Rund zwei Millionen Kinder leben hierzulande in Armut. Dies macht sich auch bei den Tafeln bemerkbar. Insbesondere in sozialen Brennpunkten bitten Pädagogen, Sozialarbeiter und Elterninitiativen die Tafeln um Unterstützung. Mit mobilen „Pausenbrot-Initiativen“, Obstlieferungen, aber auch mit Kochkursen und „Kinderrestaurants“ versuchen die Ehrenamtlichen mit ihren Möglichkeiten Angebote in Kooperation mit Kitas, Schulen und Kinderfreizeiteinrichtungen speziell für Kinder und Jugendliche aufzubauen.
Die Nachfrage nach diesen Angeboten wächst. Um sie umzusetzen, benötigen die Tafeln jedoch selbst Unterstützung: finanziell, materiell, personell und ideell.
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