Ihre Hilfe für unser umfassendes Impfprogramm
Dank Ihrer bisherigen Unterstützung haben wir einen wichtigen Schritt für die Rettung der Hunde auf Bali erreicht: Wir haben die Zustimmung der Regierung erhalten, dass Hunde, die geimpft und markiert sind, nicht einer erneuten Massentötungsaktion zum Opfer fallen. 40.000 Hunde müssen wir so schnell wie möglich impfen und deutlich kennzeichnen.
Zur aktuellen Lage: Balis Regierung will wieder Zehntausende Hunde töten, um die Verbreitung der Tollwut einzudämmen. Nicht nur für die Tiere sind diese Tötungsaktionen schmerzhaft, auch viele Menschen verlieren ihre treuen Gefährten, da es sich bei den meisten Hunden um freilaufende Haustiere handelt.
Wir müssen jetzt schnell handeln und so viele Hunde wie möglich impfen und mit einem Halsband kennzeichnen. Die mit einem Halsband gekennzeichneten Hunde werden von den Behörden am Leben gelassen.
Zusammen mit unserer Partnerorganisation The Bali Animal Welfare Associate (BAWA) benötigen wir dringend Geld, um dieses umfassende Impfprogramm zu starten. Wir wollen mindestens 40.000 Hunde mit Impfungen retten.
Die Arbeit der WSPA hat gezeigt, dass ein humaner und übergreifender Ansatz im Umgang mit Streunerpopulationen, bei dem der Schutz der Tiere und die Übernahme von Verantwortung im Vordergrund stehen, große Wirkung zeigen.
Deshalb wird diese Massenimpfung auch die Behörden auf Bali davon überzeugen, dass ein Impfprogramm eine konkrete Alternative zur Massentötung ist. Diese Rettungsaktion könnte beispielhaft sein und allen 400.000 Hunden auf Bali das Leben retten.
HELFEN SIE MIT
- 5 Euro kosten der Impfstoff, ein Halsband und die Spritze gegen Tollwut für zwei Hunde.
- 10 Euro kostet die Impfung von 10 Hunden.
- 65 Euro ermöglichen die Schulung zweier lokaler Tierärzte, wie sie herrenlose Tiere einfangen, schonend sterilisieren und medizinisch gut versorgen.
Ihre Spende rettet Leben. Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe!
Ihre WSPA Welttierschutzgesellschaft
Erfahren Sie mehr über die dringende Aktion zur Rettung der bedrohten Hunde auf Bali >>