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Gebt benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive

Ein Hilfsprojekt von: werk4 (A. Moritz-Ehlers)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

A. Moritz-Ehlers (verantwortlich), verfasst vor 11 Monaten

A. Moritz-Ehlers

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

10 4 Paar Sicherheitsschuhe 170,00 €
20 4 Stück Gehörschutz 20,00 €
4 Persönliche Arbeitsausstattung 30,00 €
4 Arbeitshosen 90,00 €
4 Demontageeisen 30,00 €
40 Lernmodul - Teamarbeit und soziale Kompetenz 430,00 €
6 Lernmodul - Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz 60,00 €
2 Feuerlöscher 100,00 €
Der Strom ist gelegt, die Maschinen laufen, das Büro ist eingerichtet, die fleißigen Mitarbeiter scharren eifrig mit den Hufen und signalisieren: Her mit den Aufträgen! Ein gutes Jahr nach Unternehmensgründung kann es nun also tatsächlich richtig losgehen. Wenn wir zurückblicken, ist es kaum zu glauben, was wir in dieser Zeit alles geschafft haben - auch dank der Zeit vieler teils mehr, teils weniger freiwilliger Helfer!
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M. Boll, verfasst vor 11 Monaten

M. Boll

werk4 - Sieger der Herzen

Seit letztem Donnerstag steht es fest: werk4 kann doch gewinnen! Vergessen die Flaute vom Tesa-Wettbewerb, vorbei die ernüchternden Erfahrungen in der Vodafone-Challenge: Beim IQ-Innovationspreis Mitteldeutschland hat werk4 einen Sonderpreis abgeräumt. Einen nur für uns geschaffenen Sonderpreis. Weil man begeistert war von unserem, Zitat Pressemitteilung, "sozialen Engagement". Überreicht wurde der Preis samt einer dicken Flasche Sekt vom Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung. 

 

Zu verdanken haben wir den Preis dem großen Einsatz vieler Leute, von denen wir uns hier nur bei Dreien namentlich bedanken können - ohne sie hätte wahrscheinlich niemand von uns Notiz genommen. Große Unterstützung erhielten wir von der Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig in Person von Herrn Dr. Schimanski und Frau Brück. Alle Hebel in Bewegung gesetzt hat außerdem Heide Gutsfeld und das Team der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer. 

 

Herr Jung kündigte übrigens an, uns im Rahmen des Stadtteilrundgangs in Eutritzsch besuchen zu wollen. Den Sekt, den wir dafür kaltstellen werden, hat er uns selbst in die Hand gedrückt.

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A. Moritz-Ehlers (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Jahr

A. Moritz-Ehlers

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

10 4 Paar Sicherheitsschuhe 150,00 €
20 4 Stück Gehörschutz 120,00 €
4 Persönliche Arbeitsausstattung 170,00 €
4 Arbeitshosen 170,00 €
6 Miet- und Mietnebenkosten für Werkstatt 50,00 €
4 Demontageeisen 30,00 €
Erste Hilfe Koffer 100,00 €
6 Lernmodul - Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz 40,00 €
Nur noch wenige Wochen   ... dann startet die erste Gruppe Jugendlicher in unserer Sektion Perspektive. Durch Betterplace sind nun schon einige Mittel zusammengekommen, mit denen wir folgende, am dringendsten benötigten Investitionen tätigen können:   - Kauf eines Erste-Hilfe-Koffers (wir arbeiten mit scharfen Werkzeugen!) - Kauf Gehörschutz (wir arbeiten mit lauten Geräten!) - Kauf eines Minimums an Arbeitskleidung und -ausstattung (wo gehobelt wird, fallen Späne!) - Umsetzung des Lernmoduls "Arbeitssicherheit" (damit erstgenannte Investition unnötig war)   Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Spendern und berichten weiterhin regelmäßig über unsere Fortschritte. Wer spenden will, tut das hier, wer uns anderweitig unterstützen möchte, schaut hier, welche Möglichkeiten es gibt.  Gibt viele, also los!
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M. Boll, verfasst vor etwa einem Jahr

M. Boll

werk4 auf Stimmenfang

Nachdem wir uns bei den bisherigen Wettbewerben, an denen wir teilgenommen haben, der Bewertung von Juroren stellen mussten, seid diesmal Ihr gefragt: Freunde, Kunden, Bekannte, Interessierte und Fanclubs. 

 

Wie jedes Jahr unterstützt tesa (richtig, die mit den Klebestreifen) gemeinnützige Nachhaltigkeitsprojekte mit Geld - und zwar die, die bei ihrem Wettbewerb die meisten Stimmen erhalten. Abstimmen kann jeder und wer unter die ersten zehn kommt, erhält 5000 Euro. Wir meinen, das ist machbar. Mit Eurer Hilfe. 

 

Es geht einfach und kostet nicht viel Zeit: Link anklicken, Namen und Emailadresse angeben. Die erhaltene Mail öffnen, Teilname per Link bestätigen, fertig. Das ganze geht in diesem April über die Bühne. 

 

 

Hier der Link:

http://www.tesa.de/consumer/zeichen_kleben/sektion-perspektive,3015899.html

 

 

Wer teilnimmt, hilft nicht nur uns, sondern vielleicht auch sich selbst: Es gibt eine Reise und iPods zu gewinnen!

 

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

 

PS: Wer sich so richtig für werk4 einsetzten will, verteilt den Link an alle, die sie/er kenn

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M. Boll, verfasst vor etwa einem Jahr

M. Boll

Begonnen hat alles mit einer Schublade.

Die Schublade befand sich zwischen viel Gerümpel auf dem Speicher eines Hauses in Leipzig. Das Haus wurde von vielen verschiedenen Menschen bewohnt, unter ihnen ein Akademiker und ein Handwerker. Der Akademiker bastelte gern, und der Handwerker machte sich viele Gedanken. 

 

Eines Tages trafen sich der bastelnde Akademiker und der nachdenkliche Handwerker zufällig auf besagtem Speicher, beide auf der Suche nach verwertbaren Gegenständen. So stießen sie auf die Schublade, die zwei entscheidende Eigenschaften besaß: Sie war sorgfältig aus festem Holz gefertigt. Und ihr fehlte der richtige Rahmen. Ein Schrank. Eine Kommode. Sie war nur noch Lade, ihr fehlte der Schub.

 

Wer von beiden die Schublade zuerst entdeckte, wissen sie heute nicht mehr. Aber sie erinnern sich daran, dass sie ihr ein neues Zuhause geben wollten, denn es war eine gute Schublade. Und so entstand ihr erstes Produkt - ein neues Zuhause für heimatlose Schubladen.

 

Der bastelnde Akademiker und der nachdenkliche Handwerker waren zufrieden mit dem Ergebnis. Aber sie wollten mehr. Sie hatten Feuer gefangen für das Konzept des Upcyclings. Für die Idee, aus Reststoffen, aus Weggeworfenem und Ausrangiertem, neue Dinge entstehen zu lassen. Sie sahen das Potential dieser Idee. Doch sie sahen auch, dass noch irgendetwas fehlte. 

 

Nach einem langen Arbeitstag, den der bastelnde Akademiker und der nachdenkliche Handwerker damit verbracht hatten, einen Hocker aus altem Palettenholz zu bauen, saßen beide noch ein wenig zusammen. Erschöpft vom anstrengenden Tagewerk sahen sie plötzlich, was noch fehlte - Unterstützung. 

 

"Wie wäre es...", setzte der nachdenkliche Handwerker unter dem Eindruck seiner Erfahrungen in der Entwicklungshilfe an, "...wenn wir unsere Produkte mit Leuten bauen, die wie unsere Schubladen nirgendwo reinpassen?" "Du meinst, außer ins Gefängnis?" entgegnete der bastelnde Akademiker, den Kopf voller Reststoffe. "Eigentlich dachte ich an Hartz-IV-Bezieher, aber jetzt wo du's sagst..."

 

Das Produkt, merkten sie plötzlich, stand zwar im Zentrum ihres Unternehmens. Aber drehen sollte sich alles um Menschen. Menschen, die eine weitere Chance verdient haben. Die - ein bisschen wie die Schublade, mit der alles begann - den richtigen Rahmen und ein wenig Schub brauchen, um ihr Potential entfalten zu können. 

 

 

Seitdem arbeiten ein bastelnder Akademiker und ein nachdenklicher Handwerker daran, mit benachteiligten Jugendlichen und Freigängern Upcycling zu betreiben - um sie aus der Schublade zu bekommen, in der sie stecken.

 

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M. Boll, verfasst vor etwa einem Jahr

M. Boll

Die Bewerbungen laufen.

Vergangenen Freitag hatten wir wieder drei Bewerbungsgespräche, diesmal in der Jugendstrafvollzugsanstalt. Großes Interesse seitens der Jugendlichen ist besonders für die Produktentwicklung aus Reststoffen vorhanden.

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A. Moritz-Ehlers (verantwortlich), verfasst vor etwa einem Jahr

A. Moritz-Ehlers

Spendenfreudigkeit

wir sind beeindruckt von der Spendenfreudigkeit der Unterstützer. Um das Projekt "Sektion Perspektive" und werk4 im ganzen voranzutreiben dürfen wir uns allerdings nicht ausruhen. Daher bitten wir alle, denen das Projekt am Herzen liegt, werk4 weiterzuempfehlen. Nur so schaffen wir es die "Sektion Perspektive" bekannter zu machen. 

Auf der linken Seite könnt ihr im Übrigen verfolgen wie weit die Finanzierung der einzelnen Teilbedarfe und insbesondere die Bereiche, die ihr mit eurer Spende unterstützt, vorangeschritten sind.

Also wir zählen weiter auf eure Unterstützung.

Vielen Dank

 

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M. Boll, verfasst vor etwa einem Jahr

M. Boll

werk(statt) Wochenende

Nun ist es bald soweit: Im Mai stoßen die ersten Jugendlichen zu werk4, um mit uns gemeinsam neue Produkte zu entwickeln, zu bauen und zu verkaufen. Damit sie sozusagen ein "gemachtes Bett" vorfinden, nutzten Thimme und Boll die Gunst der Stunde, schlossen sich in der Werkstatt ein und klotzten so richtig ran.

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M. Boll, verfasst vor etwa einem Jahr

M. Boll

Die Bretter, die die Welt bedeuten...

Vergangenen Donnerstag war es mal wieder so weit: werk4 präsentierte sich in Gestalt der beiden Chefs Boll und Thimme in der Distillery. Der Verein "Kreatives Leipzig" hatte im Rahmen seiner Veranstaltung mit dem schönen Titel "Raus aus dem Kämmerlein, rauf auf den Präsentierteller" viele Menschen eingeladen, damit diese ihre Projekte vor- und sich selbst kritisch-konstruktiven Fragen entgegen stellen dürfen. Ziel des Ganzen war und ist die stärkere Vernetzung, um Leipzigs Kreativszene eine lautere Stimme zu geben. Zur angenehm locker-gelösten Atmosphäre trug sicherlich auch die Vorstellung von Chef Boll als "Malte Bolle von der Reststoffverwertung" bei. So was ist für den Vortragenden selbstverständlich Gold wert, weil er gewissermaßen zum Torschuss eingeladen wird und sofort weiß, mit welchem Satz er am besten beginnen kann. Viele Fragen - tatsächlich auch kritische - wurden im Anschluss gestellt und von uns hoffentlich einigermaßen verständlich beantwortet. Wir sind für Veranstaltungen dieser Art immer noch sehr dankbar, weil wir bisher wirklich aus jeder einzelnen etwas mitnehmen konnten - und wenn es dann noch so nett ist wie in der Distillery, macht die Sache doppelt Freude.
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M. Boll, verfasst vor etwa einem Jahr

M. Boll

RAUS aus den KÄMMERLEIN, RAUF auf den PRÄSENTIERTELLER

...so lautet das Motto des heutigen Abend in der  Distillery (Kurt-Eisner-Straße 108, Leipzig)

Wir von werk4 sind mit dabei um in 15 min euch unsere Geschichte zu erzählen.

 

Also seid dabei!

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Richard M., verfasst vor etwa einem Jahr

Richard M.

Scotty, cycle me up!

werk4 betreibt kein Recycling, sondern Upcycling. Wo ist der Unterschied? Während beim Recycling durch Aufbereitung von Abfällen Rohstoffe (genauer: Sekundärrohstoffe) gewonnen werden, aus denen sich dann neue Produkte fertigen lassen, umgeht das Upcycling diesen Energie kostenden Zwischenschritt. Der Reststoff wird nicht als Abfall definiert, sondern bleibt ein wertvoller Rohstoff. Defekte Geräte werden repariert, abgewohnte Möbel restauriert, unmodern gewordene Gegenstände neu gestaltet. Ein simpleres Prinzip ist schwerlich vorstellbar - unsere stetig wachsenden Müllberge führen uns jedoch deutlich sichtbar vor Augen, dass es trotz seiner Einfachheit kaum angewendet wird. Für unsere Produktgestaltung hat das Upcycling Konsequenzen: Form, Farbe und Ausmaß des verarbeiteten Gegenstandes oder des Ausgangsmaterials setzen uns natürliche Grenzen - und fordern so unsere Kreativität heraus. Du willst wissen, wie sowas aussieht? Dann schau doch mal auf unserer website vorbei!

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Richard M., verfasst vor etwa einem Jahr

Richard M.

Back to the futureSAX!

Um unsere Ziele zu verwirklichen, haben wir uns auch beim futureSAX-Wettbewerb angemeldet, dem Wettbewerb für innovative Gründungs- und Wachstumsideen aus Sachsen. Den Juroren scheint unsere Idee gefallen zu haben, denn wir sind eine Runde weiter! Also drückt uns die Daumen für die nächste Runde!

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A. Moritz-Ehlers (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

A. Moritz-Ehlers

werk4 goes social media!

Um unser Projekt bekannter zu machen, ist werk4 jetzt auch auf betterplace angekommen. Wir hoffen, dass wir euch hier für die Sektion Perspektive begeistern können und freuen uns über jeden Unterstützer!

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