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"Kinshasa Symphony" Unterstützen Sie das Orchester

Ein Hilfsprojekt von: sounding images (C. Brüggemann)

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100 % finanziert

C. Brüggemann (verantwortlich)

C. Brüggemann
Seit fünfzehn Jahren gibt es das im Dokumentarfilm "Kinshasa Symphony" vorgestellte kongolesische "Orchestre Symphonique Kimbanguiste". Die wenigsten der Musikerinnen und Musiker haben ein eigenes Instrument; sie spielen auf den Instrumenten, die dem Orchester gehören. Aber die Zahl dieser Instrumente reicht nicht für alle. Und die Qualität lässt ebenfalls zu wünschen übrig.
Was das Orchester bei Konzerten einnimmt, wird in den Kauf von Musikinstrumenten, Saiten, Bögen und so weiter investiert. Die Versorgungslage im Kongo ist so schlecht, dass alle diese Dinge kaum oder nur zu überhöhten Preisen zu bekommen sind. Das Geld, das die Zuschauer von "Kinshasa Symphony" dem Orchester spenden, geht ohne Abzüge an den Orchestervorstand. Dirigent Armand Diangienda und die Stimmführer des Orchesters entscheiden, was davon angeschafft wird. Vor allem hoffen die Musiker, bald eine eigene Musikschule aufbauen zu können und Musiklehrerinnen und -lehrer zu bezahlen, um dem Nachwuchs Unterricht geben zu können.

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Informationen zum Projekt:

Fragen an C. Brüggemann (verantwortlich):

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    R. Löwenberg fragte vor mehr als 2 Jahren

    Können Sie das Vorhaben einer eigenen Musikschule etwas präzisieren? Danke

     

    M. Baer: antwortete vor mehr als 2 Jahren

    Den Plan, eine Musikschule zu gründen und somit schon Kindern das Erlernen eines Instruments zu ermöglichen, verfolgen Armand Diangienda und das Orchester schon seit geraumer Zeit.
    Die Schule gäbe den fortgeschritteneren Musikerinnen und Musikern eine Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten weiter zu geben. Je bekannter das Orchester wird, desto mehr Eltern fragen, ob ihre Kinder Musikunterricht erhalten können. Nach Armands Vorstellungen, über die er mit und Filmemachern schon während der Dreharbeiten wiederholt sprach, soll die Musikschule allen Interessierten offenstehen und sich selbst tragen.
    Die grösste zu überwindende Hürde besteht darin, ein geeignetes Gebäude zu finden, zu mieten oder möglichst zu kaufen. So etwas ist in Kinshasa sehr teuer. Unsere recht ambitionierten Spendenziele werden nur ausreichen, einen substanziellen Beitrag zu leisten - die gesamten Kosten werden sie nicht abdecken.

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