L. Kortenkamp-Adam (verantwortlich)
Die Familienfeuerwehr "löscht" in akuten Notfallsituationen, sie leistet erste Hilfe für einen begrenzten Zeitraum, schnell, ehrenamtlich, professionell unterstützt. Jeder kennt das: Eine Mutter wird plötzlich krank, ein Kind muss abgeholt werden, niemand ist da. Manchmal passieren "Unfälle", die eine alltägliche Balance ins Wanken bringt.Vor allem Alleinerziehende stehen schnell vor riesigen Problemen. Die freiwillige Familienfeuerwehr als neues soziales Modellprojekt setzt dort ein, wo verwandschaftliche und nachbarschaftliche Beziehungen nicht ausreichen. Sie ist ein gemeinsames Projekt des Freiwilligen Zentrums Hamburg und des Caritasverbandes für Hamburg e.V. Das Projekt soll im Stadtteil Hamburg-Billstedt starten. Hier leben überdurchschnittlich viele Haushalte mit Kindern, mit Migrationshintergrund sowie Armutsrisiko. Die Feuerwehrfrauen bzw.-männer bilden ein Team, das für die in Not Geratenen kostenlos hilft, z.B. ein Kind betreuen, eine Mahlzeit bereiten, sich um Regelungen bemühen, bis Ersatz kommt.
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Weiter informieren:
- 4 Neuigkeiten zu diesem Projekt – die letzte vom 18. September 2012
- Über den Projektträger „Freiwilligen Zentrum Hamburg“
- Ort: Hamburg, Deutschland
- Zuletzt aktualisiert am 17. Mai 2013, angelegt am 31. Januar 2012
Informationen zum Projekt:
Fragen an L. Kortenkamp-Adam (verantwortlich):
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