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Learning Centre in KwaZulu Natal / South Africa

An aid project by: Go Ahead! e.V. (F. Freichels)

News: On this page the carrier keeps you informed about the current situation of the project. This helps you judge how the donations are being used.

F. Freichels (Project Manager), written 3 months ago

F. Freichels

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

5 KinderbetreuerInnen für Aidswaisen €52.-
Unterrichts- & Aktivitätsmaterialien €389.-

Von den 442,21 € werden 52,38€ für die 5 Kinderbetreuerinnen ausgezahlt, 389,00€ werden in Unterrichts- und Aktivitätsmaterialien investiert, womit dieser Bedarf gedeckt werden konnte. Die restlichen 0,89€ fließen in den Betrieb des Learning Centers.

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F. Freichels (Project Manager), written 4 months ago

F. Freichels

'Als meine Mutter starb...'

Liebe Interessierte und UnterstützerInnen,

wir hoffen, Sie hatten ein frohes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Zunächst möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die Go Ahead! im letzten Jahr bei der Umsetzung des Projekts unterstützt haben – Vielen Dank!

Diesmal möchten wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen die Möglichkeit bieten, einen Einblick in das Leben der 15-jährigen Motshidisi zu erhaschen. Motshidisi hat 2005 ihren Vater und letztes Jahr ihre Mutter durch Aids verloren und wird inzwischen, unter anderem mit Ihrer Hilfe, von unserer Partnerorganisation Heartbeat unterstützt. 

‚Als meine Mutter starb, ging für mich eine Welt unter. Meine ganze Familie lehnte mich seit diesem Zeitpunkt ab. Meine Verwandten wollten die Situation nutzen, um das Haus zu verkaufen, aber dafür mussten sie zuerst mit mir sprechen. Ich entschied mich jedoch gegen den Verkauf des Hauses. Meine Familie lehnte mich zwar ab, aber wenn sie mich auf der Straße sahen, waren sie überrascht, weil ich ein gepflegtes Kind bin, wie jedes andere Kind auch. Ich unterscheide mich nicht von anderen Kindern, weil ich plötzlich eine Waise bin. Nein, in Gottes Augen bin ich kein Waisenkind. Ich weiß, dass Gott mit mir ist, und ich liebe ihn sehr, weil er mir in dieser schweren Zeit den Weg zeigte. Ich gehe auch zur Kirche und bete, dass Gott mir hilft, eine bessere Zukunft zu leben. Das ist es, was ich mir wünsche, und ich bin sicher, dass ich es irgendwie schaffen werde.

Meine Mutter war freundlich, süß und keine Cholerikerin. Sie war immer bescheiden und sie wusste, wie man mit anderen Menschen umzugehen hat. Manchmal kamen Leute zu unserem Haus, um zu betteln, und obwohl wir selbst nicht viel hatten, gab meine Mutter ihnen immer etwas. Manchmal ist es schwer (alleine zu sein). Ich musste ständig weinen, weil niemand da war, der mich in dieser schweren Zeit hätte halten können. Ich saß dort (sie zeigt auf ihr Zimmer) und erinnerte mich an all die Dinge, die meine Mama tat. Aber jetzt kümmert sich niemand mehr um mich. Es gab jedoch eine wichtige Sache, die meine Mutter mir erzählte. Als sie starb, sagte sie: „Nimm dir ein Beispiel an mir, hunny, und konzentriere dich auf die Schule, denn Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg.“

Seit Ende Juni des letzten Jahres, nach dem Tod meiner Mutter, bin ich nun bei Heartbeat. Heartbeat half mir bei allem. Egal, was ich brauche, wann immer ich reden möchte und egal worüber, ich kann immer zu den MitarbeiterInnen von Heartbeat gehen, ihnen meine Sorgen oder Probleme anvertrauen und sie helfen mir, diese Probleme zu bewältigen. Ich habe entschieden, meine Lebensgeschichte nicht als Geheimnis in mir zu tragen, da ich Angst habe, dass es mich eines Tages auffrisst. Smilo, ein Mitarbeiter von Heartbeat, ist derjenige, der sich heute um mich kümmert. Egal, worum es geht, ich rede mit Smilo. Er ist meine neue Bezugsperson und inzwischen wie ein Vater für mich. Darüber hinaus versorgte mich Heartbeat während dieser Zeit mit Essen und hilft mir auch jetzt, wenn ich wieder in die Schule gehe. Ich brauche mir keine zusätzlichen Sorgen zu machen, wie und woher ich etwas zu essen bekomme, da ich weiß, dass es immer etwas Essen für mich im Haus gibt. 

Ich möchte mir selbst gegenüber nicht zu negativ sein und versuche, immer optimistisch zu bleiben. Auch wenn ich die Zukunft nicht kenne, bin ich mir sicher, dass ich es schaffen und meinen Weg gehen werde.’

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F. Freichels (Project Manager), written 7 months ago

F. Freichels

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

5 KinderbetreuerInnen für Aidswaisen €958.-
Mit diesem Betrag von 958,00 € wird der Bedarf an „KinderbetreuerInnen für Aidswaisen“ im südlichen Afrika abgedeckt. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung! Ihr Go Ahead! Team
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F. Freichels (Project Manager), written 7 months ago

F. Freichels

Fotografin Claudia Adolphs besucht Go Ahead! Projekte in Südafrika

 

Im September 2012 hat die Fotografin Claudia Adolphs ehrenamtlich Go Ahead!s Projekte in Südafrika besucht. Zu Beginn stand die Pastoral Preschool auf dem Programm, bei der Claudia mehrere Tage zu Gast war und primär Bilder vom Schulbetrieb schoss. Aus dem Township Johannesburgs ging es dann ins ländliche KwaZulu Natal, wo zunächst ein Besuch bei den 1000 Hills Community Helpers und dann bei dem von Go Ahead! geförderten Lernzentrum anstand. Besonders der Besuch bei dem von Go Ahead! finanzierten Lernzentrum boten sich der Fotografin prägnante Eindrücke. In besonderer Erinnerung blieb Frau Adolphs ein junger „Child Care Worker“ – also einer der Mitarbeiter, der sich im die Kinder im Lernzentrum kümmert – der ohne große Hilfsmittel Spiele für die Kinder improvisierte. „Man sieht die Freude und auch den Stolz der Kleinen, wenn sie etwas geschafft haben – genau wie die ehrliche Begeisterung des jungen Betreuers. Bei dem von mir fotografierten Spiel balancieren die Kinder unterschiedlich gefüllte Flaschen auf ihren Köpfen durch ein Geflecht von Seilen. Dabei soll es nicht nur um die Geschicklichkeit gehen, sondern den Kindern zeigen wie wichtig die richtige Balance im Leben ist“, berichtet Frau Adophs.

Go Ahead! dankt Claudia Adolphs ganz herzlich, dass sie auf eigene Kosten nach Südafrika gereist ist, um die Arbeit in den von Go Ahead! geförderten Projekten zu dokumentieren. Go Ahead! und seine Partner in Südafrika freuen sich auf die Aufnahmen und hoffen, einige Bilder bald präsentieren zu können.

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F. Freichels (Project Manager), written 9 months ago

F. Freichels

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Betrieb des Learning Centers in 2012 €1,100.-
Unterrichts- & Aktivitätsmaterialien €115.-
5 KinderbetreuerInnen für Aidswaisen €130.-
Hallo zusammen, gerade habe ich die Auszahlung von 1.345,00 € vorgenommen. Diese werden für die offenen Bedarfe verwendet und kommen zu 100% bei unserem Projektpartner, der gemeinnützigen NGO Heartbeat in Südafrika an. Heartbeat verwendet die Spenden zur Unterstützung und Betreuung von Aidswaisen - auf unserer Homepage und in unserem Newsletter berichten wir regelmäßig von den Fortschritten. www.goahead-organisation.de
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F. Freichels (Project Manager), written 10 months ago

F. Freichels

Geburtstagswunsch erfüllt!

 

Mehrere tausend Luftballons haben wir in den letzten zwei Monaten steigen lassen, um unseren Geburtstagswunsch zu erfüllen: 7270 Euro sind bei den Aktionen unter anderem durch den Luftballonverkauf zusammengekommen; damit können wir uns unseren Geburtstagswunsch erfüllen: Von diesem Geld stellen wir fünf KinderbetreuerInnen für dasLernzentrum in KwaZuluNatal(Südafrika) ein und können damit insbesondere den dortigen Aidswaisen eine große Freude machen.

Die offiziellen Feiern von Go Ahead! hatten Anfang Juli in Essen ihren Höhepunkt. Zum 5-jährigen Bestehen des Vereins haben wir stolz auf die vergangenen Erfoledes Vereins zurückgeblickt und eifrig an Visionen für die Zukunft gebastelt. Wir freuen uns über die vielen tollen Aktionen im ganzen Land und bedanken uns bei allen Mitgliedern, MitarbeiterInnen und UnterstützerInnen – nicht nur für die fünf Wochen der Jubiläumskampagne, sondern für die gesamte Arbeit und das Engagement seit 2007, das Go Ahead! zu dem gemacht hat, was es ist.

Mit dem Erlös der Geburtstagsaktion finanzieren wir das Jahresgehalt für fünf KinderbetreuerInnen an dem von Go Ahead! unterstützen Lernzentrum in KwaZulu-Natal (Südafrika). Nur durch diese Betreuerinnen ist es möglich, den dezentralen Ansatz des Lernzentrums umzusetzen und Kindern und Jugendlichen die notwendige Unterstützung auch direkt zuhause zu bieten. Mehr zu unserer Jubiläumskampagne und insbesondere zu der Rolle der KinderbetreuerInnen erfahren Sie in unseremGeburtstagsvideoDie Aktionen während unserer Geburtstagskampagne haben gezeigt, wie gut die Strukturen von Go Ahead! funktionieren: Nachdem im Verein eine Strategie zu unserer Geburtstagsaktion abgestimmt wurde, bereitete eine kleine Gruppe aus MitarbeiterInnen und HochschulgruppenvertreterInnen die Kampagne vor und die Hochschulgruppen, sowie engagierte UnterstützerInnen setzten die Aktionen dann mit viel Engagement und Kreativität um. Das erste Mal haben wir eine direkte Verbindung unseres Online-Fundraisings mit Aktionen vor Ort hergestellt. So wurde an jedem Info-Stand auch immer auf unsere Online-Spendenkation auf betterplace hingewiesen.

Den Startschuss für die lokalen Aktionen gab die Go Ahead!-Hochschulgruppe in Dresden am 26. Mai, dem Gründungsdatum von Go Ahead!. Seitdem sind unsere Luftballons im Himmel von München bis Kiel aufgestiegen und haben auf unseren Geburtstagswunsch aufmerksam gemacht. Die Firma GAMMA TEST – Gesellschaft für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung hat jeden einzelnen Ballon davon zu einem doppelten Erfolg werden lassen, denn jeder Euro, der für einen Ballon gespendet wurde, wurde von GAMMA TEST verdoppelt.

Vielen Dank an alle Unterstützer und diejenigen von euch, die das Projekt verbreitet haben!

Euer Go Ahead! Team

 

 

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J. Bildhauer, written 11 months ago

J. Bildhauer

Weitere Spenden für die Jubiläumsaktion

Hallo liebe Interessierte und Unterstützer,

erneut können wir erfreuliche Neuigkeiten verkünden - durch eine Aktion unserer Hochschulgruppe in München und einer weiteren Spende reduziert sich der Gesamtbedarf für die 5 Child Care Worker um 534,60€.

Hierfür sagen wir vielen Dank!

Trotzdem brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung - helfen Sie uns die Aktion weiter zu verbreiten, damit wir gemeinsam unser Spendenziel erreichen und so den Kindern am Learning Center eine bessere Betreuung ermöglichen können.

Euer Go Ahead! Team

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J. Bildhauer, written 11 months ago

J. Bildhauer

Update Geburtstagsaktion

Kurzes Update zur Geburtstagsaktion vom 17. Juni: wir haben weitere 500€ auf unser Vereinskonto erhalten :)

Damit reduziert sich der Gesamtbedarf weiter - wir kommen unserem Ziel näher und näher.

Vielen Dank an alle Unterstützer und diejenigen von euch, die unsere Botschaft verbreiten!!!

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J. Bildhauer, written 11 months ago

J. Bildhauer

Go Ahead! wird 5 Jahre

Go Ahead! wird in diesem Sommer 5 Jahre alt! Das ist Grund zu feiern und einmal auf das bisher Erreichte zurückzublicken. Nach einem Freiwilligendienst in Südafrika gründeten sechs Hochschulanfänger gemeinsam mit einer kleinen Gruppe weiterer Interessierter einen neuen Verein – in fünf Jahren wurde daraus eine bundesweit aktive Organisation, die über 600 Mitglieder, 65 ehrenamtliche MitarbeiterInnen und zehn Hochschulgruppen umfasst. Sie alle arbeiten gemeinsam für ein Ziel: von HIV/Aids und Armut betroffenen Kindern im südlichen Afrika durch Bildung neue Lebensperspektiven zu ermöglichen.

Zum Geburtstag finden in ganz Deutschland zudem Jubiläumsaktionen statt, die bei unserer Geburtstags-Spendenaktion online zusammenkommen.

Bisher liefen so schon großzügige Spenden ein, die uns helfen unserem Ziel - zu unserem 5. Geburtstag die Finanzierung fünf ausgebildeter Child Care Worker für das von uns geförderte Lernzentrum in KwaZulu Natal, Südafrika zu sammeln - immer ein kleines (oder größeres) Stückchen näher bringen.

Wir bedanken uns herzlichst bei den Spendern von Außerhalb - über euch kamen bisher schon 240€ zusammen. Ein großer Dank geht zudem an den Rotary Club Schwarmstedt Aller-Leine-Tal der unsere Aktion mit 500€ unterstützt!

Und an all die freiwilligen HelferInnen, die privat oder über die Go Ahead!-Hochschulgruppen bei den Aktionen in Dresden, Villingen und Heidelberg tatkräftig mit anpackten - eure Mühe wurde bisher mit 1273,67€ belohnt :)

 

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J. Bildhauer, written about 1 year ago

J. Bildhauer

Tolle Infografik zu den Erfolgen des Learning Center

Liebe Interessierte und Unterstützer,

hier gibt's eine tolle Übersicht über die Erfolge am Lernzentrum von 2009-2011. Wir freuen uns über eure Kommentare und natürlich auch Empfehlungen zum Projekt.

Hier geht's zur Infografik

(leider war eine Darstellung als Bild im Blog nicht möglich)

Viele Grüße,

Euer Jan

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J. Bildhauer, written about 1 year ago

J. Bildhauer

Neue Bedarfe in 2012

Liebe Interessierte und Unterstützer,

Nachdem unsere südafrikanische Partnerorganisation Heartbeat Ende Februar ihr Geschäftsjahr abgeschlossen hatte, wurden die neuen Bedarfe für das Jahr 2012 ermittelt.

In diesem Jahr unterstützen wir 566 Kinder, die ihre Eltern durch AIDS verloren haben oder deren Eltern schwer krank sind, direkt am Learning Center. Diese erhalten Nachmittagsbetreuung, eine warme, nahrhafte Mahlzeit nach der Schule und (wenn benötigt) Traumatabehandlung durch ausgebildete SozialarbeiterInnen.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf Ihre Unterstützung angewiesen - für 1) den Betrieb des Learning Centers, 2) die Mahlzeiten für die Kinder und 3) Unterrichts- und Aktivitätsmaterialien benötigen wir insgesamt 7.824 Euro.

Jeder Beitrag zählt und wird dringend benötigt - wir und die Kinder am Learning Center sagen schon im Voraus VIELEN DANK!

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G. Burgard, written about 1 year ago

G. Burgard

Durchgeführte Programme im Jahr 2011

Heartbeat, die Partnerorganisation von Go Ahead!, ist eine südafrikanische Nichtregierungsorganisation, die sich um Kinder kümmert, die ihre Eltern durch AIDS verloren haben oder deren Eltern schwer krank sind. Heartbeat unterstützt vor allem Familien, die von Großmüttern oder Kindern geführt werden.  – also genau solche, die in besonderem Maße Hilfe benötigen!

Seit der Gründung der Organisation unterstützte Heartbeat durch seine Projekte insgesamt 17 Gemeinden in 8 Provinzen, so dass diese sich selber um die Waisenkinder der Region kümmern können. Heartbeat betreut heute ca. 6.000 Kinder in seinen Projekten und erreicht durch sein Trainings- und Mentorenprogramm für andere Organisationen weitere 50.000 Kinder. Heartbeat setzt hierzu auf eine auf die Gemeinde ausgerichtete Projektidee, deren Grundpfeiler 1) die Einhaltung der verfassungsmäßigen Kinderrechte, 2) aktive Gemeindebeteiligung und 3) nachhaltige Entwicklung sind. Das Betreuungsmodel baut darauf auf, die Kinder in den eigenen Familien und Dorfverbänden zu belassen, sie aber zusätzlich in den vorhandenen Strukturen, zu unterstützen. So besuchen MitarbeiterInnen von Heartbeat die Mädchen und Jungen mehrmals wöchentlich. Sie erhalten täglich ein Essenspaket, außerdem werden ihre Schulgebühren und –uniformengestellt. Darüber hinaus erhalten die Kinder psychologische Betreuung und Traumatabehandlung. Damit sie wirklich rund um die Uhr eine/n AnsprechpartnerIn haben, werden ebenfalls Gemeindemitglieder (so genannte „Buddies“) in das Heartbeat-Konzept involviert. Die Buddies sind im weiteren Sinne NachbarInnen, die sich ebenfalls um die Kinder kümmern und ihnen bei alltäglichen Problemen zur Seite stehen. Durch diese intensive Betreuung wird sichergestellt, dass die Kinder in einem verhältnismäßig behüteten Umfeld aufwachsen – frei von Gewalt und Missbrauch.

Folgende Programme wurden im Jahr 2011 unter Anleitung Heartbeats zusammen mit den Gemeindeorganisationen durchgeführt:

- Umsetzung des „Zurück-in-die-Schule“-Programms in allen Gemeinden, durch das erreicht werden soll, dass alle Kinder in ihrer Gemeinde die Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen und von dieser Möglichkeit auch Gebrauch machen.

- Die Entwicklung von Strategien, um neue Programme weiterzuentwickeln und bestehende zu intensivieren.

- Die Einbeziehung verschiedener Management-Ebenen bei Entscheidungen und Prozessen in den Gemeindeorganisationen sowie die Verbesserung der Management-Prozesse. Entsprechende Monitoring-Instrumente wurden eingeführt.

- Die Gemeindeorganisationen haben neue Sozialarbeiter eingestellt, die sich um die Betreuung der Kinder kümmern.

- Das Erstellen von professionellen Marketingmaßnahmen der Organisationen.

Auch in diesem Jahr setzt Heartbeat verstärkt auf die Einbeziehung von Gemeindeorganisationen und plant, die Programme weiter auszuweiten. So sollen im gleichen Zeitraum nochmals mehr Kinder erreicht werden.

Ihr Go Ahead!-Team

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

60 Bedarf 2012: Offizielle Registrierung der Kinder €300.-
12 Bedarf 2012: Transport der SozialarbeiterInnen €396.-
698 Warme Mahlzeiten für die Kinder €62.-
Bedarf 2012: Sozialarbeiter €888.-
Um den Finanzbedarf für das Learning Center in 2011 abzudecken und den Grundstein für eine nachhaltige Finanzierung im kommenden Jahr zu legen, haben wir Anfang Dezember eine besondere Spendenaktion initiiert. Insgesamt wurde auf betterplace.org ein Bedarf von 5.000 Euro für das Learning Center ausgeschrieben. Die Firma Gamma Test - Gesellschaft für zerstörungsfreie Wertstoffprüfung mbH verdoppelte den gesammelten Betrag noch einmal. Dank vieler Unterstützern und dreier Spendenaktionen konnten wir über 5.000 Euro für das Learning Center sammeln! Diese wurden wie angekündigt verdoppelt, so dass sich insgesamt ein Spendenbetrag von 11.584 Euro ergab. Innerhalb eines Monats konnten wir so die Fehlsumme für 2011 schließen und sammeln nun für die Bedarfe im Jahr 2012. Momentan besuchen 698 Aidswaisen das Learning Center in KwaZulu-Natal. Go Ahead! sagt vielen Dank für die Unterstützung und hofft auf ein erfolgreiches Jahr 2012!
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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Angemessene Betreuung für 698 AIDS-Waisen sichern €5,000.-
698 Warme Mahlzeiten für die Kinder €636.-
Vielen Dank, mit Ihrer Unterstuetzung konnten wir die Bedarfe fuer 2011 decken und 698 Kindern ein sicheres Lernumfeld bieten! Wir freuen uns auch im Jahr 2012 auf Ihr Interesse.
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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Vielen Dank für die Unterstützung und ein frohes neues Jahr 2012!

Liebe UnterstützerInnen,

dank ihrer Hilfe konnten wir in den letzten Wochen über 5.000 EUR für die Kinder sammeln!

Die Firma Gamma Test wird diese Summe nun wie angekündigt verdoppeln - auf diese Weise können wir weiterhin 698 Waisen eine angemessene Betreuung und ein sicheres Lernumfeld bieten.

Go Ahead! wünscht allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2012.

Wir hoffen, dass Sie unser Projekt auch in Zukunft unterstützen möchten.

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Aktueller Stand unserer besonderen Spendenaktion

Liebe UnterstützerInnen,

wir hoffen, Sie hatten ein frohes Weihnachtsfest und bedanken uns für die Unterstützung anlässlich unserer besonderen Spendenaktion, bei der die Firma Gamma-Test die ersten 5.000 EUR Spenden für das Learning Centre in KwaZulu Natal verdoppelt.

Bisher konnten wir schon über 4.000 EUR für das Projekt sammeln - mit Ihrer Unterstützung schaffen wir den fehlenden Betrag bis zum Jahresende!

Zudem laufen weiterhin verschiedene private Spendenaktionen für das Lernzentrum. Zum Beispiel spenden Sie hier für den Beweis, dass auch der Weihnachtsmann in Südafrika die Sonne genießt: http://www.betterplace.org/de/groups/jan-bildhauers-spendenaktion.

Ihr Go Ahead! Team

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Sozialarbeiterin €1,152.-
Child Development Facilitator €1,654.-
Dank Ihrer Hilfe und der tollen Aktion der Hohschulgruppe Paderborn konnten wir die Bedarfe "Sozialarbeiterin" und "Child Development Facilitator" zeitnahe erfüllen und das Geld an unseren Projektpartner "Heartbeat" in Südafrika weiterleiten. Sozialarbeiter sind das Herz des Learning Centers. Ohne ihre Arbeit könnte den Kinder, die mehrheitlich verwaist sind und somit ohne Bezugspersonen, nicht die wertvolle Hilfe geboten werden, wie es das Projekt ermöglicht. Child Development Facilitator sind ausgebildete Fachkräfte und für den Umgang mit den Waisenkindern essentiell, damit den Kindern die Unterstützung ermöglicht wird, die sie für ihre Entwicklung wirklich brauchen.   Vielen Dank für Ihre Unterstützung!!!
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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

28 Spenden in sieben Tagen - gemeinsam schaffen wir das Jahresziel!

Liebe UnterstützerInnen,

wir möchten uns erstmal recht herzlich für die Unterstützung des Learning-Centers in den letzten Tage bedanken!

Seit Beginn unserer besonderen Spendenaktion, bei der die Firma Gamma Test Gesellschaft für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mbH die nächsten 5.000 Euro an Spenden verdoppelt, konnten wir zusammen schon über 3.000 EUR sammeln, um für die 698 AIDS-Waisen im Lernzentrum eine angemessene Betreuung inklusive Hausaufgabenhilfe, Nachmittagsbetreuung und warmen Mahlzeiten zu sichern.

Zusätzlich wird das Projekt von mehreren privaten Spendenaktionen unterstützt, die auf originelle Art und Weise für das Learning Center sammeln. Eine Aktion ruft zum Beispiel dazu auf, beim Kauf von Raketen & Böllern für die Silvesterparty nochmal den gleichen Betrag zu spenden, um nicht nur die bösen Geister aus dem Vorjahr, sondern auch tatsächliche Sorgen, Nöte und Ängste der Kinder, die durch die Folgen von AIDS zu Waisen geworden sind, zu vetreiben (http://www.betterplace.org/de/groups/jans-spendenaktion).

Vielen Dank für die vielen Spenden und tollen Aktionen. Gemeinsam schaffen wir auch noch den fehlenden Betrag - also fleißig weiter verbreiten oder eine eigenen Spendenaktion hier starten: http://www.betterplace.org/de/group_registrations/new

Das Go Ahead! Team

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Startschuss für unsere besondere Spendenaktion!

Liebe Unterstützer und Interessierte,

nachdem wir dank der tollen Aktion unserer Hochschulgruppe in Paderborn, die beim Profs-vs-Profis-Slam Professoren der Universität Paderborn gegen professionelle Slammer antreten ließen, unsere Bedarfe zeitnahe abschließen konnten, fehlen dem Learning Centre momentan noch 10.000 EUR, um den aktuell 698 Kindern eine angemessene Betreuung bieten zu können.

Wir freuen uns darüber, Ihnen unsere BESONDERE SPENDENAKTION vorstellen zu können: die Firma Gamma Test Gesellschaft für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mbH verdoppelt die nächsten 5.000 Euro an Spenden für das Learning Center - Jeder Euro kommt so doppelt an!

Gemeinsam schaffen wir die fehlenden 10.000 EUR!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr Go Ahead! - Team

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Neue Zwei-Jahres-Strategie unseres Partners Heartbeat

Neuigkeiten von unserem Partner aus Südafrika, der gemeinnützigen NGO Heartbeat:

Nachdem mit großem Erfolg das Ziel der letzten Strategie, die von 2005 bis 2010 implementiert worden war, erreicht wurde, hat Heartbeat nun seine neue Zwei-Jahres-Strategie vorgestellt.

In den zurückliegenden fünf Jahren ging es vor allem darum, die Reichweite auszudehnen: Die Organisation konnte ihre Präsenz auf insgesamt sieben Provinzen (hinzukamen KwaZulu Natal und Northern Cape) ausweiten und erreichte insgesamt über 50.000 Kinder und Jugendliche mit Bildungs- und Betreuungsangeboten.

Ein Hauptziel des neuen Strategiefindungsprozesses war es, gemeinsam eine neue Vision für die Arbeit der Organisation zu entwickeln. In den letzten Jahren führten eine hohe MitarbeiterInnenfluktuation und Wechsel an der Spitze von Heartbeat dazu, dass nicht mehr alle MitarbeiterInnen sich mit der alten Vision identifizieren konnten. Die neue Vision für die kommenden beiden Jahre wurde deshalb partizipativ auf mehreren Treffen erarbeitet. Sie lautet: „Heartbeat ist eine fördernde Organisation, die das Ziel hat, Waisen und benachteiligten Kindern sowie ihren Betreuungspersonen die Chance zu geben, verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten der Zukunft zu werden.“

Ein weiteres Ergebnis des Treffens war die Festlegung neuer Ziele bis zum Jahr 2013. Unter anderem möchte Heartbeat seine Präsenz in KwaZulu Natal an unserem gemeinsamen Learning Center-Projekt weiter ausweiten und seine Programme perfektionieren, um mehr Effizienz zu garantieren. Darüber hinaus zieht sich Heartbeat einerseits aus mehreren Projekten zurück und übergibt diese an die jeweiligen Gemeinden sowie lokalen Behörden. Gleichzeitig dehnt die Organisation die Präsenz auf zwei weitere Provinzen, Western Cape und North West Province, aus. Auf lange Sicht plant Heartbeat zudem, ein Freiwilligenprogramm einzurichten und regelmäßige Projektbesuche für UnterstützerInnen zu ermöglichen.

Wir wünschen Heartbeat viel Erfolg bei der Umsetzung dieser Ziele und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Ergebnisse der Studie der Universität von Tulane

Die Universität von Tulane veranlasste eine Studie, um die Effekte der Arbeit unseres südafrikanischen Partners Heartbeat und die der lokalen Partner zu analysieren. Die Studie wurde unter anderem von Go Ahead! unterstützt. Nun wurden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht.

Südafrika ist das am stärksten von HIV/Aids betroffene Land in Sub-Sahara Afrika. Es wird vermutet, dass ca. 3,7 Millionen Kinder durch das Virus ein Elternteil oder sogar beide Eltern verloren haben. Um diese Kinder kümmert sich vor Ort unsere Partnerorganisation, die gemeinnützige NGO Heartbeat.

Im Rahmen des Mentoring &Training-Programms von Heartbeat, das schwerpunktmäßig in der Studie untersucht wurde, konnten durch die Partnerschaft mit 61 lokalen Organisationen zusätzliche 38.000 Kinder erreicht werden. Die Organisationen wurden bei der Umsetzung des Modells von Heartbeat unterstützt. Das Modell ist deshalb so innovativ und erfolgreich, weil es die Kinder in den lokalen Gemeinden (Communities) belässt und seine Kapazitäten darauf fokussiert, ihnen ein  möglichst normales Aufwachsen zu ermöglichen.

Die größte Herausforderung für die lokalen Partner stellt die Sicherung verlässlicher finanzieller Unterstützung dar. Ein Ziel der Partnerschaft mit Heartbeat ist es, in den Organisationen entsprechende Kapazitäten aufzubauen und unter anderem eine einwandfreie Buchführung sicherzustellen. Dadurch sollten sie in der Zukunft in der Lage sein, sich für offizielles Funding zu qualifizieren.

Die Ergebnisse der Studie wurden mit Hilfe von semi-strukturierten Interviews gewonnen, die mit den MitarbeiterInnen der Organisation und den Betroffenen vor Ort geführt wurden.

Die Studie konnte einige Erfolge des Programms nachweisen:

Durch die Partnerschaft konnten die Organisationen ihre Management- und Service-Qualität sichtlich verbessern. Ebenso konnten die Trainingsmöglichkeiten für die MitarbeiterInnen der Organisationen, die mit den Betroffenen in den Gemeinden zusammenarbeiten, signifikant ausgeweitet werden.

Problematisch bleiben für die Organisationen weiterhin das Fundraising und die Verlässlichkeit der finanziellen Unterstützung, sowie die Verfügbarkeit von ausgebildetem Personal. Dabei sollen sie auch zukünftig Unterstützung erhalten – wir würden uns über Unterstützung und Kontakte in dieser Hinsicht sehr freuen.

Das Go Ahead! Team

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Hilf mit: Jede Aktion zählt! Let’s BreakTheCycle!

Vom 18. November bis 1. Dezember 2011 wollen wir zusammen mit Ihnen eine deutschlandweite Kampagne starten. Den Abschluss und Höhepunkt bildet am 01. Dezember der Weltaidstag.

Mit der Kampagne wollen wir auf die Zusammenhänge zwischen HIV/Aids, Armut und mangelndem Bildungszugang aufmerksam machen und ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Bildung ein adäquates Mittel zum Durchbrechen dieses Teufelskreises darstellt.

Jeder kann sich im Rahmen von BreakTheCycle engagieren, ob als Einzelperson, Schule, Freundeskreis oder Verein.

Auch Sie können mit Ihrer Aktion dazu beitragen, sei es durch einen Kinoabend, eine Diskussionsrunde, einen Flashmob oder einen Infostand.

Anregungen zu weiteren Aktionsideen finden Sie hier: http://www.goahead-organisation.de/helfen/pro_active/aktionsideen.

Bei der Planung und Durchführung Ihrer Aktion stehen wir Ihnen sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Jede Aktion zählt! Let’s BreakTheCycle!

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Neuigkeiten vom Go Ahead!-Partner Heartbeat aus Südafrika

Das Ziel der Organisation Heartbeat ist es, mit Unterstützung von Go Ahead! Aidswaisen und anderenbenachteiligten Kindern die Möglichkeit zu geben, ihr Potential voll auszuschöpfen. Zu diesem Zweck bietet Heartbeat verschiedene Angebote an, welche die Kinder bei ihrer Entwicklung unterstützen. 2.515 Kinder wurden im ersten Halbjahr 2011 durch die Programme in der Provinz KwaZulu-Natal erreicht.

Die Universität von Tulane hat eine Studie veranlasst, um die Wirkung von Heartbeats Arbeit und die der 16 lokalen Partner zu analysieren.  Die Ergebnisse der Studie sollen helfen, die Arbeit der Organisation noch weiter zu verbessern. Die folgenden Punkte wurden dabei identifiziert, kommuniziert und umgesetzt:

Soziale Zuschüsse, die vom Department of Social Development (DSD) vergeben werden:

Heartbeat arbeitet mit dem DSD und der South African Social Security Agency (SASSA) zusammen, um den EmpfängerInnen und ihren Betreuungspersonen dabei zu helfen, die Zuschüsse optimal einzusetzen. 

Ernährungssicherheit:

Kwalima, eine Organisation, die bei der Einrichtung von kleinen Gärten zum Anbau von Nahrungsmitteln Unterstützung leistet, hat einen Wassertank und Saatgut bereitgestellt und einen Garten zum Anbau von Lebensmittel am Learning Centre eingerichtet. Außerdem hat die Landwirtschaftsbehörde sieben CBOs (Community Based Organisations = Gemeinde-basierte Organisationen) Saatgut zur Verfügung gestellt, so dass sie Gärten für den eigenen Anbau von Lebensmitteln anlegen konnten.

Kindesmissbrauch:

Die für die Organisation des Nachmittagsprogramms im After School Centre (ASC) zuständige Betreuungsperson wurde darin ausgebildet, das Thema Kindermissbrauch auf sensible Art und Weise anzugehen. Des Weiteren wurden Workshops angeboten und Informationsbroschüren in den Gemeinden und Schulen verteilt, um das Bewusstsein für das Thema zu schärfen. Leider hatten diese Aktionen noch nicht immer den gewünschten Effekt. Um dies in Zukunft weiter zu verbessern wird Heartbeat deshalb mit anderen NGOs, die sich in diesem Themenfeld engagieren, zusammenarbeiten.

Schulische Bedürfnisse:

Eine Liste der Schulkinder, die finanzielle Unterstützung für den Kauf von Schuluniformen und / oder Schulgebühren erhalten, wurde an das lokale Bildungsministerium weitergegeben. 217 Kinder wurden von Heartbeat durch Hausaufgabenhilfe, Zugang zu Lehrmaterialien und ein Ferien-Schulprogramm unterstützt.

Wissen über HIV/ Aids:

Die Kinder besuchten Workshops, die sich mit der Vermeidung der HIV-Infizierung beschäftigten. Heartbeat versucht gerade, weiteres Material für die Aufklärungsveranstaltungen von den lokalen Ministerien für Bildung und Gesundheit zu erhalten.

Psychische Gesundheit der Kinder:        

Neben der individuellen Beratung durch Heartbeat wurden hierzu verschiedene Spiele und musikalische Aktivitäten angeboten. Zukünftig möchte Heartbeat an einem Programm teilnehmen, das den Kindern Musikinstrumente zur Verfügung stellt.

Die Ergebnisse der Studie der Universität von Tulane wurden an die CBOs und andere wichtige Partner weitergeleitet. Hierzu wurden auch Workshops angeboten, bei denen alle relevanten Partner über die Ergebnisse und Empfehlungen der Studie informiert wurden.

 

Aufruf:

Sollten Sie weitere Informationen zum Learning Center wünschen oder möglicherweise mit einer Spende, Kontakten oder Ideen (zum Beispiel zur Beschaffung von Musikinstrumenten) helfen können, treten Sie bitte mit uns in Kontakt: Gina Burgard (g.burgard[at]goahead-organisation.de)

Vielen Dank für Ihr Interesse!

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Go Ahead!-Vorstände besuchen Heartbeat-Projekt in Pretoria, Südafrika

 Am 09. September 2011 haben die Vorstandsmitglieder David Steinacker und Jan Bildhauer das Heartbeat-Management-Team getroffen, um sich über den Stand der Projekte persönlich zu informieren und die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand dabei das Learning Center in KwaZulu Natal. Die Gründerin und Vorstandsvorsitzende von Heartbeat, Dr. Sunette Steyn, informierte zu Anfang über die Hintergründe der neuen strategischen Ausrichtung von Heartbeat, die sich in einem neuen Strategiepapier widerspiegeln wird. Dieses wird zurzeit noch in die endgültige Fassung gebracht. Im Gegenzug berichteten Steinacker und Bildhauer über die Arbeit von Go Ahead! in Deutschland und besprachen die Kooperation mit der Landesstiftung Baden-Württemberg für das Training & Mentoring Programm am Lernzentrum. Für Heartbeat waren des Weiteren anwesend: Geschäftsführer Phetole Seodi, Finanzmanagerin Cindy Vermaak sowie Programm-Managerin Sannetjie Marais.

Das Treffen hat nicht nur die enge Zusammenarbeit zwischen Go Ahead! und Heartbeat weiter gestärkt, sondern auch zu noch größerer gegenseitiger Transparenz beigetragen. Wichtige Themen wurden besprochen und erste Neuerungen schon in den ersten Tagen nach dem Treffen umgesetzt.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Heartbeat für die langjährige und professionelle Zusammenarbeit bedanken und freuen uns weitere erfolgreiche Jahre.

 

Mehr Informationen zum Lernzentrum finden Sie hier: http://www.goahead-organisation.de/projekte/aktuelles_projekt/

Unsere Partnerorganisation Heartbeat erreichen Sie über: http://www.heartbeat.org.za/

 

David Steinacker / Maputo, Mosambik / d.steinacker@goahead-organisation.de

Jan Bildhauer / Pretoria, Südafrika / j.bildhauer@goahead-organisation.de

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

find2help: Im Internet suchen & shoppen und dabei Spenden sammeln

Das neuste, innovative Projekt von Go Ahead!, mit dem jeder einfach und ohne eigene Kosten Spenden generieren kann, heißt „find2help“.

find2help ist eine Suchmaschine, mit der man das Internet, Online-Shops wie amazon und eBay oder Plattformen wie facebook und youtube durchsuchen kann. Gelangt man von find2help etwa auf amazon und bestellt dort ein Produkt (z.B. ein Lehrbuch zum Semesterbeginn?), spendet amazon bis zu 10% des Verkaufspreises an Go Ahead! Auch bei der Internetsuche oder der Ersteigerung von Artikeln bei eBay können Spenden generiert werden.

Am einfachsten kann man find2help nutzen, indem man http://www.find2help.de als Toolbar und/oder Startseite im Browser einrichtet. Von dort aus kommt man bequem zu allen wichtigen Seiten im Netz und sammelt nebenbei noch ganz einfach und ohne eigene Kosten Spenden für die Bildungsprojekte von Go Ahead! im südlichen Afrika!

Wichtig: Die Seite (amazon, eBay, etc.), die besucht werden soll, muss über find2help angesurft werden. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie find2help nutzen.

find2help als Toolbar nutzen: http://www.find2help.de/de_DE/toolbar

Oder find2help einfach so nutzen: http://www.find2help.de

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Unsere gesammelten Projektspenden gingen an diese Bedarfe

Sozialarbeiter sind das Herz des Learning Centers. Ohne ihre Arbeit könnte den Kinder, die mehrheitlich verwaist sind und somit ohne Bezugspersonen, nicht die wertvolle Hilfe geboten werden, wie es das Projekt ermöglicht.

Vielen Dank für die Unterstüzung!

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G. Burgard, written over 1 year ago

G. Burgard

Heartbeat - unser Partner in Südafrika

Liebe UnterstützerInnen und Interessierte,

in den vergangenen Blogeinträgen haben Sie bereits einige Male von unserem südafrikanischen Partner Heartbeat gehört. Heartbeat errichtete im Jahr 2009 mit Unterstützung von Go Ahead! und Woolworths South Africa das Learning Centre in der Provinz KwaZulu Natal. Deshalb möchten wir Ihnen die Organisation und ihr Konzept nun einmal genauer vorzustellen:

Heartbeat ist eine südafrikanische gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die sich um AIDS-Waisen und Kinder kümmert, deren Eltern schwer krank sind. Heartbeat unterstützt vor allem von Kindern oder Großmüttern geführte Familien - genau solche, die in besonderem Maße Hilfe benötigen!

Heartbeat wurde im Jahr 2000 von der Südafrikanerin Dr. Sunette Pienaar gegründet. Im Jahr 2006 wurde Sunette Pienaar von der Schwab Foundation zu einer der weltweit besten sozialen UnternehmerInnen des Jahres 2006 gewählt und durfte in der Folge auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen.

Seit der Gründung unterstützen die Projekte von Heartbeatinsgesamt 17 Gemeinden in 8 Provinzen, sodass diese sich selber um die Waisen der Region kümmern können. Heartbeat betreut heute ca. 6.000 Kinder in eigenen Projekten und unterstützt weitere 50.000 dadurch, dass sie Organisationen schult und fördert, die für diese Kinder sorgen.

Heartbeat setzt hierzu auf eine auf der Gemeinde („Community“) basierende Projektidee, deren Grundpfeiler Kinderrechte, Gemeindebeteiligung und nachhaltige Entwicklung sind. Das Heartbeat-Modell wurde von der südafrikanischen Regierung akkreditiert. Es baut darauf, die Kinder in den eigenen Familien und Gemeindeverbänden zu belassen, sie aber intensiv in den vorhandenen Strukturen zu unterstützen. So besuchen MitarbeiterInnen von Heartbeat diese Mädchen und Jungen mehrmals wöchentlich. Außerdem werden am Lernzentrum täglich Mahlzeiten angeboten und die Schulgebühren sowie –uniformen für die Kinder und Jugendlichen gestellt. Darüber hinaus erhalten sie psychologische Betreuung. Damit sie wirklich rund um die Uhr einen oder eine AnsprechpartnerIn haben, werden Gemeindemitglieder (so genannte „Buddies“) in das Heartbeat-Konzept involviert. Die Buddies sind im weiteren Sinne NachbarnInnen, die sich ebenfalls um die Kinder kümmern und ihnen bei Problemen zur Seite stehen. Durch diese intensive Betreuung wird sichergestellt, dass die Kinder in einem verhältnismäßig behüteten Umfeld aufwachsen – frei von Gewalt und Missbrauch.

Ein weiteres Projekt der Organisation Heartbeat ist das Jugendbotschafterprogramm, das ebenfalls von Go Ahead! unterstützt wird. Im Jugendbotschafterprogramm lernen südafrikanische Jugendliche aus verarmten Gemeinden, die Interessen ihrer Altersgenossen zu artikulieren und Probleme in ihren Gemeinden anzusprechen. Sie setzen sich in den Gemeinden für die Belange ihrer Altersgenossen, viele davon Aidswaisen, ein und helfen dabei, die Hilfsprogramme unseres Partners Heartbeat noch besser an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen.

Das Modell von Heartbeat ist deshalb so innovativ und erfolgreich, weil es die Kinder in den „Communities“ belässt und seine Kapazitäten darauf fokussiert, sie bei einem möglichst normalen Aufwachsen zu unterstützen. Dieser Ansatz unterscheidet sich daher stark von dem eines Waisenhauses und ist sinnvoll, um mit der  HIV/ AIDS-Krise im südlichen Afrika umzugehen da wesentlich mehr Kinder erreicht werden können. Das Learning Centre bildet einen wichtigen Bestandteil dieses Konzepts, da die Kinder dabei unterstützt werden, ihre Schullaufbahn weiterzuführen, ohne ihre gewohnte Umgebung zu verlassen.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich jederzeit an uns wenden:

Jan Bildhauer: j.bildhauer[at]goahead-organisation.de

David Steinacker: d.steinacker[at]goahead-organisation.de

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G. Burgard, written almost 2 years ago

G. Burgard

Training und Mentoring von Partnerorganisationen und Gemeindemitgliedern

Das Learning Centre wurde 2008 in Jozini/KwaZulu Natal mit Hilfe von Go Ahead! und Woolworths South Africa errichtet. Trotz der schwierigen Umstände in der Region kann das Learning Centre heute viele Erfolge vorweisen.

Ein Bestandteil des Programms unseres Partners Heartbeat kümmert sich um die Ausbildung von Gemeindemitgliedern und die Betreuung und Unterstützung von Gemeinde-geführten Organisationen (Community Based Organisations = CBOs).

Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 17 Organisationen durch theoretische und praktische Hilfestellung bei Management, Finanzen und Programmumsetzung unterstützt. Weiterhin konnte das Learning Centre 270 Gemeindemitgliedern, die sich besonders um die Kinder sorgen, Hilfe durch eine Vielzahl von Seminaren und Workshops anbieten. Die Evaluation der einzelnen Seminare und des gesamten Programms zeigte, dass sowohl die CBOs als auch die Gemeindemitglieder sehr zufrieden mit dem Angebot und dem Ergebnis sind. Das gelernte wurde auch gleich praktisch in der Verwaltung der CBOs umgesetzt.

Zusätzlich konnte die Sozialarbeiterin des Learning Centres ein Weiterbildungsangebot zum Thema “Kreative Kommunikation“ in Pretoria wahrnehmen. Dieses wurde von einem renommierten Play Therapist durchgeführt.

Da viele der Organisationen ihren Sitz weit verteilt in der Region um Jozini haben, hat sich sich die geographische Lage beim Trainings- und Mentoringprogramm als problematisch erwiesen. Trotz der dadurch höheren Transport- und Übernachtungskosten für die Trainingswochenenden konnte Heartbeat mit Unterstützung von Go Ahead! alle 17 Organisationen und 230 Gemeindemitglieder erreichen. Für viele TeilnehmerInnen wurden aufgrund der niedrigen Alphabetisierungsrate zunächst andere Wege der Wissensvermittlung ausgewählt oder Unterricht in Lesen und Schreiben organisiert. Auf diese Weise konnten die Beteiligten zusätzlich von ihrer Teilnahme profitieren.

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G. Burgard, written almost 2 years ago

G. Burgard

Community Child Care Forum (CCCF)

Das After School Centre (ASC) wurde 2008 von unserer Partnerorganisation Heartbeat in Jozini/KwaZulu Natal, einer sehr abgelegenen Region in der Nähe der südafrikanisch-mosambikanischen Grenze, aufgebaut. In einem Teil einer lokalen Schule gelegen kann das ASC für die Kinder nach der Schule eine warme Mahlzeit sowie Nachhilfeunterricht, psychologische Betreuung und Freizeitaktivitäten anbieten. Zusätzlich kümmern sich die MitarbeiterInnen des ASC auch um die Betreuung der Mädchen und Jungen außerhalb des Centers.

Das CCCF Programm, ein Gemeinde-Forum zum Thema Kinderbetreuung, wurde im gleichen Zeitraum wie das ASC initiiert. Das Ziel des Programms ist es, Gemeindemitglieder und -gruppen zu mobilisieren, sich für die Belange ihrer Gemeinde einzusetzen. Es soll das Engagement aller Gemeindemitglieder fördern und sie dazu animieren, sich besonders für die Interessen der benachteiligten Kinder einzusetzen. Außerdem soll das CCCF zur Destigmatisierung von HIV/Aids und der Gewinnung neuer Pflegefamilien beitragen. Letztendlich soll so den Familien und der Gemeinde geholfen werden, eigenständig ihre Probleme zu erkennen und zu lösen.

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G. Burgard, written almost 2 years ago

G. Burgard

Das After School Centre (ASC)

Das After School Centre (ASC) wurde 2008 von unserer Partnerorganisation Heartbeat in Jozini/KwaZulu Natal, einer sehr abgelegenen Region in der Nähe der südafrikanisch-mosambikanischen Grenze, aufgebaut. Die Räumlichkeit wird von einer lokalen Schule zur Verfügung gestellt. Zusätzlich schenkte der lokale Chief (traditioneller Führer) dem Projekt ein Haus neben der Schule, welches für das Nachmittagsprogramm genutzt wird.

Das ASC bietet nach der Schule eine warme Mahlzeit sowie Nachhilfeunterricht, psychologische Betreuung und Freizeitaktivitäten für die Kinder an. Zusätzlich kümmern sich die MitarbeiterInnen des ASC auch um die Betreuung der SchülerInnen außerhalb des Centers – jedes Kind wird mindestens ein Mal wöchentlich zu Hause besucht. Das Angebot des ASC ist von besonderer Bedeutung, da die meisten Kinder als Waisen in prekären Verhältnissen oftmals bei älteren Geschwistern oder den Großeltern aufwachsen.  

Im Jahr 2010 konnten folgende MitarbeiterInnen für das ASC eingestellt und geschult werden:

·         16 Child Care Worker (CCW)

·         1 Verwaltungsangestellter (Site Administration Officer=SAO)

·         1 Sozialarbeiterin (an der Universität ausgebildet)

·         1 Choza (der/die Choza ist für die Organisation des Nachmittagsprogramms zuständig)

Die Zahl der betreuten Kinder in dem Learning Centre erhöhte sich auf 668. Im August 2010 wurde 221 Kindern geholfen, ihre Personalausweise und Geburtsurkunden zu beantragen. Diese wiederum sind wichtig, um in einem zweiten Schritt langfristige staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen beantragen zu können.

Trotz dieser Erfolge sehen sich Heartbeat und die MitarbeiterInnen des ASC auch mit Schwierigkeiten konfrontiert:So stellen zum Beispiel die ländliche Region und die damit zusammenhängenden langen Distanzen ein großes Hindernis für die Kinder dar. Als Folge konnten nur ca. 438 SchülerInnen im vorliegenden Zeitraum regelmäßig das Learning Centre besuchen.Die geringe Alphabetisierungsrate in den Gemeinden beeinträchtigt besonders die Zusammenarbeit mit den 17 Partnerorganisationen und den Betreuungspersonen.Es gibt häufig Schwierigkeiten bezüglich der Telekommunikation, Elektrizität und fließendem Wasser.

Um diese Probleme anzugehen, engagiert sich Heartbeat verstärkt in der Region. Die Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen aufgrund der geringen Alphabetisierungsrate konnten zum Beispiel teilweise durch ein Trainingsprogramm für die Betreuungspersonen behoben werden. Obwohl die Prozesse oft sehr langwierig sind, hat Heartbeat zudem bereits Gespräche mit der Gemeinde aufgenommen, damit diese verstärkt in der Verbesserung der Infrastruktur aktiv wird und in Zukunft weniger Probleme mit der Telekommunikation, Elektrizität oder fließendem Wasser auftreten. Dass Heartbeat sich hier auf einem guten Weg befindet, zeigen die bisherigen Erfolge des Programms.

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G. Burgard, written almost 2 years ago

G. Burgard

Unsere gesammelten Projektspenden gingen an diese Bedarfe

 

Sozialarbeiter sind das Herz des Learning Centers. Ohne ihre Arbeit könnte den Kinder, die mehrheitlich verwaist sind und somit ohne Bezugspersonen, nicht die wertvolle Hilfe geboten werden, die das Projekt ermöglicht. Das Heartbeat-Konzept beinhaltet ein Ausbildungsprogramm (Training & Mentorship), durch das motivierte und talentierte Gemeindemitglieder in einem zweijährigen Kurs in Sozialarbeit ausgebildet werden.

Weitere Informationen zu unserem Partner Heartbeat und dem Heartbeat-Konzept finden Sie bald auf unserem Projektblog.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung!

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G. Burgard, written almost 2 years ago

G. Burgard

Unsere gesammelten Projektspenden gingen an diese Bedarfe

Sozialarbeiter sind das Herz des Learning Centers. Ohne ihre Arbeit könnte den Kinder, die mehrheitlich verwaist sind und somit ohne Bezugspersonen, nicht die wertvolle Hilfe geboten werden, die das Projekt ermöglicht. Das Heartbeat-Konzept beinhaltet ein Ausbildungsprogramm (Training & Mentorship), durch das motivierte und talentierte Gemeindemitglieder in einem zweijährigen Kurs in Sozialarbeit ausgebildet werden.

Weitere Informationen zu unserem Partner Heartbeat und dem Heartbeat-Konzept finden Sie bald auf unserem Projektblog.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung!

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G. Burgard, written almost 2 years ago

G. Burgard

Neues aus Südafrika: das Learningcentre im Jahr 2010

Das Learning Center wurde 2008 in Jozini, in KwaZulu Natal mit Hilfe von Go Ahead! und Woolworths South Africa errichtet. Trotz der schwierigen Umstände in der Region kann das Learning Centre heute viele Erfolge vorweisen. Heartbeat bietet neben der Betreuung und den Angeboten für Waisen und bedürftige Kinder (OVC) auch Schulungen für 17 Gemeindeorganisationen (CBO) aus den umliegenden Gemeinden Umhlabauyalingana und Umkhanyakude an. Die Universität von Tulane hat eine Studie veranlasst, um die Auswirkungen von Heartbeats Arbeit und die der 17 lokalen Partner zu analysieren. Eine Follow-up Studie wird ab September 2011 beginnen.

Erfolge im vergangenen Jahr:

  • Im Jahr 2010 besuchten etwa 667 Kinder das Learning Centre, anfänglich geplant waren 400 Kinder. Ein Großteil der Kinder konnte von den Schulgebühren befreit werden.
  • Insgesamt nahmen 239 Kinder die psychologische Betreuung und Traumatabehandlung in Anspruch.
  • Die CCWs organisierten Nachhilfeunterricht für 553 Kinder.
  • Im Durchschnitt erhielten 438 Kinder eine warme Mahlzeit am Tag.
  • Es wurde 141 Kindern geholfen, staatliche Zulagen aufgrund des Waisenstatus zu bekommen.
  • Die Zahl der staatlich unterstützten Kinder am Lernzentrum stieg damit auf 357.
  • 704 Familien wurden besucht und zu Hause betreut.
  • Insgesamt wurden 270 Gemeindemitglieder geschult.
  • 17 lokale Organisationen werden betreut und trainiert.
  • Im Juni und Dezember 2010 wurden Freizeitcamps für jeweils ca. 30 Kinder organisiert. Im Rahmen dieser Camps ging es vorrangig um die Vermittlung von Life Skills.
  • Im Mai 2010 fand ein großes Puppentheater in Jozini statt welches von Heartbeat organisiert wurde. Die Themen, die problematisiert wurden, umfassten Kinderrechte, HIV/Aids und Misshandlung und Stigmatisierung von Kindern. Die Show wurde von über 200 Besuchern gesehen.
  • Aufgrund der erfolgreichen Arbeit des Lernzentrums, wurde Heartbeat eingeladen, an der Südafrikanischen Konferenz zum Thema .“Orphaned and Vulnerable Children.” (engl.: Waisen- und bedürftige Kinder) vom 30. Oktober bis 04. November 2010 teilzunehmen.

 

Beim Erreichen dieser Erfolge spielte das vom Rotary Club Schwarmstedt Aller-Leine Tal finanzierte Auto eine besonders wichtige Rolle. Auch wenn momentan noch dringend ein zweites Auto benötigt wird, wären viele der Arbeiten des Learning Centres ohne das Auto unmöglich.

Wir bedanken uns bei unseren Unterstützern für ihren Beitrag zu den Erfolgen des Learning Centers im vergangenen Jahr!

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J. Bildhauer written almost 2 years ago
Vielen Dank für das Update! Wirklich toll zu sehen, wie sich das Lernzentrum und die Aktivitäten für die Kinder und Jugendlichen dort entwickeln.

Finn P., written over 3 years ago

Finn P.

1 Mahlzeit kostet so viel wie 1 SMS

Hallo liebe Spender und Unterstützer,

wir haben ein neues Spendenziel für betterplace! Wir wollen es schaffen über Betterplace 675 Euro zu sammeln, um 250 Kinder einen Monat lang mit Mahlzeiten zu unterstützen. Heruntergerechnet sind das lediglich 9 Cent pro Kind und Tag! So viel kostet schon eine Minute telefonieren bei einem Billiganbieter! Aber es genügt für eine reichhaltige Mahlzeit für ein Kind im Learning Center in KwaZulu-Natal, einer südafrikanischen Provinz, in der fast 700.000 Aidswaisen leben und über 40% mit HIV infiziert sind.

Wenn Sie weitere Eindrücke über die Arbeit von Go Ahead! in Südafrika in Zusammenarbeit mit der etablierten örtlichen Organisation Heartbeat bekommen wollen, schauen Sie sich doch unseren Projektbesuch als Film an:

 

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung bei betterplace, denn auch kleien Beträge helfen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Finn Pauls

Go Ahead! @ betterplace

PS: Wenn Sie Fragen haben, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.

 

 

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