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Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten

Ein Hilfsprojekt von: Avpyrlqebqymekzukvd (Unen e.V.) (Martin S.)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

Martin S. (verantwortlich), verfasst vor etwa 2 Jahren

Martin S.

Rückblende zu unserem Stand auf der didacta 2011

Mit einem Messestand in Halle 9 der didacta 2011 stellte sich die Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten und Angehörige - ESH als politische Vertretung von Autisten vor und verteilte Informationsmaterial an Interessierte. Zwei Mitarbeiterinnen der ESH erläuterten an ausgestelltem Equipment die Möglichkeit der Onlinebeschulung von Autisten an Regelschulen. Viele Besucher waren überrascht, wie einfach es ist, überlastete Autisten online von zu Hause aus am Unterricht teilnehmen zu lassen. Erschöpfungszustände und Overloads können mit wenigen Mitteln und Bereitschaft zu neuen Wegen vermieden werden.

Mehr: http://autisten.enthinderung.de/didacta2011

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Martin S. (verantwortlich), verfasst vor etwa 3 Jahren

Martin S.

Boykottaufruf: Lindt brüskiert Autisten + Christen

Bereits zum zweiten Mal ging Lindt&Sprüngli in den USA dieses Jahr zu Ostern eine mit einer umfassenden Spendensammlung verbundene Partnerschaft mit der in Autistenkreisen heftig kritisierten Organisation Autism Speaks ein, die Genforschung betreibt, die gezielte Abtreibungen von Autisten ermöglichen soll. Das höchste christliche Fest zu benutzen um solche Mittel einzuwerben, obwohl sich Christen seit jeher zu überwiegendem Teil gegen Abtreibungen aussprechen, muß zudem als schwerer Affront gegen das Christentum betrachtet werden. Die Enthinderungsselbsthilfe von Autisten für Autisten (ESH) ruft daher alle Autisten, Freunde von Autisten und nicht zuletzt alle Christen zu einem vollständigen Boykott von Waren der Firma Lindt&Sprüngli auf, bis diese sich von Autism Speaks distanziert.

Mehr dazu unter: http://autisten.enthinderung.de/lindtboykott

 

 

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Martin S. (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

Martin S.

Zum neuen Bedarf der Finanzierung von Kommunikatio

Immer wieder stellen wir fest, daß Autisten auf Tagungen zum Thema Behinderung nicht vertreten werden, weil kein barrierefreier Zugang existiert. Unter anderm deswegen tut sich auch viel zu wenig bezüglich der oft unzumutbaren Lebensbedingungen von Autisten. Dieser ist heute technisch kein großes Problem mehr, jedoch fehlt den Veranstaltern oft das Wissen. Daher überlegen wir uns eigene einfach zu handhabende Übertragungstechnik anzuschaffen und diese jeweils an die Veranstalter zu verschicken. Wir stellen uns da ungefähr eine Webcam vor, welche wir über das Internet wie eine Überwachungskamera bewegen können und welche einen integrierten Webserver besitzt (dann braucht man keinen PC mehr). Es sollten gute Möglichkeiten bestehen externen Ton zuzuführen. Zudem sollte ein Beamer angeschafft werden über den wir uns via Chatprojektion an eine Wand unmittelbar äußern könnten wie andere Diskussionsteilnehmer auch.

 

Sehr gut wäre auch Natural-Sponsoring und Betreuung eines Systemanbieters direkt.

 

Sollten wir doch noch öffentliche Förderung dafür erhalten, verwenden wir die Mittel für wohldosierte Öffentlichkeitsarbeit (Info-Flugblätter an Schulen - je Schule eins, etc. da z.B. dort oft grundlegendes Wissen völlig fehlt und deswegen Autisten pauschal an Sonderschulen abgeschoben werden, auch wenn sie geistig Abitur machen könnten, was an Sonderschulen dann aber in fast keinem Fall mehr erreicht wird.)

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