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Kinderdorf Amani Orphan's Home Mbigili (AOHM)

Ein Hilfsprojekt von: Katholische Pfarrgemeinde St. Hubertus (V. Burgstaller)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

V. Burgstaller (verantwortlich), verfasst vor 10 Monaten

V. Burgstaller

Das AOHM wurde in die PAYBACK Spendenwelt aufgenommen!

Die PAYBACK Spendenwelt ist ein neues Konzept der Punktespende, bei dem die Nutzer der PAYBACK-Karten ihre gesammelten Punkte nicht mehr nur für Sachprämien einlösen, sondern ausgewählte, gemeinnützige Projekte hier auf betterplace.org unterstützen können. Die PAYBACK-Punkte werden dabei ganz einfach in Euro umgerechnet und kommen natürlich zu 100 Prozent den Projekten bzw. ihren aktuellen Bedarfen zugute.

Ab sofort ist auch unser Kinderdorf in der PAYBACK Spendenwelt dabei, worüber wir uns wahnsinnig freuen! Jeder einzelne Punkt der PAYBACK-Kunden ist für uns eine wichtige Unterstützung, denn in der Masse machen diese Mikro-Spenden einen großen Unterschied!

Weitere Informationen über die PAYBACK Spendenwelt unter: www.payback.de/spendenwelt

Und hier der Link zum AOHM: www.payback.de/pb/bpc/display/view/details/project/5340

Eine Punktespende ist schon ab einem Punktestand von 200 Punkten möglich.

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V. Burgstaller (verantwortlich), verfasst vor 11 Monaten

V. Burgstaller

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

Wasserturm für Tiefbrunnen 2.450,00 €
Home Based Care Student 725,00 €
Solaranlage 3.000,00 €
Kuh 500,00 €
WEG FREI FÜR DAS NÄCHSTE PROJEKT: DIE UNABHÄNGIGE TRINKWASSERVERSORGUNG!   Im Kinderdorf ist in den letzten Monaten wieder viel passiert: in der Vorweihnachtszeit haben die Kinder professionellen Musik- und Schauspielunterricht bekommen, im Anschluss ein großartiges Konzert veranstaltet, neue Freundschaften mit den Kindern eines benachbarten Waisenhauses geschlossen, abenteuerliche Ausflüge gemacht, z. B. zum Great Ruaha River, ein wundervolles Weihnachtsfest erlebt und auch ihre Verwandten besucht, sofern sie noch welche haben. Unsere Freiwilligen Philip und Malenka haben den Verkauf von Brot und Pilzen aus unserer Pilzzucht organisiert und dabei auch den Verkauf von Hefezöpfen eingeführt, der von unserer Mama Oliva im Dorf perfekt gebacken und in der Stadt sehr gern gekauft wird. Darüber hinaus wurde der Hühnerhof um einige Quadratmeter vergrößert und ein Inkubator angeschafft, um die Eier effektiver ausbrüten zu können. Auch haben wir eine neue Küchenmama, die mit ihren Kochkünsten schon jetzt alle Erwartungen übertrifft. Im Mai, zu Beginn der Erntezeit, konnten wir kräftig Rosella ernten und unsere fleißigen Bienen haben uns 40 Liter Honig geschenkt. Doch nicht nur die Bienen, sondern auch eine Straßenbaufirma aus der Umgebung hat uns beschenkt, und zwar mit 50 alten Autoreifen in verschiedenen Größen, aus denen wir einen Spielplatz mit Höhlen und Türmen bauen konnten. Ebenfalls neu seit Mai ist, dass die Kinder einmal pro Woche Karateunterricht bekommen, was nicht nur eine prima Möglichkeit für sie ist, sich auszutoben, sondern auch ihre Konzentration und Fairness fördert. Und auch die Maxihäuser sind nun endlich fertig und wurden Anfang Juni von unseren 16 Jugendlichen bezogen. Seit Mitte Juni ist Ingo Lenz, der Leiter des Kinderdorfs, wieder zurück im Kinderdorf von seiner halbjährlichen Spendensammel-Tour durch Deutschland. Er wird sich nun darum kümmern, welche Kinder aus der Umgebung die 16 frei gewordenen Plätze belegen und mit ins Dorf ziehen dürfen – das Interesse ist leider groß und die Warteliste lang.   Das nächste große Projekt, das jetzt im Juli unbedingt angegangen werden muss – und aufgrund der zahlreichen Spenden aus Deutschland glücklicherweise auch angegangen werden kann – ist der Bau unseres Tiefbrunnens, der dem Dorf endlich die unabhängige Trinkwasserversorgung ermöglichen wird! Den Bau des neuen Brunnens übernimmt eine Firma aus Dar es Salaam. Die Kosten für die Bohrung mit Rohrverlegung, Erweiterung des Wasserturms und Solarpumpe werden ca. 70.000 Euro betragen. Das hier über betterplace gesammelte Geld möchten wir uns hierfür nun auszahlen lassen, auch wenn der Bedarf „Wasserturm für Tiefbrunnen“ noch nicht zu 100% erfüllt ist. Aber der Brunnenbau lässt sich inzwischen nicht weiter aufschieben und wir brauchen jeden Cent! Wir möchten uns daher jetzt nochmal ganz ganz herzlich bei allen Spendern bedanken, die uns in den vergangenen Monaten so großzügig unterstützt haben und auch weiterhin unterstützen! Besonders möchten wir unserem Unternehmenspartner Inolares danken, der auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Spendenaktion gestartet und seinen Kunden anstelle von materiellen Geschenken betterplace-Gutscheine für das AOHM geschenkt hat! Und auch der Jugendabteilung des OSV Meerbusch 18/78 e.V. bzw. Nicole Fichter, der Leiterin Öffentlichkeitsarbeit, und den Vereinsmitgliedern möchten wir ganz herzlich für die 54 Paar Schuhe, Trikots, Hosen und Stutzen danken, die sie für die Kinder gesammelt bzw. gespendet haben – die Kinder werden vor Freude ausflippen, wenn die Sachen sie im Herbst mit dem nächsten Container aus Deutschland erreichen! Mit Eurem Engagement sind wir unserem Ziel, die Lebensumstände der Kinder zu verbessern und das Dorf in die Lage zu versetzen, sich langfristig selbst zu versorgen, wieder ein Stück näher gekommen! Vielen Dank!
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V. Burgstaller (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

V. Burgstaller

41.000 Euro für unser Kinderdorf!

Beim Spendendinner CHARITY at [cookies] am vergangenen Donnerstag im Cookies Cream, dem vegetarischen Restaurant des Berliner Szene-Clubbetreibers "Cookie", Heinz Gindullis, kamen mit der Unterstützung prominenter Gäste wie Hannelore Elsner oder Roman Knizka stolze 41.000 Euro für das Amani Kinderdorf in Mbigili zusammen! Das Geld soll so schnell wie möglich in den Aufbau der unabhängigen Wasserversorgung fließen. Da der 30 Meter tiefe Brunnen des Dorfes im letzten November leider versiegt ist, muss nun bis zur nächsten Wasserschicht 112 Meter in die Tiefe gebohrt werden. Eine schweizer Firma war diesbezüglich schon im Dorf und hat einen Kostenvoranschlag für die Bohrung mit Rohrverlegung, Erweiterung des Wasserturms und Solarpumpe gemacht. Die Kosten belaufen sich auf 70.000 Euro. Das gesammelte Geld soll vor allem hierfür verwendet werden.

Der Direktor des Kinderdorfes, Ingo Lenz, hat an dem Abend einen bewegenden Einblick in die Verwendung der Spendengelder und den jetzigen Stand beim Aufbau des Dorfes gegeben. Die 134 Gäste konnten sehen, dass ihr gespendetes Geld bei ihm in den besten Händen ist! So hat sich das Projekt auch inzwischen zu einem Vorbild für ein nachhaltiges Menschenrechts-Konzept nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" entwickelt. Wir sind immer dankbar für jede Spende, die uns hilft, die Zukunft der Kinder zu sichern!

Wir haben hier auf betterplace auch wieder einige neue Bedarfe eingestellt – vielleicht hat ja jemand ein paar Fußball- oder Sportschuhe übrig oder Werkzeug für die neue Schreinerei, oder möchte unsere pädagogische Arbeit unterstützen, oder einfach eine Kuh kaufen.

Hier noch ein Artikel über das Spendendinner in der Berliner Zeitung vom 23.09.11: "Durch die Demo zum Dinner": http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/359666/359667.php

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