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Cholera in Haiti: Aktion Deutschland Hilft

Ein Hilfsprojekt von: Aktion Deutschland Hilft- Das Bündnis (Thilo R.)

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100 % finanziert

Thilo R. (verantwortlich)

Thilo R.
Aktion Deutschland Hilft verstärkt medizinische Versorgung

Laut den Vereinten Nationen sind mittlerweile knapp 10.000 Menschen in Haiti von der Cholera betroffen. „Wir mussten feststellen, dass trotz Hygieneaufklärung und Versorgung mit sauberem Trinkwasser Cholera derzeit nur schwierig zu stoppen ist, daher haben unsere Bündnispartner neben den bisher durchgeführten Hygiene-Schulungen die medizinische Versorgung der Menschen mit Medikamenten zur Bekämpfung von Cholera massiv verstärkt“, erläutert Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion Deutschland Hilft.

Die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft haben ihre Hilfsmaßnahmen aufgrund der sich zuspitzenden Situation in den Städten aber auch ländlichen Regionen ausgeweitet. action medeor versendet lebensrettende Cholera-Kits mit Medikamenten, Infusions- und Desinfektionsmitteln, die in Port-au-Prince von CARE zur Behandlung aber auch Prävention eingesetzt werden. Auch das Kinderhilfswerk Global-Care arbeitet gemeinsam mit action medeor an der Versendung von Medikamenten. In Léogane planen Malteser International eine Verstärkung von Präventionsmaßnahmen, die weitere Krankheitsfälle verhindern sollen. Darüber hinaus werden ASB und arche noVa gemeinsam Trinkwasseraufbereitungsanlagen einsetzen. World Vision führt neben der Trinkwasserreinigung weiterhin Hygieneschulungen und Aufklärungsmaßnahmen für die betroffene Bevölkerung durch.

Für die Opfer des Erdbebens und der Cholera in Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt, ruft Aktion Deutschland Hilft die Bevölkerung in Deutschland zu Spenden auf. Bitte hilf auch du mit deiner Spende!

Die Menschen in Haiti benötigen derzeit vor allem Medikamente, sauberes Trinkwasser und medizinische Notversorgung.

Die hier definierten beispielhaften Bedarfe werden dringend benötigt. Wir garantieren Ihnen, dass Ihre Spende den Menschen auf Haiti zugute kommt und hilft, Leid zu mindern.

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Informationen zum Projekt:

Fragen an Thilo R. (verantwortlich):

  •  

    Nutzer von Payback fragte vor mehr als 3 Jahren

    Hey Io, tolle Aktion, dass ihr auch hier Spenden sammelt!! Liebe GrÌße aus Magdeburg, Nadine!

     

    Alena S.: antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hallo Nadine!
    Na, du findest aber auch alles ;-) super! Ganz liebe Grüße aus Bonn, hoffe, wir sehen uns bald wieder!
    Iovanna

  •  

    Nutzer von Payback fragte vor mehr als 3 Jahren

    Sehr geehrte Frau Lesniewski,
    ich habe fÃŒr das von Ihnen geleitete Projekt Punkte gespendet und möchte mich nun ÃŒber den Projektverlauf informieren. Beim Seitenaufruf erhalte ich aber stets eine Fehlermeldung und die Mitteilung, dass das Projekt nicht existiert. Das wundert mich sehr. Was muß ich tun? Mit freundlichen GrÌßen, Axel Neumeister

     

    Alena S.: antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Lieber Herr Neumeister,
    vielen vielen Dank für Ihre Spende! Das ist super! Ich habe auch gerade versucht, die besagte Seite aufzurufen und es funktioniert auch bei mir leider nicht. Da muss ein Fehler aufgetreten sein. Unser Projekt existiert natürlich, den Verlauf können Sie sich dann am besten unter dem folgenden Link anschauen:

    http://de.betterplace.org/projects/2893-erdbeben-haiti-aktion-deutschland-hilft

    oder:

    www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

    Vielen, vielen Dank!

    Iovanna Lesniewski

  •  

    n. corda fragte vor mehr als 3 Jahren

    hallo iovanna,
    auch eine langjaehrige erfahrung reicht manchmal nicht aus, um das offensichtliche zu erkennen: milchpulver ist kein geeignetes "hilfsgut", schon garnicht bei einer katastrophe diesen ausmass', in einem land das voher schon keine optimalen hygienischen bedingungen hatte.
    ich zitiere mal:
    "13
    6.1 Handling BMS donations and supplies
    6.1.1 In emergencies, donations of BMS are not needed and may put
    infants lives at risk. This information should be provided to
    potential donors (including governments and the military) and the
    media, both in emergency preparedness and particularly during the
    early phase of an emergency response.
    6.1.2 Soliciting or accepting unsolicited donations of BMS should be
    avoided. Instead, interventions to support artificial feeding should
    budget for the purchase of BMS supplies along with other essential
    needs to support artificial feeding, such as fuel, cooking equipment,
    safe water and sanitation, staff training, and skilled personnel.
    6.1.3 Any donations of BMS, milk products, bottles and teats that have
    not been prevented should be collected by a designated agency,
    preferably from points of entry to the emergency area, under the
    guidance of the co-ordinating body. These should be stored until
    UNICEF or the designated nutrition co-ordinating agency, together

    with the government if functional, develops a plan for their safe
    use or their eventual destruction.
    6.1.4 An agency should only supply another agency/institution with BMS if
    both are working as part of the nutrition and health emergency
    response (see definitions)and the provisions of the Operational
    Guidance and Code are met (see 6.2 – 6.4). Both the supplying
    agency and the implementing agency/institution are responsible for
    ensuring the provisions of the Operational Guidance and Code are
    met, and continue to be met for the duration of the intervention. "
    bms=breastmilk substitutes=kuenstliche milchnahrung
    aus: Operational Guidance on Infant and Young Child Feeding in Emergencies der ife Core Group - http://www.ennonline.net/ife/mandate
    bitte spendet kein milchpulver!

  •  

    n. corda fragte vor mehr als 3 Jahren

    leider wird nicht klar, woraus die notfallnahrung fuer kinder besteht. ich hoffe, es handelt sich hier nicht um kuenstliche milchnahreung, die in der aktuellen situation (und generell in notfaellen) eher kontraproduktiv wirkt (kein sauberes wasser, keine hygienischen bedingungen -> diarrhoe, ausserdem langfristige abhaengigkeit von teurem und unpraktischen industrieprodukten).
    hier mehr lesen:
    Emergency Nutrition Network (ENN) - Netzwerk für Ernährung in Notfällen
    Information für die Medien: Sichere Notfallversorgung für kleine Kinder
    http://www.afs-stillen.de/front_content.php?idart=601

     

    Alena S.: antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Liebe Nina,
    vielen Dank für deine Anmerkung. Du hast Recht, man muss gerade in einer solchen Notsituation besonders auf die sachgemäße Versorgung der Kleinsten achten. Unsere Bündnispartner arbeiten seit Jahrzehnten in der Nothilfe und z.B. World Vision und das Kinderhilfswerk Global Care spezialisieren sich vor allem auf die Versorgung von Kindern.
    Liebe Grüße,
    Iovanna

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