Sol y Vida

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84 % finanziert

Dr.J.Christopher D. (verantwortlich)

Dr.J.Christopher D.
Wir unterstützen derzeit 41 krebskranke Kinder in Ecuador, indem wir ihnen die Chemo- und Radiotherapie sowie notwendige Untersuchungen finanzieren. Die Kinder kommen alle aus armen Familien mit monatlichen Einkommen zwischen 150 bis 350$. Diese Familien können sich keine Krankenversicherung und somit keine teuren Medikamente leisten. Gemäß der Weltgesundheitsorganisation WHO können jedoch 80 Prozent aller Kinder mit Krebs vollständig geheilt werden - wenn diese Kinder Zugang zu moderner Medizin haben.

Die Kinder, die unsere Stiftung Sol y Vida betreut, kommen aus allen Landesteilen in die Hauptstadt Quito, um bei den Krebsspezialisten des staatlichen Kinderkrankenhauses Baca Ortiz Hilfe zu suchen. Meist werden die Kinder hier ambulant behandelt. Das Baca Ortiz verfügt selbst nicht über moderne Diagnose-Geräte; Sol y Vida hat daher Verträge mit anderen Krankenhäusern und Institutionen abgeschlossen, die unsere Kinder zu vergünstigten Preisen mit Medikamenten, Magnetresonanzaufnahmen und Strahlentherapie versorgen. Denn die Behandlung von Tumoren ist meist sehr kostspielig – wobei es jedoch auch Kinder gibt, deren Krankheit für nur 20 US-Dollar im Monat behandelt werden kann.

Die meisten unserer Patienten sind jünger als zehn Jahre alt. Viele kommen erst dann in das Krankenhaus Baca Ortiz, wenn der Krebs bereits ein gefährliches Stadium erreicht hat. Denn die Reise nach Quito mit einem kranken Kind bedeutet einen Kraftakt für die Familien, die manchmal erst stundenlang mit Kanu oder Pferden zur nächstgelegenen Straße reisen und dann noch einmal fünf bis acht Stunden im Bus verbringen müssen.

Um die Hilfe für diese Familien und ihre kranken Kinder möglichst effektiv zu organisieren, führt Sol y Vida ein einfach eingerichtetes Büro neben dem Krankenhaus. Unsere Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich, um die Verwaltungskosten zu minimieren und alle Spendengelder direkt in Medikamente zu investieren - mit dem Ziel, möglichst vielen Kindern das Leben zu retten.

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Informationen zum Projekt:

Fragen an Dr.J.Christopher D. (verantwortlich):

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    p. froehlich fragte vor 6 Monaten

    Guten Morgen, ich würde gern ca. 3000 Euro spenden, allerdings von meinem Konto direkt überweisen. Wohin kann das erfolgen. Gibt es für dieses Projekt auch eine Spendenquittung?

     

    A. Büchel: antwortete vor 6 Monaten

    Erst mal vielen Dank fuer Ihre grosszuegige Absicht uns zu unterstuetzen. Da wir eine Stiftung in Ecuador sind benutzen wir die folgende Bankverbindung in Deutschland. Die Firma Maecenata stellt auch eine Spendenbescheinigung im Namen von Sol y Vida aus. Wir danken von ganzem Herzen und garantieren, dass das Geld direkt an Medikamente fuer die Krebsbehandlung unserer Patienten geht.

    Maecenata International e.V.,
    Bankhaus Reuschel& Co,

    BLZ: 700 303 00, Kontonr.: 1338535, Verwendungszweck: "Sol y Vida".

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    J. Lissel fragte vor mehr als 2 Jahren

    Auch ich bin sehr begeistert von diesem Profekt und hoffe, dass andere und ich so vielen Kindern wie möglich helfen können. Mich würde nur interessieren was mit dem gespendeten Geld passiert, wenn ein Projekt abgelaufen, aber leider noch nicht zu ende finanziert werden konnte?
    Viele Grüße

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    H. Holzmann fragte vor etwa 3 Jahren

    Ich finde das Projekt absolut hervorragend und hoffe, nachdem ich selbstverständlich auch schon etwas gespendet habe, daß möglichst bald weitere Spenden in ausreichender Höhe eingehen. Ich hoffe, Sie haben sich auch schon an die Deutsche Krebshilfe (alternativ über die Mildred Scheel-Stiftung oder die Kinderkrebshilfe) gewendet. Dies war natürlich keine Frage, sondern sollte ggfs. eine Anregung sein.

     

    A. Büchel: antwortete vor etwa 3 Jahren

    Tausend Dank fuer Ihre Spende. Die Deutsche Krebshilfe haben wir noch nicht kontaktiert, werden es aber versuchen. Danke fuer den Tipp. Die Zahl unserer Kinder ist jetzt auf 78 angewachsen. Die allermeisten haben ganz gute Ueberlebenschancen wenn sie den Zugang zur richtigen Behandlung bekommen. Wir kaempfen weiter.

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