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Notruf Indonesien: Erdbebenopfer brauchen Hilfe

Ein Hilfsprojekt von: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. (S. Nicolai)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 5 Monaten

S. Nicolai

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Unterstützer bei betterplace,

vielen Dank, dass Sie CARE im vergangenen Jahr unterstützt haben. Mit unserem selbstgesungenen Weihnachtslied möchten wir uns persönlich bei Ihnen bedanken und Ihnen in diesem Jahr einen ganz besonderen und gutgelaunten Weihnachtsgruß senden.

In unseren Kisten zu Hause fanden wir noch einige nette Weihnachts-Deko-Artikel für unser Video und hatten damit sehr viel Spaß beim Aufnehmen unseres Weihnachts-Songs. Wir wünschen Ihnen ebensoviel Freude mit Ihren Lieben über die Feiertage und natürlich auch im kommenden Jahr.

Und jetzt: O Tannenbaum - textstark und stimmgewaltig präsentiert von CARE-Mitarbeitern und dem Weihnachtsmann.

"Twawatakieni sherehe yenye fanaka." Das war Kiswahili und heißt: Wir wünschen ein schönes Fest.

Ihr CARE-Team

PS: Schon gesehen: Im CARE-Adventskalender gibt es jeden Tag einen tollen Gewinn: www.care.de/adventskalender

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 6 Monaten

S. Nicolai

Dr. Norbert Blüm: Ich unterstütze CARE, weil ich etwas von der Hilfe, die ich nach dem Krieg erleben durfte, weitergeben möchte.

Liebe Unterstützer bei betterplace,

 

in diesen Tag geht ein persönlicher Brief von CARE-Ehrenmitglied Norbert Blüm an deutsche Haushalte, dessen Inhalt mich sehr beeindruckt hat:

 

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Liebe Leser,

 

ein CARE-Paket! ... Für mich als Elfjährigen war das braune Paket aus den USA im eisigen Nachkriegswinter 1946 eine Riesenüberraschung. Was hatten wir gehungert! Wenn ich jetzt daran denke, spüre ich sofort wieder das nagende Gefühl, den dumpfen Schmerz, und die Erinnerungen an die Phantasien von Truthähnen und dampfenden Kartoffeln überwältigen mich.

 

Stattdessen kochte meine Mutter aus Eichelmehl und Kleie eine kaum genießbare Suppe. Denn die Zuteilungen der Lebensmittelkarten reichten vorn und hinten nicht. Mein Patenonkel Wastl half mir, auf den Trümmern eines Luftschutzbunkers einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Fortan bereicherten Zwiebeln und etwas Kohl unsere kargen Mahlzeiten.

 

Und dann – mitten im Hungerwinter - war da plötzlich dieses CARE-Paket. Den Inhalt sehe und schmecke ich heute noch: Erdnussbutter. Milchpulver. Kakao - ein Getränk, das ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Und das Beste von allem, eine Tafel Schokolade. Sie wurde planvoll bewirtschaftet, und nur in festlichen Stunden gab es für jeden ein kleines Stück.

 

Das CARE-Paket hatte uns ein entfernter Verwandter meiner Mutter geschickt, der in den Dreißiger Jahren ausgewandert war. Nie hatte er einen von uns persönlich kennengelernt. Doch in der Stunde der Not hatte er sich an uns erinnert!

 

Seither verbindet sich der Name CARE in meiner Erinnerung immer mit einem Gefühl, das man sonst nur an Weihnachten hat. Ohne viele Worte lehrte mich das CARE-Paket, dass es anderswo gute Menschen gibt, die sich ohne Vorbehalte um ihnen völlig unbekannte Mitmenschen kümmern.

 

So war CARE für mich nicht nur ein „Überlebensmittel“, sondern auch eine Botschaft von einer freundlicheren Welt. Und ist es bis heute.

 

Denn das CARE-Paket lebt weiter: Wenn in Haiti die Erde bebt, Pakistan überflutet wird oder in der Sahelzone wieder einmal der Regen ausbleibt, setzt CARE Helfer, Flugzeuge und LKWs in Marsch, die lebenswichtige Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter zu den Opfern der Katastrophe bringen.

 

Wie bei uns damals nach dem Krieg sind es fast immer die Mütter, die sich am meisten aufopfern für die Familie. Wie derzeit in der Sahelzone: Nach monatelanger Dürre erleben die Menschen dort jetzt den „grünen Hunger“. Auf den Feldern wächst die nächste Ernte heran, aber die Vorräte sind längst aufgezehrt. Mehr als 1.000.000 Kinder sind lebensbedrohlich unterernährt.

 

„Wenn meine Kinder vor Hunger weinen, spiele ich ein wenig mit ihnen. Dann vergessen sie für kurze Zeit das nagende Hungergefühl“, berichtet Makabahar Abdoulai aus dem Tschad.

 

CARE hat bereits 44.000 Familien mit Nahrung, Viehfutter, finanziellen Beihilfen und Trinkwasser untestützt. Doch mittlerweile bedroht die Nahrungsknappheit 18 Millionen Menschen.

 

All das schreibe ich Ihnen, weil jeder etwas tun kann gegen den Hunger. Es braucht nur 75 Cent am Tag, Unterernährung bei einem Kleinkind zu verhindern. Aber 60 Euro, das Leben eines bereits schwer unterernährten Kindes zu retten. Bitte spenden Sie dem Hilfswerk, das vor 60 Jahren die CARE-Pakete nach Deutschland brachte.

 

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung,

 

Dr. Norbert Blüm

 

Ehrenmitglied

 

PS In Nepal habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie klug CARE vorgeht: CARE leitet die Bauern an, Bewässerungssysteme zu bauen, die die landwirtschaftlich nutzbare Fläche vergrößern. Steine, Sand und ihre Arbeitskraft müssen die Dorfbewohner selbst einbringen. Gute Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert noch genau wie damals, als Onkel Wastl mir half, den Gemüsegarten anzulegen: einfach, zum Mitmachen anspornend und ohne viel Bürokratie.

 

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Bitte schnüren auch Sie ein Paket der Hoffnung - mit Ihrer Spende. Alle CARE-Projekte bei betterplace finden Sie unter: https://www.betterplace.org/de/organisations/care

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor fast 3 Jahren

S. Nicolai

CARE 2009: „Jahr der leisen Katastrophen"

Einnahmen um 18 Prozent gesteigert / Klimawandel erschwert Armutsbekämpfung

Heute haben meine Kollegen in Berlin den druckfrischen CARE-Jahresbericht vorgestellt. Die aktuelle Pressemitteilung hierzu möchte ich Ihnen mit Ihnen teilen:

Berlin, 1. Juni 2010. Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg setzt ihren Wachstumskurs fort und konnte die Gesamteinnahmen im Jahr 2009 um 18 Prozent auf insgesamt 20 Millionen Euro steigern. Dies geht aus dem Jahresbericht 2009 hervor, den CARE heute in Berlin vorgelegt hat. Dabei weist CARE unter anderem auf die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels hin, die den Kampf gegen Armut zunehmend erschweren.

„Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns von den Institutionen der Bundesrepublik, der Europäischen Union und vor allem unseren privaten Spendern geschenkt wird“, erklärte Dr. Anton Markmiller, der das Amt des Hauptgeschäftsführers zum 1. Oktober 2009 übernahm. Aber CARE ruhe sich auf diesen Erfolgen nicht aus und wolle seine Arbeit 2010 weiter ausbauen. Denn eins sei klar: „Während wir in Europa Hilfspakete für Banken und den Euro schnüren, dürfen wir die Ärmsten der Armen nicht vergessen. CARE-Pakete haben nach dem 2. Weltkrieg hunderttausenden Familien geholfen, zu überleben. Heute werden in Katastrophen immer noch Pakete ausgegeben, um ein erstes Überleben zu sichern. Langfristig setzt CARE auf eine selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit gegen Armut, Unterdrückung und Not.“ Im letzten Jahr wurden in 30 Ländern 129 Projekte umgesetzt.

Der Jahresbericht zeigte zudem die Bedeutung von medialer Aufmerksamkeit für Katastrophen. Anders als 2008 in Myanmar oder Anfang dieses Jahres in Haiti gab es 2009 keine von den Medien intensiv begleitete Krise. Auch deshalb seien die privaten Spendeneinnahmen, im Gegensatz zu den öffentlichen Zuwendungen, leicht zurückgegangen. „2009 war das Jahr der leisen Katastrophen“, betont Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Zahl der Hungernden überstieg erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen – eine Hiobsbotschaft, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Auch die Überflutungen in Südostasien im Herbst und die Flüchtlingskrisen in Sri Lanka und Pakistan fanden wenig Aufmerksamkeit.“

2009 machte aber auch deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels in weiten Teilen der Welt bereits spürbar sind und die Armutsbekämpfung deutlich erschweren. „Humanitäre Organisationen wie CARE sehen schon heute in ihrer täglichen Arbeit die Folgen des Klimawandels. Mitarbeiter berichten uns von unregelmäßigen Regenfällen, häufigeren Dürren und stärkeren Überflutungen“, so Scharrenbroich. Ein internationales Klima-Team von CARE nehme zudem regelmäßig an den UN-Klimaverhandlungen teil, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Ärmsten der Armen nicht von der Agenda rutschen und relevante Anpassungsmaßnahmen und deren Finanzzusagen gewährt und erfüllt werden. Im Hinblick auf die derzeit stattfindenden Klimaverhandlungen in Bonn, die die nächste große Klimakonferenz im Dezember in Mexiko vorbereiten soll, mahnte Scharrenbroich an: „Wir dürfen uns nicht in Zahlenspielen um Emissionsrechte und Finanzzusagen verlieren. Bonn muss ein Signal aussenden, dass jetzt endlich Ernst gemacht wird mit dem gemeinsamen, solidarischen Kampf gegen den Klimawandel.“

Alle aktuellen CARE-Projekt bei betterplace (z.B. in Haiti, Südafrika oder Brasilien) finden Sie hier: http://de.betterplace.org/organisations/care/projects/current

Viele Grüße aus Bonn

Ihre

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor etwa 3 Jahren

S. Nicolai

Bebende Erde, tosende Stürme

Die humanitären Einsätze von CARE in den letzten sechs Monaten

CARE kennt sich mit Krisen und Katastrophen aus. Seit mehr als sechzig Jahren leistet die Organisation dort Hilfe, wo Menschen alles verloren haben – sei es durch Gewalt, Naturkatastrophen oder Unfälle. Solche Krisen kommen plötzlich, und dann muss schnell reagiert werden. Mit über 14.000 Mitarbeitern ist CARE International weltweit gut darauf vorbereitet, zügig zu helfen. Das zeigen die Nothilfeeinsätze des letzten halben Jahres:

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Alle aktuellen CARE- Projekte bei Betterplace finden Sie unter: http://de.betterplace.org/organisations/care

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Niger: Das Wasser kam zu schnell

Anfang September richteten sintflutartige Regenfälle starke Zerstörung rund um das Air-Gebirge und die Stadt Agadez an. Die meisten Gebäude waren den Wassermassen nicht gewachsen und brachen komplett zusammen. Das Wasser hat auch Gemüsegärten, Felder und Brunnen beschädigt und den Menschen damit ihre Lebensgrundlage genommen. CARE arbeitet vor Ort mit der lokalen Tuareg-Organisation HED-Tamat zusammen. Die Helfer verteilen Haushaltspakete, Medikamente und Werkzeuge. -> Fotogalerie: Überflutungen im Niger

Vietnam, Laos, Kambodscha: Ein Sturm kennt keine Grenzen

Am 27. September traf der Wirbelsturm Ketsana auf das südostasiatische Festland und zog über Vietnam, Laos und Kambodscha. In Vietnam konnte ein Großteil der Bevölkerung evakuiert werden, aber der Wirbelsturm änderte kurzfristig seine Richtung und überraschte damit noch weitere Regionen, die nicht ausreichend vorbereitet waren. CARE ist in allen drei Ländern präsent und arbeitete bereits vor dem Wirbelsturm in den betroffenen Regionen. Die Nothilfe umfasste Nahrung, Küchensets, Saatgut und andere Gebrauchsgegenstände. -> Fotogalerie aus Südostasien

Indonesien: Die Erde bebt – schon wieder

Erdbeben sind in Indonesien leider keine Seltenheit. Dass die Erde aber nur drei Tage nach dem Wirbelsturm Ketsana bebte, der die Nachbarländer heimsuchte, das bedeutete für die Nothilfeteams von CARE eine große Herausforderung. Aber auch in Indonesien ist CARE mit einem erfahrenen Team lokaler Mitarbeiter vor Ort und konnte deshalb zügig helfen. -> Update: Wie und wo hilft CARE in Südostasien?

Haiti: Nichts ist mehr wie es war

Der 12. Januar 2010 wird in die Geschichte des kleinen Karibikstaates als ein Tag der Zerstörung eingehen. Ein Erdbeben der Stärke 7,0 verwüstete innerhalb weniger Sekunden fast die gesamte Hauptstadt Port-au-Prince und viele umliegende Gebiete. „La catastrophe“ - die Katastrophe wird das Erdbeben von der Bevölkerung genannt. Über 220.000 Menschen starben, mehr als 3 Millionen sind unmittelbar betroffen.

CARE ist seit mehr als 50 Jahren in Haiti und konnte mit 130 Mitarbeitern unmittelbar Hilfe leisten. Inzwischen haben die Nothelfer knapp 280.000 Menschen mit Unterkünften, Haushaltsgegenständen, Nahrung und Hygieneartikeln erreicht. Schwangere Frauen und junge Mütter erhalten besondere Unterstützung. -> Eindrücke der CARE-Mitarbeiter Anton Markmiller, Rick Perera und Sabine Wilke im Blog aus Haiti

Chile: Die Beben hören nicht auf

Gleicher Kontinent, gleiche Naturgewalt: Am 27. Februar erschütterte ein schweres Erdbeben Chile. Zwar ist das Land besser entwickelt als Haiti und auf Erdbeben vorbereitet, aber die Stärke der Erschütterung brachte große Zerstörung. Rund 200 Nachbeben lassen die Menschen seitdem nicht zur Ruhe kommen. CARE unterstützt eine lokale Partnerorganisation bei der Nothilfe für entlegene Gebiete in der Nähe des Epizentrums bei Concepcion. -> Berichte von CARE-Mitarbeiter Thomas Schwarz aus Chile im Blog:

Niger, Indonesien oder Haiti – diese Naturkatastrophen treffen plötzlich ein und können mit einem Datum versehen werden. Daneben gibt es aber auch unzählige schleichende Krisen und andauernde Konflikte, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Dazu gehört etwa die Dürre in Ostafrika, die Folgen des Klimawandels für ärmere Länder und der stetig wachsende Flüchtlingsstrom in Kenia. CARE braucht auch für diese Einsätze Unterstützung.

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Alle aktuellen CARE- Projekte bei Betterplace finden Sie unter: http://de.betterplace.org/organisations/care

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Liebe Spender,

heute wurden weitere 400€ für die Erdbebenopfer in Indonesien von www.betterplace.de an CARE überwiesen. Vielen Dank hierfür.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von CARE weiterhin. Alle aktuellen CARE-Projekte bei www.betterplace.de finden Sie unter http://de.betterplace.org/users/stephanie_t1/projects/responsible.

Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen, besinnlichen und stressfreien Advent 2009

Ihre Stephanie Timpernagel

von CARE (www.care.de)

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Indonesien:

Sechs Wochen nach dem Erdbeben auf Sumatra

Vielen Dank an alle, die uns und die Menschen in Indonesien während der vergangenen Wochen hier bei betterplace unterstützt haben. 1,2 Millionen Menschen sind von diesem Ereigniss betroffen:

CARE arbeitet in den Bereichen Wasser, Hygiene und Unterkünfte

Am 30. September ereignete sich vor der Westküste der indonesischen Insel Sumatra ein schweres Erdbeben. Dem Beben mit einer Stärke von 7,6 auf der Richterskala folgten mehrere Nachbeben. Drei Dörfer in der Bergregion von Pariaman wurden von Erdrutschen vollständig begraben. Heute, sechs Wochen danach, spricht die Regierung von 1.117 Toten und 2.667 Verletzten. Insgesamt sind mehr als 1,2 Millionen Menschen betroffen.

CARE hat sich in den ersten Tagen nach der Katastrophe darauf konzentriert, Hilfsgüter in abgelegenen Gebieten außerhalb der Stadt Padang zu verteilen. Dazu gehören Hygienesets, Decken, Sarongs und Küchenutensilien. CARE-Mitarbeiter führten Hygieneschulungen durch, um die Bevölkerung über die Gefahren von Seuchen aufzuklären. Außerdem erhielten die betroffenen Gemeinden Wasserreinigungstabletten und behelfsmäßige Latrinen. Bisher hat CARE auf diese Weise mehr als 30.000 Menschen erreicht. Das Außenministerium von Luxemburg unterstützte die Nothilfe mit 100.000 Euro.Jetzt muss dringend mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Mehr als 114.000 Häuser sind nach Regierungsangaben schwer zerstört. In den ersten Wochen nach dem Beben schliefen viele Menschen noch unter freiem Himmel, weil sie Angst vor Nachbeben und dem Einsturz ihrer Häuser hatten.

Jetzt werden Materialien wie Wellblechplatten und Sperrholz benötigt, um die beschädigten Gebäude zu reparieren. Auch Schulen haben schwere Schäden genommen. CARE stellt Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen zur Verfügung, damit die Kinder schnell wieder in einen geregelten Schulalltag zurückkehren können.CARE arbeitet vor Ort mit der lokalen Partnerorganisation „Pusat Pengkajian dan Pengembangan Sumber Daya“ (P3SD) zusammen, die bereits bei dem Erdbeben in Westsumatra im Jahr 2007 Hilfe leistete. In Indonesien arbeitet CARE seit mehr als 40 Jahren und leistet Nothilfe bei Naturkatastrophen sowie langfristige Entwicklungszusammenarbeit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte unterstützen Sie auch unsere weiteren CARE-Projekte bei betterplace:

Klima: Katastrophenvorsorge in Vietnam

Geben Sie Kindern in Kibera eine Chance!

Schutz vor sexueller Gewalt

Alle aktuellen CARE-Projekte finden Sie unter:

http://de.betterplace.org/organisations/care/projects/current

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Ihre Spende ist angekommen!

Lieber Unterstützer,

am Freitag wurden uns 1.440€ von betterplace zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Indonesien überweisen. Vielen Dank - Ihre Spende ist angekommen!

 

Lagebericht Südostasien

In heutigen Zeiten jagt eine wichtige Meldung die nächste. Schnell sind die „alten“ Neuigkeiten vergessen – nur wenige Tage, nachdem man noch schockiert über die ersten Berichte und Bilder war.Die Katastrophen in Südostasien liegen mittlerweile „schon“ eine Woche zurück.

Doch die Situation hat sich, trotz schnellstmöglicher Hilfe, noch lange nicht stabilisiert.In Indonesien gab es durch das Erdbeben mindestens 1.000 Tote. Zehntausende von Menschen leben seither auf der Straße, obdachlos, weil ihre Häuser vollständig zerstört wurden. Straßen sind nicht mehr passierbar. 55 Gesundheitsstationen wurden ebenfalls zerstört.

Auch in Vietnam sind Tausende Menschen ohne Obdach. 300.000 Häuser, Schulen und Krankenhäuser wurden beschädigt.Durch die gewaltigen Naturkatastrophen verloren viele Menschen auch Felder, Vieh und Trinkwasserstellen. Die Menschen löschen ihren Durst mit Kokosnusssaft oder Flusswasser. Die Gefahr der Seuchen ist groß.

CARE verteilte daher bisher allein in den Erdbebengebieten in Indonesien - auch dank Ihrer Spende - 1.000 Sets zum Wiederaufbau, 1.000 Hygiene-Pakete, 500 Kleidungsstücke, 500 Decken, 500 Wasserkanister, 1.000 Wasserreinigungstabletten und 750 Abdeckplanen. Doch der Bedarf ist enorm, und die Betroffenen brauchen dringend weitere Hilfe!

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin! Eine vollständige Übersicht unsereraktuellen Projekte finden Sie unter: http://de.betterplace.org/users/stephanie_t1/projects/responsible

 

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche!

Ihre Stephanie TImpernagel

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Liebe Projektunterstützer!

vielen Dank für Ihre überwältigende Unterstützung für die Erdbebenopfer in Sumatra. Wir werden die 1.120 €, die durch Sie gspendet wurden, in Überlebenspakete für die Menschen in Indonesien investieren. Über die aktuelle Entwicklung in Südostasien werden wir Sie weiterhin über www.care.de infomrieren.

Ich möchte Sie außerdem anlässlich des schweren Taifun in Vietnam noch auf ein weiteres CARE-Projekt bei betterplace hinweisen:

Klima: Katastrophenvorsorge in Vietnam

http://de.betterplace.org/projects/1733-klima-katastrophenvorsorge-in-vietnam

Wirbelsturm Ketsana hat in Vietnam, Laos, Kambodscha und auf den Philippinen schlimme Verwüstungen angerichtet. Mehr als drei Millionen Menschen brauchen dringend Hilfe. 

Das CARE-Nothilfeteam in Vietnam hat Wasserflaschen, Nudeln und Reis an 6000 Betroffene in der Provinz Quang Nam verteilt. Mehr als 160 Menschen sind in den Fluten ertrunken und Tausende sind nun obdachlos. Knapp 300.000 Häuser sind zerstört, die Felder mit der Ernte verwüstet. Die Menschen brauchen nun vor allem sauberes Wasser und Lebensmittel. Zudem verteilt CARE Nothilfepakete mit Hygieneartikeln, Küchenutensilien, Moskitonetzen, Decken und Wasserkanistern. Damit werden insgesamt 25.000 Menschen unterstützt.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von CARE auch in Vietnam:

http://de.betterplace.org/projects/1733-klima-katastrophenvorsorge-in-vietnam

Vielen Dank und liebe Grüße

Ihre Stephanie Timpernagel

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Nothilfe nach der Katastrophe

Die CARE-Nothilfeteams in Indonesien, Vietnam, Laos und auf den Philippinen arbeiten derzeit unter Hochdruck dafür, dass die Menschen nach dem Wirbelsturm Ketsana und dem Erdbeben auf Sumatra Hilfe erhalten.

Link zur Fotogalerie: http://www.care.de/fotogalerie-katastrophen-asien.html

In den vergangenen Tagen wurden  Teile des asiatischen Kontinents von zwei schweren Naturkatastrophen heimgesucht. Wirbelsturm Ketsana wütete durch Laos, Vietnam, Kambodscha und die Philippinen und hinterließ schwere Verwüstungen. In Indonesien wurde die Halbinsel Sumatra durch ein schweres Erdbeben erschüttert. Die betroffenen Menschen haben alles verloren und  brauchen jetzt dringend Hilfe, die ihnen das Überleben sichert. Die Fotogalerie zeigt, wie die Menschen in den Katastrophengebieten die ersten Tage durchleben und wie CARE Nothilfe leistet.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Katastrophen Südostasien

Sauberes Wasser, Reis und Decken für Tausende Betroffene

CARE hat erste Nothilfeaktionen in den von Wirbelsturm Ketsana betroffenen Ländern sowie in Indonesien gestartet.

In Indonesien hat CARE Wasserreinigungstabletten, Wasserkanister, Decken, Tücher und Hygieneartikel verteilt. Zusätzlich haben CARE-Mitarbeiter Material ausgeliefert, um Latrinen aufzubauen. Die Verteilungen fanden in dem stark zerstörten Bezirk und in der Stadt Padang Pariaman statt. “Dort sind viele Wasserquellen verschmutzt oder zerstört. Die Menschen trinken Kokosnusssaft oder Flusswasser. Seuchen oder Krankheiten können daher schnell ausbrechen”, so CARE-Hauptgeschäftsführer Anton Markmiller. CARE konzentriert sich bei den Verteilungen auf die ländlichen Regionen. Die Verteilungen fanden zu Fuss und per Motorrad statt, da Straßen zu den Dörfern verschüttet oder zerstört sind. "Wir haben eine Menschenkette gebildet, die die Nothilfeartikel von Hand zu Hand weitergegeben haben" erzählt Adjie Fachrurrazi, Nothilfekoordinator von CARE in Indonesien. CARE hilft in diesen ersten Tagen 5.000 Menschen und plant, insgesamt 40.000 Betroffene zu erreichen. 

Weiter lesen: http://www.care.de/aktuelle-meldungen-einzel+M58af23cdb39.html

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Jetzt kommen die Seuchen

Liebe Unterstützer,

vielen Dank für Ihre tolle Hilfe! Die viele Projektunterstützer sind eine tolle Motivation für das komplette CARE-Team bei der Nothilfe für die Erdbebenopfer in Indonesien.

Heute möchte ich Sie auf einen Artikel in der Bild-Zeitung zu CARE hinweisen:

http://www.bild.de/BILD/news/2009/10/05/erdbeben-indonesien-sumatra/seuchen-epidemien-padang.html

Hier ein Auszug:

Jetzt kommen die Seuchen Heftige Regenfälle behindern Rettungsarbeiten +++ Erste Kinder erkrankt +++ UNO befürchtet 5000 Tote

Das verheerende Erdbeben von Sumatra (Indonesien) mit vermutlich tausenden Toten: Unter freiem Himmel und bei Dauerregen warten die Menschen auf Hilfe. Jetzt drohen in dem Katastrophengebiet um die Stadt Pandang Seuchen auszubrechen.

„Viele der Überlebenden harren nur mit dem aus, was sie am Leibe tragen,“ sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg.

In der zerstörten Region regnet es unaufhaltsam weiter. Nur quälend langsam gehen die Rettungsarbeiten voran. Viele Dörfer konnten immer noch nicht erreicht werden. Eine Besserung der Wetterverhältnisse ist nicht in Sicht.

Markmiller: „Menschen schlafen auf der Straße, unter den Trümmern. Die ersten Kinder sind bereits erkrankt. Sie brauchen dringend Decken, Moskitonetze, Plastikplanen.“

Am schlimmsten sei es in der Stadt Pandang: „Dort sind viele Wasserquellen verschmutzt oder zerstört. Die Menschen trinken Kokosnusssaft oder Flusswasser. Seuchen oder Krankheiten können daher schnell ausbrechen.“

Das indonesische Gesundheitsministerium warnt vor Seuchengefahr im Katastrophengebiet. Ein Ministeriumssprecher sagte, dass in Wohngebieten Desinfektionsmittel versprüht worden seien, um dem Ausbruch von Epidemien vorzubeugen.

CARE-Nothilfekoordinator Adije Fachrurrazi beschreibt das Leid der Menschen so: „Mit all dem Regen wird es auch Moskitos und somit Malaria geben. (...) Es gibt viele Verwundete, manche liegen noch immer in den Trümmern. (...) Wir treffen traumatisierte Menschen, die uns nach Hilfe fragen. Seit dem Beben sind nun sechs Tage vergangen. Doch wir wissen immer noch nicht genau, wie viele Menschen betroffen sind...

Langsam beginnt man auch, den Geruch verwesender Leichen zu riechen.“

Mittlerweile stellten Helfer die Suche nach Überlebenden ein. Der Schwerpunkt solle nun auf dem Wiederaufbau und der Versorgung der Betroffenen in Padang und den angrenzenden Gebieten liegen, sagte der Chef der UN-Hilfsmission in Indonesien, Ignacio Leon.

Unter den 180 000 Gebäuden, die bei dem Beben der Stärke 7,6 zerstört wurden, sind nach Angaben der indonesischen Behörden auch hunderte Schulen. Das Gesundheitsministerium schätzt die Zahl der Toten auf mehr als 1200. Die UNO rechnet mit bis zu 5000 Menschen bei dem Beben ums Leben gekommen sein könnten.

 

Bitte machen Sie auch Ihr Netzwerk auf unser Projekt bei betterplace aufmerksam! Vielen Dank und liebe Grüße aus Bonn

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Erdbeben Indonesien

CARE verteilt Wasserkanister, Decken, Tücher und Hygieneartikel - "Die ersten Kinder bereits erkrankt"

CARE hat in Indonesien Wasserkanister, Wasserreinigungspakete, Decken, Tücher und Hygieneartikel verteilt. Zusätzlich haben CARE-Mitarbeiter Material ausgeliefert, um Latrinen aufzubauen. “Viele der Überlebenden harren nur mit dem aus, was sie am Leibe tragen,” sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. In der zerstörten Region regnet es weiterhin unaufhaltsam. „Menschen schlafen auf der Straße, unter den Trümmern“, so Markmiller. „Die ersten Kinder sind bereits erkrankt. Sie brauchen dringend Decken, Moskitonetze, Plastikplanen.“Viele Wege und Straßen seien noch immer blockiert. „Wir müssen jetzt all unsere Kräfte darauf konzentrieren, schnell alle Betroffenen zu erreichen.” Die Verteilungen fanden in dem stark zerstörten Bezirk und in der Stadt Padang Pariaman statt. “Dort sind viele Wasserquellen verschmutzt oder zerstört. Die Menschen trinken Kokosnusssaft oder Flusswasser. Seuchen oder Krankheiten können daher schnell ausbrechen”, so Markmiller weiter. CARE hat ebenfalls in den von Wirbelsturm Ketsana betroffenen Ländern Vietnam, Laos und Kambodscha Nothilfeartikel verteilt.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Email aus Padang

CARE-Nothilfekoordinator Adije Fachrurrazi berichtet von der Lage vor Ort

"Es hat in den letzten sechs Stunden ohne Unterlass geregnet. Schwer geregnet. Die Überlebenden schlafen draußen, sie leben draußen. Sie haben keine Unterkunft und manche schlafen unter den Trümmern. Jeder leidet. Sie sagen zu mir: 'Zähle nicht die zerstörten Häuser, zähle lieber die Häuser, die noch stehen. Das geht schneller.' In den meisten Dörfern, die ich sah, stehen nur noch 15 Prozent der Häuser. Manche sind total platt gemacht. Das Dach liegt flach auf dem Boden. Es gab in den letzten Tagen viele Nachbeben, aber heute war es ruhig. Aber dennoch ist jedermann verängstigt, deshalb wird niemand in die noch stehenden Häuser gehen. Unterkunft ist das größte Problem hier. Die Menschen brauchen aber auch Moskitonetze. Mit all dem Regen wird es auch Moskitos und somit Malaria geben. Die ersten Kinder erkranken bereits. Wenn es so weiter regnet, wird es noch schlimmer. Die Menschen brauchen Decken, Moskitonetze und Plastikplanen.

Es gibt viele Verwundete, manche liegen noch immer in den Trümmern. Wir haben Schwierigkeiten, die betroffenen Gebiete zu erreichen. Denn die Straßen sind durch Geröll und Erdrutsche blockiert. Unser Team ist heute mit dem Motorrad losgefahren. Wir sind insgesamt 20 Helfer, inklusive Mitarbeiter unserer lokalen Partnerorganisation. Die Zerstörung sieht schlimmer aus, als vor drei Jahren beim Erdbeben in der Stadt Yogyakarta.

Wir treffen traumatisierte Menschen, die uns nach Hilfe fragen. Seit dem Beben sind nun sechs Tage vergangen. Doch wir wissen immer noch nicht genau, wie viele Menschen betroffen sind, vor allem in den ländlichen Gegenden. Langsam beginnt man auch, den Geruch verwesender Leichen zu riechen. Die Menschen trinken Kokosnusssaft und Flusswasser. Die Dörfler haben sonst ihr Wasser von den Quellen bekommen, aber die Rohre sind nun zerstört. In der Stadt Padang funktioniert die städtische Wasserversorgung nicht mehr. Doch das Flusswasser ist nicht sauber und die Menschen haben keine Öfen, um das Wasser abzukochen. Sie brauchen sauberes Trinkwasser, sonst brechen hier Seuchen aus.

Wir haben bereits 5.000 Menschen mit Verteilungen von Wasserkanistern, Decke, Wasser, Tüchern und Hygieneartikeln geholfen. Aber das war nur ein kleiner Teil, wir müssen noch mehr Betroffene erreichen. Sie haben alles, alles verloren."

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

E-Mail from Indonesia:

“It has been raining non-stop for the past six hours. Heavy, heavy rain. People are sleeping outside, living outside. We are all wet. They have no shelter. Some people are sleeping under broken pieces of roof. Everyone is suffering. People say to me, “Don’t count the number of destroyed houses. Count the number of houses still standing. It will be faster.” In most villages I have seen, only 15 percent of houses are still standing. Some houses are totally flattened. The roof is flat on the ground. There have been aftershocks in the past few days but today was mostly quiet. But everyone is afraid, so they will not go inside their houses. They are afraid of another earthquake. Shelter is the main issue. People also need mosquito nets. They are sleeping outside, and with all this rain, there will be mosquitoes and malaria. Children are already starting to get sick. Especially if the rain continues like this. People need blankets, mosquito nets, plastic sheeting. There are many injured people and people still buried under buildings. It is very hard to reach the affected areas. Landslides have blocked roads and there is debris everywhere. Our team went out by motorbike today. We have 20 people on the emergency team, including staff from our local partner. This damage looks worse than the Yogyakarta quake in 2006. People are traumatized. They are asking for help. It’s five days now. It’s not clear how many people are affected yet. We don’t have all the information from the rural areas. There are many dead bodies. The smell is coming. People are drinking coconut juice, or river water. People in these village used to get their water from springs, but the pipes are broken. In Padang city, the municipal water is not running yet.  The water from the river is not clean, and people don’t have stoves to boil water. They need clean drinking water or there is going to be a rise in water-borne illness. We have supplies to help 5,000 people to start, but we need funds to help more. People lost everything. Their house is destroyed, everything in it is destroyed.”

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

E-Mail from Indonesia:

“It has been raining non-stop for the past six hours. Heavy, heavy rain. People are sleeping outside, living outside. We are all wet. They have no shelter. Some people are sleeping under broken pieces of roof. Everyone is suffering. People say to me, “Don’t count the number of destroyed houses. Count the number of houses still standing. It will be faster.” In most villages I have seen, only 15 percent of houses are still standing. Some houses are totally flattened. The roof is flat on the ground. There have been aftershocks in the past few days but today was mostly quiet. But everyone is afraid, so they will not go inside their houses. They are afraid of another earthquake. Shelter is the main issue. People also need mosquito nets. They are sleeping outside, and with all this rain, there will be mosquitoes and malaria. Children are already starting to get sick. Especially if the rain continues like this. People need blankets, mosquito nets, plastic sheeting. There are many injured people and people still buried under buildings. It is very hard to reach the affected areas. Landslides have blocked roads and there is debris everywhere. Our team went out by motorbike today. We have 20 people on the emergency team, including staff from our local partner. This damage looks worse than the Yogyakarta quake in 2006. People are traumatized. They are asking for help. It’s five days now. It’s not clear how many people are affected yet. We don’t have all the information from the rural areas. There are many dead bodies. The smell is coming. People are drinking coconut juice, or river water. People in these village used to get their water from springs, but the pipes are broken. In Padang city, the municipal water is not running yet.  The water from the river is not clean, and people don’t have stoves to boil water. They need clean drinking water or there is going to be a rise in water-borne illness. We have supplies to help 5,000 people to start, but we need funds to help more. People lost everything. Their house is destroyed, everything in it is destroyed.”

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Earthquake in Padang, Indonesia:

On September 30, an earthquake that measured 7.9 on the Richter scale devastated the city of Padang in Western Sumatra. It is now estimated that several thousand people have died after Wednesday's devastating earthquake near Padang. Tens of thousands of people are homeless, sleeping in the streets for fear of another earthquake. CARE staff on the ground report that houses have been destroyed, roads are blocked by debris, electricity is out and communications lines are down. CARE responded to similar earthquakes in the same area in 2007. An emergency team has been deployed to the worst-affected area and distributions of emergency supplies will begin immediately.

Population affected: Over 700 confirmed killed, but estimated up to 4,000 likely. Unknown, but estimated hundreds of thousands of people affected

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Katastrophen Südostasien

Sauberes Wasser, Reis, Nudeln und Notunterkünfte für Tausende Betroffene

CARE hat erste Nothilfeaktionen in den von Wirbelsturm Ketsana betroffenen Ländern sowie in Indonesien gestartet. Das CARE-Nothilfeteam in Vietnam wird am Samstag Wasserflaschen, Nudeln und Reis an 6000 Menschen verteilen. „Wir befürchten, dass die Zahlen der betroffenen Menschen in den kommenden Tagen noch steigen wird“, sagt Marten Mylius, deutscher Nothilfekoordinator von CARE Vietnam. „Denn erst jetzt erreichen die lokalen Behörden und Hilfsorganisationen die Gemeinden, die vorher durch die Fluten isoliert waren.“ Die Menschen bräuchten nun vor allem sauberes Wasser und Lebensmittel. CARE Deutschland Luxemburg hat für die erste Nothilfe unmittelbar nach Eintreffen des Taifuns 10.000 Euro bereitgestellt.

Auf den Philippinen haben CARE-Mitarbeiter Lebensmittel und sauberes Wasser an 30.000 Menschen verteilt. „Unser vordringliches Ziel ist es, in den Philippinen insgesamt 90.000 Menschen mit lebensnotwendiger Hilfe, wie sauberem Wasser, Nahrung und Notunterkünften zu erreichen“, sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die CARE-Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand mit lokalen Partnerorganisationen und versorgen die Menschen rund um die Uhr. Mit unseren starken Hilfsteams vor Ort erreichen wir die Betroffenen direkt.“

Auch in Laos und Kambodscha hat der Wirbelsturm Ketsana schlimme Verwüstungen angerichtet, viele Provinzen sind auch dort überschwemmt und nicht erreichbar. „Wir machen uns große Sorgen um die Dörfer, die nahe am Fluss liegen“ sagt Henry Braun, deutscher Länderdirektor von CARE in Laos. „Die Kollegen vor Ort berichten, dass in zwei Dörfern jeweils nur noch ein Haus steht.“ CARE Laos steht bereit, mehr als 10.00 Menschen in 28 Dörfern zu helfen, sobald die Fluten zurückgehen. CARE Kambodscha hat in der schwer betroffenen Provinz Rattanakiri Lebensmittel und Spiritus zum Kochen an 4.200 Menschen verteilt.  

Erdbeben Indonesien: CARE bereitet derzeit die Nothilfe nach dem Erdbeben in Padang vor. Am Samstag und Sonntag finden erste Verteilungen statt. Mit Wasserreinigungstabletten und Notunterkünften soll 35.000 Menschen geholfen werden.  

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Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung - Dank Ihrer Spende, können wir schnelle Hilfe in Sumatra leisten und lebenswichtige CARE-Pakete verteilen.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Notruf: Erdbeben Indonesien

Lieber Unterstützer,

vielen Dank für Ihre Spende für CARE und die Opfer des Erdbebens in Indonesien.Tipp: Wir werden über aktuelle Meldungen auch in unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter informieren.  Hier können Sie die CARE-E-News abonnieren: http://www.care.de/e-news-newsletter.html

Liebe Grüße

Stephanie Timpernagel

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Dank Ihrer Hilfe können wir 10 Überlebenspakete für die Erdbebenopfer in Indonesien verteilen - Toll.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie unseren Banner auch auf Ihrer Homepage einbinden. Das Banner können Sie sehr gerne hier herunterladen:

http://www.care.de/erdbeben_indonesien.html

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Die Stadt ist tiefschwarz

Erdbeben auf Sumatra: CARE-Mitarbeiter aus Indonesien berichtet per SMS

Um 21 Uhr Ortszeit am 1. Oktober traf Bahtra Tarigan mit dem Nothilfeteam von CARE am Flughafen von Padang auf der Insel Sumatra ein. Der Strom ist ausgefallen und die Kommunikationskanäle funktionieren nicht richtig. Bahtra konnte aber kurze SMS mit dem Mobiltelefon verschicken, um uns mitzuteilen, was er in der vom Erdbeben zerstörten Stadt sieht.

1. Oktober 2009, 21.25 Uhr

"Bin gerade am MINANGKABAU Flughafen um 21 Uhr Ortszeit eingetroffen. Es gibt kaum Handyempfang, der Strom funktioniert in der gesamten Stadt nicht. Ich versuche jetzt eine Unterkunft zu finden. Koordinierungstreffen auf morgen 7 Uhr verschoben. Wenn ich heute abend zu den Baracken gehen kann, sage ich Euch Bescheid. Kein Auto hier zu mieten."

2. Oktober 2009, 00.01 Uhr

"Entlang der Hauptstraße vom FLughafen in die Stadt sind so viele Gebäude und Häuser eingestürzt oder stark beschädigt. Die Menschen schlafen sicherheitshalber vor der Tür unter freiem Himmel, sie sorgen sich, dass es ein weiteres Erdbeben geben wird. Die Evakuierungsarbeiten in den am schwersten betroffenen Stadtteilen laufen weiter. Ich habe mich mit Mitarbeitern des Radiosenders RRI Padang getroffen, er dient als Informationszentrum für Vermisste. Sie sagen, es gebe 2 am schwersten beschädigte Regionen, die Stadt Padang und den Bezirk Pariaman."

00.06 Uhr

"Ich will bei SATKORLAK im Büro des Gouverneurs vorbei. Hoffentlich bekomme ich ein paar Statistiken, dann schicke ich sie euch. Es kann etwas dauern, denn die Stadt ist immer noch tiefschwarz und ich kann nur zu Fuß gehen."

00.29 Uhr

"Ich habe Glück, gerade gibt es Handyempfang. Koordinierungtreffen für Nothilfe und ECB* morgen früh um 7 Uhr und abends um 19.30 Uhr."

00.37 Uhr

"Ich werde mit dem ECB-Team eine schnelle Bestandsaufnahme machen und euch gleichzeitig versuchen, die Informationen von vor Ort mitzuteilen. Dann könnt ihr sie dem CARE-Nothilfeteam in Genf weitergeben, damit wir finanzielle Unterstützung für die Arbeit hier bekommen."

01.07 Uhr

"Ich habe das Gefühl, es könnte so schlimm werden wie Jogja (ein schweres Erdbeben in Yogyakarta 2006). Und ich glaube die meisten Hilfsorganisationen blicken erstmal auf die Stadt Padang. Der Bezirk Parlaman, etwa 40 km von Padang entfernt, ist allerdings am schlimmsten betroffen. Deshalb werde ich nach dem ECB-Treffen dorthin fahren."

01.15 Uhr

"Mein Satellitentelefon funktioniert noch nicht. Ich sitze an der Straße und habe noch keine Übernachtungsmöglichkeit. Das ist mir aber egal. So viele Menschen schlafen draußen. Hoffentlich klappt das Telefon morgen."

Bahtra hat uns später noch mitgeteilt, dass er draußen schlafen wird, da es nach der Katastrophe keine Unterkünfte gibt.

Foto: Reuters/Muhammad Fitrah/Singgalang Newspaper, courtesy www.alertnet.org, Eingestürzte Häuser, überall wo man in Padang hinsieht

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Eyewitness Report from the Disaster Zone

CARE staff member Bahtra Tarigan is in Padang. There is no power and no functional communications. By texting on his cell phone, Bahtra has been able to send short updates to theoutside world about what he is seeing in the earthquake-devastated city.

Link: http://care.ca/main/index.php?en&EyewitnessReportEarthquake

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Erdbeben Indonesien

Südostasien erlebt seit Tagen heftige Naturkatastrophen. Länder wie Philippinen und Vietnam sind zwar Taifun erfahren und haben ein sehr gutes Evakuierungssystem um besonderes gefährdete Bürger möglichst rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Aber in diesem Jahr ist der Taifun Ketsana in einer seit 40 Jahren nie dagewesen Heftigkeit über die Länder hinweg gefegt und hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen.

CARE ist seit vielen Jahren in Vietnam tätig und hilft den Betroffenen vor allem mit Tabletten um das Wasser zu reinigen, denn obwohl alles überschwemmt ist, fehlt jetzt vor allem sauberes Trinkwasser.

Als ob die starken Taifune, die jetzt auch nach Laos gezogen sind, nicht schon genug Zerstörung und Tod für die Menschen in der Region brachten, erschütterte ein schweres Erdbeben die Küste vor Indonesien.

Das Beben der Stärke 7,6 auf der Richterskala erschütterte die Stadt Padang, wo es bereits 2007 ein schweres Erdbeben gab. Diese Region war  damals schon schwer getroffen und befindet sich gerade mitten im Wiederaufbau, berichtet uns ein Nothilfekoordinator von CARE Indonesien.

Da das Beben  gestern viel größer war als 2007 werden noch schlimmere Schäden und eine große Anzahl an Todesopfer vermutet. Noch ist das genaue Ausmaß nicht bekannt.

Bisher gab es nur telefonische Verbindungen aus der betroffenen Region zu unserem Länderbüro. Die Hilfsteams von CARE  sind unterwegs, können aber nicht fliegen, da der Flugplatz und Strassen in der Region zerstört sind. Zudem haben schwere Nachbeben die Region erschüttert. Sobald wir detaillierte Informationen über die Hilfsmassnahmen von CARE haben, informieren wie Sie.

Erdbeben in Indonesien fordert tausende Tote! Jetzt drohen Seuchen, Hunger und Not! Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Erdbeben Indonesien: „Keine Minute verlieren“

CARE bereitet Verteilung von Wasserreinigungstabletten vor

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Erdbeben in Indonesien fordert tausende Tote! Jetzt drohen Seuchen, Hunger und Not! Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende

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Jakarta/Bonn1. Oktober 2009. „Es gilt jetzt keine Minute zu verlieren, um den Überlebenden der Erdbeben in Indonesien zu helfen“, sagt Dr. Anton Markmiller, neuer Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. „Sie brauchen jetzt dringend Trinkwasser, damit sich keine Seuchen ausbreiten. Die Menschen haben Angst vor Nachbeben und brauchen sichere Unterkünfte“, so Markmiller weiter.

Die CARE-Nothilfeteams in Indonesien sind darauf vorbereitet, Wasserreinigungsmittel zu verteilen. „Aus unserer Erfahrung bei Katastrophen zeigt sich, dass sauberes Trinkwasser der beste Weg ist, Seuchen und Krankheiten zu vermeiden“, erklärt Markmiller. „Doch noch können wir den Bedarf nicht vollständig abschätzen, ständig erreichen uns neue Zahlen von Toten und Verletzen.“

Bereits vor zwei Jahren gab es ein schweres Erdbeben in der Region um die Stadt Padang. Markmiller: „Diese Region wurde damals sehr schwer getroffen und war gerade mitten im Wiederaufbau. Jetzt haben die Beben alles wieder zerstört.“

CARE ist seit 40 Jahren in Indonesien tätig und arbeitet eng mit der Regierung, anderen Hilfsorganisationen und den Vereinten Nationen zusammen. CARE führt gerade einige Nothilfeeinsätze in der Region durch, nachdem vor ein paar Tagen der Wirbelsturm Ketsana in Gemeinden auf den Philippinen, in Laos, Vietnam und Kambodscha große Verwüstungen hinterlassen hat. 

CARE ist Mitglied im Bündnis Aktion Deutschland Hilft (ADH), dem Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten.

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als 3 Jahren

S. Nicolai

Indonesien von Erdbeben erschüttert

Schweres Beben auf Sumatra / 529 Opfer bestätigt, tausende weitere befürchtet

Nachdem gestern ein schweres Beben die Küste von Sumatra erschütterte, sind die Notfallteams von CARE Indonesien im Einsatz. Das Beben der Stärke 7,6 auf der Richterskala trat in der Nähe der Stadt Padang auf, wo es bereits vor zwei Jahren ein schweres Erdbeben gab. „Diese Region wurde schon vor zwei Jahren sehr schwer getroffen und war gerade mitten im Wiederaufbau“, sagt Fachrurrazi.„Die Stärke des heutigen Erdbebens war viel größer als vor zwei Jahren. Wir befürchten, dass das Ausmaß der Katastrophe dieses Mal sehr schlimm werden könnte“, sagt Adjie Fachrurrazi, der Notfallkoordinator von CARE in Indonesien. „Wir hören von zerstörten Häusern und Straßen, doch bis jetzt konnten wir unsere dortigen Partner mit dem Telefon nicht erreichen, weil die Sendemasten zerstört wurden.“CARE ist seit 40 Jahren in Indonesien tätig und arbeitet eng mit der Regierung, anderen Hilfsorganisationen und den Vereinten Nationen zusammen. Derzeit wird in Erfahrung gebracht, was am nötigsten gebraucht wird und dementsprechend der Notfalleinsatz organisiert. CARE führt gerade einige Nothilfeeinsätze in der Region durch, nachdem vor ein paar Tagen der Wirbelsturm Ketsana in Gemeinden auf den Philippinen, in Laos, Vietnam und Kambodscha große Verwüstungen hinterlassen hat.

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