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...Ferien mit Behinderten im Libanon: Summercamps

Ein Hilfsprojekt von: Libanonprojekt der Gemeinschaft junger Malteser (Theresa P.)

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25 % finanziert

Theresa P. (verantwortlich)

Theresa P.
"...Wir wecken die teils schwer behinderten Gäste, wir waschen sie, ziehen ihnen wo notwendig Inkontinezhosen (=Windeln) an, säubern die Betten und gehen mit Ihnen zum Frühstück..." (Voluntär über den Tagesbeginn)

Seit 1998 arbeiten Teams von Jugendlichen mit der Expertise junger Malteser in den Bergen des Libanon. Für zwei Monate übernehmen sie jeden Sommer gemeinsam mit libanesischen Jugendlichen ein Feriencenter, um in dieser Zeit etwa 150 schwer behinderte Gäste in sechs Gruppen für je sechs Tage zu beherbergen.

Ausschlaggebend für die Gestaltung der gemeinsamen Zeit sind die individuellen Fähigkeiten und Vorlieben der Gäste. Entsprechend verschieden verläuft ein Tag im Camp: Aufgeregtes Herumlaufen; gelassenes in der Sonne Sitzen; wildes Toben; Begeisterung über die einmalige Gelegenheit, ein ruhiges Eckchen nur für sich gefunden zu haben. Daneben gibt es gemeinschaftliche Aktivitäten; einfache Spiele, den abendlichen Singkreis, einen Ausflug ans Meer.

Jedes Team hat einen Priester und einen Arzt mit im Team. Beide sind unersetzlich, denn der Dienst im Camp ist sowohl körperlich wie seelisch eine große Herausforderung.

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Informationen zum Projekt:

Fragen an Theresa P. (verantwortlich):

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    C. Mirbach fragte vor fast 2 Jahren

    Comment B. Lü. : I made the experience that our work in Lebanon does influence the grassroots of society. In a first step a lebanese donator often sais : "You care for the handicapped - I care for you!" In a second the donator would act hands on and in a third the donator would bring friends and family to help and donate.

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    B. Lü fragte vor fast 2 Jahren

    As far as I know disabled are fairly excluded from society in Lebanon. Like all over the arab world disabled people are suffering from recognition and satisfaction of their needs like ramps to enter subways, medical equipment,.... How is that project seen by local peer groups? Can you carry the "I care for you because you are the person next to me" behaviour into the society and change to the better by showing how to do it by acting?

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