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Nothilfe für die Opfer von Wirbelsturm "Sidr"

Ein Hilfsprojekt von: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. (S. Nicolai)

Neuigkeiten: Hier infomiert Dich der Träger über den Stand der Dinge in diesem Projekt. So kannst Du beurteilen, wie mit den Spenden umgegangen wird.

S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 2 Monaten

S. Nicolai

Weltfrauentag 2013: Setzen Sie ein Zeichen - mit CARE!

Sieben Milliarden Menschen leben auf diesem Planeten. Ungefähr die Hälfte davon sind Frauen. Sieben von zehn Frauen weltweit werden im Laufe ihres Lebens vergewaltigt, geschlagen oder misshandelt.

 

Lieber Unterstützer von betterplace,

längst sind es keine einzelnen Stimmen mehr!

Seit der Massenvergewaltigung und dem Tod der jungen Jyoti in Indien wird die Welt von einer Welle der Empörung und des Protestes erfasst.

Zum weltweiten Aktionstag der Kampagne "One Billion Rising" am 14. Februar gingen Frauen und Männer in 207 Ländern auf die Straße und forderten für Frauen mehr sozialen und juristischen Schutz und ein Ende der weltweit verschwiegenen Gewalt an Frauen. "Statistisch gesehen wird eine von drei Frauen in ihrem Leben vergewaltigt. Das ist nicht einfach nur ein Frauenthema, das ist eine globale Krise!" Mit diesen Worten unterstützt auch Schauspieler Robert Redford das Anliegen der Kampagne.

Auch CARE, tausende unserer MitarbeiterInnen und ProjektteilnehmerInnen sind Teil dieser globalen Bewegung und organisierten von Karthoum, über Dhaka, von Washington bis nach São Paolo Aktionen, um die Gewalt gegen Frauen in ihrem Land zu stoppen.

Zum Weltfrauentag 2013 am morgigen 8. März wünschen wir allen Frauen und Mädchen dieser Welt alles Gute! Und wir tragen weiter aktiv dazu bei, Gewalt gegen Frauen zu beenden.

Werden auch Sie Teil dieser Bewegung. Und unterschreiben Sie, wenn Sie es noch nicht getan haben, die CARE-Petition „Awaz Uthao – Lasst die Stimmen nicht sterben“ an die indische Justiz und Regierung. Sie fordert konkrete Maßnahmen für mehr Schutz von Mädchen und Frauen in Indien. Hier der Link dazu: http://www.care.de/mitmachen/machmit/kampagnen/care-india-petition/.

Viele von Ihnen haben bereits unterschrieben. Viele schrieben uns, dass Sie die Petition gerne jenseits von Facebook unterstützen möchten. Das können Sie jetzt tun: Direkt auf der Homepage von CARE Indien oder indem Sie unsere Postkarte an den indischen Premier ausdrucken und postalisch absenden.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen einen schönen und friedlichen Weltfrauentag!

Ihr

Stefan Ewers

Mitglied des Vorstandes CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 4 Monaten

S. Nicolai

CARE auf Platz sieben der 100 besten Hilfsorganisationen weltweit *** Nothilfe in Mali

Bei einem Ranking des Magazins "The Global Journal" wurde CARE erneut unter die besten zehn Nichtregierungsorganisationen gewählt, im Bereich der humanitären Nothilfe belegt die Organisation den zweiten Platz

"Für CARE ist diese erneute Auszeichnung eine besondere Ehre. Sie bestätigt den Weg, den wir in der weltweiten nachhaltigen Armutsbekämpfung und der Nothilfe eingeschlagen haben. Zudem ermutigt sie uns dazu, auch in Zukunft alles dafür zu tun, das Leben von armen Menschen zu verbessern. Dabei möchten wir besonders Frauen und Mädchen stärken, damit sie gemeinsam mit ihren Familien und Gemeinden die Armut hinter sich lassen können", erklärt Dr. Robert Glasser, der Generalsekretär von CARE International.

Mit der Auszeichnung bestätigt CARE das Ergebnis des Vorjahres, in dem die Organisation ebenfalls Platz sieben belegte. Laut dem Magazin gibt es nur eine Handvoll Organisationen, die, wie CARE, weltweit als nachhaltig und effektiv angesehen werden, obwohl sich ihr Aufgabenbereich ständig vergrößert. Seit vielen Jahren ist CARE in den gefährdeten Ländern der Welt aktiv und unterstützt die Bevölkerung mit Nothilfe im Krisenfall und Katastrophenvorsorge.

Die Juroren von "The Global Journal" sind überzeugt: Auch in Zukunft  wird sich CARE in internationalen Debatten um die Herausforderungen der Müttergesundheit, des Hungers, der Gleichberechtigung der Geschlechter und der Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu Wort melden.

Die Rangliste der besten 100 Nicht-Regierungs-Organisationen des The Global Journal ist nach Angaben der Herausgeber die einzige ihrer Art. Politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler, Unternehmensvertreter und die Vertreter von gemeinnützigen Organisationen sollen so informiert werden. Die Auswahl der besten Organisationen beruht dabei auf Innovation, Wirkung und Nachhaltigkeit der Arbeit der Organisationen.

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Aktuell liegt ein wichtiger Fokus unserer Aktivitäten in der Nothilfe für die Flüchtlinge aus Mali. Dort verteilen wir CARE-Pakete für Flüchtlingsfamilien: Jedes CARE-Paket ist für eine Familie (7 Personen) und beinhaltet 2 Schlafmatten, 2 Decken, 24 Seifenstücke (klein), 1 Kochtopf, 1 Tasse, 3 Löffel, 1 Suppenlöffel, 20 leere 10L Plastikbeutel, 3 Schüsseln und 1 Plane. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit: https://www.betterplace.org/de/projects/12115-care-pakete-fur-fluchtlinge-aus-mali

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Ihre

Stephanie Nicolai

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 5 Monaten

S. Nicolai

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch!

Liebe Unterstützer bei betterplace,

vielen Dank, dass Sie CARE im vergangenen Jahr unterstützt haben. Mit unserem selbstgesungenen Weihnachtslied möchten wir uns persönlich bei Ihnen bedanken und Ihnen in diesem Jahr einen ganz besonderen und gutgelaunten Weihnachtsgruß senden.

In unseren Kisten zu Hause fanden wir noch einige nette Weihnachts-Deko-Artikel für unser Video und hatten damit sehr viel Spaß beim Aufnehmen unseres Weihnachts-Songs. Wir wünschen Ihnen ebensoviel Freude mit Ihren Lieben über die Feiertage und natürlich auch im kommenden Jahr.

Und jetzt: O Tannenbaum - textstark und stimmgewaltig präsentiert von CARE-Mitarbeitern und dem Weihnachtsmann.

"Twawatakieni sherehe yenye fanaka." Das war Kiswahili und heißt: Wir wünschen ein schönes Fest.

Ihr CARE-Team

PS: Schon gesehen: Im CARE-Adventskalender gibt es jeden Tag einen tollen Gewinn: www.care.de/adventskalender

 

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor 6 Monaten

S. Nicolai

Dr. Norbert Blüm: Ich unterstütze CARE, weil ich etwas von der Hilfe, die ich nach dem Krieg erleben durfte, weitergeben möchte.

Liebe Unterstützer bei betterplace,

 

in diesen Tag geht ein persönlicher Brief von CARE-Ehrenmitglied Norbert Blüm an deutsche Haushalte, dessen Inhalt mich sehr beeindruckt hat:

 

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Liebe Leser,

 

ein CARE-Paket! ... Für mich als Elfjährigen war das braune Paket aus den USA im eisigen Nachkriegswinter 1946 eine Riesenüberraschung. Was hatten wir gehungert! Wenn ich jetzt daran denke, spüre ich sofort wieder das nagende Gefühl, den dumpfen Schmerz, und die Erinnerungen an die Phantasien von Truthähnen und dampfenden Kartoffeln überwältigen mich.

 

Stattdessen kochte meine Mutter aus Eichelmehl und Kleie eine kaum genießbare Suppe. Denn die Zuteilungen der Lebensmittelkarten reichten vorn und hinten nicht. Mein Patenonkel Wastl half mir, auf den Trümmern eines Luftschutzbunkers einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Fortan bereicherten Zwiebeln und etwas Kohl unsere kargen Mahlzeiten.

 

Und dann – mitten im Hungerwinter - war da plötzlich dieses CARE-Paket. Den Inhalt sehe und schmecke ich heute noch: Erdnussbutter. Milchpulver. Kakao - ein Getränk, das ich bis dahin überhaupt nicht kannte. Und das Beste von allem, eine Tafel Schokolade. Sie wurde planvoll bewirtschaftet, und nur in festlichen Stunden gab es für jeden ein kleines Stück.

 

Das CARE-Paket hatte uns ein entfernter Verwandter meiner Mutter geschickt, der in den Dreißiger Jahren ausgewandert war. Nie hatte er einen von uns persönlich kennengelernt. Doch in der Stunde der Not hatte er sich an uns erinnert!

 

Seither verbindet sich der Name CARE in meiner Erinnerung immer mit einem Gefühl, das man sonst nur an Weihnachten hat. Ohne viele Worte lehrte mich das CARE-Paket, dass es anderswo gute Menschen gibt, die sich ohne Vorbehalte um ihnen völlig unbekannte Mitmenschen kümmern.

 

So war CARE für mich nicht nur ein „Überlebensmittel“, sondern auch eine Botschaft von einer freundlicheren Welt. Und ist es bis heute.

 

Denn das CARE-Paket lebt weiter: Wenn in Haiti die Erde bebt, Pakistan überflutet wird oder in der Sahelzone wieder einmal der Regen ausbleibt, setzt CARE Helfer, Flugzeuge und LKWs in Marsch, die lebenswichtige Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter zu den Opfern der Katastrophe bringen.

 

Wie bei uns damals nach dem Krieg sind es fast immer die Mütter, die sich am meisten aufopfern für die Familie. Wie derzeit in der Sahelzone: Nach monatelanger Dürre erleben die Menschen dort jetzt den „grünen Hunger“. Auf den Feldern wächst die nächste Ernte heran, aber die Vorräte sind längst aufgezehrt. Mehr als 1.000.000 Kinder sind lebensbedrohlich unterernährt.

 

„Wenn meine Kinder vor Hunger weinen, spiele ich ein wenig mit ihnen. Dann vergessen sie für kurze Zeit das nagende Hungergefühl“, berichtet Makabahar Abdoulai aus dem Tschad.

 

CARE hat bereits 44.000 Familien mit Nahrung, Viehfutter, finanziellen Beihilfen und Trinkwasser untestützt. Doch mittlerweile bedroht die Nahrungsknappheit 18 Millionen Menschen.

 

All das schreibe ich Ihnen, weil jeder etwas tun kann gegen den Hunger. Es braucht nur 75 Cent am Tag, Unterernährung bei einem Kleinkind zu verhindern. Aber 60 Euro, das Leben eines bereits schwer unterernährten Kindes zu retten. Bitte spenden Sie dem Hilfswerk, das vor 60 Jahren die CARE-Pakete nach Deutschland brachte.

 

Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung,

 

Dr. Norbert Blüm

 

Ehrenmitglied

 

PS In Nepal habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie klug CARE vorgeht: CARE leitet die Bauern an, Bewässerungssysteme zu bauen, die die landwirtschaftlich nutzbare Fläche vergrößern. Steine, Sand und ihre Arbeitskraft müssen die Dorfbewohner selbst einbringen. Gute Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert noch genau wie damals, als Onkel Wastl mir half, den Gemüsegarten anzulegen: einfach, zum Mitmachen anspornend und ohne viel Bürokratie.

 

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Bitte schnüren auch Sie ein Paket der Hoffnung - mit Ihrer Spende. Alle CARE-Projekte bei betterplace finden Sie unter: https://www.betterplace.org/de/organisations/care

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor mehr als einem Jahr

S. Nicolai

Dank Ihrer Hilfe

Liebe Unterstützer von CARE,

ich möchte Ihnen heute gerne diese persönlichen Grußworte unseres Generalsekretärs weiterleiten:

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Liebe Leserin, lieber Leser,

der Wiederaufbau in Haiti und Pakistan, die Dreifachkatastrophe in Japan und schließlich die Dürre am Horn von Afrika – das Jahr 2011 gönnte uns und Ihnen als Spender keine Atempause. Umso mehr möchten wir Ihnen danken, dass Sie CARE und unsere Arbeit 2011 so intensiv begleitet haben!

Viel haben wir dank Ihrer Hilfe erreicht:

• 290.000 Menschen half CARE 2011 in Haiti beim Wiederaufbau.

• 28.000 mobile Kliniken entstanden allein in Pakistan.

• 37.000 Menschen erhielten CARE- Soforthilfe in Japan.

• 1,6 Millionen Hungernde versorgt CARE derzeit allein in Ostafrika.

Nothilfe verbinden wir stets mit gezielten Vorsorgemaßnahmen, um vor Ort Leben zukünftig besser zu schützen. Diese Maßnahmen erfordern einen langen Atem. Deshalb sind wir für Ihre dauerhafte Unterstützung durch Spenden dankbar!

Wir bitten Sie, begleiten Sie uns auch 2012 auf diesem so wichtigen Weg!

Für Sie und das neue Jahr 2012 alles Gute wünscht Ihnen

Ihr

Dr. Anton Markmiller

Generalsekretär

P.S.: Helfen Sie einer Familie in Dadaab mit einem 21-Tage-Überlebenspaket. Jedes Paket kostet 80 Euro. Es enthält 12 kg Nahrung, eine Plane, Wasserkanister, vier Stück Seife, Proteinkekse – und einen Hoffnungsschimmer.

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S. Nicolai (verantwortlich), verfasst vor fast 3 Jahren

S. Nicolai

CARE 2009: „Jahr der leisen Katastrophen"

Einnahmen um 18 Prozent gesteigert / Klimawandel erschwert Armutsbekämpfung

Heute haben meine Kollegen in Berlin den druckfrischen CARE-Jahresbericht vorgestellt. Die aktuelle Pressemitteilung hierzu möchte ich Ihnen mit Ihnen teilen:

Berlin, 1. Juni 2010. Die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg setzt ihren Wachstumskurs fort und konnte die Gesamteinnahmen im Jahr 2009 um 18 Prozent auf insgesamt 20 Millionen Euro steigern. Dies geht aus dem Jahresbericht 2009 hervor, den CARE heute in Berlin vorgelegt hat. Dabei weist CARE unter anderem auf die immer stärkeren Auswirkungen des Klimawandels hin, die den Kampf gegen Armut zunehmend erschweren.

„Wir freuen uns über das Vertrauen, dass uns von den Institutionen der Bundesrepublik, der Europäischen Union und vor allem unseren privaten Spendern geschenkt wird“, erklärte Dr. Anton Markmiller, der das Amt des Hauptgeschäftsführers zum 1. Oktober 2009 übernahm. Aber CARE ruhe sich auf diesen Erfolgen nicht aus und wolle seine Arbeit 2010 weiter ausbauen. Denn eins sei klar: „Während wir in Europa Hilfspakete für Banken und den Euro schnüren, dürfen wir die Ärmsten der Armen nicht vergessen. CARE-Pakete haben nach dem 2. Weltkrieg hunderttausenden Familien geholfen, zu überleben. Heute werden in Katastrophen immer noch Pakete ausgegeben, um ein erstes Überleben zu sichern. Langfristig setzt CARE auf eine selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit gegen Armut, Unterdrückung und Not.“ Im letzten Jahr wurden in 30 Ländern 129 Projekte umgesetzt.

Der Jahresbericht zeigte zudem die Bedeutung von medialer Aufmerksamkeit für Katastrophen. Anders als 2008 in Myanmar oder Anfang dieses Jahres in Haiti gab es 2009 keine von den Medien intensiv begleitete Krise. Auch deshalb seien die privaten Spendeneinnahmen, im Gegensatz zu den öffentlichen Zuwendungen, leicht zurückgegangen. „2009 war das Jahr der leisen Katastrophen“, betont Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Die Zahl der Hungernden überstieg erstmals die Marke von einer Milliarde Menschen – eine Hiobsbotschaft, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde. Auch die Überflutungen in Südostasien im Herbst und die Flüchtlingskrisen in Sri Lanka und Pakistan fanden wenig Aufmerksamkeit.“

2009 machte aber auch deutlich, dass die Auswirkungen des Klimawandels in weiten Teilen der Welt bereits spürbar sind und die Armutsbekämpfung deutlich erschweren. „Humanitäre Organisationen wie CARE sehen schon heute in ihrer täglichen Arbeit die Folgen des Klimawandels. Mitarbeiter berichten uns von unregelmäßigen Regenfällen, häufigeren Dürren und stärkeren Überflutungen“, so Scharrenbroich. Ein internationales Klima-Team von CARE nehme zudem regelmäßig an den UN-Klimaverhandlungen teil, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Ärmsten der Armen nicht von der Agenda rutschen und relevante Anpassungsmaßnahmen und deren Finanzzusagen gewährt und erfüllt werden. Im Hinblick auf die derzeit stattfindenden Klimaverhandlungen in Bonn, die die nächste große Klimakonferenz im Dezember in Mexiko vorbereiten soll, mahnte Scharrenbroich an: „Wir dürfen uns nicht in Zahlenspielen um Emissionsrechte und Finanzzusagen verlieren. Bonn muss ein Signal aussenden, dass jetzt endlich Ernst gemacht wird mit dem gemeinsamen, solidarischen Kampf gegen den Klimawandel.“

Alle aktuellen CARE-Projekt bei betterplace (z.B. in Haiti, Südafrika oder Brasilien) finden Sie hier: http://de.betterplace.org/organisations/care/projects/current

Viele Grüße aus Bonn

Ihre

Stephanie Timpernagel

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Emergency Relief completed

Dear donors,

thank you very much for your donation to help the cyclone-affected people in Bangladesh. Through betterplace.org we received an amount of 5.022 Euro.

With this money we were able to provide 1.167 people a roof over their heads. 1.581 people received surviving packages including soap, diarrhea medicine, candles and ropes. 760 people were provided with food packages.

Daimler Financial Services was project sponsor and supported the project with additional 8.749 Euro.

With your help CARE was able to give people like Lal Mian from Shoronkhola, an especially affected area in southwest Bangladesh, a new life perspective.

„When I left my house after the cyclone hit our village, there was an endless stretch of water and we had no food except for coconuts” remembers Lal Mian. Relief came after three days. “With the food I got from CARE I can support my family for at least seven days. Our presence is secured and we have left ourselves in the hands of destiny and hope. Certainly, something good will come up” says Lal Mian with a mixture of confidence and resignation.

CARE thanks all donors and Daimler Financial Services for their great support.

Best Regards

Astrid Marxen

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Nothilfe in Bangladesch beendet

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

herzlichen Dank für Ihre Spende zugunsten der Betroffenen des Wirbelsturms SIDR ! Über betterplace.org sind insgesamt 5.022 Euro Spenden eingegangen.

Mit dem Geld konnten 1.167 Menschen durch Plastikplanen ein provisorisches Dach über dem Kopf bereitgestellt werden. 1.581 Menschen haben durch Überlebenspakete notwendige Gebrauchsgegenstände wie Seife, Kerzen, Seile oder Durchfallmittel erhalten und 760 Menschen bekamen durch die Lebensmittelpakete wieder etwas zu Essen.

Darüber hinaus hat Daimler Financial Services als Projektsponsor das Projekt mit weiteren 8.749 Euro unterstützt.

CARE konnte dank Ihrer Spenden den betroffenen Menschen eine neue Perspektive geben, so wie Lal Mian, der in der besonders betroffenen Region um Shoronkhola im Südwesten lebt.

„Als ich nach dem Sturm mein Haus verließ, war alles unter Wasser und wir hatten nichts zu essen außer Kokosnüsse“, erzählt Lal Mian. Hilfe für sein zerstörtes Dorf kam nach drei Tagen. „Mit den Lebensmitteln, die ich von CARE erhalten habe, kann ich mich und meine Familie sieben Tage lang ernähren. Unsere Gegenwart ist gesichert und wir haben uns in die Hände von Schicksal und Hoffnung begeben. Ganz sicher wird etwas Gutes passieren“, sagt der Achtzigjährige, in einer Mischung aus Zuversicht und Resignation.

CARE bedankt sich im Namen der Betroffenen ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern und beim Projektsponsor Daimler Financial Services!

Herzliche Grüße Astrid Marxen

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Pressemitteilung: Situation in Bangladesch

Pressemitteilung von CARE Deutschland-Luxemburg e.V. zur Situation in Bangladesch einen Monat nach dem Wirbelsturm Sidr:

Einen Monat nach dem Wirbelsturm Sidr in Bangladesch sind noch immer Millionen Menschen ohne Unterkunft. Zudem fehlen Trinkwasser und Lebensmittel. Insgesamt 8,9 Millionen Menschen sind betroffen, die meisten von ihnen haben mit der Zerstörung der Shrimpsfarmen und Reisfelder ihre Arbeit verloren.

In den kommenden Wochen wird CARE in Bangladesch von der Nothilfe zum Wiederaufbau überwechseln. Dazu plant CARE , 85.000 Familien mit Lebensmitteln zu unterstützen und Wasserteiche zu entsalzen. Die Betroffenen werden aktiv in den Wiederaufbau ihrer Region integriert. CARE bezahlt ihre Arbeit und sichert ihnen damit ein Grundeinkommen. Bislang hat CARE Lebensmittel an 62.000 Familien, etwa 414.000 Menschen verteilt. Mehr als 27.000 Familien erhielten Plastikplanen und Seile, um sich eine Notunterkunft zu bauen. Vier Wasseraufbereitungsanlagen filtern weiterhin jeden Tag 10.000 Liter Wasser. CARE organisiert darüber hinaus mobile Medizinteams, die bisher 29.116 Menschen behandelt haben.

„Der Klimawandel verstärkt die Intensität der Wirbelstürme in der Bucht von Bengalen“, so CARE Deutschland-Luxemburg Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Jamann. „Wir müssen uns zukünftig auf noch stärkere Stürme und Zerstörung einstellen.“ Angesichts der internationalen Klimakonferenz in Bali forderte Jamann nachdrücklich dazu auf, sich der sich „nähernden Klimakatastrophe zu stellen.“ Jamann weiter: “Während Regierungen in Bali noch diskutieren, leiden hier und jetzt bereits Millionen Menschen unter den Folgen des Klimawandels.“

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Preparing Rehabilitation

CARE expects to complete the first stage of its emergency distribution within the next few days. By then CARE will have made food and non-food distributions to roughly 60,000 families. The emphasis in the second phase of CARE ’s response will be on rehabilitation. CARE will very likely continue to distribute food, other main areas for concentration during the second phase will be restoring drinking water supplies, help in repairing damage or reconstructing local houses, providing help in maintaining livelihoods. CARE will also integrate disaster preparedness into this second phase of Relief.
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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Vorbereitung Wiederaufbau

Mittlerweile hat CARE rund 60.000 Familien erreicht und mit Lebensmitteln und Plastikplanen, Seilen, Kerzen und Streichhölzern versorgt. Während die Verteilung insbesondere von Lebensmitteln noch weiter geht, bereitet CARE die zweite Phase der Hilfe vor: Wiederherstellung des Trinkwasser-Zugangs, Reparatur oder Aufbau von zerstörten Hütten und Häusern und Hilfe beim Wiederaufbau eines eigenen Einkommens.
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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

The help must go on

Based on the CARE headoffice in Khulna the help continues for people affected by Sidr. In the last few days CARE has distributed in the district of Barguna approximately 2.900 food-items and 1.100 non-food-items. In Bagrehat and Pirojpour 17.000 families have been provided so far. The emergency supply goes on as well. Many people are still cut off from the relief. Therefore we are still depending on donations. CARE plans to reach 100.000 families within the first round of emergency assistance. Furthermore, CARE prepares the help for reconstruction to give a future for those people who have lost everything.
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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Hilfe muss weiter gehen

Ausgehend vom CARE -Einsatzquartier in Kulna geht die Hilfe für die Betroffenen von Sidr weiter. In den letzten Tagen hat CARE rund 2.900 Lebensmittelpakete und 1.100 Überlebenspakete im Distrikt Barguna verteilt. In Bagrehat und Pirojpour wurden bisher 17.000 Familien mit Hilfsgütern versorgt. Auch die medizinische Notversorgung geht weiter. Viele Menschen sind immer noch von der Hilfe abgeschnitten. Deshalb sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen. CARE plant, in der ersten Nothilfephase insgesamt 100.000 Familien zu erreichen. CARE bereitet außerdem die Hilfe zum Wiederaufbau vor, um den Menschen, die alles verloren haben, wieder eine Zukunft zu schenken.
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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Bangladesh Blog: Luck - Lost and found

Sandra Bulling, Media and Advocacy Manager from CARE Deutschland-Luxemburg is blogging from Bangaldesh. See also www.care.de

3_Luck: Lost and found

After another day of long driving, we visit one of five mobile medical teams that CARE is operating together with the Dhaka Community Hospital. These teams travel from site to site, treating hundreds of patients per day. We finally meet up with the team close to the “Sundarabans”, one of the world’s largest mangrove forests. A doctor together sits behind a table with five nurses under the burning sun. Their only cover is a red plastic sheet above their heads. Lots of people are lining up to get medical assistance. Injuries, pneumonia and diarrhoea are the most common ailments. “The number of water borne diseases such as diarrhoea is increasing”, doctor Abul Boker tells me. “People cannot but drink water from their polluted ponds. The tidal wave that came with the cyclone has salinated them.” There is no drinking water here except these ponds. No water pipeline, no tubes, let alone bathrooms or toilets. “We are thirsty”, one man says. “We know it’s not good to drink the water but what shall we do?” I don’t know the answer. Even though CARE ’s water purification plants can produce 10.000 liter of fresh water a day, there are too many people in need and the area is too vast to reach everyone. 6.9 Million people are affected by the impact of the cyclone, as local newspapers state today.

While watching the people lining up, one after another, I look around and see a small hut. It is tiny, no man can stand inside. The walls are covered with plastic sheets and blankets – a broken patchwork house. In front of it stands a women, carefully holding a small baby in her arms. As with everyone else I met so far, she winks at me to show me her destroyed home. “After the cyclone hit I thought for three days that my husband was dead”, Morsheda says. Her husband, Kailsen, was working at the coast, drying fish to earn a living for his family. He clung to a tree when the storm came. After some hours the water rose and he climbed higher and higher until he reached the top of the palm tree. The next morning he couldn’t get back to his village because the roads were blocked by uprooted trees. Meanwhile, his wife had gone into mourning. For three days she walked numbly through the area, desperately looking for his dead body – Then she saw him approaching slowly. “I was so shocked and relieved, I cannot describe it,” she says. “Even though I lost everything, our ducks and chicken, our house and our income, I am just happy that my family is alive. I know we will survive now.” Within all that desperation, Morsheda and Kailsen found a little luck.

During our five-hour ride back to Khulna my thoughts constantly return to the young couple. While watching a beautiful sunset I hope that more people have gotten some luck. That they will find the spirit, the strength and the means to continue their life and rebuild their future as Morsheda and Kailsen are doing.

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Bangladesh Blog: Glück: verloren und gefunden

Sandra Bulling, Mitarbeiterin der Pressestelle von CARE Deutschland-Luxemburg, schreibt einen Blog aus Bangladesch. Weitere Einträge auch unter www.care.de

3. Glück: Verloren und gefunden

Ein weiterer Tag der langen Autofahrten. Wir fuhren heute viele Stunden, um eines der fünf mobilen Medizinteams zu finden, die CARE zusammen mit dem Dhaka Hospital in betroffene Region um Khulna und Bargerhat gesendet hat. Das Team fährt von Dorf zu Dorf und behandelt täglich hunderte von Patienten. Schließlich haben wir das Team in der Nähe der Sunderban-Magrovenwälder gefunden. Ein Arzt im weißen Kittel sitzt zusammen mit fünf Schwestern an einem Holztisch in der prallen Sonne, geschützt nur durch eine rote Plastikplane. Viele Menschen stehen in der Schlange, um Medikamente zu bekommen und ihre Wunden behandeln zu lassen. Verletzungen, Erkältungen und Durchfall sind die größten Probleme, die dem Team begegnen. “Die Anzahl der durch verschmutztes Wasser hervorgerufenen Krankheiten steigen an”, sagt Dr. Abul Boker. “Den Menschen bleibt nichts anderes übrig, als verdrecktes Wasser zu trinken, denn die Sturmwelle hat die Wasserteiche versalzen.” Es gibt hier kein Leitungswasser, keine Waschbecken, geschweige denn Badezimmer. Auch sehe ich nur selten Latrinen. “Viele Menschen müssen außerdem im Freien übernachten und erkälten sich”. Vor allem für kleine Kinder fatal, denn eine Lungenentzündung kann schnell tödlich enden.

“Wir sind durstig”, sagt mir ein Mann, der in der Schlange ansteht. “Wir wissen, dass es nicht gesund ist, das schmutzige Wasser zu trinken. Aber was sollen wir machen?” Darauf habe ich auch keine Antwort parat. Auch wenn eine der Wasseraufbereitungsanlagen von CARE bis zu 10.000 Liter täglich filtern kann, so reicht das doch nicht aus, um alle Menschen zu erreichen. 6,9 Millionen Menschen sind von den Auswirkungen des Wirbelsturms betroffen, schreibt eine der lokalen Zeitungen heute.

Während ich die Leute beobachte, sehe ich im Augenwinkel eine kleine Hütte. Sie ist winzig, kein Mensch kann aufrecht darin stehen. Die Wände bestehen nur aus Decken und Plastikplanen – ein Patchworkhaus. Vor der Hütte steht eine Frau und hält ein kleines Baby im Arm. Sie winkt mir zu und will mir ihr Haus zeigen. “Nach dem Wirbelsturm habe ich drei Tage lang geglaubt, mein Mann sei tot”, sagt mir Morsheda. Ihr Mann Kailsen war an der Küste um Fisch zu trocknen und damit ein wenig Geld zu verdienen. Als der Sturm kam hat er sich an einen Baum geklammert. Doch die Welle wurde immer höher und Kailsen musste immer höher klettern – bis er schließlich die Spitze der Kokospalme erreichte. Am nächsten Tag konnte er nicht in sein Dorf zurück, denn alle Straßen waren durch umgestürzte Bäume blockiert. In der Zwischenzeit trauerte Morsheda um ihren verloren geglaubten Mann. Drei Tage lang lief die junge Frau durch das Dorf auf der Suche nach der Leiche Kailsen – bis sie ihn schließlich auf ihr Haus zukommen sah. “Ich war schockiert und erleichtert, ich kann es nicht beschreiben”, sagt sie aufgeregt. “Auch wenn wir alles verloren haben, unser Haus, unsere Hühner und unser Enten so bin ich froh. Denn meine Familie ist mit geblieben.”

Auf dem langen Weg zurück nach Khulna muss ich immer wieder an das junge Paar denken. Während ich den wundervollen Sonnenuntergang betrachte frage ich mich, ob noch mehr Menschen so viel Glück im Unglück hatten. Und dass all die Betroffenen ebenso die Kraft und den Willen schöpfen können, sich ihre Zukunft neu aufzubauen. So, wie Morsheda und Kailsen.

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

CARE delivers emergency items to 1000 families

After the Cyclone the situation of thousands of people is still desperate. Mumtaz, 34 year old fisher, is still in shock after barely surviving Cyclone Sidr. Her village Katachira experienced the full force of the cyclone. The sea surge ripped her two year old child away and died. Her two older sons and her husband survived. Her house and her fishing boat has been swept away, too. CARE delivered 1-1.2 kilos of rice and some sugar and oil to her and her family. The package that Mumtaz received was eventually divided between three families. She doesn´t know when they will eat again. Most people in the village agree that they desperately need food and drinking water if they are going to make it. While the extent of the damage in Katachira and other villages like it is being assessed, CARE and other humanitarian organizations have already begun distribution of food, and materials needed to help villagers get through the catastrophe. But the amount of help that can be provided depends to a large extent on funding. “If our luck is good,” says Mumtaz, “we will live.”

CARE has distributed food to 750 families and survival kits to 250 families so far.

CARE has delivered 15 pumps to drain polluted seawater before it causes further damage to soil and has send five medical teams in the affectes areas.

On behalf of the affected people we would thank you for your support!

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A. Marxen, verfasst vor mehr als 5 Jahren

A. Marxen

Bereits tausend Familien geholfen

Nach dem Wirbelsturm ist die Lage von Hunderttausenden von Menschen verzweifelt, wie die von Mumtaz, einer 34-jährige Fischerin. Der Zyklon Sidr fegte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h am vergangenen Donnerstag über die Küste von Bangladesch. Das Dorf Katachira, in der Mumtaz ihr zu Hause hatte, wurde mit voller Wucht von dem tropischen Sturm heimgesucht. Ihr jüngstes Kind wurde von der meterhohen Sturmflut mitgerissen und starb, ihre beiden älteren Söhne und ihr Mann überlebten. Auch ihr Haus und ihr Fischerboot wurden von den Fluten mitgerissen. Von CARE bekam Mumtaz ein Kilo Reis, etwas Zucker und Öl. „Wir wissen nicht, wann wir das nächste Mal was zu essen kriegen.“ Die Menschen brauchen jetzt dringend etwas zu essen und sauberes Wasser. Noch ist das ganze Ausmaß der Katastrophe nicht abzusehen, doch CARE und andere Hilfsorganisationen haben bereits mit der Verteilung von Nahrungsmitteln, Plastikplanen, Kerzen, Decken usw. begonnen, um die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen. Doch noch immer steht nicht genug Geld bereit, damit die Hilfsorganisationen allen Betroffenen helfen können. „Wenn wir viel Glück haben“ sagt Mumtaz, „dann werden wir leben.“

CARE hat bisher an 750 Familien Lebensmittelpakete und an 250 Familien Überlegenspakete verteilt.

Außerdem sind fünf mobile Ärzteteams im Einsatz und fünfzehn Pumpen stehen bereit um schädliches Salzwasser abzupumpen und so der Versalzung der Böden vorzubeugen.

Im Namen der betroffenen Menschen dankt CARE sehr herzlich für Ihre Unterstützung!

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