P. Bachmeier (verantwortlich)
Haus Jona für obdachlose Menschen
Es gibt viele Möglichkeiten, seine Wohnung zu verlieren. Das Ende einer Beziehung, eine Räumungsklage oder ein längerer Gefängnisaufenthalt sind nur einige Gründe, warum jemand auf der Strasse steht.
Im Haus Jona der Stadtmission Hamburg beherbergen wir Männer, Frauen und mitunter Familien in einer geschützten Umgebung. Mit Beratung, Gesprächen und Zuspruch versuchen wir, unsere Gäste soweit zu stabilisieren, dass sie eigenständig auf Wohnungs- und Arbeitssuche gehen und ihre sonstigen "Baustellen" bearbeiten können.
Bewerbungen und Anträge mit Hilfe eines Computers zu schreiben, damit sie überhaupt lesbar und übersichtlich sind, ist inzwischen Standart.
Daher benötigen wir einen Gästecomputer, damit die Schreiben unserer Bewohner konkurrenzfähig sind.
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Es gibt viele Möglichkeiten, seine Wohnung zu verlieren. Das Ende einer Beziehung, eine Räumungsklage oder ein längerer Gefängnisaufenthalt sind nur einige Gründe, warum jemand auf der Strasse steht.
Im Haus Jona der Stadtmission Hamburg beherbergen wir Männer, Frauen und mitunter Familien in einer geschützten Umgebung. Mit Beratung, Gesprächen und Zuspruch versuchen wir, unsere Gäste soweit zu stabilisieren, dass sie eigenständig auf Wohnungs- und Arbeitssuche gehen und ihre sonstigen "Baustellen" bearbeiten können.
Bewerbungen und Anträge mit Hilfe eines Computers zu schreiben, damit sie überhaupt lesbar und übersichtlich sind, ist inzwischen Standart.
Daher benötigen wir einen Gästecomputer, damit die Schreiben unserer Bewohner konkurrenzfähig sind.
Weiter informieren:
- Über den Projektträger „Verein für Innere Mission - Hamburger Stadtmission“
- Ort: Hamburg, Deutschland
- Zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2012, angelegt am 28. September 2011
Informationen zum Projekt:
Fragen an P. Bachmeier (verantwortlich):
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