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Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit innerhalb des HSO e.V. als Moderatorin der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Oss, möchte ich einen kleinen Teil dazu beitragen wieder Mut und Zuversicht zu vermitteln. Angehörige tragen als direkte Mitbetroffene eine schwere Last die es leichter zu (er)tragen gilt, wenn sie mit anderen Menschen komunizieren können, die das selbe Leid wie sie teilen.
Es es notwendig das Projket zu unterstützen, da der HSO e.V hiermit seine jahrelange Arbeit wertvoll ergänzen kann.
Der Sinn und Zweck, die Betroffenen sinnvoll zu beschäftigen, ihnen wieder eine Aufgabe zu geben ist eine wichtiger Aspekt in der angestrebten Resozialisierung!
Außerdem können sich auch die Angehörigen einbringen (z.B. gemeinsame Arbeit mit dem Partner) und finden somit auch wieder einen vertrauten Zugang zu ihren betroffenen Partnern.
Jede Hilfe / Unterstützung kommt bei dem HSO e.V. dort an, wo es benötigt wird, bei den Betroffenen selbst. Betroffene hinter denen oft Familien stehen, Frau und Kinder. Helfen und unterstützen wir den Betroffenen im Ausstieg, wie in der jahrelangen Vereinsarbeit geschehen, dann tragen wir u. a auch dazu bei, dass Familien nicht wegen einer (sinnlosen) Suchtkrankeit auseinander brechen.
Diese Resozialisierungsmaßnahme ist die Antwort auf die immer wiederkehrende Frage der Betroffenen an den HSO e.V.:
Was fange ich mit meiner Zeit an in der ich sonst exzessiv beschäftigt war?
Ich denke, das es im Leben darauf ankommt zu helfen, solange man dazu in der Lage und ich unterstütze diese wertvolle Arbeit von Gabriele Farke mit Respekt und Überzeugung.