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Kaninchen als Leihgabe zur Armutsminderung

Ein Hilfsprojekt von: Christian Volker I.

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100 % finanziert

Christian Volker I. (verantwortlich)

Christian Volker I.
Anstelle eines Geldbetrages erhalten die ersten 5 armen Familien je 8 Kaninchen als Leihgabe. Die Folgenden armen Familien bekommen jeweils 5 Kaninchen übergeben. Die Familie, die Projekt-Kaninchen erhält, ist verantwortlich dafür und wirdes als Zuchttiere zur Fleischproduktion und als "Düngerlieferant" verwenden.

Die ersten 5 Kaninchen die geboren werden, muss in das Projekt "zurückgezahlt" werden. Von der Rückzahlung der Kaninchen an, gehören die Leihgabe Kaninchen der Familie. Alle weiteren Kaninchen darf die Familie behalten und zum Aufbau einer eigenen Herde, damit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Familie nutzen. Die zurückgezahlten Kaninchen werden als 'Leihgabe Kaninchen an die nächste arme Familie weiterverliehen.

Der große Vorteil dieses Projektes ist, dass es sich nach der anfänglichen Investition selbst trägt und von den einheimischen Partnern auch selbständig weitergeführt werden kann.

Ort: Dorf Binh Loc, Provinz Ha Tinh (einer der Ärmsten Distrikte in Vietnam), Nord Zentral Vietnam.
Zielgruppe: Bauern deren Monatseinkommen sich zwischen 350.000 und 5000.000VND (VND = Vietnam Dong) bewegt, etwa 14 bis 20€.
Begünstigte: Arme Bauernfamilien, Witwen, Familien mit vielen oder behinderten Kindern.

Projektziel:

1 Befähigung armer Familien, eine eigenen Kaninchenzucht aufzubauen und zu versorgen.

2 Schrittweise Vergrößerung der Anzahl profitierender Familien durch einen nachhaltigen Leihkreislauf.

3 Beitrag zur schrittweisen Reduktion von Armut und Hunger durch Befähigung armer Familien, ihr Einkommen und ihren Lebens- standard zu verbessern.

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Unternehmenspartner:

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Informationen zum Projekt:

Fragen an Christian Volker I. (verantwortlich):

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    M. Neuber fragte vor 2 Monaten

    Hallo Christian, wie ist der jetzige Stand dieses Projektes! Ich würde gern ein gleiches Projekt in der Provinz Quảng Bình starten! Ich würde mich über Informationen freuen. Danke - Matthias Neuber

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    S. Bauer fragte vor mehr als 3 Jahren

    Hallo, mit Interesse habe ich diese Seite mit all ihren Kommentaren gelesen. Ich muss gestehen, daß ich es anklickte, weil die Überschrift etwas in die Nase fährt, es dann aber zuerst ohne weiter nachzudenken es toll fand, daß hungernden Menschen geholfen werden soll. Leider interessiert es viele gar nicht mehr, daß überall auf der Welt große Armut herrscht. Die Menschen wollen zum Großteil nur ihren eigenen Reichtum mehren. Ich war auch zuerst der Meinung, man müsse solche Projekte mit Spenden unterstützen. Nachdem ich jedoch sämtliche seht gute kritische Beiträge las, muss ich gestehen, daß ich soweit gar nicht gedacht hatte und muss einigen Recht geben in ihrer Meinung. Es schockiert mich zu lesen, wie Herr Volker zum Teil reagiert und ich frage mich nun, ob dieser Mann nicht ein Fake ist mit einer "Fake-Idee" an Geld heran zu kommen. Jemand der sich ehrlich für eine gute Sache einsetzt, reagiert doch nicht in so einer Art und Weise völlig unsachlich. Man muss doch immer damit rechnen, daß Menschen unterschiedliche Ansichten haben. Dem sollte man sich doch entsprechend sachlich stellen.
    Gruß Sandra

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    genau ich will die leute abzocken die eh nichts spendet...
    ich mach dir jetzt mal einen vorschlag, ich gebe dir und euch hier die gelegenheit mit mir zusammen ein projekt "grünes dorf zur armutsminderung" auf die beine zu stellen, ich setze eure vorschlage um und verwende das geld welches wir zusammen gesammelt haben. nun würde ich euch bitten eure projektvorschläge hier hinein zu posten. Würde mich sehr interessieren ob wir nicht zusammen was auf die beine stellen können, in dem wir uns alle verwirklichen können.

    es wäre mir eine große freude auch mal konstruktive kritik zu hören mit konkreten vorschlagen.
    lieben dank liebe sandra für deine anmaßende anschuldigung
    würd mich freuen mal ein bild von dir zu sehen...
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Mein Vorschlag Nummer 1
    Biogas-Projekt

    Gründung einer Genossenschaft, die aus Familien des "GRÜNEN DORFES" besteht. An dieser Stelle knüpft das Biogas-Projekt an, welches einen dreifachen Nutzen für Mensch und Umwelt in sich birgt:

    Durch den Einsatz von Biogas als Kochgas wäre es denkbar, bisher eingesetztes Brennholz zu ersetzen. Dadurch würde eine weitere Abholzung des sensiblen Ökosystems Regenwald verhindert, sodass der ökologische Kreislauf geschlossen bleibt, Kohlendioxid gebunden und die Erosion fruchbaren Bodens vermieden wird.
    Eine Biogasanlage erzeugt aus sowieso anfallenden Reststoffen kostengünstige Energie. Das dabei eingesetzte Basissubstrat Gülle setzt bei seiner Ausbringung ohne eine vorher erfolgte anaerobe Vergärung große Mengen Methan frei – ein Treibhausgas, das 21 Mal so klimaschädlich ist wie CO2. Durch die Verhinderung dieser Emissionen wird die in den organischen Abfallstoffen gespeicherte Energie sinnvoll genutzt und das Klima geschützt, da durch die Verbrennung des Biogases nur so viel Kohlendioxid entsteht, wie aus der Atmosphäre von den eingesetzten Pflanzen gebunden worden ist.
    Beim Biogas-Prozess entsteht als „Abfallprodukt“ näherstoffreicher Schlamm, der als Bio-Dünger in Gärten und auf Feldern ausgebracht werden kann. Aufgrund der besseren Näherstoffverfügbarkeit für die Pflanzen ist die Düngewirkung des Schlamms weitaus besser und unbedenklicher, verglichen mit dem Einsatz von unbehandelter Gülle. Auf diese Weise kann der Einsatz von Kunstdünger massiv reduziert werden, was die Produktivität der an der Armutsgrenze lebenden Bauern durch Verringerung ihrer Verbrauchskosten erhöht. Auch werden durch den Schlamm nur noch sehr geringe Mengen leicht flüchtiger Verbindungen freigesetzt, sodass sich die Trinkwasser- und damit die Lebensqualität verbessert.
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Vorschlag Nummer 2 Abfall- und Kompostierungssistem
    Entwicklung einer Abfallwirtschaft zum Klimaschutz
    Ungeordnete Müllkippen verschmutzen nicht nur das Grundwasser, sie sind insbesondere wegen des Gases Methan, das sich beim Abbau von Abfällen in Müllkippen und Deponien bildet, auch ausgesprochen klimaschädlich. Methan wirkt sich 21-mal so stark auf das Klima aus wie Kohlendioxid (CO2). Eine Methan-Emissionsreduktion um eine Tonne entspricht somit einer CO2-Reduktion um 21 Tonnen.

    Durch Recyclingmaßnahmen zur Rohstoff- und Energieeinsparung, Behandlung von Abfällen zur Vermeidung der Methanbildung in Deponien und Fassung der Deponiegase kann das grüne Dorf einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten. In Deutschland hat allein die Beendigung der Deponierung unbehandelter Abfälle und die Deponiegasfassung mehr als zehn Prozent zur Reduktion aller klimarelevanten Emissionen beigetragen. Zählt man die durch Recycling erzielten Wirkungen hinzu, sind es nach Berechnungen des Umweltbundesamtes sogar über 20 Prozent.
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Vorschlag Nummer 3 Grüne Sparbücher
    Grüne Sparbücher helfen der Natur und den Menschen
    Wie neue Formen der Nutzung aussehen können, die Einkommen sichern, den Wald und gleichzeitig das Klima schützen, zeigt das Modell der "Grünen Sparbücher" . Um die weitere Entwaldung zu stoppen, erhalten Bauernfamilien langfristige Nutzungsrechte an staatlichem Forstland, forsten es standortgerecht auf und bewirtschaften den neuen Wald selbst – zum eigenen Nutzen und zum Wohl der Umwelt. Als Startkapital erhalten sie Baumsetzlinge, Dünger, Schulungen sowie ein Sparbuch mit dem gesamten Arbeitslohn der ersten drei Jahre. Das Sparbuch wird verzinst und über einen Zeitraum von acht Jahren in jährlichen Raten an die Bauern ausgezahlt. Das überbrückt die Zeit, bis die Waldnutzung erste Erträge bringt. Voraussetzung für Auszahlungen ist der Nachweis der vorgeschriebenen Schutz- und Pflegearbeiten. Dieses System stellt einen hohen Anreiz für die Familien dar, "ihren" Wald fachgerecht zu pflegen. Nach den ersten Aufbaujahren erwirtschaften die Aufforstungen weitere Erträge. Da auf dem Weltmarkt zunehmend auch zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft nachgefragt wird, können wir grün vorgehen, um die Bestände auch zu zertifizieren. Die Waldbauern werden gezielt mit internationalen Abnehmern in Kontakt gebracht, um direkt von den höheren Preisen für zertifiziertes Holz zu profitieren.
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Wer ist dabei das Projekt GRÜNES DORF ZUR ARMUTSMINDERUNG mit auf die Beine zu stellen. Liebe Grüße sendet euch allen aus Ha Tinh Viet Nam der Christian, mit einer Entschuldigung für eine Anmaßung meinerseits...
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Freut mich sehr, meine Freunde, wie ihr alle hier schreit und mitmachen wollt :-D... man man man, nichts als große Töne, wenn das nicht mal Armut ist.

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    U. Hoffmann fragte vor mehr als 3 Jahren

    390 Worte zu viel, sag ich doch!

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    Michael T. fragte vor mehr als 3 Jahren

    Liebe betterplace-Nutzer,
    auch auf unserer Plattform zeugt es von Respekt, wenn man sich den anderen Nutzern gegenüber nicht aufdringlich verhält. Wenn man sie nicht beleidigt. Wenn man nicht versucht, ihnen seine politischen und weltanschaulichen Ansichten aufzudrängen. Wir bitten auch Sie, diese sogenannte Netiquette zu beachten. Dazu zählt manchmal auch, sich in Kommentaren kurz zu fassen. Das tun wir hiermit auch und verbleiben
    mit freundlichen Grüßen,
    Ihr betterplace-Team

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    G. Ertl fragte vor mehr als 3 Jahren

    Herr U.Hoffmann: es heißt nicht: "...vergesse es einfach" sondern: "vergiss...". Traurig, wenn man nicht einmal richtig Deutsch kann. Mitreden wollen, aber von nichts eine wirkliche Ahnung haben.... Sie haben verdeutlicht, dass SIE keinesfalls zu den Menschen gehören, die sich engagieren.
    Und nun noch einmal zu Ihnen Herr, Volker:
    Ihre Reaktionen auf unangenehme Kommentare zeugen - und das verzeihen Sie bitte - von wenig Niveau. Wer schon eine Aktion, die er gestartet hat, um zu helfen, sofort ins Internet setzt, um Beifall zu ernten, braucht darauf nicht stolz zu sein. Unsereins engagiert sich seit über 20 Jahren in großem Ausmaß. Resultat: 2 Nervenzusammenbrüche, weil dieses unendliche Leid, mit dem man konfrontiert wird und der Grausamkeit des Menschen nicht mehr zu ertragen ist und man trotz großer Hilfe sieht, dass es nur Tropfen auf heiße Steine sind. Ich kann mich nicht erinnern, meine "Taten" im Internet publuik gemacht zu haben, nur um der Welt zu beweisen, wie "großartig" ich mich doch engagiere. So etwas geschieht im Stillen. Sie sind unsachlich und stellen sich keiner Konfrontation, sind überhaupt nicht gewillt, andere Meinungen wenigstens zu bedenken und pro und contra abzuwägen. Dass diese Kinder in Vietnam sehr bemittleidenswert sind, stellt keiner infrage und dass Sie helfen wollen, ist großartig! Doch sollte Hilfe bewusst und richtig geschehen und ethisch vertretbar sein. Es wurden einige sehr gute Gedanken hier geschrieben, welche Sie lediglich ignorieren - von Ihren Kommentaren ganz zu schweigen. Lediglich wenn Sie Beifall ernten, schwelgen Sie in überschwenglicher Freundlichkeit. Ich treffe bestimmt auch nicht immer die richtigen Entscheidungen. Doch bin ich dankbar, wenn mir jemand konträre Vorschläge unterbreitet. Das Ganze wird mittlerweile einfach nur peinlich. Sie begreifen nicht, worum es wirklich geht. Keiner will Ih Mitgefühl und Engagement in den Dreck treten, lediglich Ihre obskure Idee der Lebewesen-Vermietung wird hier diskutiert. Und wenn man liest, dass Sie sich bedanken für den Tipp, dass man ja auch Hunde verfüttern könnte oder dass Sie auch einen Menschen verfüttern würden (der hier geschrieben hatte), dann gibt es nichts mehr zu ergänzen. Es spricht Bände. Sie veröffentlichten Ihr Engagement, um Lob zu ernten und kochen vor Wut, weil dies nicht in vollem Umfang geschieht. Sie sind ein bedauernswerter Mensch mit mangelndem Ego und mangelndem umfangreichen Wissen und Ihnen fehlt jegliche Sachlichkeit. Daher erwarte ich persönlich von Ihrer Seite hier nichts mehr, das aussagekräftig und akzeptabel wäre.
    G. Ertl

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    ha ha ha...du bist echt`n witziges kerlchen ha ha ha ... :-D
    ...und so schön reden kannst du... ha ha ha
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    ach ja, schönes bild, ich find´s toll wenn menschen wie du hinter ihrer meinung stehen... ha ha ha... echt witzig... :-D

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    d. oest fragte vor mehr als 3 Jahren

    ich finde das " verschenken " lebendiger Tiere zum schlachten perfide! Weshalb nicht Getreide / Reis? Bitte auch die negative Klimabilanz der Fleischerzeugung beachten,die Tierhaltung ist global eine der grössten Quellen von Treibhausgasen und einer der Hauptfaktoren für den Verlust an Biodiversität und für die Wasserverschmutzung. Der Fleischkonsum der (westlichen) Welt ist direkt verantwortlich für Armut und Hunger in weiten Teilen unserer Erde, da wertvolle pflanzliche Nahrungsmittel an Tiere verfüttert werden, die dann wiederum als Nahrung für Menschen verarbeitet werden- nur benötigt man etwa 15 kg Getreide um ein kg Fleisch zu erzeugen - also was soll das?

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    ...wenn Sie sich zu Verfügung stellen, würde ich auch Sie verfüttern :-D....

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    u. spaeth fragte vor mehr als 3 Jahren

    Ubrigens kühlt Fleisch den Körper ab (deshalb frieren Fleischfressr auch immer), falls Sie schon was für die barfüßigen Kinder übrig haben (sollten). Gekochtes Getreide dagegen wärmt auf. Sorry, Tatsache. Verdammt hab ichs satt, wieder hab ich recht.

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Für alle Leute die keine Ahnung haben und nur reden anstatt was zu tun.
    Klimaschutz und Entwicklungspolitik...
    Die reichen Länder haben im Zuge ihrer wirtschaftlichen Entwicklung eine große Menge C02 emittiert („Kohlenstoffschuld“). Durch den Aufbau ihres heutigen Vermögens haben sie wesentlich den Klimawandel verursacht, dessen Auswirkungen vor allem die ärmeren Entwicklungsländer treffen. Die globale Kohlenstoffschuld muss in den nächsten Jahrzehnten abgetragen werden. D.h. zum einen, dass sie ihre eigenen Emissionen stark absenken müssen. Zum anderen stehen sie aber auch in der Verantwortung, den ärmeren Ländern eine emissionsarme Wirtschaftsentwicklung zu ermöglichen. Durch technische und institutionelle Innovationen (z. B. Steigerung der Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energieträger, Verringerung der Abholzung usw.) ist der Abbau der Kohlenstoffschuld zu relativ geringen volkswirtschaftlichen Kosten möglich. Dies erfordert allerdings eine angepasste Technologiepolitik sowie den Aufbau von Fonds, aus denen die Anpassung an den Klimawandel finanziert wird.

    Eine besondere Rolle kommt einer fairen Weltwirtschaftsordnung zu, die die Eigenkräfte und das Einkommen der Armen nicht unter dem Vorwand einer unausweichlichen Globalisierung schwächt. So besteht gegenwärtig die Gefahr, dass es zu einer Flächenkonkurrenz zwischen der Produktion von Nahrungs¬mitteln einerseits und Biomasse-Trägern für vermeintlich umwelt¬freundliche Energie andererseits kommt. Wenn dies zur Folge hätte, dass die Armen weniger Zugang zur Nahrung haben, so wäre dies ethisch nicht hinnehmbar. Die Zusammenhänge von Klimawandel und Armut sind komplex und es gibt vielfältige Rückkoppelungen, die noch nicht genügend erforscht sind.
    Also fang mit dem forschen an und laber nicht nur. FREAK
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Einseitiges Denken hilft nicht und ist anmaßend, liebe Frau S., sie haben vollkommen recht, in Ihrer kleinen eigenen Welt... ha ha ha

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    u. spaeth fragte vor mehr als 3 Jahren

    Habe ich schon gestellt. Allerdings ist der Kommentar vom lieben Volker nicht richtig reflektiert (Klartext: hats nicht kapiert). Unsere Haustiere dienen "Nur" unseren egoistischen Bedprfnissen, sie anzutatschen und zu knuddeln, sie zu bemuttern und u mästen, wannimmer es und gefällt. Dass auch diese haustiere auf die Welt geworfen werden, kann man ihnen nicht vorwerfen. Das ist schon wieder die Idee des Menschen. Und da die Haustiere mal wieder nur ein "Produkt" sind, welches der Mensch konsummiert, ist die Co"-Bilanz schon wieder vom Menschen "gemacht", verursacht. Natürlich nicht Haustiere einschläfern, sondern den armen Dingern einen gebührenden Lebensabend auf einem Gnadenhof (steuergelderfinanziert natürlich, schließlich "überschwemmen" Menschen und FAmilien die Umwelt mit grad mal nicht mehr benötigten Heimtieren) ermöglichen. Und weitere qualgezüchtete Hinterhof-Produktionen unterbinden. URSACHE bekämpfen, nicht das "Symptom" abschlachten. Manchen muss man alles erklären.


    Ach ja, zu amüsant, den Leuten zu unterstellen, unter falschem Namen zu schreiben. Nein, wir sind sooo viele, die (im Gegensatz zu..) denken können und ganzganzganz... einfache Zusammenhänge herstellen. Und der "rest" der denkenden Bevölkerung ist halt grad noch nicht auf Ihre unwichtige Seite gestoßen.
    Na dann fasse ich mal zusammen: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Schnapsidee, Ihre kleinkarrierte Aktion, völlig unreflektiert und kurzsichtig. Sie treiben die Menschen in Vietnam in den Ruin, gratuliere.

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    :-D ha ha ha

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    U. Hoffmann fragte vor mehr als 3 Jahren

    Christian, es lohnt sich nicht auf solche Behauptungen oder Fragen überhaupt zu reagieren. Das ist ja wirklich das Letzte hier, in diesem Fall, die Dame schreibt. Lass Dich nicht von Deiner tollen Idee von solchen Leuten abhalten! Die Zeit kann man wertvoller einsetzen! Wer sich schon Freischaffende nennt.
    Vergesse es einfach.

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    G. Ertl fragte vor mehr als 3 Jahren

    Herr Volkert, da ich erst jetzt wieder hier rein schaue, kurz noch eine Bemerkung: es ist ja wohl infam, mir zu unterstellen, ich würde ständig den Namen wechseln. Als ich hier schrieb, hatte ich es an dem Tag erstmalig per E-Mail von unserem Verein empört zugesendet bekommen und schrieb ebenfalls erstmalig. Ich bin garantiert niemand, der sich versteckt und feige aus dem Hinterhalt meldet. Ich wirke als freischaffende Redakteurin auf dem Sektor Umwelt/Tierschutz/Zucht/Genetik/Tierverhaltenskunde und habe bezüglich unsäglicher Grausamkeiten, die auf der Welt einzig durch den Menschen gegeben sind schon unzählige Berichte und Artikel geschrieben. Dabei blieb mir nicht Elend verborgen, das bei Menschen existiert. Ich bin ja nicht blind. Sie greifen mich an, dass ich das Tier dem Menschen gleich stelle. - Ja, selbstverständlich! Mein Mitleid beschränkt sich nicht nur auf Lebewesen mit "Intelligenz", denn ich hätte auch Mitglied mit geistig behinderten Menschen, die leiden. Mein Mitgefühl ist gleich all den Lebewesen, die die gleiche seelische und physische Leidensfähigkeit haben (auf jeden Fall sind das zumindest alle Wirbeltiere, zu denen auch der Mensch zählt) und ein Hund, dem das Bein abgehackt wird, leidet nicht minder, als ein Mensch, dem dies geschieht. Ich finde es ja auch gut, dass Sie sich für diese hungernden Kinder einsetzen!!! Doch müssen sie denn Fleisch bekommen? Ich lebe seit Jahren als Vegetarier hervorragend und gesund. Und Schweine sind nun mal auch sehr kluge und leidensfähige Kreaturen, die willkürlich verborgt werden wie ein Spaten. Sie sollten die Tatsachen nicht verwechseln und wenn Sie mich schon beleidigt und böse angreifen, dann sollten Sie wenigstens genau lesen, was man schreibt. Übrigens: damit Sie merken, dass ich kein "Namenswechsler" bin, hier sogar meine Tel.-Nr: 09405 940599, MfG, Gabriele Ertl

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    a. wohlfahrt fragte vor mehr als 3 Jahren

    Lieber Christian, ich finde es toll dass du dich für die hungernden Kinder von Ha Tinh engagierst! Schönes Projekt! Lieben Gruß, Anne

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    hallo,
    vielen Dank das dies das sagst. Es macht mich sehr traurig das Menschen die nicht wissen, oder wissen können, wie Kinder hier leben müssen, so versteift reden können. Es macht mich sehr traurig Kinder zu sehen die hier in der Winterzeit (Nord Vietnam) bei 9C ohne Schuhe, ohne Decke und ohne Möglichkeit sich aufwärmen zu können, leben müssen. Dies ist neben dem Hunger den sie erleiden, ein unglaublich großes Problem. Die Menschen hier müssen energiereich essen, sie brauchen Fleisch, da sie so hart arbeiten wie sonst kaum irgendwo auf der Welt, besonders die Frauen. Ich könnte heulen wenn ich diese kleinen Mäuse hier sehe und ich könnte noch mehr heulen, wenn ich Menschen sehe die es nicht wissen und trotzdem so reden. Was würden diese Menschen tun wenn es ihre Kinder wären, sie wären froh wenn sie Hilfe bekommen würden, gerade in einer Region wo es sonst keinen interessiert. Mir geht es echt schlecht auf Grund untenstehender Aussagen, es zerreist mir das Herz, gerade weil ich jeden Tag sehe wie die Realität hier ist. Dies hier ist keine ZDF Doku, dies hier ist real, das nackte pure Leben, knallhart und ohne Gnade.
    Danke für deinen lieben Zuspruch, liebe Grüße und einen wunderschönen Tag sendet dir der Christian

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    u. spaeth fragte vor mehr als 3 Jahren

    Genau das frage ich mich auch: Was sollen die Schweine essen? Wenn der Boden versalzen und vergiftet ist? Dann ergibt das maximal krankes Fleisch. Von dem die Menschen krank werden. Oder die Menschen abhängig macht, da sie auch noch Tierfutter kaufen müssen. Wir sollten HIER aufhören, arme Länder auszubeuten. Z.B. mit unserem Überfluss an v.a. tierischen Nahrungsmitteln und dem hohen Umsatz an Konsumgütern -die reinste Lebensmittel- Rohstoff- und Energieverschwendung! Wofür wir die Menschen in armen Ländern und alle Nutztiere versklaven: Vorschlag Nummer eins: hier auf unnötige Konsumgüter und Tierprodukte verzichten. Das hilft augenblicklich, dass in rohstoffreichen und gleichzeitig armen Ländern die ERde umgepflügt und vergiftet wird oder Kleinstkinder in Mienen, Bergwerken und Steinbrüchen schuften müssen. Gleichzeitig würden die Treibhausgase um mind. 50% reduziert, was Überschwemmungen und Dürren in diesen Ländern - bei uns wird das noch etwas länger dauern, da gemäßigte Zone - vorbeugen würde und natürlich die Versalzung und Vergiftung des Bodens und des Grund- und Trinkwassers mit Dünger und Pestiziden durch Anbau von Viehfutter (durch den hohen Tierprodukte-Verbrauch bei den Menschen - v.a. in den Industrienationen), der überwiegend in Teilen der ERde angbaut werden muss, die nicht so dicht besiedelt sind (ja, Deutschland kann sich nicht selbst ernähren - außer, alle Menschen würden sich nur noch von Getreide ernähren - Gemüse braucht zu viel Fläche und Wasser (letzteres ist bereits ein Problem für Spanien und Griechenland) und der Umweg über Milch, Eier und Fleisch verschwendet das 5 is 15 fache an pflanzlicher Nahrung (je nachdem, ob nur Kraftfutter gefüttert wird oder die Tiere frei weiden (was in den seltesten Fällen passiert)).
    Sie sehen, man kann viele Dinge abwägen und alles hängt zusammen! Wir müssen die Ursache bekämpfen, nicht das Symptom! Was bei uns nicht funktioniert, ist kein gutes Mittel zur Entwicklungshilfe! Tierproduktion und und eine intensive Landwirtschaft, die Böden auslaugt, um Überproduktion zu erzeugen, die eben nicht zu Gewinnen sondern zu Preisverfall führt, ist nicht am Bedarf der Menschen und am Markt orientiert, sondern ein Ergebnis von Agrarsubventionen. Die uns alle viel Steuergeld kostet, jedoch die Landwirtschaft an sich kaputt macht. Nein, das ist nicht das, was wir in andere Länder exportieren müssen - unser krankes System.
    Sie haben recht, dass vermutlich die meisten nie vor Ort waren. Allerdings, falls Sie dort in Vietnam waren - müssten Sie selber darauf kommen, dass wenn Menschen nicht genügend pflanzliche Lebensmittel anbauen können, auch keine Tiere versorgt werden können. Was tun in einer lebensfeindlichen Umgebung? Noch mehr Menschen ansiedeln sicher nicht. Worin liegt die Ursache der Bodenversalzung? Zu wenig Regen? Also Klimawandel - heißt, hier (und überall) keine landwirtschaftliche Tierhaltung mehr (Quellen: FAO (alt 2006), World Watch Institute (neu 2009))
    Überdüngung? - keine intensive Landwirtschaft mehr, Sammeln für ein Projekt, um versalzenen Boden abzutransportieren, gesunde Erde aufzubringen und langfristig der Boden so bewirtschaftet werden muss, dass Humus entsteht - also durch gesunde Bodenlebewesen und keine Monokulturen. Pestizide, auch bio-Spritzmittel (kupferhaltig=schwermetallhaltig, vergiftet Bodenlebewesen irreversibel)? Boden abtragen...
    In unserern Landen müsen wir verseuchte Erde auch abtragen und als Sondermüll einlagern in dafür geeigneten Deponien. In manchen Fällen kann man Grundwasser mit Aktivkohle filtern, das macht es aber noch nicht zu Brauch- oder Trinkwasser. Anders geht Sanierung nicht, wenn sich das Gift nicht ausbreiten soll (auf Grundwasser, umgebendes Erdreich, wilde Tiere)
    Bevor Sie sich wieder aufregen, denken Sie bitte darüber nach, ob Sie den Menschen mit Schweinen wirklich helfen, oder ob das nur gut gemeint ist. Meines Erachtens würden die Menschen davon abhängig, ein Schwein kann man nur einmal essen (und dabein ist das nich nicht mal gesund) und selbst es lebt nicht nur von Luft und Liebe. Von der Mishandlung und Ausbeutung unserer tierlichen Verwanden ganz zu schweigen, was wir ja besonders gut können. Nachhaltige Lebenssicherung würde das ganze Ökosystem vor Ort einschließen. Sicher keine Futterspenden aus hiesiger Überproduktion.

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Wenn man die stehende Argumentation weiterführt, dann sind wir ganz schnell bei unseren Lieblingen. Auch Hunde und Katzen produzieren CO2. Und sie sind noch nicht mal "für was gut". Wir essen sie nicht und in den meisten Fällen haben sie auch keine andere Aufgabe, als unserer Seele gut zu tun. Man kann auch ohne Hunde und Katzen leben. Viele Menschen sind sogar der Auffassung, ohne Hunde und Katzen lebte es sich besser. Und man kann die Argumentation noch auf die Spitze treiben: Hunde und Katzen sind Fleischfresser. Dass sie sich ihr Futter erjagen, ist zumindest bei Hunden nicht erwünscht. Also füttern wir sie. Mit Fleisch von Tieren, die wir extra vorher hochgepäppelt haben. 36 kg CO2 pro kg Hundefutter. Oh, oh - die CO2-Bilanz unserer Haustiere wird immer bedenklicher... Sollen wir jetzt alle unsere Lieblinge einschläfern lassen, um die CO2-Bilanz zu verbessern?

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    d. buchmann fragte vor mehr als 3 Jahren

    was ist denn hier los?

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    ...keine Ahnung mein Freund, keine Ahnung...

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    M. Strewe fragte vor mehr als 3 Jahren

    Lieber Herr Ide, nur noch eine Frage: Womit werden die Schweine bzw. das "Vieh" ernährt???? Wenn der Boden sich nicht für den Anbau von Pflanzen eignet, muss das Tierfutter ja auch irgendwo angebaut werden, wo man eigentlich pflanzliche Nahrung für Menschen gewinnen könnte....????

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hallo lieber Herr Strewe,
    der Boden eignet sich bedingt um Ackerbau zu betreiben, die Tiere werden übrigens von dem Erlös des Verkaufs ernährt, wie das in Deutschland teilweise auch der Fall ist. Es wird zum Großteil Süßkartoffel dafür verwendet, die man auch essen kann.
    Liebe Grüße sendet Ihnen
    Christian Ide

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    M. Strewe fragte vor mehr als 3 Jahren

    Lieber Herr Ide,

    ich weiß zwar nicht was Hunger ist, aber ich kenne Schmerzen, Verzweiflung und Todesangst aus eigener erfahrung. Und aus diesem Grund unterscheide ich auch nicht zwischen dem Leid von Menschen und dem Leid von Tieren. Warum sollen Schmerz und Verzweiflung eines Menschen "wertvoller" sein als das Leid eines Tieres?
    Warum kann man den Menschen in Ha Thi nicht zeigen, wie man pflanzliche Nahrung effektiver anbaut und verwertet? Warum muss man den "Umweg" über Fleisch machen, das doch das ineffizienteste Nahrungsmittel ist, das es überhaupt gibt? Ich verstehe einfach nicht, dass nur eine Mahlzeit mit getöteten Tieren ein gute ist....

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Dieses Projekt ist ein Projekt welches sich auf 10 Familien erstreckt, die
    in einem Gebiet leben welches durch die Nähe zur Küste, durch sauren und versalzenen
    Boden, einen Anbau von pflanzlichen Nahrungsmitteln nur in einem sehr kleinen Umfang
    möglich macht. Dies ist auch mit der Grund warum dieser Landstrich hier so arm ist.
    Daher ist in diesem kleinen Teil Ha Tinh`s meist nur die Möglichkeit gegeben Einkommen
    durch Vieh-, Pilzzucht, Aus- und Weiterbildung usw. zu ermöglichen. Wir haben aufgrund
    eingehender Analysen vor Ort die Lage beurteilt und sind zum Schluß gekommen, daß diese
    Vorgehensweise, im Zusammenspiel mit anderen Aktivitäten, die beste Lösung ist.

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    T. Grimer fragte vor mehr als 3 Jahren

    Ich habe sicher nicht den Namen geändert! Aber auch ich würde Sie einladen, nach China und um genau zu sein, nach Guangzhou. Mal schauen ob Sie dann auch noch Spass verstehen. Ich wie viele andere Leute hier ehren Ihre Absichten, aber Leben ist kein Abfall und wir behandeln es wie Abfall. Alleine die Wertung und letztliche Entwertung eines Lebewesens hatt uns erst soweit gebracht, insbesondere was die Kinder angeht. Einseitig trifft es im wahrsten Sinne des Wortes und eben die Entwertung von Lebewesen. Bis vor zehn Jahren habe ich mir darüber auch keine Gedanken gemacht und ich finde es von Ihrer Seite her nicht in Ordnung, das Sie mitfühlende Menschen degradieren. Aber Sie können sich gerne auf Webseiten wie PeTA einsehen, die haben auch Videos und sogar heimlich drehen müssen, dann sehe Sie was hier gemeint wird. Ich denke Sie hätten hier von den Kritikern mehr Unterstützung, wenn Sie eine Alternative in betracht ziehen würden. Mein Grossvatter wurde auch mit wenig Fleisch gross und stark. Wie hatte man es früher gemacht, als es Brot, Gemüse und Kartoffeln gab und nur deren Vätter das wenige Fleisch bekommen haben? Wir leben in einer Welt des Wahnsinns und nochmals, ich halte Ihre Absichten in allen Ehren, es ist besser etwas zu tun und aktiv zu werden, aber zu welchem Preis, Sie zahlen ihn nicht?! Ich habe nicht mehr oder weniger Mitleid, ich habe einfach Mitleid und beschränke mich nicht nur auf Tiere, um es hier gesagt zu haben. Menschen und Tiere sind leidfähige Lebewesen, daran führt kein Weg vorbei, nicht in der heutigen Zeit und die Wissenschaft hat das klar belegt, die Frage ob ein Tier leiden kann ist unlängst geklärt worden. Falls Sie mich trotzdem als Idiot empfinden, dann machen Sie das Projekt mit Hunden, die würden sich einfacher her halten, beim Schlachten und dabei noch mit dem Schwanz wedeln, auch vermehren sie sich schneller. So machen es die Chinese auch und ebenso auf den Phillippen, dann haben die Kinder zuvor noch was, was ich auch streicheln können. Weil Fleisch bleibt Fleisch im Teller, zum Schluss kann es dann ja egal sein, Hauptsache kein Hunger mehr und Fleisch, nicht wahr!

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hunde gibts hier nur im Winter, weil sie so Energiereich sind und zu dieser Zeit die Energie am dringendsten benötigt wird. Aber Danke für den Tipp

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    G. Ertl fragte vor mehr als 3 Jahren

    Hallo, die Frage: "...würden Sie deshalb Kinder hungern lassen...?" zeigt, dass tatsächlich nur einseitig gedacht und empfunden wird, wenn es um "Helfen" geht. Man darf Lebewesen, die genau wie der Mensch die gleiche seelische und physische Leidensfähigkeit haben, benutzen, gebrauchen, damit das Lebewesen, das höher eingestuft wird wegen seiner ausgeprägteren Intelligenz scheinbar gerettet wird? Warum muss man hungernden Menschen mit lebenden Tieren helfen? Warum müssen hungernde Menschen Fleisch essen? Warum können zivilisierte Menschen, denen es hier gut geht und die sich täglich Fleisch kaufen könnten, vegetarisch leben und leben sehr gut damit? Welch Gedankengänge sind hier fundamentell? Schweine sind sehr kluge und leidensfähige Lebewesen. Sie werden einfach unerfahrenen Menschen "anvertraut", ohne dass diese wüssten, wie dieses Tier zu Lebenszeit gehalten werden muss, nur damit für kurze Zeit diese Familien und deren hungernde Kinder ungesundes Schweinefleisch verzehren können. Wo geht diese Menschheit noch hin. Die Perversionen sind derart sichtbar und scheinbar geht den Menschen der logische Verstand verloren. Der Mensch vermehrt sich lustig weiter, was diese Erde nicht mehr verkraftet und in armen Ländern ist das einzige Kapital viele Kinder. Resultat: noch mehr Armut und Hunger,.... Man sollte vielmehr aufklären, Bildung fördern und Kondome verteilen. Das ist bessere Hilfe als ein Schwein zu verleihen, ein Lebewesen, das leidet, ebenso fühlt und nur als Mittel zum Zweck dient. Und wenn ich schon lese: sollte man diese Kinder hungern lassen? : In unzähligen Ländern gibt es staatlich bezahlte Schinter, welche Millionen Hunde und Katzen z.B. bestialisch umbringen, Millionen Hunde und Katzen werden vergast, lebend verbrannt, vergiftet, erschlagen, in KZ`s untergebracht, in welchen sie sich gegenseitig zerfleischen, sterbenskrank sind und nur grauenvoll dahin vegetieren, nur weil das den Betreibern Profite bringt usw. Es sind alles Lebewesen, welche erst durch den Menschen domestiziert wurden und die der Mensch nun nicht mehr braucht. Es ist eine derart unvorstellbare Bestialität damit verbunden und dabei gibt es derlei Beispiele gehäuft auf der Welt - wie der Mensch sich gegenüber seinen Mitgeschöpfen verhält. Man erlangt objektiv betrachtend die Erkenntnis, dass es für diese Erde besser wäre, wenn die Menschen von ihr verschwänden, da der Mensch diese Welt tötet und es nie zu verzeihen ist, wie er mit all den anderen Lebewesen und mit dieser Erde selbst verfährt. Und dann liest man, dass es ein paar hungernde Kinder gibt....... Nun, jeder setzt seine Prioritäten. Sorry, aber mir tun hungernde Kinder genauso leid wie hungernde Elefanten oder Hunde..... Jedes hungernde Lebewesen ist zu bedauern und besonders die, die erst durch menschliches Zutun, den Raubbau etc. hungern und da unterscheide ich nicht zwischen der eigenen Art, die wertvoller erscheint, da sie denken kann und den anderen Wirbeltieren.

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hallo dies ist das letzte mal, das ich auf solche "komischen Fragen", obwohl es ja keine Fragen sind, antworte. Wo wohnen Sie? Haben sie hungernde Menschen schon erlebt, besonders Kinder? Wissen Sie wie es ist wenn man Hungert? In Ihren Anmerkungen setzen Sie das Tier mit dem Menschen gleich, denken Sie das dies normal ist?!?! Warum wechseln sie ständig den Namen um hier zu posten? Es ist immer leicht zu reden wenn man keine Gegenkonzepte hat, liefern Sie mir die oder lassen Sie es. Ich lade sie hiermit gerne nach Vietnam ein um diese Erfahrungen zu machen.

    Liebe Grüße und einen wunderschönen Tag wünscht Ihnen Christian Volker Ide
     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    So liebe Leute, alle die nicht wissen was Hunger ist, die die Belange der Tiere, die es ohne Zweifel zu schützen gild, höher stellen als die des Menschen, gebe ich jetzt mal ne klare Ansage. Trollt euch zu denen die es interessiert, ich helfe Menschen nicht mehr hungern zu müssen, wenn ihr nicht nur reden würdet kommt doch nach Vietnam und kümmert euch um die hungernden Tiere, denn schreiben kann man viel ( und andere damit nerven ), also handelt und eröffnet hier ebenfalls ein Projekt und TUT WAS.

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    T. Grimer fragte vor mehr als 3 Jahren

    Kinder hungern weltweit und sterben im Minutentakt. Aber wie in solchen Ländern Tiere gehalten und geschlachtet werden ist ebenfalls bekannt. Es ist eine Zumutung zu denken, dass man das eine Leid lindert in dem man anderes Leid fördert, ein klares Paradox. Tierschutz ist eine blöde Bezeichnung, weil warum muss man etwas beschützen, was wie Sie und ich Angst und Leid sowie Schmerzen empfinden kann? Ich habe auf den Phillippen gesehen, wie dort Schweine geschlachtet werden, mit der Rückseite einer Axt, keine Betäubungen durch Strom. Ich kann einem Kind sicher nicht verwähren, Fleisch von einem Tier zu essen, dass minutenlang Schreien musste, bis es endlich tot war, ich war aber dabei und musste hilflos zu sehen. Nie wieder werde ich in die Phillippinen reisen. Bei einem anderen Schwein hatte man mit einem Messer einen Herzstich gemacht, der ging aber daneben, ich würde Lügen wenn ich hier behaupte, dass ich dem Treiben kein Ende setzen wollte, aber man hat mich daran gehindert. Über Tatsachen wird immer gerne geschwiegen, aber ich höre das Geschrei noch heute. Menschleid und Tierleid laufen heute eng Hand in Hand, alles in allen Ehren, aber Tiere müssen nicht noch mehr leiden, ohne Kontrolle!

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    :-D ICH BIN DOCH BESTIMMT BEI VERSTEHEN SIE SPASS ODER?

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    M. Strewe fragte vor mehr als 3 Jahren

    Zu Herrn Volker und Herrn Kleb:

    Vom Elend der Nutztiere mal abgesehen - kein Mensch, auch kein/e Tierschützer/rechtler/in möchte Kinder verhungern lassen! Und eben aus diesem Grund ist die Förderung der Viehzucht absolut kontraproduktiv. Viehzucht erzeugt Hunger in ungeheuerlichem Ausmaß statt ihn abzuschaffen. Ich stimme Herrn Kleb in seinen Ausführungen ganz und gar zu. Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auch auf die neue Studie "Livestock and Climate Change", erschienen in World Watch, November/December 2009, S. 10 - 19. Den Autoren Robert Goodland und Jeff Anhang, Umweltexperten der Weltbank, zufolge, muss der Anteil der Viehzucht klimaschädlichen Emissionen deutlich nach oben korrigiert werden: von 18 Prozent (FAO) auf 51 Prozent! "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.", wusste schon Albert Einstein. Und dies gilt auch - oder besonders - für die Bevölkerung der reichen Industrieländer mit ihrem maßlosen Fleischkonsum...

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    liebe leute, dies ist ein teil eines entwicklungsprogrammes, welches die menschen schnellstmöglich eine ernährungssicherung bietet. ich würde euch daher eher bitte produktive hinweise zu schreiben, die man vor ort auch umsetzen kann. bitte liefert mir also ein schlüssiges konzept, wobei ich euch auch gerne behilflich bin, dann werde ich es sofort etablieren. meine email adresse ist: christian@christianide.de, vielen dank, ich warte auf die vorschläge bzw. euer konzept.

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    R. Kleb fragte vor mehr als 3 Jahren

    Die Aktion Projekt-Schwein haben Sie sicherlich in guter Absicht ins Leben gerufen, der hungernden Bevölkerung in Vietnam den Aufbau eigener Herden zu ermöglichen, und damit ihren Fleischbedarf zu decken. - Leider blieben dabei sehr wichtige Aspekte unberücksichtigt, die eindeutig gegen Ihr Projekt sprechen:
    Das ist einmal der Kilmawandel, - der Fleischkonsum wirkt sich äußerst negativ auf unser Klima aus, er ist in hohem Maße für den Klimawandel verantwortlich. - Außerdem ist für die Fleischproduktion erforderlich:
    Rodung: 325.000 km² Regenwald werden jedes Jahr vernichtet, um darauf Tiere für den Verzehr zu züchten. Für jeden "Viertelpfünder"-Hamburger aus Regenwald-Rindfleisch werden 50 m² Land verbraucht.
    Umweltverschmutzung: Die Fleischindustrie verursacht mit die größte Wasserverschmutzung. Alleine in den USA produzierten die Tiere, die für den menschlichen Verzehr gezüchtet werden, 130 mal mehr Exkremente als die ganze Weltbevölkerung: 39.000 kg pro Sekunde. Eine typische Schweinefarm produziert soviel Exkremente wie eine Stadt mit 12.000 Einwohnern.
    Land: Etwa 80% der landwirtschaftlichen Fläche werden dafür benutzt, Tiere zu züchten. Auf einem Hektar Land können 22.500 kg Kartoffeln angebaut werden, doch nur 185 kg Rindfleisch können auf der gleichen Fläche produziert werden.
    Wasser: Die tierische Landwirtschaft ist mit eine der größten Wasserverbraucher in diesem Land. Es werden 20.000 Liter Wasser benötigt, um 1 kg Fleisch herzustellen, aber nur 50 Liter Wasser für 1 kg Weizen. Die verbrauchte Wassermenge für 5 kg Fleisch entspricht dem durchschnittlichen Jahreswasserverbrauch von 2 Personen.
    Energie: Mehr als ein Drittel der gesamten Rohmaterialien und des fossilen Brennstoffes in den USA werden für die Aufzucht von Tieren für den menschlichen Verzehr verbraucht. Die Produktion eines einzigen Hamburgers verbraucht genauso viel fossilen Brennstoff wie ein Kleinwagen für eine Fahrt von 32 km und genug Wasser um 17 mal zu duschen.
    Gegen Fleischkonsum spricht auch:
    ... Das Team um Elke Stehfest betont, dass eine Reduzierung von Rind- und Schweinefleisch zu einer enormen Verringerung des Kohlenstoffs führen würde, da die Vegetation auf den ungenutzten Flächen deutlich zunähme. Das Modell berücksichtigt Ackerland, das genutzt wird, um zusätzliche Nahrungsmittel zu produzieren. Dafür ist jedoch weniger Fläche notwendig. Ein Teil würde in der Folge brach liegen. Darüber hinaus würden Millionen Tonnen Methan jedes Jahr ebenfalls nicht anfallen. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Climatic Change veröffentlicht.....
    http://tierschutznews.ch/erde/bio-welt/1048-fleischverzicht-reduziert-klimakosten-drastisch.html
    Verweisen möchte ich außerdem auf die Diskussionsveranstaltung mit dem Schweizer Jean Ziegler, der folgendes festhielt:
    Die Weltlandwirtschaft produziert jährlich also genug, um 12 Milliarden Menschen zu ernähren – und anstatt damit die 40.000 täglich am Hunger sterbenden Kinder zu retten, wird ein Großteil dieser
    Nahrung entweder verbrannt, weggeschmissen oder in die Mägen von so genannten Nutztieren gestopft. Meine Damen und Herren, ich spreche jede und jeden Einzelnen von Ihnen persönlich an: Wo ist IHR
    moralischer Imperativ? Wie schaffen Sie es, ihn tagein/tagaus zu unterdrücken, und dennoch auf diese Diskussionsveranstaltung zu kommen? Was geschieht mit Ihrem moralischen Imperativ, wenn Sie jeden
    Tag auf das Stück Fleisch auf Ihrem Teller blicken und eine Geschichte sehen, die auf den ersten Blick vielleicht wie die gewohnte, unschuldige Mahlzeit aussieht – sich jedoch bei näherem Hinsehen sogleich als das entlarvt, was sie bedeutet: nämlich den dauernden Doppelmord mitzuverantworten – einerseits an den MILLIONEN von Menschen die pro Jahr aufgrund ihrer Unterernährung die Lebenskraft verlieren und andererseits an den MILLIARDEN von wehrlosen und ebenso leidensfähigen Geschöpfen, denen wir systematisch das Recht auf Leben verweigern. Ist dieses Stück Fleisch TATSÄCHLICH nach Ihrem Geschmack?
    ... " Werde ich heute Nacht noch gut schlafen können, nachdem ich weiß, was es für die Menschen und Tiere dieser Erde bedeutet, auf die mörderische Gewohnheit des Fleischverzehrs zu beharren? Beweisen Sie sich und dieser Welt, dass ein Leben auf dem Bauernhof nicht in der Lage sein kann, den moralischen Imperativ ihrer Menschlichkeit zu ersticken!"
    Fazit: Fleischverzehr löst nicht das Problem. Das Gegenteil ist der Fall: Fleisch tötet Menschen

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hallo mein Freund,
    lieben Dank für Ihren lieben Hinweis, ich habe nur eine Frage an Sie.

    Würden Sie deshalb Kinder hungern lassen?

  • fragte vor mehr als 3 Jahren

    Good morning.

    How are you doing today?I hope you having a wonderful Day.It early morning here in Accra Ghana and the time is 8:11am and it very sunny.

    My Project on Betterplace.org,Am campaigning my project on fighting Guinea worm Diseases in Ghana and Africa.it the highest 2nd killer disease here in Ghana and in Africa especially Ghana and Sudan.

    My people in my community needs Good Drinking water daily.And also Hygiene education.Am embarking this project from radio station to print media and Tv and also to schools and institution's.Please Join my page and support or become a donor by clicking on the below website.When website open click on SUPPORTERS or VISITORS,ADVOCTES

    I need support in Digging a bole hole pipes in about 40 communities in the northern,central, Volta,and western region of Ghana.This Killer disease is alarming each day and the people are deprive from Good drinking water.Pregnant women,children and the people share a river with cattle,dogs,sheep's in a muddy water which contain this guinea worm parasite that affect them then they drink.

    Please Help me to fight this disease and provide the community with this Good drinking water.Try and donate to this project or be in partnership to help fight this and also seek for support and collaboration.

    I have another project on tourism,Ghana is bond with great natural gifted tourist attractions and we have neglected most.Am now taking tourism very good now and to promote it in Ghana which will bring my community: Employment Opportunities,Diversification,Opportunities for Business,Preservation of the Environment and Heritage,The Catalyst for Residential Development,Improved Transport Services and A Broader Social.Welcome to a haven that combines the luxuriant, charms of a tropical beach idyll with a fascinating historical heritage, a rich cultural variety,Eco tourism, Wildlife Parks, Nature Reserves, Beaches and Nightlife, Restaurants, Castles and Forts in Accra-Ghana.

    My Number is +233 246 744 647

    Thank you
    Reginald Adams

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    s. Ubenauf fragte vor mehr als 3 Jahren

    Hi Christian,
    I´m wondering what happens if the pigs die? Are there other pigs around to breed these pigs with and do these families have enough resources to keep, feed and breed these pigs so the project can expand? Sherly

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    Hello Sherly,
    first i will say thank you for your question. We handle this problem in the following way, if the owner treated the pig in a bad way, he has to pay the money back in our project. If he not treat it in a bad way he will gets a new pig from our project and he has to sell the pig meat on the market and the money goes return in our project. Also the government cooperates with us, specially the technology center of ha tinh teach also all beneficiary how they produce the feed for the pigs and they support to finding matching pigs for reproduction. i hope i could answer all your questions for you. pleas poste a new comment if not.
    i send you best regards Christian

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    R. Kluger fragte vor mehr als 3 Jahren

    hallo, ich bin neu hier bei betterplace und der gedanke gezielte projekte unterstützen zu können, gefällt mir. allerdings stellt sich mir dabei immer die frage, wie seriös die dahinter stehenden menschen/organisationen sind, denn die gespendeten mittel sollen schließlich den projekten zukommen. daher einfach die frage, wie kann ich mir bei den projekten hier diesbezüglich sicher sein (z.B. Projektschweine...)

    lg robert

     

    Christian Volker I.: (Projektverantwortliche) antwortete vor mehr als 3 Jahren

    hallo lieber robert,
    ich kann mir ihre zweifel vorstellen, heut zu tage muss man da ja vorsichtig sein. ich versuche bei allen reinen betterplace spenden ein video über die übergabe zu drehen und die familien vor zu stellen. es verden verträge mit den familien und den behörden abgeschlossen, die man auf anfrage auch einsehen kann. ich habe selbst diese probleme gehabt, denke aber das ich das bestmöglichste tue, mit den videos, menschen die die projekte vor ort besuchen und den posts hier und in meinem blog. ich bin für verbesserungen der transtranzparenz oder anregungen immer zu haben, denn ich möchte da für mich möglichste tun, um den menschen die sicherheit geben die sie ohne zweifel spenden lässt. schauen sie bitte bei den kuhprojekten, bei dem letzten schweineprojekt und einem kuhprojekt fällt die dokumentation nicht so reichhaltig aus, da ich selbst bezahlt habe und ich weiß was für gute arbeit meine freunde und ich hier leisten.

    ich hoffe ich konnte ihr frage damit etwas klären und sie etwas beruhigen das sie hier in sicheren händen sind.
    liebe grüße sendet ihnen der christian aus ha tinh

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