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Hilfskrankenschwestern senken Kindersterblichkeit

An aid project by: Südwerk Stiftung (Sabine O.)

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41 % funded

Sabine O. (Project Manager)

Sabine O.
Durchfallerkrankungen sind für Säuglinge in Afrika lebensbedrohlich. Eine Hilfskrankenschwester kann monatlich mindestens 200 Menschen aufklären oder behandeln – und das dauerhaft. Denn gerade gegen Durchfall und ähnliche Erkrankungen gibt es oft einfache Formen der Behandlung und Vorbeugung.

Studien haben gezeigt:
Die Ausbildung von Hilfskrankenschwestern ist viel effizienter und wirkungsvoller als z.B. die Ausbildung von Ärzten.

Ein Beispiel:
Todesursache Nummer 1 für Säuglinge und Kleinkinder sind noch immer Durchfallerkrankungen. Eine Hilfskrankenschwester kann schon innerhalb einer Stunde durch einen Vortrag auf dem Dorfplatz 30 Mütter und Väter über Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Durchfall informieren. So bekämpft sie wirkungsvoll diese alltägliche, aber lebensbedrohliche Erkrankung und hilft, die Kindersterblichkeit zu reduzieren.

Leider fehlt gerade in den ländlichen Gebieten Afrikas meist jegliche Form der Gesundheitsversorgung. Dabei würde bei den meisten Krankheiten und Unfällen schon eine Hilfskrankenschwester dazu ausreichen, die Versorgung um ein Vielfaches zu verbessern.

Aktuell sammeln wir für die Ausbildung von drei Hilfskrankenschwestern. Eine dieser Ausbildungen wollen wir mit Ihrer Hilfe über betterplace finanzieren!

Helfen Sie uns dabei?


Vorteile einer Hilfskrankenschwester:

• Ausbildung im Vergleich zu den Kosten eines Medizinstudiums sehr günstig
• Sorgt danach viele Jahre lang für die Gesundheit ihrer Mitmenschen
• Schnelle Ausbildung - nur 12 Monate bis zur Einsatzbereitschaft
• Kann schon allein in einem Jahr rund 2.400 Menschen behandeln
• Reduzierung der Kindersterblichkeit
• Kann wichtige Aufklärung und Prävention leisten
• Kann bei den meisten Krankheiten und Unfällen helfen

Ausbildung ist eine besonders dauerhafte Form der Hilfe zur Selbsthilfe.

Dies gilt insbesondere, wenn sie bei einem der wichtigsten Bedürfnisse der Menschen ansetzt: Der Gesundheit.
Deshalb fördert unser Projekt die Ausbildung von einheimischen Hilfskrankenschwestern. Denn diese sind Schlüsselpersonen und Multiplikatoren für Gesundheit direkt vor Ort.

Im Herbst 2012 besuchte unser Projektleiter Benjamin Wolf - selbstverständlich auf eigene Kosten - Projektpartner in Kenia, Uganda und Südafrika.

Dabei haben wir in zahlreichen Gesprächen mit lokalen und internationalen Organisationen, Wissenschaftlern und einheimischen Sozialunternehmern sowie Begegnungen mit den Menschen vor Ort, viel Lob für unsere Strategie bekommen!

Nach diesen Reisen steht außerdem fest: Das Projekt startet im Frühjahr 2013 in Kiwangala, Uganda.

Die Kosten für die Ausbildung einer Hilfskrankenschwester werden nach unserer aktuellen Planung rund 4.700 Euro betragen.

Helfen Sie uns, ein Stipendium zu finanzieren!

Wir sind eine Gemeinschaftsstiftung: Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Kategorien: Entwicklungszusammenarbeit/Entwicklungshilfe/Armut/Armutsbekämpfung/Nachhaltigkeit

More information:

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Information about the project:

Ask Sabine O. (Project Manager):

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