchsten Raten an Waisenkindern sowie sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Jungen Menschen fehlt es an positiven Vorbildern und Bezugspersonen. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist groß. Arme und sozial schwache Kinder werden oft in der Gesellschaft ausgegrenzt. Sie können nicht zur Schule gehen; müssen stattdessen arbeiten oder sich prostituieren, um ihre Familie finanziell zu unterstützen. Besonders kritisch ist auch die Lage der Mädchen und Frauen, die nach wie vor eine untergeordnete Rolle in der Gesellschaft haben und oft nicht die gleichen Rechte besitzen wie Männer. Mädchen und Frauen werden stark diskriminiert. Entwicklungsmöglichkeiten für Kenianerinnen sind demzufolge rar.

Wie hilft CARE?

CARE setzt sich zusammen mit Nike, der Mathare Youth Sports Association und dem Kenyan American Soccer Exchange für soziale Gerechtigkeit und den Aufbau von Führungsqualitäten bei sozial benachteiligten und traumatisierten Kindern, darunter vor allem bei Mädchen, ein. Über sportliche Aktivitäten, wie Fußball, Volleyball, Netzball, Basketball, Handball oder Tauziehen  werden derzeit etwa 60 kenianische Kinder jedes Geschlechts und sozialen Standes zusammengebracht. Durch das gemeinsame Spielen werden insbesondere Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und fühlen sich gegenüber ihren männlichen Mitspielern gleichberechtigt. Gleichzeitig fördert Sport die Sozialkompetenz, die Teamfähigkeit, die Organisationsfähigkeit, das Konzentrationsvermögen, die Disziplin, die Entscheidungsfähigkeit, die Toleranz und Kommunikationsfähigkeit der Kinder. Über den Sport können Mädchen ihre Führungsqualitäten trainieren, lernen sich zu behaupten und sich aktiv in die Gemeinschaft zu integrieren. Die durch den Sport erworbenen Kenntnisse können die Kinder auch in anderen Lebensbereichen anwenden und so langfristig Armut und soziale Not überwinden.

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

CARE: sport for social change

Vielen Dank für die Unterstützung des Projekts von Auma Obama. 8% sind bereits finanziert. Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken.

Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie übrigens auch unter http://www.care.de/kenia-sport-wandel.html.

Drei neue Kurzfilme zeigen die Arbeit von CARE in Kenia: http://www.care.de/mediathek-videos0.html.

Liebe Grüße aus Bonn und einen guten Start in die neue Woche!

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

Neues Video: Integration durch Sport

Link zum Video: http://www.care.de/video-keniaslum1.htmlCARE betreut in Kenia vernachlässigte Kinder, die über sportliche Aktivitäten Selbstbewusstsein und Schlüsselkompetenzen erlernen und so ihre Lebensbedingungen verbessern können.

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

Sport als Entwicklungsmotor

Auma Obama im Interview

Wer nach der Schule Sport macht, der setzt nicht nur seine Beine in Bewegung. Sport heißt für Kinder und Jugendliche „Lernen fürs Leben“ – gemeinsam etwas erreichen, Rücksicht nehmen, Niederlagen einstecken, an eigene Grenzen stoßen: Das ist in afrikanischen Ländern nicht anders als in Europa. Die CARE-Initiative „Sport für Sozialen Wandel“ setzt genau dort an.

CARE bietet Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen ein Programm an, in dem sie über Gesundheit, Schutz vor Aids und auch über ihre Rechte lernen. Und ganz nebenbei erlernen sie auch noch verschiedene Sportarten. Mädchen in islamischen Gemeinden in Kenia zum Beispiel spielen Fußball und sprechen über das Erwachsenwerden und ihre Alltagserfahrungen. Im Flüchtlingslager Dadaab – im Nordosten des Landes –  machen Jugendliche gemeinsam Sport und können so für ein paar Stunden ihr Dasein als Flüchtlinge vergessen.Die Koordinatorin des Programms, Dr. Auma Obama, war kürzlich zu Gast in Deutschland. Sie berichtete von ihrer Arbeit in fünf ostafrikanischen Ländern: Kenia, Uganda, Tansania, Ruanda und Burundi.

Im Interview mit dem Hessischen Rundfunk (das Sie hier hören können) erzählte die Schwester des US-Präsidenten unter anderem von ihrer Studienzeit in Deutschland und wie sie in Berlin 1989 den Mauerfall miterlebt hat. Mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sprach sie über ihre Arbeit und warum Sport viel mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung sein kann.

Mehr erfahren: http://www.care.de/einzel-aktionen-events+M5b0d83e0a1e.html

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

Dorin (13) wühlt jeden Tag stundenlang im Müll

Dorin ist 13 und wühlt jeden Tag stundenlang im Müll ihres Slums Korogocho herum. Beim Sortieren kommen die guten, wieder verwertbaren Abfälle in eine Extratüte. Ist so ein ganzes Kilo zusammengekommen, kann sie es verkaufen. Je nach Verhandlungsgeschick bekommt sie dafür anderthalb bis maximal zwei Euro. Das ist alles für den Tag. Damit muss sie  ihr Essen einkaufen. Für Kleidung reicht es nicht, für die Schule schon gar nicht. Ein Dach über dem Kopf: Für sie kaum erreichbar.

Hamilton ist 27 und hat jeden Tag in demselben Mülle im Slum von Korogocho in Nairobi gewühlt. Irgendwann hat er es nicht mehr ausgehalten. Er ist da raus und hat alle seine Kraft zusammengenommen und ein wirklich neues Leben begonnen. Heute hat er seinen Frisörladen verpachtet, einen eigenen kleinen Kiosk mit einem Angestellten und – macht bei der Initiative von Auma Obama mit, der „Initiative Sport für sozialen Wandel“. Die eine, Auma, ist fest überzeugt, dass mit Sport das Leben vieler Slumbewohner verbessert werden kann. Und der andere, Hamilton, glaubt fest daran, dass „der Fußball ein ganzes Leben ändern kann“. Hamilton ist für viele in Korogocho längst ein Vorbild geworden. Er hat es geschafft. Er organisiert Fußballturniere, bringt Kids vom Schnüffeln giftiger Klebstoffe ab und versucht, sie in Schulen unterzubringen. Oder er trommelt bei Sponsoren Gelder für T-Shirts zusammen. Oder spricht mit Lehrern, wenn es um andere Kinder und deren Ausbildung geht. In anderen Worten: Mit Sportsgeist Perspektiven schaffen.

CARE setzt sich für soziale Gerechtigkeit und den Aufbau von Führungsqualitäten von Kindern ein – mit Unterstützung von Nike, der Mathare Youth Sports Association und dem Kenyan American Soccer Exchange. Fußball, Volleyball, Netzball, Basketball, Handball oder Tauziehen: durch das gemeinsame Spielen werden insbesondere Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und fühlen sich gegenüber ihren männlichen Mitspielern gleichberechtigt. Und Sport tut nicht nur dem Körper gut: Sozialkompetenz, Team- und Organisationsfähigkeit, Konzentrationsvermögen, Disziplin und nicht zuletzt Toleranz und Kommunikationsfähigkeit der Kinder werden durch Sport geschult – und im besten Falle gefestigt. Über den Sport können Mädchen ihre Führungsqualitäten trainieren, lernen sich zu behaupten und sich aktiv in die Gemeinschaft zu integrieren. Die durch den Sport erworbenen Kenntnisse können die Kinder auch in anderen Lebensbereichen anwenden und so langfristig Armut und soziale Not überwinden.

Die Projektkoordinatorin ist Auma Obama. Im Interview erklärt sie, was es mit ihrer Initiative auf sich hat: http://www.care.de/einzel-aktionen-events+M5d2d258c589.html

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S. Nicolai (Project Manager), written over 2 years ago

S. Nicolai

Kenia: Mit Sportgeist neue Perspektiven schaffen

Hintergrund

Mit 582.000 km² ist Kenia etwa so groß wie Frankreich. Trotz des Wirtschaftswachstums der letzten Jahre haben sich die Lebensverhältnisse für die meisten Menschen kaum verbessert, da der wirtschaftliche Aufschwung durch das hohe Bevölkerungswachstum kompensiert wurde.

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist groß. Rund 50 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze und hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Auch Nahrungsmittel sind knapp: 2,5 Millionen Menschen leiden an Unterernährung. Die Situation wird in vielen Familien durch die Ausbreitung von HIV/AIDS zusätzlich erschwert. Krankheiten, die durch verschmutztes Wasser und schlechte hygienische Verhältnisse verursacht werden, sind weit verbreitet.

Viele Kinder haben ein oder beide Elternteile durch Krankheiten verloren und sind auf sich alleine gestellt. Um sich selbst und ihre Geschwister zu ernähren, müssen sie arbeiten und haben nicht die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Fehlende Betreuungs- und Freizeitangebote verleiten die Kinder zu einem Leben auf der Straße, wo sie schnell in einen Strudel von Kriminalität und Drogenmissbrauch geraten. Besonders kritisch ist die Lage der Mädchen, die starken Diskriminierungen ausgesetzt sind und häufig noch weniger Entwicklungsmöglichkeiten haben als Jungen.

Wie hilft CARE?

Das Sport- und Betreuungsprogramm „Sport for Social Change“ bietet diesen benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Alternative zum Leben auf der Straße. Das Sportangebot ermöglicht den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle und gesundheitsfördernde Freizeitgestaltung. In einem begleitenden Betreuungs- und Bildungs-programm werden sie in ihren sozialen und geistigen Kompetenzen gefördert. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen durch Sport, Aufklärung und Bildung physisch und psychisch zu stärken. Insbesondere Mädchen sollen dadurch befähigt werden, ihr Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.

Durch sportliche Aktivitäten wie Fußball, Volleyball, Netzball, Handball oder Tauziehen werden die Kinder und Jugendlichen gesund-heitlich gestärkt. Sie entwickeln ein besseres Körpergefühl und lernen sich und ihre Grenzen kennen. Durch Trainingserfolge gewinnen sie Selbst-bewusstsein und die nötige Stärke, um ihr Leben auch unter schwierigen Bedingungen selbstbestimmt zu meistern. Sie trainieren außerdem ihre sozialen Fähigkeiten wie gegenseitigen Respekt oder Fairplay und lernen, Konflikte friedlich im Dialog zu lösen.

Darüber hinaus wird der sportliche Rahmen genutzt, um den Kindern Themen wie Hygiene und Gesundheitsvorsorge, HIV/AIDS-Prävention und Gleichberechtigung näher zu bringen. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, indem sie sich beispielsweise als Teamkapitän oder Trainer engagieren. So können sie ihre Organisationskompetenz und Führungsqualitäten schulen und lernen, Verantwortung zu übernehmen. In der Gruppe erfahren sie außerdem ein Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl, das ihnen ihre Familien oft nicht bieten können. Mit dem Projekt „Sport for Social Change“ hilft CARE benachteiligten jungen Menschen nachhaltig, sich eine bessere Zukunft aufzubauen.

 

 

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