H. Nalugo Sabastian
32/F
Masaka, Uganda
| Location: | Hallein, Salzburg, Austria |
|---|---|
| Website: | www.maislinger-christi... |
In Zeiten wie diesen möchten wir ein kleiner Mosaikstein für das Gute auf dieser Welt sein. Denn was passiert, macht uns wütend und traurig.
Fast eine Milliarde Menschen hungern auf diesem Planeten. 2,3 Milliarden Tonnen Getreide werden weltweit geerntet, mehr als je zuvor. Doch nur 46 % dieser Ernte dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoff. Unser Ernährungs-System ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltvergiftung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank. Solange Regierungen Grund und Boden von einem Tag auf den anderen an Großinvestoren für einen symbolischen Dollar verkaufen und damit die eigene Bevölkerung in die Armenviertel der Städte jagt, müssen viele sinnlos hungern. Es würde genügend Landfläche und Willen unter den Einwohnern geben – nur dürfen sie ihr eigenes Land nicht mehr bestellen. Die Großgrundbesitzer exportieren die Ernte, und wir senden über den Weg der Entwicklungshilfe Nahrung retour. Die Sinnhaftigkeit lässt sich wohl stark anzweifeln.
Unsere Kritik könnten wir noch lange fortsetzen. Besser ist es aber, Taten zu setzen und Gutes zu tun. Und genau das werden wir hier versuchen. Um ein klein wenig zum Nachdenken anzuregen und damit Veränderungen erst möglich zu machen.
Fast eine Milliarde Menschen hungern auf diesem Planeten. 2,3 Milliarden Tonnen Getreide werden weltweit geerntet, mehr als je zuvor. Doch nur 46 % dieser Ernte dienen als Lebensmittel. Der Rest wird zu Tierfutter, Sprit und Industrierohstoff. Unser Ernährungs-System ist eine der wichtigsten Ursachen für den Klimawandel, das Artensterben, für Umweltvergiftung, Wasserknappheit, vermeidbare Krankheiten, Kinderarbeit, Armut und Ungerechtigkeit. Dieses System ist krank. Solange Regierungen Grund und Boden von einem Tag auf den anderen an Großinvestoren für einen symbolischen Dollar verkaufen und damit die eigene Bevölkerung in die Armenviertel der Städte jagt, müssen viele sinnlos hungern. Es würde genügend Landfläche und Willen unter den Einwohnern geben – nur dürfen sie ihr eigenes Land nicht mehr bestellen. Die Großgrundbesitzer exportieren die Ernte, und wir senden über den Weg der Entwicklungshilfe Nahrung retour. Die Sinnhaftigkeit lässt sich wohl stark anzweifeln.
Unsere Kritik könnten wir noch lange fortsetzen. Besser ist es aber, Taten zu setzen und Gutes zu tun. Und genau das werden wir hier versuchen. Um ein klein wenig zum Nachdenken anzuregen und damit Veränderungen erst möglich zu machen.